DOGiT Mobiles Hundetraining und Verhaltensberatung

13/12/2025
15/08/2025

Herr T führt manchmal den Hund seines Nachbarn aus. Eines Tages war er mit dem angeleinten Tier auf einem kombinierten Fuß- und Radweg unterwegs. Als sich von hinten ein Radfahrer näherte, sprang der Hund vor das Fahrrad. Der Radfahrer konnte nicht rechtzeitig bremsen, stieß mit dem Hund zusammen und überschlug sich. Der Mann kam zwar mit ein paar Kratzern davon, doch sein teures Rad wurde bei dem Unfall beschädigt.

Vom „Hundeausführer“ verlangte er Schadenersatz: Herr T habe grob fahrlässig gehandelt, weil er die Leine zu lang gelassen habe. T wies diesen Vorwurf zurück und pochte außerdem darauf, dass er nicht der Tierhalter sei. Richte ein Tier durch sein unberechenbares Verhalten Schaden an, müsse der Tierhalter dafür haften.

Das Landgericht wies die Schadenersatzklage ab. Unabhängig von eigenem Verschulden müssten nur Tierhalter für Schäden durch ihre Tiere einstehen. T dagegen müsste für das beschädigte Rad nur haften, wenn er sich fahrlässig verhalten hätte. Dies treffe jedoch nicht zu.

Die Leine war nicht einmal zwei Meter lang. Auf einem Weg, der für Fußgänger und Radfahrer gleichermaßen zugelassen sei, müssten Hunde nicht an der extrem kurzen Leine geführt werden, also ständig „bei Fuß laufen“.

Wenn bei diesem Unfall jemand gegen Verkehrsregeln verstoßen habe, dann sei das der Radfahrer. Denn er habe sich dem Fußgänger mit hoher Geschwindigkeit von hinten genähert, ohne zu klingeln oder anderweitig auf sich aufmerksam zu machen. T habe damit die drohende Gefahrenlage nicht bemerkt und keinen Grund gehabt, den Hund festzuhalten oder die Leine zu verkürzen.

Auf kombinierten Fuß- und Radwegen müssten Radfahrer auf Fußgänger besonders Rücksicht nehmen. Könnten sie sich mit einem Fußgänger vor ihnen nicht durch Klingelzeichen verständigen, müssten sie eben so langsam fahren, dass sie notfalls sofort anhalten könnten.

Quelle: Onlineurteile.de

(Urteil: Landgericht Koblenz, 13 S 45/24)

21/12/2024

Winterklamotten für Hunde: Notwendigkeit oder Affentheater?

Von Ralph Rückert, Tierarzt

Aus der Mail einer Leserin: „Es würde mich mal interessieren, wie man sich denn im Winter richtig verhalten sollte. Mittlerweile trägt fast jeder Hund ein Wintermäntelchen und ich komme mir schon wie ein „Rabenfrauchen“ vor, weil mein Schäferhund keines trägt. Ist das denn wirklich notwendig? Für alle Hunde? Ab welcher Temperatur? Hängt das davon ab, wo sich der Hund i.R. aufhält? Oder ist das eher eine weitere lukrative Einnahmequelle der Hersteller von Haustierbedarf? …
Vielleicht haben Sie mal Lust über dieses Thema zu schreiben.“

Ja, habe ich, vielen Dank für den Vorschlag! Das Thema scheint mehr Leute intensiver zu beschäftigen, als es eigentlich verdient. Die Diskussionen um Hundeklamotten verlaufen gern mal überraschend emotional. Gut, ich bin auch kein echter Fan von affigen Verkleidungen bei Hunden, die ihnen – zumindest in meinen Augen – häufig ihre Würde als Tier nehmen, aber davon soll hier gar nicht die Rede sein, sondern von Kälte- und Nässeschutzkleidung, also von Winterklamotten. Braucht es die nun oder nicht?

Vielleicht können wir die Diskussion etwas versachlichen, indem wir uns erstens klar machen, dass Hunde die diverseste Spezies der Welt sind, es also DEN HUND einfach nicht gibt, und uns dann zweitens ein paar einfache Fragen stellen:

Ist mein Hund groß oder klein? Je kleiner der Hund, desto größer ist seine Körperoberfläche im Vergleich zu seinem Körpervolumen und desto schneller verliert er bei kalten Temperaturen Wärme.

Ist mein Hund dick oder dünn? Oder genauer: Ist sein Körperfettanteil relativ hoch oder niedrig? Je mehr subkutanes Fett ein Hund hat, desto besser ist er gegen Kälte isoliert. Im Winter sind die Dickerchen also mal ausnahmsweise im Vorteil.

Hat mein Hund langes oder dichtes Fell mit Unterwolle oder ist er eher kurzhaarig ohne Wolle?

Ist mein Hund jung, hochaktiv und immer in Bewegung? Oder ist er schon älter, hat das ein oder andere Problem mit den Knochen und Gelenken und ist entsprechend eingeschränkt?

Woher – also aus welcher Klimazone - stammt mein Hund genetisch? Was hatten seine Vorfahren für Aufgaben?

So weit ganz logisch, oder? Ein aus Mexiko stammender, kurzhaariger und oft recht dünner Zwerg wie der Chihuahua wird natürlich im deutschen Dezember-Sauwetter viel eher anfangen zu bibbern als ein Malamut, der selbst bei klirrendem Frost im Freien schlafen und bei dem das Fell Nässe stundenlang von der Haut fernhalten kann. Ein aus Afrika stammender und ebenfalls idealerweise sehr schlanker Rhodesian Ridgeback kann Kälte und Nässe um Welten weniger ab als ein rassetypisch leicht speckiger Labrador. Und so weiter und so fort.

Eine ganz wichtige Frage: Wenn ich jetzt mit dem Hund rausgehe, was habe ich dann eigentlich vor? Fahre ich bei 4 Grad, Nieselregen und Wind in die Stadt, um zu shoppen oder Erledigungen zu machen? Habe ich einen Winterspaziergang geplant, bin aber selber nicht der beste Geher, muss mich gelegentlich auf einer Bank ausruhen und kann meinen Hund nicht von der Leine lassen, weil er das mit dem Rückruf nicht wirklich gut gelernt hat? Oder wird das eine stramme Runde, mit einem Hund, der vorwiegend frei läuft und damit über sein Aktivitätslevel selber entscheiden kann? Oder gehe ich gar zehn Kilometer joggen oder Frisbee spielen? Je nachdem wird der Hund wahrscheinlich frieren oder aber selbst mit recht tiefen Temperaturen überhaupt kein Problem haben.

Ganz am Ende aber die wichtigste Frage: Was meint der Hund dazu? Findet er so ein Kleidungsstück einfach grauenhaft? Oder duldet er es so halbwegs? Oder weiß er es gar zu schätzen und lässt es sich liebend gern anziehen?

Die beiden Fotos zeigen unsere Patterdale-Terrier Nogger und Pacman. Nogger war 9,7 kg schwer, Pacman wiegt 13,4 kg. Das Fell glatthaariger Patterdales ist kein wesentlicher Kälteschutz und eine subkutane Fettschicht kaum vorhanden. Trotzdem: Sie stammen genetisch aus Nordengland, halten 10 Grad und Nieselregen für ideale Bedingungen und sind meist derartig aktiv, dass sie nicht erkennbar frieren. Trotzdem gab es ab und zu Wettersituationen (z.B. Hiddensee im Februar, minus 10 Grad, Windstärke 6), wo auch ich auf den Gedanken kam, dass man dem kleinen Hund jetzt doch was anziehen sollte. Dabei habe ich aber leider die Rechnung ohne den Hund gemacht, denn speziell Nogger hat jede Art von Kleidung zwar geduldet, aber im Prinzip als ganz grausige Einschränkung seiner Bewegungsfreiheit und Lebensfreude gesehen. Am Ende haben wir es aufgegeben, so dass er selbst unter Bedingungen, die wir nur mit langen Unterhosen und dicken Daunenjacken aushalten konnten, splitternackt durch die Gegend tobte. Pacman hat diese Einstellung von seinem Onkel geerbt, so dass Hundepullover und Hunde-Pufferjacke halt nun in der Schublade vereinsamen.

Im Gegensatz dazu hat mir meine Freundin und Kollegin Sophie Strodtbeck von ihrer Chi-Hündin Sprotte erzählt, die höchst erfreut angewieselt kommt, sobald Sophie ihr Mäntelchen zur Hand nimmt.

Fazit: Stellen wir uns all diese Fragen und beantworten sie für jeden Hund so objektiv wie möglich, stellen wir fest, dass die Entscheidung für oder gegen Kälte- bzw. Nässeschutzkleidung hochgradig individuell und situationsabhängig getroffen werden sollte. Einen Schäferhund von Mitte Oktober bis Ende März durchgehend in einen Schneeanzug zu packen, ist letztendlich genau so schräg, wie einen nackten Zwergpinscher den ganzen Winter über angeleint und schlotternd durch die Gegend zu führen. Grundsätzlich aber gilt, dass wir unser eigenes Kältegefühl nicht einfach auf Hunde übertragen dürfen. Nur weil wir das Bedürfnis nach einer Daunenjacke empfinden, bedeutet das nicht automatisch, dass man dem Hund auch gleich was anziehen müsste.

Bleiben Sie mir gewogen, bis bald, Ihr

Ralph Rückert

© Ralph Rückert
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Es geht wieder los! Die neuen Termine stehen!Aktuell sind 2 Kurse geplant. Ab 4. September, immer mittwochs, um 14:00 Uh...
19/08/2024

Es geht wieder los! Die neuen Termine stehen!
Aktuell sind 2 Kurse geplant. Ab 4. September, immer mittwochs, um 14:00 Uhr und um 17:00 Uhr.
Wenn du mit deinem Hund dabei sein möchtest, freue ich mich auf deine Anmeldung.😃

Was ist Walk-and-Train? Gemeinsam mit insgesamt max. 6 Mensch-Hund-Teams üben wir ca. 60 Minuten auf einem Platz, einer Wiese oder während eines Spaziergangs. Ziel dieses Trainings ist es, dass die Hunde lernen, die Anwesenheit anderer Menschen und Hunde zu akzeptieren, selbst entspannt zu bleiben...

25/05/2024

Kennt Ihr das auch?

Bei Hundebegegnungen geht Ihr zur Seite und macht anderen Mensch-Hund-Teams Platz. Denn Begegnungen verlaufen oft wesentlich entspannter, wenn die Individualdistanz gewahrt bleibt. Manche Hundehalter können das wiederum so gar nicht verstehen. "Lassen Sie Ihren doch laufen, da passiert nichts, wenn sie von der Leine sind. Die Hunde brauchen doch Sozialkontakt."

Manche ziehen dann mit einem Kommentar - ungefähr so: "Komm, Blacky (Luna, Paul, Bella etc.), der darf nicht spielen" - von dannen.

Macht nichts 😃. Lieber solch eine Bemerkung, als dass die Situation eskaliert, was man im Grunde genommen schon vorher hat kommen sehen. Bitte lasst euch nicht von anderen irritieren und hört auf euer Bauchgefühl. Dann strahlen wir auch aus Sicht unseres eigenen Hundes deutlich mehr Sicherheit aus, als wenn wir ins Grübeln geraten, ist ja logisch. Lieber einmal mehr angeleint, als dass man sich zu etwas überreden lässt und dabei kein gutes Gefühl hat.

Euer Team der Hunde-Akademie Perdita Lübbe

Sehr gut geschrieben und absolut lesenswert!
14/03/2024

Sehr gut geschrieben und absolut lesenswert!

Wo sind sie geblieben?
Wo sind sie geblieben? All die Selbstverständlichkeiten?

Die Selbstverständlichkeit, meinen Hund überall anfassen zu können. Zu jeder Zeit. Auch an einem Mittwoch. Auch bei Regen. Auch nach 19Uhr.

Die Selbstverständlichkeit, auch einem Welpen bereits gewisse Dinge zu verbieten. Einfach so. Total klar und ruhig und konsequent. Ohne ihn abzulenken. Ohne ihn wegzufüttern. Ohne mich dabei schlecht zu fühlen. Es einfach tun. Körperlich.

Die Selbstverständlichkeit, meinem Hund die Pfoten waschen zu können. Ihm einen Maulkorb aufsetzen kann. Ihn bürsten kann. Eine Zecke rausdrehen kann. Dass er einfach stillhält. Ohne es über Monate «aufkonditioniert» zu haben. Ohne Medical Training. Einfach so. Selbstverständlich eben.

Die Selbstverständlichkeit, mich mit meinem Hund auf dem Boden wälzen zu können, ihn ins Fell zu packen, ihn nach meinen Händen und Armen greifen zu lassen. Alles zu vergessen. Nur rumzublödeln. Lustig, doof, körperlich. Drunter und drüber. Ohne irgendwelches Dominanzgedöns im Hinterkopf zu haben.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hunde knurren. Dass sie Zähne haben. Dass sie beissen. Dass sie Beutegreifer sind.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich meinen Hund körperlich blockieren kann. Und dass er es versteht. Weil Hunde das verstehen. Und entspannt damit umgehen.

Die Selbstverständlichkeit, dass es viel braucht, bis ein Hund traumatisiert ist. Und dass Hunde lernfähig und veränderbar sind. Auch wenn wir glauben, dass sie traumatisiert sind.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich um meinen schlafenden Hund, der sich auf dem Wohnzimmerteppich breit macht, herumgehen kann. Ohne dass mir ein Stein aus meiner FühranspruchKrone rausfällt.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich meinen Weg gehe und davon ausgehe, dass mir mein Hund aus dem Weg geht.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich auf meinen Hund und er auf mich Rücksicht nimmt. Bereits als Welpe und Junghund. Ich bin nicht sein Kratzbaum oder sein Anspringbock, ich lasse mir weder die Arme zerkauen, noch die Hosen zerfetzen.

Die Selbstverständlichkeit, dass man sich Führung nicht erlieben kann. Und auch nicht erzwingen. Nur erarbeiten. Und verdienen.

Die Selbstverständlichkeit, dass der Hund nicht mein Kind, mein Baby, mein*e Partner*in ist. Sondern mein Hund. Der Führung und Klarheit braucht, um Hund sein zu können, um sich entspannten zu können.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hunde blöd, doof, mühsam, anstrengend und nervraubend sind. Dass sie bis gut dreijährig sich immer mal wie durchgeknallte, hormongesteuerte Punks benehmen werden. Dass man sie deswegen weder sofort kastrieren, weg geben oder einfach ignorieren soll. Sondern erziehen. Dranbleiben. Und die Entwicklung geniessen.

Die Selbstverständlichkeit, dass Rüden mal schlecht fressen oder heulen wegen läufigen Hündinnen. Dass sie aber sehr wohl lernen können, mit Frust und und ihren Hormonen umzugehen. Dass sie dafür aber Klarheit, Erziehung und ZEIT brauchen, um erwachsen zu werden.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hündinnen sich während ihrer Läufigkeiten und überhaupt in ihren Zyklen unterschiedlich verhalten. Dass sie scheinträchtig werden. Dass sie mal anhänglich, mal abweisend, mal überschäumend, mal etwas mehr zurückgezogen sind.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hormone nicht nur da sind, um für Nachwuchs zu sorgen. Sondern dass sie auch für die Persönlichkeitsentwicklung und die körperliche Gesundheit zuständig sind. Hunde werden nach der Pubertät dank den Hormonen ruhiger, gelassen, fair und gechillter. Dafür müssen sie aber durch das pubertäre Chaos hindurch dürfen. Ohne Kastration. Ohne Hormonchip. Sondern mit Erziehung, Grenzen, einem klaren Menschen, der auch mal über sich selbst lachen kann.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich mich nicht rechtfertigen brauche, weil ich für gewisse Dinge mit Futter als Belohnung arbeite. Und dass ich deswegen weder locke, noch ablenke, noch besteche. Und dass ich deshalb genauso kompetent und klar sein kann.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich meinen Hund anleine, wenn mir Mensch, Pferd, Kuh, Kind, angeleinter Hund – ob mit oder ohne gelbe, grüne, pinke Schleife – entgegenkommt.

Die Selbstverständlichkeit, dass ein Hund lernen kann, an lockerer Leine zu gehen.

Die Selbstverständlichkeit, dass ein Terrier ziemlich sicher weniger gechillt ist als ein Bernhardiner. Und ein Deutscher Schäfer schneller auf Bewegungsreize reagiert als ein als ein Labrador aus ShowLinie. Dass ein Spaniel die Nase am Boden hat. Und dass sie trotzdem alle ansprechbar bleiben können im Alltag. Mit mehr oder weniger Aufwand seitens uns Menschen.

Die Selbstverständlichkeit, dass ein Hund, der nicht zuverlässig zurückkommt, an die Leine gehört.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hunde auch mal streiten. Dass es auch mal knallt. Dass sie auch mal unfair sind. Und dass sie deswegen noch lange nicht für ihr restliches Leben traumatisiert sind und deswegen für immer an der Leine pöbeln oder nie wieder in Kontakt sollten mit anderen Hunden.

Die Selbstverständlichkeit, dass Junghunde versuchen, sich an der Leine aufzuregen, zu pöbeln, sich gross zu fühlen. Egal, ob sie mit 8,34 Monaten von einem freilaufenden Hund angegangen wurden oder nicht. Und dass es unser Job ist, dies zu regeln und nicht einfach damit zu leben und irgendwelche lebenslangen Ausreden dafür zu haben.

Die Selbstverständlichkeit, dass Angsthunde nicht über Jahre in ihrer Angst gefangen bleiben müssen, nur weil wir Menschen ihnen das Tempo überlassen wollen (und sich dabei gut fühlen), statt sie klar und zielgerichtet aus ihrer Komfortzone in und dadurch durch die Angst zu führen. Und in ein lebenswertes Leben. Und das nicht nach Jahren.

Die Selbstverständlichkeit, dass viele gerettete Hunde nicht dankbar sind. Dass sie genetisch vielleicht seit Generationen «wild» lebten und sich auch so selektiert haben, dass sie sich hier zwischen Gartenzwergen, Leinen und menschlichen Ansprüchen fühlen wie der Bär im Betonbunker: Fettgefüttert, unverletzt, keinen Gefahren ausgesetzt, aber innerlich tot, leer und mit dieser verdammten Sehnsucht nach Selbstbestimmung.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hunde unglaublich hochsoziale Wesen sind. Dass es kein immer und kein nie gibt.

Wo sind sie geblieben? Ich werd’ es nie verstehn, ich werd’ es nie verstehn.

Nina Miodragovic
so-denkt-ihr-Hund-mit.ch

Dieser Post darf gerne geteilt werden. Alle Rechte der Texte verbleiben bei der Autorin Nina Miodragovic.

Es darf gerne sachlich diskutiert und gefragt werden. Menschen, die alles besser wissen, alles hier schrecklich und böse finden, sollen einfach weitersollen. Entsprechend diffamierende und respektlosen Beiträge werden kommentarlos gelöscht. Meine Seiten, meine Regeln.

Die neuen Walk-and-Train-Kurse starten am 06.03.2024.Informationen zum Kurs, Teilnahmevoraussetzungen und die Möglichkei...
13/02/2024

Die neuen Walk-and-Train-Kurse starten am 06.03.2024.
Informationen zum Kurs, Teilnahmevoraussetzungen und die Möglichkeit zur Anmeldung findet ihr hier:

Was ist Walk-and-Train? Gemeinsam mit insgesamt max. 6 Mensch-Hund-Teams üben wir ca. 60 Minuten auf einem Platz, einer Wiese oder während eines Spaziergangs. Ziel dieses Trainings ist es, dass die Hunde lernen, die Anwesenheit anderer Menschen und Hunde zu akzeptieren, selbst entspannt zu bleiben...

07/10/2023

Staupe Erkrankung beim Fuchs

Das Veterinäramt des Rheinisch-Bergischen Kreis kann in diesem Jahr 12 Fälle von Fuchsstaupe bestätigen. Die Fälle sind im Bereich Kürten, Overath und Rösrath identifiziert worden.

Die akut verlaufende Krankheit, welche auf fleischfressende Säugetiere wie Fuchs, Dachs, Marder aber auch Hunde übertragen werden kann, überträgt sich durch Tröpfeninfektionen. Das kann schon durch Kontakt mit Speichel, Urin oder Nasensekret erfolgen. Das Veterinäramt rät dazu, seine Hunde gegen Staupe impfen zu lassen und Hunde im Wald an der Leine zu führen.

Grundsätzlich ist das Krankheitsbild unterschiedlich, betroffen sind bspw. die Atmung, Magen-Darm-Trakt, Haut oder das Nervensystem. Kranke Tiere können demnach ähnlich wie bei der Tollwut apathisch wirken.

Für weitere Infos oder als Kontaktstelle steht das Veterinäramt unter 02202 13 28 15 oder [email protected] zur Verfügung.

Quelle/Bild: KStA 07.10.2023

Und hier der komplette Zeitungsartikel mit freundlicher Genehmigung der Redakteurin.Quelle: Remscheider General-Anzeiger...
11/09/2023

Und hier der komplette Zeitungsartikel mit freundlicher Genehmigung der Redakteurin.

Quelle: Remscheider General-Anzeiger
Text: Susanne Koch
Foto: Susanne Koch

09/09/2023
Nur noch ein Platz frei! Walk-and-Train montags 10:00 Uhr ab 7. August.
20/07/2023

Nur noch ein Platz frei! Walk-and-Train montags 10:00 Uhr ab 7. August.

Was ist Walk-and-Train? Gemeinsam mit insgesamt max. 6 Mensch-Hund-Teams üben wir ca. 60 Minuten auf einem Platz, einer Wiese oder während eines Spaziergangs. Ziel dieses Trainings ist es, dass die Hunde lernen, die Anwesenheit anderer Menschen und Hunde zu akzeptieren, selbst entspannt zu bleiben...

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