20/06/2026
Wenn du verstehst, dann weißt du auch ganz genau, wo du ansetzen musst.
Pumpkin hatte große Probleme mit dem Alleinebleiben. Er hat lautstark auf sich aufmerksam gemacht und wenn diese Strategie nicht zum Erfolg geführt hat, folgten Protestpinkeln und Protestkoten.
Vanessa und Pumpkin befanden sich in einer Situation, die für beide belastend war. Vanessa hatte bereits vieles versucht, um Pumpkin das Alleinebleiben positiv zu gestalten. Die üblichen Methoden, Trainingsschritte und Tipps brachten jedoch nicht den gewünschten Erfolg.
Deshalb entschied sie sich für meine Unterstützung. Nicht, um noch eine weitere Methode auszuprobieren, sondern um endlich zu verstehen, was hinter dem Verhalten ihres Hundes steckt.
Gemeinsam haben wir den gesamten Alltag analysiert. Dabei wurde schnell deutlich, dass es Pumpkin nicht nur schwerfiel, alleine zu bleiben. Es fehlte ihm auch im Alltag an Orientierung, Struktur und echter Entspannung.
Also haben wir nicht am Symptom gearbeitet, sondern am Fundament.
Wir haben den Alltag so gestaltet, dass Pumpkin mehr Sicherheit, Orientierung und Ruhe erfahren konnte. Erst dadurch war er überhaupt in der Lage, das Alleinebleiben anders zu empfinden.
Der Erfolg hat sich übrigens bereits nach drei Wochen eingestellt.
Und genau deshalb spreche ich so oft darüber, dass Verhalten ein Symptom ist.
Denn wenn wir nur versuchen, das Alleinebleiben zu trainieren, ohne zu verstehen, warum ein Hund damit Probleme hat, übersehen wir häufig die eigentliche Ursache.
Verstehen verändert den Blick auf den Hund.
Und genau dort beginnt echte Veränderung🤍
Hat dein Hund ebenfalls Probleme mit dem Alleinebleiben? Dann schreib mir das Wort „ALLEINE“ in die Kommentare oder per Nachricht und lass uns gemeinsam herausfinden, was wirklich hinter dem Verhalten steckt.🐾🫶
-
Désirée Scheller Mentoring