Hundeschule Hund-aufs-Herz

Hundeschule Hund-aufs-Herz Gewaltfreies Hundetraining nach animal learn. Mit Fachwissen und positiver Motivation begleite ich Sie und Ihren Hund in ein stressfreies Miteinander.

Individuelles Hundetraining nach animal learn in und um Köln. Ich arbeite ausschließlich über positive Motivation. Ich biete an: Einzeltraining, Gruppentraining, Fährtentraining, Hausbesuche, Beratung vor dem Hundekauf.

13/12/2025
13/12/2025

Heute geht’s um kleine Gesten der Wertschätzung – sag Deinem Hund etwas ganz besonders Liebes. ✨

Sag ihm, was Du an ihm schätzt: seine Nähe, seine Neugier, seine Freundschaft, die Freude, die er Euch schenkt. Hunde mögen vielleicht keine Worte verstehen – aber sie spüren eindeutig den Ton, die Haltung und die Wärme dahinter.

Solche kleinen Momente der Wertschätzung verändern oft mehr, als man denkt: Sie stärken Vertrauen, Verbundenheit und machen den gemeinsamen Alltag ein Stück weicher. 💛🐾

Wir wünschen Euch einen liebevollen Dezembertag. 🐾✨

11/12/2025

Wenn Training Angst macht: Wie falsche Trainer Hunde brechen und wie du es erkennst

An Trainer, die immer noch glauben, man müsse einen Hund erschrecken, damit er endlich funktioniert: Es reicht. Ein Leinenruck ist kein Impuls. Eine Wasserflasche ist kein Erziehungsmittel. Discscheiben sind keine klare Kommunikation. All das sind Schreckreize und ihr wisst ganz genau, was sie in einem Hund auslösen. Ihr seht, wie Hunde zusammenzucken, wie ihre Körper erstarren und wie sich ihre Augen mit Unsicherheit füllen, und ihr bezeichnet das als Fortschritt. Das ist kein Fortschritt. Das ist Angst. Das ist purer Stress. Das ist ein Hund, der versucht, irgendwie der nächsten unangenehmen Überraschung zu entkommen.

Ihr liebt es, wenn Hunde plötzlich still sind. Doch das ist keine Ruhe. Das ist Resignation. Ein Hund, der nicht mehr zeigt, wer er ist, hat nicht gelernt zu vertrauen. Er hat gelernt, dass es sicherer ist, unsichtbar zu bleiben.

Und an euch Hundehalter: Eure Hunde sagen euch sehr deutlich, wenn im Training etwas schief läuft. Ihr müsst nur lernen hinzuschauen. Stellt euch vor, euer Hund macht im Training einen kleinen Fehler. Vielleicht setzt er sich etwas zu spät, vielleicht ist er kurz abgelenkt. Ein guter Trainer erklärt euch ruhig, wie ihr Verhalten aufbauen könnt. Ein schlechter Trainer greift zur Wasserflasche, wirft Discscheiben oder wird laut und behauptet dann, euer Hund müsse das spüren. In diesem Moment lernt euer Hund nichts über gutes Verhalten. Er lernt nur, dass Fehler weh tun und dass Menschen unberechenbar sind. Er lernt, dass die Welt gefährlich sein kann.

Achtet auf Veränderungen im Alltag. Ein Hund, der vorher fröhlich und neugierig war, wirkt plötzlich vorsichtig, zurückhaltend oder erschrocken in Situationen, die früher völlig normal waren. Er möchte nicht mehr in den Garten, weil dort mit der Wasserflasche gearbeitet wurde. Er bleibt an der Tür stehen, weil er dort mit Discscheiben erschreckt wurde. Er wird steif, wenn der Trainer kommt. Seine Rute hängt tiefer und sein Blick wandert weg. Das hat nichts mit Respekt zu tun. Das ist Angst. Das ist ein Hund, der innerlich ruft, bitte nicht wieder.

Oder beobachtet, ob euer Hund im Training auf eine unangenehme Art brav wird. Ein Hund, der innerlich still wird, der weniger spielt und weniger wagt, zeigt kein gutes Benehmen. Er zeigt Aufgeben. Und wenn ein Trainer darauf stolz ist, zeigt das nur eines: Er hat nicht verstanden, was ein Hund wirklich braucht.

Echte Trainer erkennen Belastung sofort. Sie stoppen, bevor etwas kippt. Sie erklären, statt zu erschrecken. Sie bauen Vertrauen auf. Denn ein Hund kann nur lernen, wenn er sich sicher fühlt. Angst blockiert jedes Lernen.

Schlechte Trainer reden sich heraus. Sie sagen, euer Hund manipuliere euch oder teste euch oder wolle die Führung übernehmen. Das sind Ausreden. Sie lenken davon ab, dass ihre Methode nicht funktioniert und dem Hund schadet.

Darum merkt euch eine wichtige Wahrheit: Ein Hund, der gut trainiert wurde, wirkt danach leichter. Sein Blick wird klarer. Seine Bewegungen weicher. Er sucht euch. Er bleibt neugierig und fröhlich.

Ein Hund, der falsch trainiert wurde, wirkt schwerer. Seine Schultern tragen Anspannung. Seine Augen weichen aus. Er bewegt sich vorsichtiger. Er zeigt weniger Lebensfreude.

Ein Hund darf nach einer guten Trainingseinheit müde sein, aber nie bedrückt. Er darf nachdenken, aber nicht ängstlich sein. Er darf Fehler machen, denn Fehler sind der Anfang von echtem Lernen.

Wenn ein Trainer behauptet, Fehler seien verboten, dann ist nicht euer Hund das Problem. Dann ist der Trainer das Problem.

Hunde wollen verstehen. Sie wollen mit uns arbeiten. Sie wollen vertrauen. Wenn man ihnen Angst macht, verlieren sie ihre Offenheit, ihren Mut und ihre Bereitschaft, sich auf Menschen einzulassen.

Euer Hund verdient jemanden, der sein Herz stärkt, nicht jemanden, der es erschreckt. Jemanden, der ihn sieht, nicht jemanden, der ihn klein macht. Jemanden, der Beziehung schafft und nicht Angst.

Wenn Training Angst macht, ist es kein Training. Es ist ein Warnsignal. Und ihr als Hundehalter seid die Menschen, die es erkennen und stoppen müssen. Für euren Hund. Für sein Herz. Für sein Vertrauen, das nicht zurückkommt, wenn es einmal zerbrochen ist.

17/11/2025

umwelterkundung sollte eine solche selbstverständlichkeit sein.
sie ist ein grundbedürfnis, ein unabdingbare pfeiler von wohlergehen und sicherheit.

statt dessen macht so mancher aus ihr
- ein fehlverhalten
- ein zeichen "schwacher bindung"
- ein symptom nicht anerkannter führung
- ein no-go, weil hunde gefälligst frust zu erleben haben
- ein "naja, wenn er artig war, darf er mal schnüffeln".

unsere hunde nehmen im zusammenleben mit uns massive beschneidungen dieses bedürfnisses in kauf, tagtäglich.
sogar dann, wenn wir das so eigentlich gar nicht wollen.
wen wundert's dann, wenn hunde, die kaum je dazu kommen, dann frenetisch schnüffelstellen ansteuern?
wen erstaunt es, wenn der hund "probleme hat, sich auf den menschen zu fokussieren", wenn sein gehirn gerade etwas ganz anderes bräuchte?

wie oft sitzen wir vor dem bildschirm oder wollen eine auslage begutachten, und dann heißt es für den hund, "jetzt nicht", "warte ruhig"?
wir holen uns unsere bedürfnisbefriedigung.
umgekehrt wird von vielen menschen ganz selbstverständlich erwartet, dass hunde sich mental nur um sie als zentrum des universums drehen.

erkundungsverhalten weg zu deckeln, um einen "braven" hund zu produzieren, ist vorsätzliche deprivation. für den menschen bequem, für das gehirn des hundes das gleiche wie nahrungsentzug für den körper.

hunde, die sich der umwelterkundung so viel und ausgiebig wie möglich widmen dürfen, können wesentlich besser mit situationen umgehen, in denen das nicht möglich ist.
ein erfülltes bedürfnis ist niemals ursache schwierigen verhaltens.

ein hund, der nicht (mehr) in die umwelterkundung geht, zeigt uns, dass etwas nicht in ordnung ist mit ihm.
und so etwas darf niemals ein trainingsziel sein.

17/11/2025

Man kann auch einfach mal DANKE sagen. Danke an unsere wundervollen Hunde. Für all die besonderen Momente, die wir jeden Tag erleben dürfen!!! ❤️ Wie sehen eure Fellnasen aus?

Folgt uns auf Hundeklick 😍

Bitte lesen!!!!
07/11/2025

Bitte lesen!!!!

Tierschutzhunde – zwischen Dankbarkeit, Trauma und Aggression

Viele sprechen über Dankbarkeit, wenn sie einem Hund aus dem Tierschutz begegnen.
Doch selten spricht man über die andere Seite: die Angst, die Unsicherheit – und ja, auch die Aggression.

Denn nicht wenige dieser Hunde landen genau deswegen im Tierschutz.
Nicht, weil sie „böse“ sind.
Sondern, weil sie irgendwann einmal keine andere Sprache mehr kannten, um sich zu schützen.

🐾 Wenn Aggression Schutz ist – und kein Angriff

Aggression ist kein Charakterfehler.
Sie ist eine Emotion, ein Ausdruck von Überforderung, von Angst oder von früheren Erfahrungen, die das Vertrauen zerstört haben.
Viele Tierschutzhunde haben gelernt: Wenn ich knurre, bleibe ich sicher. Wenn ich schnappe, bleibt man auf Abstand. Wenn ich mich klein mache, hört der Druck vielleicht auf.

Aggression ist oft das Resultat von erlernter Hilflosigkeit, vermischt mit einem verzweifelten Versuch, Kontrolle zurückzugewinnen.
Sie entsteht dort, wo ein Hund zu lange keine Wahl hatte.

Und genau das müssen wir verstehen:
Ein Hund, der gelernt hat, dass Menschen Schmerz bedeuten, wird nicht „einfach dankbar“, wenn er gerettet wird.
Er muss erst lernen, dass Hände streicheln können.
Dass Nähe nicht weh tut.
Dass Ruhe keine Bedrohung ist.

💬 Studien und Erkenntnisse – was wir heute wissen

In neueren tierpsychologischen Untersuchungen zeigte sich, dass viele aggressive Verhaltensmuster bei Tierheim- und Straßenhunden nicht angeboren, sondern stressinduziert sind.
Das bedeutet: Aggression ist häufig die letzte Verteidigungslinie gegen Angst.

Wissenschaftler fanden heraus, dass Hunde mit einem hohen Cortisol-Level (Stresshormon) häufiger aggressiv reagieren – besonders, wenn sie sich eingeengt oder bedroht fühlen.
Aber sobald sie in ein stabiles Umfeld kommen, in dem sie Sicherheit erfahren, sinken diese Werte messbar.
Und mit der Zeit verschwindet auch ein Großteil der Aggression.

Das bestätigt, was erfahrene Halter schon lange wissen:
Nicht Strafe heilt, sondern Sicherheit.
Nicht Härte, sondern Konsequenz mit Gefühl.
Nicht „Dominanz“, sondern Vertrauen.

🕊️ Zwischen Trauma und Vertrauen

Aggressive Hunde sind keine Monster – sie sind oft verletzte Seelen, die gelernt haben, sich zu verteidigen.
Hinter jeder Abwehr steckt ein Erlebnis, das geprägt hat.
Ein Schlag. Ein Tritt. Ein ständiges Ignoriertwerden. Ein Zuviel an Druck, ein Zuwenig an Verständnis.

Und hier liegt die Verantwortung bei uns:
Wir müssen aufhören, Verhalten zu bewerten – und beginnen, es zu verstehen.
Ein Knurren ist keine Kampfansage.
Es ist Kommunikation: „Bitte geh noch nicht weiter.“
Ein Zähnefletschen sagt: „Ich hab Angst.“
Und ein Schnappen bedeutet oft: „Ich kann nicht mehr.“

Ein erfahrener Mensch sieht das, hört das, fühlt das.
Er reagiert nicht mit Wut, sondern mit Ruhe.
Er schafft Distanz, nicht Strafe.
Und er gibt dem Hund die Zeit, selbst zu erkennen, dass er nicht kämpfen muss.

❤️ Die zwei Gesichter des Tierschutzhundes

Da ist der Hund, der zitternd im Körbchen liegt.
Und da ist der, der knurrt, wenn jemand zu nah kommt.
Beide tragen das gleiche in sich: Angst.
Nur drücken sie sie unterschiedlich aus.

Der eine zieht sich zurück, der andere geht nach vorn.
Beide aber wollen dasselbe – Sicherheit.

Und wenn wir diesen Unterschied verstehen, ändert sich alles:
Dann ist Aggression kein Hindernis mehr, sondern ein Signal.
Ein Hinweis auf ein verletztes Herz, das Heilung sucht.

🌿 Der Weg zur Heilung

- Geduld statt Bewertung. Kein Hund ist „schwierig“ – er ist geformt durch Erlebnisse.
- Verstehen statt Strafen. Aggression hat eine Ursache – Strafe verstärkt sie.
- Ruhe statt Kontrolle. Sicherheit entsteht durch Vertrauen, nicht durch Zwang.
- Klarheit statt Chaos. Feste Routinen und ruhige Kommunikation schaffen Orientierung.
- Liebe statt Mitleid. Mitleid hält im Opferstatus – Liebe begleitet in die Selbstsicherheit.

🐕 Ein zweites Leben – mit all seinen Schatten

Wer einem Tierschutzhund ein Zuhause schenkt, nimmt nicht nur einen Hund auf, sondern seine ganze Geschichte.
Und manchmal ist diese Geschichte laut, aufbrausend, widersprüchlich.
Aber in ihr steckt immer die Sehnsucht nach Frieden.

Wenn wir bereit sind, diesen Weg mitzugehen – mit Ruhe, mit Herz, mit Respekt – dann verändert sich etwas Großes.
Nicht nur im Hund.
Auch in uns.

Denn kein Wesen zeigt uns eindringlicher, was Vertrauen wirklich bedeutet, als einer, der es fast verloren hätte.

💛
Dirk & Manuela Schäfer

06/11/2025
06/11/2025
06/11/2025

HUNDEMONSTER?
(ein etwas anderer halloween beitrag)
sie werden "höllenhunde", "teufelshunde", "hundemonster" und ähnliches genannt. gemeint sind hunde mit ernsthaftem aggressionsverhalten. und angeblich kann man denen nicht mit positivem training und "leckerchen und wattebäuschen" beikommen. der hund wird zum monster hochstilisiert, um die anwendung von gewalt, körperlicher bestrafung und schlimmerem zu rechtfertigen.
NEIN! das ist zutiefst falsch und niederträchtig. hunde sind nicht grundlos aggressiv und leben das nicht wahllos aus. die motive sind praktisch immer angst/abwehr oder schmerzen und oft sind es gerade aversive trainingsmethoden, die die aggression erst ausgelöst haben.
noch mehr aversives training macht die sache nicht besser. es bricht den hund vielleicht und treibt ihn in die erlernte hilflosigkeit - das sieht dann nach "erfolgreich korrigiert" aus - der hund leidet weiter und noch mehr.
hunde sind keine monster. behandelt sie bitte wie die fühlenden und denkenden lebewesen, die sie sind!
aggression des menschen heilt die aggression des hundes nicht. einfühlsames training jedoch schon.

06/11/2025
06/11/2025

Unsere Hunde brauchen kein/e/n

- Rudelführer
- Chef
- Leitwolf
- Dominanztrainer
- Alphawurf
- Leinenruck
- Würgehalsband
- Grundgehorsam
- Strafen
- Disziplin
- Sportprogramm
- menschlichen Ehrgeiz
- Schimpfen
- Leinenruck
- Auspowern
- Maßregeln

Aber was sie ganz dringend brauchen ist:

- unsere Liebe
- unsere Geduld
- unsere Nähe
- unser Verständnis
- unsere Bereitschaft, sie zu nehmen wie sie sind, mit all ihren Ecken und Kanten
- unsere Unterstützung, wenn sie sich nicht wohl fühlen
- unsere Empathie
- unsere Bereitschaft, sich in Sachen Hundeverhalten und Hundepsyche ständig auf einem modernen und aktuellen Stand zu halten
- unser Bauchgefühl, unser Herz und unseren logischen Menschenverstand
- einen zweibeinigen Freund mit dem sie durch Dick und Dünn gehen dürfen – und der auch mit ihnen durch Dick und Dünn geht
- einen zweibeinigen Freund, der ihre Gefühle und Emotionen ernst nimmt
- einen Menschen der ihre bedingungslose Liebe ebenso bedingungslos und ungefiltert zurückgibt

Das Leben mit dem besten Freund des Menschen ist so einfach.

www.mithundensein.de
Tel.: 0177 2826344 (jederzeit kostenlose Beratung, damit ich mir nicht nach jedem Artikel die Finger wund tippen muss)
Mail: [email protected]
Instagram: https://www.instagram.com/mithundensein/
You Tube: https://www.youtube.com/
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Podcast: https://good-vibrations-podcast.podigee.io/

03/08/2025

aber, er hat doch 3 fahrräder so gut ausgehalten ...

aber, bei 5 hundebegegnungen war er jetzt so brav ...

aber, 2 menschen konnten ihn super streicheln ...

aber, aber, aber, ...

kennt ihr das? ein paar mal hat's super geklappt und dann ist hund explodiert, hat geschnappt, wollte beißen, sich losreißen und flüchten, ...

warum das so ist? das "phänomen" nennt sich trigger stacking. es kommt schon wieder der nächste auslöser, lang bevor der vorherige verarbeitet werden konnte und irgendwann ist es einfach zu viel. der sprichwörtliche tropfen, der das fass zum überlaufen bringt.

deshalb ist es besonders wichtig, wenn ihr an potenziellen auslösern arbeiten wollt, die lernsequenzen kurz und verarbeitbar zu gestalten und viel zeit zum nachdenken und entspannen zu ermöglichen.

weniger ist hier definitiv mehr und führt zu erfolgen.

wir wollen ja nicht, dass hund nur aushält, sondern meistert und all die verhaltensalternativen lernen kann, die er braucht. und das geht nicht mit einem hirn im überlebensmodus.

Adresse

Heinrich-Klein-Str. 17a
Cologne
51143

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 20:00
Dienstag 08:00 - 20:00
Mittwoch 08:00 - 20:00
Donnerstag 08:00 - 20:00
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Samstag 08:00 - 20:00
Sonntag 08:00 - 20:00

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