Tierkommunikation-Tonk

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Der Basiskurs am letzten Wochenende war wunderbar! Wir hatten eine schöne Gruppenenergie und die Ergebnisse waren wirkli...
29/04/2026

Der Basiskurs am letzten Wochenende war wunderbar!
Wir hatten eine schöne Gruppenenergie und die Ergebnisse waren wirklich herausragend, alle hatten am Schluss schon fast Aufbaukurs Niveau! Ich habe mich sehr über meine talentierten Teilnehmerinnen gefreut und hoffe sie gehen diesen Weg weiter. In der gleichen Woche fand noch ein Übungsabend mit einer ganz besonderen Energie statt, alle Teilnehmerinnen konnten dies deutlich spüren und haben großartige Ergebnisse erzielt. Das war hochkarätige Tierkommunikation pur.
Verspürst du den Wunsch, eine tiefere Verbindung mit deinem Tier zu haben und es besser zu verstehen?
Es gibt in größeren Abständen immer mal wieder Präsenz-Basiskurse.Termine hier:
https://www.tierkommunikation-tonk.de/kurse.html
Auf Anfrage gebe ich Kurse für Gruppen ab 6 Teilnehmern , dann mit freier Terminwahl und 10%Rabatt pro Teilnehmer*in!
Anfrage gerne per Mail
[email protected]

Kurse und Seminare für Tierkommunikation: Termine für Basisseminare, Aufbauseminare, Intensivkurse, Tagesseminare, vermisste Tiere, Krafttiere

Ich möchte meinen Oster Rundbrief etwas verspätet mit Euch teilen!😀Frohe und gesegnete Osternwünsche ich Euch und Euren ...
08/04/2026

Ich möchte meinen Oster Rundbrief etwas verspätet mit Euch teilen!😀

Frohe und gesegnete Ostern
wünsche ich Euch und Euren Tierfreunden! (Nachträglich)

Darf ich vorstellen: DAS Rotkehlchen!

Den ganzen Winter hat es mich täglich begleitet,
mich erfreut und manchmal auch getröstet mit
seiner stillen, liebevollen Anwesenheit.
Zunächst habe ich es eher unbewusst wahrgenommen und mich gefreut. Schließlich kam es sogar auf kleinen Hundespaziergängen in der Nähe mit. Hüpfte in den Hecken und am Feldrand herum oder flog ein Stück voraus. Einmal, an einem eisigen Tag, saß ich am Fenster und hatte Sehnsucht nach Wärme und Sonne.
Plötzlich pickte jemand an die Scheibe – Es war das Rotkehlchen!
Mir war nicht mehr kalt, es wurde warm ums Herz und ich sah am Forsythien Busch die ersten Knospen!
Jetzt ist es noch immer hier, mal am Vogelhaus oder im blühenden Mandelbaum.
Mir hat diese stille Begleitung viel Kraft gegeben im ersten Vierteljahr 2026.
Schließlich fragte ich es nach seiner Botschaft für mich.
Die ganze Botschaft ist zu lang, kurz gesagt, es war an meiner Seite, um mir zu helfen alte Trauer loszulassen, in dem Bewusstsein, dass nichts auf dieser Erde wirklich verlorengeht.
Kein Leben, keine Liebe, keine Energie.
Alles transformiert und ändert sich, aber es geht nicht verloren.
Mit seinem Gesang hat es mich immer getröstet und heiter gestimmt.
Es bat mich, diese Freude und Aufmunterung zu teilen,
sie weiterzugeben an jene, die Zuspruch und Aufmerksamkeit gebrauchen können.
Das versuche ich und beobachte, wie ein Lächeln oder ein gutes Wort, die Energie anhebt und wie ich damit dafür Sorgen kann, dass sie sich fortsetzt und verbreitet unter den Menschen. Es scheint so zu sein, dass die Menschen sich inspiriert, fühlen dies an jemanden weiterzugeben.
Das klingt klein und unbedeutend, aber es ist wahr. (Und es schenkt gute Laune!)
Das feinsinnige und kluge Rotkehlchen hat mich noch vieles gelehrt, gerade hüpft es wieder durch den Garten und scheint sich zu freuen über die Erwähnung in diesem Brief.
Manche von Euch trauern vielleicht gerade um einen geliebten Tierfreund oder vermögen nicht loszulassen, andere fürchten ihren Tiergefährten bald gehen lassen zu müssen. Ich auch. Es tut so gut, mit seinen Lieben immer in Verbindung zu bleiben, sie zu spüren und ihre Botschaften zu empfangen.
So wünsche ich jedem, der es nötig hat, ein fröhliches Rotkehlchen an seiner Seite. Es bleibt oft unbemerkt, also seit achtsam!
Heute am Ostersonntag scheint die Natur aufzuatmen
und froh zu sein!
Früher feierte man um diese Zeit auch die „Auferstehung“ der Natur und den Beginn des neuen Fruchtbarkeitszyklus.
Das frische Grün ist zurück, erste Blumen machen unser Leben bunt
und alles beginnt wieder einmal von Vorn!

Am 18./19.April gibt es den Basiskurs Tier- und Naturkommunikation für dieses Jahr. Ich freue mich sehr auf diese Zeit, die wir diesmal zum Teil draußen verbringen werden und auf die Botschaften, die Tiere und Natur uns schenken werden.
Wer sich auf besondere Weise auf sein Tier einlässt und seine Botschaften verstehen lernt, wird überrascht sein, wie sehr sich das Leben verändert, wenn wir uns auf den Gedanken einlassen, das alles miteinander verbunden ist.
Unsere Tiergefährten sind nie zufällig an unserer Seite!
Sie kamen bewusst mit ihrer Botschaft oder einem Auftrag in unser Leben und ich weiß, wie groß die Freude auf beiden Seiten ist, wenn die Menschen beginnen, auf dieser besonderen Ebene ihr Tier zu verstehen und ihm zuzuhören!

Ich teile hier eine Reaktion auf ein Tiergespräch mit dem Hund Gismo, (14 Jahre):
„Liebe Antje,
vielen Dank für dein großartiges Gespräch mit Gismo und mir.
Es wird unser Miteinander noch mehr stärken und unsere Bindung festigen. Ich habe gute Tipps von dir bekommen und weiß jetzt was Gismo guttut und wobei er Glückgefühle empfindet 💚
(Das er so redselig ist, hätte ich gar nicht vermutet ;-) Gismo hat es verdient, noch eine gute und unbeschwert Zeit zu haben🧡1000 Dank und gerne bleiben wir in Kontakt. Ich bin mir sicher, dass Gismo ganz meiner Meinung ist❤️“

Wenn auch Du Dein Tier auf einer tieferen Ebene verstehen möchtest,
hast Du jetzt die Möglichkeit am Basiskurs am 18./19. April teilzunehmen.

Vielleicht hast Du vor längerer Zeit schon einmal einen Basiskurs besucht und hast das Gefühl, aus der Übung zu sein, oder dein Tier nicht richtig zu verstehen? Dann kannst Du den Basiskurs zum reduzierten Preis von 200€ wiederholen.
Oft ist danach schon der Knoten geplatzt und die Verständigung fließt wieder!

Am 31.Mai gibt es die Möglichkeit sich mit Klängen und Frequenzen zu beschäftigen.
Andrea Kempf wird uns in einem Tagesworkshop eine kompetente Anleitung mit vielen praktischen Übungen für die Anwendung von Klangschalen an sich selbst und anderen geben!
Die Informationen dazu gibt es auf Anfrage!

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein wundervolles Frühjahr und dass Ihr die damit verbundene Energie, Kraft und Lebensfreude spüren könnt.

Tier- und Naturkommunikation Programm für 2025:Basiseminar:22.3-23.3.20253.5.-4.5. 2025Aufbauseminar13.6.-15.6.2025Inten...
14/01/2025

Tier- und Naturkommunikation Programm für 2025:

Basiseminar:
22.3-23.3.2025
3.5.-4.5. 2025

Aufbauseminar
13.6.-15.6.2025

Intensivkurs:
7.-9.11.2025
14.11.-16.11.25

Tagesseminare Kanuseminar :
22.6.2025
07.09.2025

2- Tagesseminare
Vermisste Tiere
04.10.25-05.10.2025

Anmeldung bitte per Mail: [email protected]

Das spricht mir aus der Seele! Allerdings sollte man jeden Neuankömmling in unserer Gegend erst kennenlernen und dann an...
12/07/2024

Das spricht mir aus der Seele! Allerdings sollte man jeden Neuankömmling in unserer Gegend erst kennenlernen und dann angemessen handeln.
Unser Ökosystem ist durch unser Eingreifen nicht mehr intakt, so ist Hilfe angebracht, wenn die Selbstregulation nicht mehr funktioniert. Es gibt mehr als schwarz und weiß! Werden unsere einheimischen Pflanzen zu sehr unterdrückt, sollte man ihnen die Luft zum Leben verschaffen, die sie brauchen. Dennoch profitieren wir von den Heilkräften, die die Neuankömmlinge unter Umständen in sich tragen.

Auch das ❤ Berufkraut ❤ der Feinstrahl ❤ ist eine Heilpflanze...

Das einstige Ziergewächs, das vor langer Zeit aus Nordamerika in Gärten und Parks gelangte, ist mittlerweile auch ein Bestandteil unserer Natur geworden.

Und wer denkt, dass die sogenannten Neophyten unsere mutmaßlich einheimische Flora verdrängen, der fällt noch immer auf die NeuZeitMärchen herein, die in gewissen Kreisen im Umlauf sind. Es muss uns doch auffallen, dass der Mensch für jegliches Versagen seines Tuns, für jegliche Fehler seiner Handlungen, die Schuld gern abgibt. Selbst für das Artensterben reicht er die Schuld weiter an die Natur - lächerlich!
Ob Feinstrahl, Indisches Springkraut, Kanadische Goldrute oder Riesenbärenklau, all diese Pflanzen sind beste Nahrungsquellen für unsere Fauna (Tierwelt). Sie verdrängen nichts, sondern füllen die Lücken in unserer Flora (Pflanzenwelt), die entstanden sind durch Überdüngung und den Einsatz von zu vielen Pestiziden. Das Einzige, was unsere "Bestandsflora" verdrängt, ist der schlechte Umgang mit unserer Umwelt, das Profitdenken und damit verbundene naturferne Bearbeiten unserer Böden. Menschen und Organisationen, die zur Vernichtung dieser Neuzugänge in unserer Flora aufrufen, sollten zum Umdenken aufgefordert werden!
Inzwischen sind diese Einwanderer heimisch geworden und haben ihre Aufgabe im großen Gefüge aufgenommen. Da, wo die Natur sich regenerieren konnte, integrieren sie sich, anstatt das Terrain zu übernehmen.

Die Natur ist an Intelligenz nicht zu übertreffen. Sie agiert lösungsorientiert und lässt genau das wachsen, was benötigt wird. Manches versieht sie auch mit einem besonderen Schutzmechanismus, damit es schwer fällt, es zu vernichten. Tja, Natur eben - immer einen Schritt voraus. 😉

In Flora oder Fauna, so wie auch unter uns Menschen sollte die Herkunft egal sein, denn jegliches Leben hat seine Berechtigung, sich da anzusiedeln, wo es für sich die besten Bedingungen findet. Das Leben ist Veränderung und unsere Natur ist sich dessen seit Anbeginn der Zeit bewusst. Wir Menschen haben nicht das Recht, zu regulieren, auszusortieren und zu bestimmen, was wo und wie wachsen darf, außer in unseren angelegten Gärten und Parks.

Das Berufkraut hat seine Bezeichnung von dessen ursprünglicher Verwendung als Zauber- und MagiePflanze. Es wurde eingesetzt, um Mensch und Tier vor oder von Verfluchung und Verhexung zu schützen und zu befreien. Es soll(te) vor allem Bösen, vor Dämonen und schwarzer Magie schützen. Durch Berufen oder Beschreien mit kleinen Zauberformeln wird das mutmaßlich Böse auf die Pflanze übertragen.

Als Heilkraut zeigt es in Form von Tee seine schleimlösende und schweißtreibende Wirkung bei allerlei Erkältungssymptomen, hilft bei Durchfall, ist harntreibend, lindert Rheuma und Gicht und unterstützt die Genesung. Äußerlich kann es bei Ekzemen eingesetzt werden (Waschungen, Bäder, feuchte Kompressen).
Es eignet sich auch als Salatbeigabe oder Wildgemüse.

Das Berufkraut ist ein Korbblütler! (Allergiehinweis)

Das Berufkraut kommt sehr gut mit längeren Trockenphasen zurecht, da die Wurzeln tief in die Erde reichen und ist für WildBienen eine vorzügliche Nahrungsquelle.

Bevor sich jemand an der Verteufelung von Teilen aus Flora und Fauna beteiligt, wäre es von Nöten, sich mal tiefer mit dem Thema zu verbinden. Widmen wir uns mal diesen Pflanzen, verbinden wir uns mit ihrem Wesen (Deva). Blicken wir tiefer!

Jede Zeit schafft sich ihre Dämonen. Da ist es kein Wunder, wenn Berufkräuter mancherorts in Hülle und Fülle erscheinen, um das Böse zu entnehmen und die Stelle zu neutralisieren. 💚
Denken wir tiefer!

© Waldelfe Eva Dorfmann

Schützenswerte Wesen der Nacht♥️
30/06/2024

Schützenswerte Wesen der Nacht♥️

"""Hallo...Ich bin eine Fledermaus...Ich habe einen Zweck
Ich sauge kein Blut, und ich möchte sicher nicht in Ihren Haaren stecken bleiben.
Wenn ich aus Versehen in Ihr Haus gelange, bitte schlagen Sie mich nicht mit Kricketschlägern oder Besen; das tut wirklich weh, und ich habe große Angst. Es war ein Unfall; ich wollte Sie nicht erschrecken. Wenn ich landen sollte, kann ich vielleicht nicht mehr aufstehen, und ich brauche Ihre Hilfe.
Verwenden Sie einfach ein Handtuch, um mich herauszubringen, und ich fliege sofort weg, versprochen.
Ich esse Mücken und viele andere Insekten.
Unsere Häuser werden für andere Gebäude abgerissen, und wir haben nur wenige Orte, an die wir gehen können. Also, wenn ich in Ihr Haus fliege, machen Sie das Licht aus, lassen Sie das Außenlicht an und lassen Sie die Tür offen; ich gehe in einem Blitz heraus.
Mit freundlichen Grüßen, Ihre harmlose Fledermaus. Erfahren Sie mehr über mich im ersten Artikel, erster Kommentar 🦇✨"

AUFBAUSEMINAR AM WOCHENENDE Am Wochenende durfte ich ein ausgebuchtes Aufbauseminar unterrichten.Es war sehr schön, die ...
17/06/2024

AUFBAUSEMINAR AM WOCHENENDE

Am Wochenende durfte ich ein ausgebuchtes Aufbauseminar unterrichten.
Es war sehr schön, die Fortschritte und das innere Wachstum der Teilnehmerinnen zu erleben.
Wir haben unterschiedliche Verbindungstechniken geübt, einen Ausflug in die
Welt der Chakren gemacht, eine Reise durch den Tierkörper gemacht, mit verstorbenen Tieren, Bäumen und Steinen kommuniziert, achtsam im Wald unsere Hellsinne trainiert, eine schamanische Reise unternommen, unsere Tierlehrer kennengelernt und ein naturspirituelles Ritual praktiziert. Außerdem hatten wir viel Spaß und köstliches Essen!
Hier noch einige Einträge aus dem Gästebuch und einige Eindrücke vom Kurs:

27/01/2024

Lisandra mit ihrer Lissy, gestern geboren. Unser erstes Kälbchen im neuen Jahr! 🥰

Ein Mädchen mit sehr guten Eltern. Eine gute Perspektive wenn wir denn in drei Jahren noch melken.

Eine Milchkuh, die ihr Kalb selber groß ziehen darf. Nicht selbstverständlich. Weil es Milch kostet, die wir nicht an eine Molkerei verkaufen können. Und die Molkereien - auch die Biomolkereien finden das überhaupt nicht gut. Kein Verständnis dafür, dass wir Milch an unsere Kälber abtreten. Ist ja nicht wirtschaftlich zu Betrieben hinzufahren, die keine größere Menge abliefern.

Und ich kann es nach sieben Jahren immer noch einfach nicht fassen:
Gibt es denn in diesem ganzen Land keine einzige Molkerei mit Leuten, die unseren Idealismus teilen? Die bereit sind Abstriche zu machen, um ein Produkt auf den Markt zu bringen, dass von "glücklichen" Kühen stammt?
Das kann unmöglich so unmöglich sein! Wir machen es doch auch, obwohl es angeblich unmöglich ist! Wenn man es will, dann gibt es immer Möglichkeiten! Wie heißt es so schön? Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Ausreden. Die Milch wird durch ganz Deutschland gekarrt von Süden nach Norden, von Osten nach Westen. Über Landesgrenzen hinaus. Aber die Milch aller Betriebe einzusammeln, die Muttergebundene Kälberaufzucht betreiben rechnet sich logistisch nicht? Die Leute würden es nicht kaufen? Garantiert würden sie, wenn es mal richtig kommuniziert und beworben werden würde! Und wenn dann nicht jeder noch ein Managergehalt einstreichen muss, dann wäre es sicher auch noch zu einem angemessenen Preis möglich!

Uns Bauern wird vorgeworfen aus Profitgier unsere Tiere zu quälen. Sie nicht artgerecht zu halten, sie zu Nummern zu machen.
Gleichzeitig weiß kaum einer, dass wir den Preis für unsere Milch nicht bestimmen können. Den bekommen wir von der Molkerei. Wir liefern quasi ab und wissen erst hinterher, was wir dafür kriegen. Wir sind vertraglich an die Molkerei gebunden, können aber nicht kalkulieren, weil wir den Preis erst im nächsten Monat auf der Milchgeldabrechnung sehen. Und dann sind wir die Profitgierigen? Und das ist nicht nur in der Milchwirtschaft so,das zieht sich durch alle landwirtschaftlichen Erzeugnisse.

In unserem letzten Beitrag zu den Subventionen und Gewinnen wurde sehr oft kommentiert,dass wir nun mal Unternehmer sind und deshalb unternehmerisch denken müssten. Andere Branchen müssen ja auch mit Weltmarktreisen mithalten.
Klar. Deshalb ist die Landwirtschaft ja da angekommen, wo sie heute ist. In der Industrialisierung der Tierhaltung und Ausbeutung unsere Bodens. Denn unternehmerisch denken heißt ja in einer kapitalistischen Welt: immer mehr immer günstiger produzieren. Wirtschaftswachstum über allem.
Nun, dann gibt es eben keine Milchkühe mehr, die ihre Kälber selber aufziehen dürfen. Ist nämlich nicht unternehmerisch gedacht.
Dann gibt es aber auch insgesamt bald überhaupt keine familiären Bauernhöfe mehr. Weil wir ja alle Unternehmer sind und da gilt knallhart, wachse oder weiche.

Und die Molkereien, die Schlachtereien, der Getreidehandel, sie alle zwingen uns dazu. Natürlich selbst vom Einzelhandel unter Druck gesetzt. Wer einmal versucht hat Produkte selbst in einem Supermarkt zu platzieren, weiß was für mafiöse Strukturen da herrschen...

Wir haben uns davon bisher nicht klein kriegen lassen. Nun hat uns unsere Molkerei gekündigt.
Das ist die Realität. Produziere günstig viel Masse oder verschwinde. Und davor schützt einen auch kein Biosiegel, seit sich die großen Verbände mit den Discountern leiirt haben. Auch so ein krankes Phänomen: wir brauchen Absatzmärkte, immer mehr Absatzmärkte, weil wir ja sonst unsere Produkte nicht los werden. Und dafür werden Verträge eingegangen von denen man im Vorhinein schon weiß, dass sie die Produkte verramschen werden. Nun, wenn es weniger Geld gibt, dann müssen wir halt noch mehr produzieren, die Masse macht es wett. Naja, und für mehr Masse braucht es dann natürlich noch mehr Absatzmärkte... Und die Abwärtsspirale ist in vollem Gange.

Zurück zu uns:
Was wir brauchen ist nun eine Molkerei, die nicht sagt: wie bitte? Bei euch kommen die Kälber vor der Molkerei? Das geht doch mal gar nicht!
Denn: Wir werden es nicht ändern!
Wer sagte es noch? Von ehrlicher Arbeit wird man nicht reich, aber man kann sich abends noch in den Spiegel sehen. Und unseren Tieren in die Augen!

Es kann doch nicht sein, dass artgerechte, wesensgemäße Tierhaltung nur in Eigenregie möglich ist. Wo bleibt der Idealismus der Unternehmer? Der Verarbeiter? Der Vermarkter?

Also Leute! Wer hat den Mumm eine Molkerei auf die Beine zu stellen, die Milch aus muttergebundener Kälberaufzucht sammelt, verarbeitet und vermarktet? 🤗
Bei einem dauerhaft angemessenen Milchpreis, der die Kosten dieser Aufzucht deckt, würden sicher sehr bald weitere Höfe umstellen und die benötigte Milchmenge würde zum Selbstläufer werden. Und am besten noch in Kombination mit einer Schlachterei, die den männlichen Nachwuchs der Milchwirtschaft ebenfalls eine wertschätzende Wertschöpfung ermöglicht!

Wir selbst können leider nicht mehr verwirklichen als wir schon tun. Finanziell nicht und arbeitstechnisch genauso wenig, so gern wir unsere gesamte Milch selber verarbeiten und vermarkten würden.

Wir sind schon froh und dankbar, dass wir es mit der Vermarktung unseres Bullenfleisches recht gut hinbekommen. Anderweitig wäre das ganze schon lange nicht mehr tragbar.

Das vergangene Wochenende mit dem letzten Basisseminar des Jahres 2023 war wunderschön und erfüllend! Ich bin dankbar fü...
06/11/2023

Das vergangene Wochenende mit dem letzten Basisseminar des Jahres 2023 war wunderschön und erfüllend! Ich bin dankbar für die großartige Zeit mit meinen achtsamen und aufmerksamen Teilnehmerinnen!
Hier einige Einträge aus dem Gästebuch:

Adresse

Zum Berge
Brockum
49448

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00
Samstag 09:00 - 17:00

Telefon

+491751704157

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