Nina Schumacher

Nina Schumacher Ganzheitliches Coaching und Training für Menschen mit und ohne Hund
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04/08/2026

Achtsamkeit klingt manchmal so groß.Nach Meditationskissen, absoluter Ruhe und einem freien Vormittag, den die meisten v...
02/08/2026

Achtsamkeit klingt manchmal so groß.

Nach Meditationskissen, absoluter Ruhe und einem freien Vormittag, den die meisten von uns im Alltag sowieso nicht haben.

Dabei beginnt Achtsamkeit oft viel kleiner.

Mit einem Morgen, der nicht direkt im Handy startet. Mit drei bewussten Atemzügen zwischen zwei Terminen. Mit einem Kaffee, den du wirklich schmeckst, statt ihn nur nebenbei zu trinken. Mit einem Moment, in dem du merkst: Ich bin gerade hier. Nicht schon beim nächsten To-do.

Gerade wenn der Alltag voll ist, verlieren wir uns so schnell im Funktionieren. Wir machen mehrere Dinge gleichzeitig, reagieren nur noch, scrollen zwischendurch und wundern uns abends, warum wir uns innerlich so weit weg von uns selbst fühlen.
Achtsamkeit bringt dich nicht sofort aus allem raus. Aber sie bringt dich für einen Moment zurück zu dir. Und manchmal reicht genau dieser eine Moment, damit dein Tag sich wieder ein bisschen mehr nach deinem Tag anfühlt.

Speichere dir die Tipps gerne ab, wenn du dich im Alltag öfter daran erinnern möchtest. 🤍

01/08/2026

Ein ganz normaler Spaziergang mit Freunden.

Alles sieht fröhlich aus, freundlich, entspannt. Und ja, das ist es auch.

Aber trotzdem kommunizieren die Hunde die ganze Zeit. Genau das finde ich so spannend: Hundesprache ist nicht erst dann wichtig, wenn es kracht, wenn einer bellt oder wenn eine Situation kippt. Sie ist die ganze Zeit da. In kleinen Blicken, im Abstand, in der Körperhaltung, im Tempo, im Abwenden - und manchmal in einem ganz kurzen Schlecken über den Fang.
Das wird so schnell übersehen, weil es nur einen Moment dauert. Aber für mich sind genau diese kleinen Signale Gold wert, weil sie uns zeigen: Da passiert gerade etwas im Hund. Vielleicht Aufregung, vielleicht kurze Unsicherheit, vielleicht ein Versuch, sich selbst oder die Situation zu regulieren.

Deshalb meine Frage an dich:
Wie oft siehst du in diesem kurzen Ausschnitt das Beschwichtigungssignal „über den Fang lecken“?
Und welche Signale fallen dir außerdem auf?

Schreib es gerne in die Kommentare. Ich bin gespannt, was du siehst. 🐾

Und wenn du lernen möchtest, solche kleinen Signale sicherer zu erkennen und deinen Hund im Alltag besser zu verstehen: Genau darum geht es in meinem Kommunikations-Kompetenz-Training „Mensch Hund!“.

01/08/2026

Manchmal sind es genau diese kleinen Momente, die so viel erzählen.

Ein kurzes Schlecken über den Fang sieht im Alltag schnell nach „nichts Besonderem“ aus. Vielleicht übersehen wir es sogar, weil es nur einen Augenblick dauert.

Dabei kann genau so ein Signal ein Hinweis darauf sein, dass dein Hund gerade etwas verarbeitet. Vielleicht ist er unsicher, angespannt, irritiert oder versucht, eine Situation für sich wieder etwas zu regulieren.
Und natürlich gilt wie immer: Ein einzelnes Signal allein erzählt nie die ganze Geschichte. Es kommt auf den Zusammenhang an. Auf die Situation. Auf den restlichen Körper. Auf Spannung, Blick, Ohren, Bewegung und darauf, was vorher passiert ist.

Aber wenn du beginnst, diese kleinen Signale zu sehen, verändert sich dein Blick auf deinen Hund, du reagierst früher, du wirst klarer.
Und dein Hund muss nicht erst lauter werden, damit du ihn verstehst.

Genau darum geht es in meinem Kommunikations-Kompetenz-Training „Mensch Hund!“: Hundesprache nicht nur theoretisch zu kennen, sondern sie im Alltag wirklich lesen zu lernen.

Wenn du deinen Hund besser verstehen möchtest, folge mir für mehr Wissen, Vertrauen und Handlungsfähigkeit. 🐾

Viele Familien merken im Urlaub plötzlich, dass ihr Hund sich anders verhält als zu Hause.Neue Umgebung, andere Gerüche,...
31/07/2026

Viele Familien merken im Urlaub plötzlich, dass ihr Hund sich anders verhält als zu Hause.

Neue Umgebung, andere Gerüche, mehr Menschen, weniger gewohnte Abläufe — das kann für Hunde ganz schön viel sein. Und manchmal zeigt sich das dann durch Unruhe, Bellen, Ziehen, Rückzug oder dadurch, dass der Hund einfach schlechter zur Ruhe kommt.

Aber genau da lohnt es sich hinzuschauen.
Denn dein Hund kommuniziert die ganze Zeit. Er zeigt dir, was ihm Sicherheit gibt, was ihn verunsichert, wann er Abstand braucht und welche Routinen ihm helfen.
Gerade im Urlaub kann man den eigenen Hund noch einmal ganz anders kennenlernen. Nicht mit Druck oder großem Trainingsplan, sondern durch Beobachtung, kleine achtsame Momente und mehr Verständnis im Alltag.
Familienharmonie mit Hund entsteht nicht dadurch, dass alle perfekt funktionieren. Sie entsteht, wenn wir anfangen, einander besser zu lesen.

Mein Online-Kurs Kommunikations-Kompetenz-Training „Mensch Hund!“ ist ortsunabhängig und lässt sich wunderbar auch in den Ferien nutzen, in kleinen Einheiten, genau dann, wenn es für euch passt.

Alle Infos findest du über den Link in meiner Bio. 🐾

26/07/2026

Ich weiß nicht, wer mehr Spaß hatte: die Hunde oder ich 😂

Viele Menschen möchten ihren Hund besser verstehen, aber oft schauen wir im Alltag nur auf das, was gerade offensichtlic...
22/07/2026

Viele Menschen möchten ihren Hund besser verstehen, aber oft schauen wir im Alltag nur auf das, was gerade offensichtlich ist.

Der Hund wedelt mit dem Schwanz: also freut er sich.
Der Hund gähnt: also ist er müde.
Der Hund reagiert plötzlich: also kam das Verhalten „aus dem Nichts“.
Das ist leider falsch, denn Hunde erzählen meistens schon viel früher, was in ihnen los ist. Nur eben nicht mit Worten.

Sie zeigen es über ihre Augen, Ohren, Körperhaltung, Spannung, Bewegung, Abstand, Tempo oder auch über ganz kleine Signale, die wir schnell übersehen, wenn wir nicht gelernt haben, darauf zu achten.

Und genau da beginnt für mich gutes Hundetraining. Nicht erst dann, wenn es schwierig wird. Sondern viel früher. Beim Hinschauen, Wahrnehmen und Verstehen.
Denn wenn du erkennst, ob dein Hund gerade wirklich entspannt ist, unsicher wird, Stress aufbaut oder Abstand braucht, kannst du ihn ganz anders begleiten. Ruhiger, klarer und fairer. Und dein Hund muss nicht immer lauter werden, damit du ihn bemerkst.

In meinem Online-Kurs Kommunikations-Kompetenz-Training „Mensch Hund!“ lernst du die Grundlagen der Hundekommunikation Schritt für Schritt und so, dass du sie wirklich im Alltag anwenden kannst.

Damit aus Rätselraten mehr Verstehen wird. Und aus Verstehen mehr Vertrauen.

Alle Infos findest du über den Link in meiner Bio oder auf meiner Website. 🐾

Manchmal denken wir, wir müssten Stress sofort „wegtrainieren“. Noch eine Übung, noch ein Signal, noch ein Plan.Dabei en...
21/07/2026

Manchmal denken wir, wir müssten Stress sofort „wegtrainieren“. Noch eine Übung, noch ein Signal, noch ein Plan.

Dabei entsteht Entspannung oft viel eher dann, wenn der Druck rausgeht und wieder Verbindung möglich wird:
Ein ruhiger Atemzug neben deinem Hund. Eine Berührung, die wirklich angenehm ist. Ein kleines Spiel, bei dem ihr beide im Moment seid. Oder ein Spaziergang, bei dem es nicht darum geht, Strecke zu machen, sondern gemeinsam Schritt für Schritt anzukommen.

Dein Hund spürt sehr genau, ob du nur etwas „abarbeitest“ oder ob du wirklich da bist. Und meistens verändert sich schon viel, wenn ihr beide nicht mehr funktionieren müsst, sondern kurz miteinander sein dürft.

Stressabbau muss nicht immer groß sein. Manchmal beginnt er mit einem einzigen Moment, in dem dein Hund merkt: Ich werde gesehen. Ich bin sicher. Wir sind verbunden.

Wenn du dir mehr solche Impulse für ein entspanntes Miteinander mit deinem Hund wünschst, folge mir gerne hier. 🐾🤍

20/07/2026

Manchmal braucht es gar keine große Szene, um zu sehen, wie viel Kommunikation zwischen Mensch und Hund passiert.

Ein Blick. Ein kurzes Zögern. Ein Abwenden. Ein Innehalten. Ein kleines Nachfragen.
Oft sind es genau diese Momente, die im Alltag untergehen. Wir sehen dann vielleicht nur: „Der Hund macht nicht mit“ oder „Der Hund ist abgelenkt“.
Dabei erzählt der Hund in solchen Augenblicken oft ziemlich deutlich, was gerade in ihm los ist.
Und genau deshalb ist es so wichtig, Hundesprache nicht erst dann ernst zu nehmen, wenn es laut, hektisch oder schwierig wird.

Je früher du die kleinen Signale erkennst, desto leichter kannst du deinen Hund unterstützen. Und desto mehr Vertrauen entsteht zwischen euch.

In meinem Kommunikations-Kompetenzkurs lernst du genau das: feiner hinzuschauen, Körpersprache sicherer zu lesen und deinen Hund im Alltag besser zu verstehen.

Wenn du deinen Hund nicht nur erziehen, sondern wirklich verstehen möchtest, schreib mir gerne Kommunikation oder schau dir den Kurs an. 🐾
https://www.ninaschumacher.info/online-kurs-kommunikations-kompetenztraining-mensch-hund

Anspannung ist manchmal so lange da, dass wir sie irgendwann kaum noch hinterfragen.Dieses innere „unter Strom stehen“, ...
19/07/2026

Anspannung ist manchmal so lange da, dass wir sie irgendwann kaum noch hinterfragen.

Dieses innere „unter Strom stehen“, nicht richtig runterkommen, immer irgendwie funktionieren und selbst in ruhigen Momenten nicht wirklich abschalten können.

Viele versuchen dann, sich zusammenzureißen, sich abzulenken oder sich einzureden: „Jetzt entspann dich doch mal.“
Aber genau das funktioniert oft nicht, weil Anspannung nicht im Willen sitzt, sondern im Körper.

Das sehe ich im Medical Training mit Hunden genauso wie im Coaching mit Menschen. Ein System kann nicht einfach entspannen, wenn es innerlich noch Gefahr meldet.
Deshalb geht es für mich nicht darum, Anspannung wegzudrücken. Sondern erst einmal zu verstehen, warum sie da ist.

Was braucht dein Körper gerade?
Was braucht dein Nervensystem, um wieder Sicherheit zu spüren?
Was wäre jetzt wirklich regulierend und nicht nur ein weiteres „Ich muss“?

Entspannung entsteht nicht durch Druck. Sie entsteht, wenn dein System merkt:
Ich bin sicher. Ich darf nachlassen. Es ist gerade genug.

Und manchmal ist genau das der Anfang.

Wenn du merkst, dass du schon viel zu lange unter Strom stehst, schreib mir gerne eine Nachricht. 🤍

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