Désirée Scheller

Désirée Scheller Die Lösung, für ein entspanntes Miteinander, ist gegenseitiges Verständnis.

Impressum:

Désirée Scheller
Grüner Hof 8
50739 Köln
Handy: 0177-5531496
E-Mail: [email protected]
Einkommenssteuer-Identifikationsnummer: [217/5255/3651]

01/06/2026

Hundebegegnungen gehören für viele Hundehalter zu den größten
Herausforderungen im Alltag.
Der eigene Hund fixiert, spannt sich an, zieht in die Leine oder reagiert plötzlich laut und impulsiv und oft entsteht sofort der Gedanke:
„Mein Hund hat ein Problem mit anderen Hunden.“
Doch in den meisten Fällen beginnt das eigentliche Problem viel früher.
Viele Hunde zeigen bereits lange vor dem Bellen oder Eskalieren deutliche
Signale: Anspannung, Fixieren, nachlassende Orientierung, steigender Stress.

In meiner neuen Podcastfolge spreche ich darüber,
warum Hundebegegnungen für viele Hunde so schwierig sind,
weshalb direkte Begegnungen an der Leine oft zusätzlichen Druck
erzeugen
und warum dein Hund gerade in solchen Situationen deine klare, souveräne Führung braucht.
Du erfährst außerdem, warum viele Hunde nicht plötzlich „ausrasten“
,sondern vorher bereits kommunizieren und wie wichtig es ist, diese Signale
frühzeitig zu erkennen und richtig darauf zu reagieren.

Hattest du bereits unangenehme Hundebegegnungen?

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📅 Neue Folgen kommen jeden Donnerstag.

Ich hätte damals niemals gedacht, dass ein Rottweiler aus dem Tierheim mein gesamtes Leben verändern würde. Heute weiß i...
31/05/2026

Ich hätte damals niemals gedacht, dass ein Rottweiler aus dem Tierheim mein gesamtes Leben verändern würde.
Heute weiß ich:
Nicht Kontrolle verändert Hunde.
Verständnis tut es.

Und genau deshalb gehe ich diesen Weg bis heute. Auch wenn er oft gegen das geht, was viele hören wollen.
Weil Hunde mehr verdienen als reine Symptombehandlung.
Sie verdienen Menschen, die bereit sind sie wirklich zu verstehen🤍

🐶

29/05/2026

Bei allem, wirklich allem, was man mit dem Hund trainiert, gibt es nie eine Garantie für einen 100-prozentigen Ablauf!
Wir dürfen nie vergessen, dass es sich bei unseren Hunden um Tiere handelt. Diese Tiere denken nicht wie wir, sie wissen nicht, dass ein Auto einen überfahren kann. Hunde reagieren situationsbedingt, und das muss man immer und bei allem beachten.🙏
-
Désirée
Kommentiere DESI, wenn auch du deinen Hund wirklich verstehen lernen möchtest 🫶🐾

„Jetzt ist er endlich ruhig.“Aber zu welchem Preis?Ein Hund, der aufgehört hat zu bellen oder jaulen, ist nicht automati...
29/05/2026

„Jetzt ist er endlich ruhig.“
Aber zu welchem Preis?

Ein Hund, der aufgehört hat zu bellen oder jaulen, ist nicht automatisch ein Hund, dem es besser geht.

Denn Verhalten einfach abzuschalten bedeutet nicht, die Ursache gelöst zu haben.

Viele Hunde werden heutzutage still gemacht, anstatt verstanden.
Ihre Gefühle werden unterdrückt, ihre Kommunikation bestraft und ihre Hilferufe ignoriert.

Doch genau darin liegt das Problem:
Ein Hund, der sich nicht mehr mitteilen darf, lernt nicht, sich sicherer zu fühlen.
Er lernt lediglich, dass seine Bedürfnisse unerwünscht sind.

Und genau deshalb sollte Hundetraining niemals nur darauf abzielen, Verhalten verschwinden zu lassen.
Sondern darauf, den Hund wirklich zu verstehen und ihm zu helfen.
-
Désirée

*Désirée Scheller Mentoring*

Viele Hundehalter glauben, ihr Hund hätte „ein Problem mit anderen Hunden“Doch die Wahrheit ist oft eine andere.Hundebeg...
28/05/2026

Viele Hundehalter glauben, ihr Hund hätte „ein Problem mit anderen Hunden“
Doch die Wahrheit ist oft eine andere.
Hundebegegnungen eskalieren selten plötzlich. Die meisten Hunde
zeigen schon lange vorher deutliche Signale:
Anspannung.
Fixieren.
Stress.
Nachlassende Orientierung.
Innere Überforderung.

Das Problem beginnt häufig nicht erst beim Bellen oder Ziehen an der
Leine, sondern viel früher.
In meiner neuen Podcastfolge spreche ich darüber, warum direkte Hundebegegnungen für viele Hunde so schwierig sind,
weshalb die Leine zusätzlichen Druck erzeugen kann
und warum dein Hund gerade in solchen Situationen deine klare
Führung und Unterstützung braucht.
Du erfährst außerdem, warum viele Hunde nicht „dominant“ oder
„aggressiv“ sind, sondern oft schlicht überfordert.

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📅 Neue Folgen kommen jeden Donnerstag.

27/05/2026

Warum nutzen Hunde Schwäche zu ihrem Vorteil?
Hunde „nutzen Schwächen“ nicht aus, weil sie böse, manipulativ oder hinterlistig sind.

Das ist ein sehr menschlicher Gedanke.

In Wahrheit reagieren Hunde auf Unsicherheit, Instabilität und fehlende Klarheit, weil diese Dinge direkte Auswirkungen auf Sicherheit, Orientierung und Ressourcen haben — sowohl im Zusammenleben mit Menschen als auch untereinander.

Innerartlich passiert genau dasselbe.

Wenn ein Hund merkt:
• ein anderer Hund ist unsicher
• weicht zurück
• setzt keine klaren Grenzen
• wirkt instabil
• zeigt defensives Verhalten

… dann verändert sich automatisch die Dynamik.

Der sicherere oder stärkere Hund beginnt oft:
👉 mehr Raum einzunehmen
👉 mehr Kontrolle zu übernehmen
👉 Grenzen weiter auszudehnen
👉 Entscheidungen stärker zu beeinflussen

Warum?

Weil Hunde soziale Lebewesen sind, die ständig Situationen einschätzen müssen:
„Wer sorgt hier für Stabilität?“
„Wer kann Situationen sicher regeln?“
„Wo fehlt Klarheit?“

Unsicherheit erzeugt bei vielen Hunden Druck.
Und Druck führt häufig dazu, dass Hunde selbst mehr Verantwortung übernehmen.

Das sieht für uns oft wie „Ausnutzen“ aus.
Tatsächlich ist es aber häufig ein natürlicher Anpassungsmechanismus innerhalb sozialer Dynamiken.

Deshalb reagieren Hunde auf klare, ruhige und stabile Individuen — egal ob Mensch oder Hund — meist deutlich entspannter als auf nervöse, inkonsequente oder defensive Gegenüber.

-
*Désirée Scheller Mentoring*

26/05/2026

Alleine bleiben ist kein Thema, das man pauschal lösen kann.
Denn hinter dem Problem steckt oft weit mehr als „fehlendes Training“.

Trotzdem gibt es einen Fehler, der immer wieder gemacht wird – und genau darüber spreche ich in diesem Video.

Viele versuchen, Symptome wegzutrainieren,
ohne überhaupt verstanden zu haben, warum der Hund sich beim Alleinsein so fühlt, wie er sich fühlt.

Doch genau dort beginnt echte Veränderung:
👉 bei Verständnis statt blindem Herumprobieren.

Verstehen vor trainieren. 🙌

Wenn du es leid bist, ständig neue Methoden auszuprobieren und deinem Hund endlich wirklich dabei helfen möchtest, entspannt alleine bleiben zu können,
dann kommentiere „Analyse“ und ich unterstütze dich dabei.


*Désirée Scheller Mentoring*

25/05/2026

„Aber wenn es dem Hund so schlecht geht… warum bleibt er dann?“

Weil Hunde von uns abhängig sind.
Nicht, weil sie „bedingungslos treu“ geboren werden.

Der Mensch entscheidet über:
• Futter
• Sicherheit
• Bewegung
• soziale Kontakte
• Nähe oder Distanz

Viele Hunde bleiben deshalb nicht aus Liebe allein.
Sondern weil sie gar keine andere Wahl haben.

Und genau deshalb tragen wir eine enorme Verantwortung im Umgang mit ihnen.🙌🤍
-
Désirée

23/05/2026

Straßenhunde im Ausland sind keine „Tutnixe“.

Und genau das unterschätzen viele massiv.

Während in Deutschland oft über unkontrollierte Hunde diskutiert wird, sprechen wir im Ausland teilweise von Hunden, die gelernt haben, ihr Territorium, ihre Ressourcen oder sogar ihr Leben verteidigen zu müssen.

Dort gelten andere Erfahrungen.
Andere Regeln.
Und oft ein völlig anderes Sicherheitsgefühl.

Deshalb ist der Umgang damit eine ganz andere Hausnummer.

Wenn du im Ausland auf territoriale Straßenhunde triffst:

• nicht hektisch werden
• nicht wegrennen
• Hunde nicht frontal anstarren
• nicht direkt auf sie zulaufen
• ruhig bleiben und keinen körpersprachlichen Druck aufbauen
• Bögen laufen statt frontal vorbeigehen
• Abstand schaffen, wenn möglich
• ruhig und kontrolliert weitergehen

Und jetzt kommt der entscheidende Punkt:

Wenn es wirklich zu einem Abwehrverhalten kommt:

• nicht schreien
• nicht panisch fuchteln
• nicht wegrennen
• nicht versuchen den Hund zu bedrängen oder „wegzumachen“

Denn genau das kann Situationen weiter eskalieren lassen.

Bleibe möglichst ruhig.
Drehe dem Hund nicht hektisch den Rücken zu.
Bewege dich kontrolliert aus der Situation heraus.

Hilfreich kann es auch sein, für echte Notfälle vorbereitet zu sein:
• eine kleine Wasserflasche oder Sprühflasche mitführen
• oder einen Gegenstand notfalls bewusst seitlich wegwerfen, um Aufmerksamkeit umzulenken und kurz Distanz zu gewinnen

Nicht um den Hund zu bestrafen.
Sondern ausschließlich, um Situationen zu entschärfen und sicher aus ihnen herauszukommen.

Und vor allem:
Nimm solche Situationen ernst.

Viele Straßenhunde handeln nicht „aggressiv“, weil sie böse sind.
Sondern weil sie gelernt haben, sich verteidigen zu müssen.

Und genau deshalb ist das kein Vergleich zu dem, was viele aus Deutschland kennen.

Schreib mir gerne mal in die Kommentare:
Hast du im Ausland bereits Erfahrungen mit Straßenhunden gemacht — und wie würdest du reagieren?

23/05/2026

„Er freut sich einfach nur aufs Gassi.“
Genau das denken viele.

Aber hohe Aufregung ist nicht automatisch etwas Positives.

Wenn ein Hund bereits beim Schuhe anziehen komplett hochfährt, hektisch springt und innerlich kaum noch ansprechbar ist, startet der Spaziergang oft schon in einem Zustand von Stress und Übererregung.

Und genau das tragen viele Hunde dann mit nach draußen:
• mehr Reaktivität
• weniger Orientierung
• schnellere Überforderung
• stärkere Reaktionen auf Umweltreize

Es geht nicht darum, dem Hund die Freude am Spaziergang zu nehmen.
Sondern darum, ihm zu helfen, nicht schon vor der Haustür emotional komplett hochzufahren.

Denn ein entspannter Spaziergang beginnt nicht draußen.
Er beginnt bereits zuhause.

*Désirée Scheller Mentoring*

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