Dressurreiterin Cathryn Rippelbeck mit Harmonie & Leichtigkeit

Dressurreiterin Cathryn Rippelbeck mit Harmonie & Leichtigkeit Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Dressurreiterin Cathryn Rippelbeck mit Harmonie & Leichtigkeit, Pferdetrainer, Bramsche.

06/06/2026

Youngster-Entwicklung: Das Verkriechen hinter dem Zügel korrigieren
Die Entwicklung von Borneo zeigt perfekt, wie mentale Reife und reelle Biomechanik zusammenhängen. Das Video vergleicht ihn vierjährig und heute fünfjährig.
Seine Besitzerin hat ihn solide angeritten. Auf dem ersten Video saß ich als Ausbilderin das allererste Mal drauf, um mich hineinzufühlen. Damals war deutlich zu sehen: Borneo hat sich hinter dem Zügel verkrochen.
Was bedeutet „Verkriechen hinter dem Zügel“?

Das Problem: Das Pferd rollt sich ein, entzieht sich der ehrlichen Anlehnung und bricht im Genick nach hinten-unten ab.
Die Ursache: Keine Böswilligkeit, sondern fehlende Kraft, Balanceprobleme mit dem Reitergewicht und mentale Unsicherheit. Das Pferd macht im Rücken fest und hält oft die Luft an.
Wer dieses Einrollen ignoriert, die Hand fixiert oder mit Druck stumpf nach vorne jagt, blockiert das Pferd komplett und verstärkt die Angst vor der Reiterhand.
Unsere Aufgabe war es, ihm die Sicherheit an die Hand wiederzugeben und ihm den Weg nach vorne-unten in die echte Dehnung zu zeigen.
Der Status Quo: Losgelassenheit und Reife
Heute, fünfjährig, sieht das Bild völlig anders aus. Borneo ist sichtlich gereift:
Echtes Loslassen: Er verkriecht sich nicht mehr, sondern lässt im Körper los und sucht die ehrliche, vertrauensvolle Verbindung zur Reiterhand.

Ein Pferd, das sich hinter dem Zügel verkriecht, braucht keine harte Hand, sondern Zeit, Balance und ein exaktes Hineinfühlen des Reiters. Nur wenn ein Pferd lernt, mental und körperlich loszulassen, nimmt es diese Gelassenheit auch mit auf fremde Plätze. Die Geduld zahlt sich jetzt aus.

06/06/2026

Das erste Mal in der großen Halle für den kleinen Youngster von . Solche Momente sind Meilensteine in der Ausbildung eines jungen Pferdes, die oft unterschätzt werden. Neue Dimensionen, veränderte Akustik und eine völlig andere visuelle Kulisse bedeuten pure mentale Arbeit für ein Pferd, das sich noch in der Entwicklung befindet.
Wenn man genau hinsieht, erkennt man, wie viel sich in der letzten Zeit bereits getan hat. Die körperliche und mentale Entwicklung ist auf einem richtig guten Weg. Natürlich steht fest: Wir haben noch jede Menge Arbeit vor uns. Die Ausbildung eines Pferdes ist kein Sprint, sondern ein Marathon, der von Kontinuität und Geduld lebt. Aber genau das macht den Prozess aus. Für den aktuellen Ausbildungsstand macht er einen absolut top Job, bleibt fokussiert und nimmt die neuen Reize hervorragend an.
Die Basis stimmt, der Wille ist da, und genau darauf bauen wir jetzt Schritt für Schritt weiter auf.
Wie sind eure Erfahrungen mit dem ersten Mal in einer großen, neuen Halle? Worauf legt ihr in solchen Momenten den Fokus? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

Die Hilfen müssen flüstern — aber bis dahin ist es ein Weg. Einer der sich lohnt.In dieser Slideshow findest du 5 Sätze ...
04/06/2026

Die Hilfen müssen flüstern — aber bis dahin ist es ein Weg. Einer der sich lohnt.

In dieser Slideshow findest du 5 Sätze aus meinem Unterricht. Sätze die ich täglich sage — an unterschiedliche Reiter, an unterschiedlichen Pferden, mit unterschiedlichen Problemen. Und trotzdem immer wieder dieselben Sätze. Weil die Themen dieselben sind.

Das Pferd das nicht loslässt. Der Reiter der zu viel macht. Die Hilfe die zu laut ist. Der Übergang der nie wirklich kommt. Das Lob das fehlt.

Ich bin seit 19 Jahren Bereiterin FN und unterrichte klassische Dressur — auch gebisslos, biomechanisch, pferdeorientiert. Ich komme mobil zu dir, sehe euch zusammen, in eurem Alltag, mit euren echten Themen. Kein Einheitsrezept. Was ihr braucht — und was euer nächster Schritt ist.

Ich analysiere eure Videos und erstelle daraus individuelle Trainingspläne die ihr sofort umsetzen könnt — auch wenn ich nicht dabei bin. Onlineunterricht ist möglich egal wo ihr wohnt. Ich gebe Lehrgänge für alle die intensiv arbeiten wollen, berate bei der Pferdesuche damit ihr von Anfang an das richtige Pferd findet.

Coming soon: auf Wunsch nach jeder Einheit bekommt ihr eine schriftliche Zusammenfassung — was haben wir gearbeitet, was war der Schlüsselmoment, was ist euer nächster Schritt. Auf Wunsch direkt mit einem individuellen Trainingsplan im Anschluss.

Wenn ihr das Gefühl habt dass da mehr geht — schreibt mir.

👉 https://cathrynrippelbeck.de 🖤

Videoanalyse

31/05/2026

Die Konterarbeit ist eines der wichtigsten Werkzeuge für die Geraderichtung des Pferdes, wird im Alltag aber oft falsch verstanden. Dieses Video zeigt einen echten Ausschnitt aus meinem Unterricht, bei dem wir die absoluten Basics erarbeiten. Ein ehrliches Dankeschön an meine Schülerin: Echte Ausbildung lebt von Transparenz, nicht von geschönten Momenten.
Bei den Basics der Konterarbeit – dem Stellen und Biegen gegen die Bewegungsrichtung – geht es um pure Funktion, nicht um Optik. Sie deckt gnadenlos auf, ob das Pferd wirklich a den diagonalen Hilfen steht oder sich nur in die Wendung hineinschummelt.
Der häufigste Fehler in der Praxis: Die Konterstellung wird über den Zügel erzwungen. Das führt zu einem verworfenen Genick und blockiert die Bewegung.
In dieser Einheit isolieren wir genau diese Hilfengebung. Erst wenn das Pferd die Schulter stabil führt und den Hufschlag präzise einhält, ohne sich festzumachen, sitzen die Basics. Wer die Schulter in der Konterstellung nicht kontrollieren kann, verliert sie auch in allen anderen Lektionen.
Nutzt ihr die Konterarbeit bereits gezielt in eurem Training, um die Schiefe eures Pferdes zu korrigieren? Schreibt eure Erfahrungen in die Kommentare.

26/05/2026

Wer meine Arbeit verfolgt, der weiß: Meine Schüler kommen nicht zu mir, um einfach nur Lektionen zu reiten. Sie wissen genau, was sie bei mir bekommen und worauf mein Fokus liegt. Es geht nicht um das „Was“ wir reiten, sondern um das „Wie“. Unser Ziel ist immer die echte Losgelassenheit, die Verbesserung der Durchlässigkeit und eine reelle Aktivität der Hinterhand. Doch um genau das zu erreichen, müssen wir oft erst einmal an die Wurzel der Hilfengebung gehen.
Es ist immer wieder erstaunlich zu beobachten: Selbst bei Reitern, die eigentlich schon sehr weit sind und genau wissen, wo sie hinwollen, ist die grundlegende Hilfengebung oft im Detail unklar. Häufig wurde sie in der Vergangenheit schlichtweg falsch oder anatomisch unlogisch gelehrt. Ein blockierter Sitz, eine Hand, die rückwärts wirkt, oder ein Schenkel, der im falschen Moment treibt – all das verhindert genau die Durchlässigkeit, die wir eigentlich suchen. Auch wenn meine Schüler mit einer klaren Vorstellung zu mir kommen, gibt es bei mir kein starres System. Wir müssen jedes Pferd-Reiter-Paar individuell betrachten. Als Trainer muss ich permanent beobachten und analysieren:
Wie alt ist das Pferd? Ein junges Pferd, das noch an seiner Balance arbeitet, braucht eine ganz andere Unterstützung, um in die Durchlässigkeit zu finden, als ein erfahrenes Pferd.
Was kann das Pferd rein körperlich leisten? Welche Baustellen oder alten Muster bringt es mit?
Wie ist die Tagesform?
Das Alter und der aktuelle Trainingszustand des Pferdes machen unglaublich viel aus. Man kann Durchlässigkeit und die Aktivität der Hinterhand nicht erzwingen – man muss sie erarbeiten, indem man das Pferd genau dort abholt, wo es an diesem Tag steht. Ein älteres Pferd, dem jahrelang eine falsche Hilfengebung beigebracht wurde, muss die feinen Signale wie eine neue Sprache lernen. Das erfordert Geduld, aber der Moment, in dem das Pferd plötzlich versteht, was gemeint ist, verändert alles.

25/05/2026

Wenn du wissen willst, wie gut dein Sitz wirklich ist, nimm die Bügel weg.

Steigbügel sind nicht zum Festhalten da. Trotzdem benutzen die meisten sie genau dafür, ohne es zu merken. Wir stützen uns ab, wir klemmen, wir drücken die Hacken runter, um sicher zu sitzen. Und genau das blockiert den Sitz, der dich eigentlich tragen soll.

Ohne Bügel geht das nicht mehr. Du kannst dich nirgends abstützen, also musst du dein Gleichgewicht aus dir selbst holen. Das Bein wird lang und ruhig, das Becken fängt an, der Bewegung zu folgen, statt gegen sie zu arbeiten. Der Rücken deines Pferdes wird zu deinem Lehrer. Du spürst auf einmal, wo du festhältst, wo du schief sitzt, wo du in jeder Bewegung kämpfst, ohne es vorher gemerkt zu haben.

Das ist unbequem, und ja, es ist anstrengend. Aber darum geht es nicht. Es geht nicht ums Durchhalten oder darum, sich zu quälen, es geht ums Fühlen. Du brauchst dafür keine besondere Gelegenheit. Dein eigenes Pferd, der Schritt und ein ruhiger, sicherer Rahmen reichen völlig. Halt dich am Anfang ruhig kurz am Sattel oder einem Halsriemen fest, lass das Bein einfach lang hängen und fang mit ein paar Minuten an. Lieber kurz und gefühlvoll als eine halbe Stunde verkrampftes Aushalten.

Und das ist der eigentliche Punkt. Ein Sitz, der sich selbst trägt, macht deine Hände und Beine frei. Sie müssen nicht mehr beim Balancieren helfen, sie können endlich das tun, wofür sie da sind, nämlich leise und genau mit dem Pferd reden. Ein ruhiger, ausbalancierter Reiter ist außerdem das Angenehmste, was einem Pferderücken passieren kann.

Also nimm ab und zu die Bügel weg.

Wann hast du das letzte Mal ohne Bügel geritten?

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23/05/2026

Als Bereiterin FN habe ich das klassische System von der Pike auf gelernt. Skala der Ausbildung, Turniere, Klassen, Prüfungen. Ich war dabei nie die Reiterin für die harte Hand. Ich war fein. Und lange Zeit dachte ich, das reicht. Ich dachte, Feinheit sei das höchste Ziel. Heute weiß ich: Fein reiten ist nicht dasselbe wie fair reiten.
Fein bedeutet nur, dass die Hand leise ist, dass die Hilfen unsichtbar bleiben. Fair dagegen bedeutet etwas völlig Anderes. Fair heißt, nur das zu verlangen, was der Pferdekörper in diesem Moment physisch und psychisch tragen kann. Fair heißt, dass ein Pferd Nein sagen darf, ohne dass wir es dafür enger machen oder wegschicken. Fair heißt, dem Pferd die Zeit zu geben, die es wirklich braucht, und nicht die Zeit, die unser eigener Ehrgeiz oder der Turnierkalender uns diktiert.
Man muss sich irgendwann im Sattel die eine, fundamentale Frage stellen: Für wen reitest du eigentlich gerade?
Solange das, was die Richter sehen wollen, und das, was dein Pferd in diesem Moment braucht, übereinstimmen, ist alles leicht. Das ist der Idealzustand, den wir alle suchen. Doch die Realität im Leistungssport sieht oft anders aus. Schwierig wird es genau da, wo diese beiden Wege auseinandergehen.
Wenn ein bisschen mehr künstliche Spannung im Viereck die bessere Note brächte. Wenn eine engere, vermeintlich spektakulärere Haltung für das ungeschulte Auge runder aussieht, das Pferd darunter aber eigentlich dichtmacht und die Luft anhält. Genau in diesen Sekunden entscheidet sich dein wahrer Charakter als Reiter. Genau dann zeigt sich, wem du wirklich zuhörst: den Noten oder dem Lebewesen unter dir.
Fairness beginnt da, wo der Stolz aufhört.

Die LPO 2026 reformiert Sporen, Schlaufzügel und Reithalfter. Pferdewohl rückt sichtbar nach vorn. Ein Punkt aber fehlt,...
15/05/2026

Die LPO 2026 reformiert Sporen, Schlaufzügel und Reithalfter. Pferdewohl rückt sichtbar nach vorn. Ein Punkt aber fehlt, und zwar derjenige, der für eine wachsende Zahl von Pferden den Unterschied macht: gebisslose Zäumung in der Dressur.
In der aktuellen LPO ist Trense oder Kandare zwingend vorgeschrieben. Im Springen erst ab Klasse M** gebisslos zugelassen. In der WBO seit 2018 immerhin in einzelnen Wettbewerben mit Sidepull, Bosal und Knotenhalfter ohne Hebel. Aber in der LPO Dressur? Nichts.
Damit ist jedes Pferd, das anatomisch oder pathologisch kein Gebiss tragen kann, faktisch vom geregelten Sport ausgeschlossen. Trigeminus-mediiertes Headshaking. EOTRH und Diastema-Verletzungen. Niedriger Gaumen, dicke Zunge, vernarbte Maulwinkel. Diese Pferde existieren in messbarer Zahl. Sie verdienen Sport, nicht Ausschluss.
Die Studienlage ist eindeutig. Tuomola et al. fanden 2021 bei 52 Prozent von 208 untersuchten Vielseitigkeitspferden akute Mundhöhlenläsionen nach der Geländeprüfung — viele davon unbemerkt vom Reiter. In einer früheren Studie an Trabrennpferden lag der Anteil sogar bei 84 Prozent. Cook hat seit Jahrzehnten zu bit-induzierten Atemwegs- und Verhaltensproblemen publiziert. Die Frage ist nicht ob, sondern wie häufig.
Schweden zeigt seit Jahren, dass es funktioniert: gebisslose Zäumung in allen Disziplinen und Klassen, FEI Working Equitation und FEI Endurance haben gebisslos international etabliert. Die Strukturen existieren. Die FN müsste sie nur übernehmen.
Was wir nicht fordern: Verbot des Gebisses. Pflicht zu gebissloser Zäumung. Abschaffung der klassischen Ausbildung.
Was wir fordern: Wahlfreiheit. Gebisslose Zäumung als zugelassene Alternative in der LPO, mit klarem Ausrüstungskatalog, in allen Klassen von E bis Grand Prix, sofortigem veterinärmedizinischem Ausnahmeverfahren, und einer erweiterten Richterausbildung mit wissenschaftlich fundierten Bewertungskriterien. In den nächsten Wochen folgen weitere Teile: die Einwände der FN und warum sie nicht greifen, was Richter eigentlich bewerten sollen, und die biomechanischen Mythen rund um Spannungsbogen und Zungentätigkeit. Brief folgt... Wenn du diese Reform wichtig findest: teile diesen Beitrag!

14/05/2026

Wenn die Trainerin zur Schülerin wird
Dieses Video dauert über eine Minute. Wer nur schnelle Unterhaltung sucht wird vorher wegschalten. Aber wer verstehen will wie Ausbildung wirklich funktioniert muss die Geduld aufbringen zuzusehen wie die Basis wieder aufgebaut wird.
Die Realität zwischen den Terminen
Ich bin viel unterwegs und als Trainerin oft voll ausgelastet. Das führt dazu, dass ich selbst viel zu wenig zum Reiten komme. Wenn ich dann endlich im Sattel sitze , ist da dieser Wunsch einfach dort weiterzumachen, wo wir beim letzten Mal aufgehört haben. Wir wollen die Lektionen und das Gefühl von damals sofort zurück. Aber das ist eine Illusion die wir uns oft selbst einreden.
Lektionen verlernt man nicht, aber Kraft schwindet
Die Lektionen sind im Kopf des Pferdes noch da. Er verlernt sie nicht. Was aber verschwindet ist die notwendige Kraft und die Feinabstimmung der Muskulatur die dieses Grundgerüst tragen muss. Ich sage meinen Schüler:innen immer wieder, Erst wenn das Fundament stabil ist kann das Haus darauf gebaut werden. Heute musste ich mir diesen Satz selbst hinter die Ohren schreiben.

Ich hatte Zweifel und ich hatte eigentlich keine Lust mich heute zu quälen 🤭. Aber die Wahrheit ist. Es hilft nichts. Wenn die Kraft fehlt und die Schiefe durch den Zeitmangel wieder deutlicher wird, müssen wir zurück a den Anfang. Das bedeutet Arbeit in der Bahn. Viel Konterarbeit. Volten im Konter, besonders auf der rechten hohlen Seite. Meine Schüler:innen müssen da schließlich auch durch 😉 Erst wenn das Grundgerüst wieder steht und die Muskulatur die Arbeit halten kann können wir wieder über die nächsten Schritte in der Ausbildung sprechen. Wer diesen Zwischenschritt überspringt wird langfristig scheitern. Auch als Profi darf man zweifeln aber man darf nicht stehen bleiben. Der Weg führt über die ehrliche Selbsterkenntnis zurück zum Handwerk. Egal wie viel ich unterwegs bin oder wie wenig Zeit bleibt. Wenn ich reite dann korrekt und mit Blick auf das Wesentliche. Die Ausbildung führt uns immer wieder zur Basis zurück, Ausbildung ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Hast du bis zum Ende geschaut? Zu lang oder passend?

Adresse

Bramsche
49565

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