Reit- und Fahrverein "Beetzsee '93" e.V.

Reit- und Fahrverein "Beetzsee '93" e.V. Willkommen auf der Seite unseres Vereins. Wir sind aktuell (Stand Januar 2023) 71 Mitglieder.

Der eigene Reitplatz, Wiesen und Wälder ermöglichen uns viel Spaß mit unseren Vierbeinern. Ob Freizeit- oder Turnierreiter, Kutschfahrer oder einfach Pferdefan, wir lieben die Gemeinschaft mit Pferden.

Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden und natürlich allen Pferden ein frohes und vor allem gesundes neues Jahr 🍀🥂🍾Auf...
31/12/2021

Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden und natürlich allen Pferden ein frohes und vor allem gesundes neues Jahr 🍀🥂🍾
Auf, dass wir dieses Jahr wieder ordentlich Fahrt aufnehmen können und uns ohne Beschränkungen wieder unserem Vereinsleben widmen können 🙏

09/11/2020
Aus gegebenem Anlass und zur Aufrechterhaltung des Stallbetriebes, müssen leider die Maßnahmen im Stall wieder verschärf...
23/10/2020

Aus gegebenem Anlass und zur Aufrechterhaltung des Stallbetriebes, müssen leider die Maßnahmen im Stall wieder verschärft werden. Besuche und Spaziergänge auf dem Gelände sind bis auf weiteres wieder untersagt.
Bleibt alle gesund. Wir halten euch auf dem Laufenden

Wegen der hohen Ansteckungsgefahr in dieser Zeit gelten auf dem gesamten Stallgelände aktuell folgende Regeln, um den Reitbetrieb aufrecht erhalten zu können:

01/04/2020

🚷 #🚷

Liebe Pferdefreunde, liebe Besucher!

Aufgrund der derzeitigen Lage haben unsere Stallmitarbeiter und Pferdebesitzer starke Einschränkungen hinzunehmen. Es ist daher nun verboten, unsere Stallungen und auch die Koppeln zu besuchen! Bitte auch kein "nur gucken, nichts anfassen".
Wir verstehen natürlich, dass Ponys angucken gerade für die Kids ein kleines Highlight ist - aber es geht nun nicht mehr. Bittet haltet euch daran! Das Ordnungsamt kontrolliert das und wir kriegen Ärger!

LG vom derzeit inanktiven Verein

Bleibt alle schön gesund!🍀 Ponys können nach der Krise gerne wieder getätschelt (nicht gefüttert ;-) werden 😋

Ihr Lieben! Auch wir kommen nicht drumrum! Corona ist allgegenwärtig und seit heute sind u.a. Zusammenkünfte in Sportver...
16/03/2020

Ihr Lieben! Auch wir kommen nicht drumrum! Corona ist allgegenwärtig und seit heute sind u.a. Zusammenkünfte in Sportvereinen untersagt. Dem gegenüber steht natürlich (neben unserer Moral) das Tierschutzgesetz, wonach unsere Pferde artgerecht gehalten und entsprechend gefüttert und bewegt werden müssen. Hier ein paar offizielle Infos:

Fühlt euch virtuell gedrückt und passt auf euch auf! Kristin

Als Reaktion auf die Ausbreitung des hat die Bundesregierung beschlossen, dass Sporteinrichtungen vorerst geschlossen und Zusammenkünfte in Vereinen, Sport- und Freizeiteinrichtungen fürs Erste verboten werden. Damit müssen Reitunterricht und Schulbetrieb in allen Pferdesportanlagen eingestellt werden. Auch Reiterferien müssen abgesagt werden.

Vereine, Betriebe, Pferdehalter-, -sportler und -züchter müssen nun Maßnahmen ergreifen, um gleichzeitig die Gesundheit der Menschen und der Tiere sicherzustellen. Das Deutsche Tierschutzgesetz schreibt vor, dass jedes Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden muss. Zudem darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so eingeschränkt werden, dass dem Tier dadurch Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden.

Die artgerechte Versorgung sowie Bewegung von Pferden zur Gesunderhaltung und Sicherstellung ihres Wohlbefindens stellt vor dem Hintergrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus eine große Herausforderung dar. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) vertritt gegenüber Behörden folgende Position, um das Tierwohl sicherzustellen. Die nachfolgenden Regelungen hat die FN den Behörden als Vorschlag unterbreitet und bemüht sich darum, auf Grundlage dieses Vorschlages eine sachgerechte Regelung zu erwirken.

Folgendes muss zu jeder Zeit für die Pferde sichergestellt sein:
- Pferdegerechte Fütterung
- Pflege der Boxen (Ausmisten und Einstreuen, Kontrolle der Tröge und Tränken)
- Tägliche Tierkontrolle
- mehrstündige Bewegung zusammengesetzt aus kontrollierter (z.B. Training) und freier Bewegung (Auslauf auf dem Paddock/der Weide)
- Notwendige tierärztliche und/oder therapeutische Versorgung
- Ggf. notwendige Versorgung durch den Schmied

An folgenden Eckpunkten hat sich die Sicherstellung der Versorgung der Pferde unter den Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zu orientieren:
- Personen mit Krankheitssymptomen dürfen den Stall / die Reitanlage nicht betreten
- Die allgemeinen Hygienemaßnahmen zum Infektionsschutz sind zu jeder Zeit einzuhalten
- Ausschließlich die für die Versorgung und Bewegung der Pferde notwendigen Personen haben Zutritt zum Stall / zum Pferdebetrieb
- Bei Bedarf erstellt der Betriebsleiter einen Anwesenheitsplan für die notwendigen Personen, die für die Versorgung und Bewegung ihrer Pferde Zutritt zum Stall und der Reitanlage benötigen
- Es werden ggf. Anwesenheitszeiten bestimmt, um die Anzahl der Menschen, die sich zeitgleich im Stall bewegen, zu minimieren
- Die Vereinbarung von tierärztlichen Terminen und Schmiedebesuchen unterliegen der Koordination des Betriebsleiters

Maßgaben für die Tätigkeiten rund um die Versorgung und Bewegung der Pferde:
- Verzicht auf die gängigen Begrüßungsrituale – ein zugerufenes, freundliches „Hallo“ reicht aus
- - Unmittelbar nach dem Betreten der Anlage ist auf direktem Wege der Sanitärbereich aufzusuchen, um die Hände gründlich zu waschen und zu desinfizieren, bevor weitere Gegenstände wie z.B. Putzzeug, Besen, Schubkarren etc. angefasst werden.
- Ein Mindestabstand von 1 bis 2 Metern zu anderen Personen im Stall ist bei jeglichen Tätigkeiten rund um die Betreuung der Pferde einzuhalten. Der Mindestabstand muss auch in der Sattelkammer oder in anderen Räumen des Stalls eingehalten werden.
- Die Vor- und Nachbereitung der Pferde muss mit entsprechenden räumlichen Abständen der Menschen/Pferde voneinander erfolgen.
- Die Anzahl von vier Pferden pro Bewegungsfläche (20mx40m Fläche) wird fachlich und hygienisch als vertretbar, aber als Obergrenze gesehen (immer abhängig von der Größe der Reitfläche, als Orientierung dienen pro Pferd ca. 200 Quadratmeter).
- Abstände zwischen den Pferden z.B. beim Auf- und Absitzen sind einzuhalten.
- Der Aufenthaltsraum des Reitstalls bleibt so lange geschlossen, bis der Notfallplan wieder aufgehoben werden kann.
- Vor Verlassen des Stalls / der Reitanlage sind die Hände gründlich zu waschen und zu desinfizieren.

Mehr Fragen und Antworten zum Thema Coronavirus in Bezug auf den Pferdesport gibt es unter www.pferd-aktuell.de/coronavirus

21/02/2020

Bitte Augen offen halten und vorsichtig fahren in der Umgebung!

Die Meldungen häufen sich leider..passt auf eure Pferde auf! Wir halten Wache und haben Vorkehrungen getroffen - das sol...
31/05/2019

Die Meldungen häufen sich leider..passt auf eure Pferde auf!
Wir halten Wache und haben Vorkehrungen getroffen - das soll sich mal einer trauen! 😤☠

Wir drücken die Daumen für Lea und Franzi, die heute in Prützke beim Reitertag starten.  Ihr packt das! 💪
01/05/2019

Wir drücken die Daumen für Lea und Franzi, die heute in Prützke beim Reitertag starten. Ihr packt das! 💪

Und wir haben wieder Waldbrandstufe 5! Bitte beachtet die Hinweise wie gehabthttps://www.facebook.com/104863963006111/po...
22/04/2019

Und wir haben wieder Waldbrandstufe 5! Bitte beachtet die Hinweise wie gehabt

https://www.facebook.com/104863963006111/posts/1000486590110506/

⚠️Achtung⚠️
In unseren Wäldern rund ums Havelland und Potsdam-Mittelmark herrscht die höchste Waldbrandstufe 5!!!

Das heißt für uns Reiter:
- Waldwege dürfen nicht verlassen werden!
- es darf nicht geraucht werden im Wald und unmittelbarer Nähe!
- Achtung bei beschlagenden Pferden: Die Hufeisen führen auf Schotter schnell zu Funkenschlag!
- auch kleine Flammen und Rauch sind sofort der Feuerwehr zu melden!

Der Waldbesitzer ist befugt, den Wald komplett zu sperren.🚫 Bisher haben wir aber noch keine Meldung.

Dass wir keine Lagerfeuer machen oder in Waldnähe grillen versteht sich von selbst 😉 Passt auch auf in der Nähe von Feldern - das Getreide ist trocken und leicht entzündlich.

Bitte beachtet die Hinweise und macht keine "kleinen Ausnahmen", damit wir alle noch ewig in unseren Wäldern reiten können! 🏇

(Bild dient der Aufmerksamkeit, Quelle:www.mz-web.de)

07/03/2019

Am Samstag, den 02.03.19, war Hendrik Falk wieder bei uns im Stall. Wir hatten einen sehr lehrreichen Tag und gehen mit Hausaufgaben in unsere nächsten Trainingsphasen.
Hier sind ein paar Impressionen von dem Tag.

Musik:
Fredji
https://soundcloud.com/fredjimusic/

[erneuter Upload wegen eines technischen Fehlers]

Ein sehr schöner Beitrag! Das sollte sich jeder Reiter immer wieder auf's neue bewusst machen 😊☝️
24/01/2019

Ein sehr schöner Beitrag! Das sollte sich jeder Reiter immer wieder auf's neue bewusst machen 😊☝️

Die wichtigste Eigenschaft für das Pferd als Fluchttier ist seine außergewöhnliche Sensibilität. Ein Pferd reagiert auf Gedanken, Stimmungen, winzige Veränderungen der Muskelspannung oder des Herzschlags eines Menschen – am Boden oder auf seinem Rücken.
Es kann die Lebewesen in seiner Umgebung lesen und jeden noch so kleinen Hinweis auf Anspannung oder Angst in einem von ihnen wahrnehmen.
Dies alles, um einer möglichen Gefahr möglichst frühzeitig entkommen zu können und so sein Leben zu retten.
Diese außergewöhnliche Sensibilität ist für das Pferd also überlebenswichtig und genau damit verknüpft: mit der Frage nach Leben oder Tod.
Gleichzeitig macht es diese Feinheit zu einem der sanftmütigsten und freundlichsten Geschöpfe der Erde.
Aufgrund der enormen Größe und Kraft des Pferdes scheint es vielen Reitern schwer zu fallen, dies in den Vordergrund ihrer Wahrnehmung und vor allem ihres Handelns zu stellen.
Die gleichen Reiter, die an den Abreiteplätzen dieser Welt stehen und voller Bewunderung jenen Reitern zusehen, die ihre Pferde aufgrund fehlender korrekter Ausbildung von Reiter und Pferd mithilfe von Zwangsmaßnahmen und dem Zufügen von Schmerzen gleichzeitig heiß machen und unter Kontrolle halten, kommen vor Empörung nicht mehr in den Schlaf, wenn an demselben Abreiteplatz hinter ihnen ein Hund - aufgrund des identischen Fehlens von korrekter Ausbildung - von seinem Besitzer an einem würgenden Stachelhalsband über das Gelände geschleift wird.
Dieselben Reiter erzählen am nächsten Tag beim „Warmreiten“ im Stall den anderen Reitern von diesem unmöglichen Vorfall mit dem Hund, gestern am Abreiteplatz auf dem Turnier, und dass man das hätte anzeigen müssen und ziehen dabei ihren Pferden mit scharfem Gebiss bewaffnet die Nase auf die Brust, während sie bei jedem Schritt den Sporn im Bauch versenken. Dem gleichen Bauch, der von einer derart empfindlichen Haut mit derart vielen Nerven bedeckt ist, dass eine einzelne, winzige, gewichtslose Mücke zielgenau mit einem Zucken der Muskeln in exakt dem winzigen Areal auf dem riesigen Pferdekörper, auf dem sie sich niedergelassen hat, vertrieben wird.
Aber der Hund sitzt abends mit ihnen auf dem Sofa und wenn er mal beißt, dann hat man ihn sicher geärgert und war somit selber schuld.
Das Pferd hingegen ist 650 Kilo geballte Kraft und muss im Kopf dieser Reiter aus diesem Grunde von vorneherein unterworfen werden.
Ich möchte daher sicher gehen, dass alle Reiter verstehen, was sie ihren Pferden damit antun:
Für ein Pferd ist, wie oben beschrieben, bereits die Angst des Reiters vor Kontrollverlust ein Auslöser für den Fluchtinstinkt. Diese Angst macht es also viel wahrscheinlicher, dass das Pferd tatsächlich durchgeht, scheut, steigt: Weil es von seinem Reiter bereits in Anspannung versetzt wurde.
Wenn der Reiter ihm nun auch noch Schmerzen und Zwang zufügt, steigert das die Panik und Anspannung des Pferdes ins Unermessliche.
Natürlich reagiert auch der Hund auf Anspannung im Menschen. Nur ist dies bei ihm kein Auslöser für Angst um das eigene Leben, sondern sehr viel eher ein Zeichen für den Aufbruch zur Jagd.
Der Hund ist der Jäger, das Pferd der Gejagte.
Für das Pferd ist es daher absolut überlebenswichtig, und das meine ich wörtlich, denn etliche ernsthafte Erkrankungen des Pferdes werden durch Stress hervorgerufen, dass der Reiter seine besondere Sensibilität und Feinheit zu jeder Zeit an die erste Stelle stellt und sich entsprechend verhält. Kein Pferd hat es verdient, aufgrund der Unsicherheit oder der Erfolgssucht seines Reiters Schmerzen zu erleiden oder in Stress versetzt zu werden.
Vielleicht sollten Reiter grundsätzlich einfach häufiger an Ihren Hund denken, wenn sie mit Ihrem Pferd umgehen und das Pferd als ebensolchen Freund betrachten. Denn das ist genau das, was das Pferd sein möchte - man muss es nur zulassen.

photo istock

Adresse

Hohenferchesarer Straße 49
Brielow
14778

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