Hundeschule am Rolandsbogen

Hundeschule am Rolandsbogen wir unterstützen Sie fachkundig und individuell bei der Ausbildung Ihres Hundes. Wir sind umgezogen und jetzt das Hundezentrum Kottenforst: www.huko.su

Dauerhaft geschlossen.
Kollege/in gesucht 😊🐾
03/06/2021

Kollege/in gesucht 😊🐾

Aufgepasst! Wir warten auf dich! Bewirb´dich jetzt auf einen spannenden und abwechslungsreichen Arbeitsplatz im neuen Hundezentrum Kottenforst. � https://www.huko.su/jobs/

☀️🤩
01/06/2021

☀️🤩

Zentrum für Hundeausbildung und Hundetraining am Rande des Kottenforsts mit großer 500qm Trainingshalle und beleuchteten Aussenplätzen.

11/05/2021

Dank der professionellen Unterstützung unserer Nachbarn von Projektservice Schwan GmbH wird aus einer Bauunternehmung das Hundezentrum Kottenforst. 🍾🤩

Hundetrainer aufgepasst! Wir suchen Verstärkung! 👍🏻🐾
30/04/2021

Hundetrainer aufgepasst! Wir suchen Verstärkung! 👍🏻🐾

Hundetrainer/-in gesucht!

Immer wieder sehr lesenswert 🤷🏻‍♀️🐕
26/04/2021

Immer wieder sehr lesenswert 🤷🏻‍♀️🐕

Warum mir manche Border Collies leid tun
- Von Maren Grote -

Ein Hund will nicht nur alleine sein und nichts erleben.
Er mag Spaziergänge, oder das Abkontrollieren des Gartenzauns, Knochen kauen, Löcher buddeln oder einfach nur dabei sein.
Er mag neue Gegenden erkunden, schnuppern, erfahren und einfach nur in der Sonne braten. Normales Zeug eben.
Dieses normale Zeug scheint mittlerweile so normal zu sein, dass es nicht mehr als „Beschäftigung“ zählt.
Da muss schon mehr ran.

Das ist, an und für sich, eine tolle Sache. Es gibt viele sinnvolle Angebote für Spaß und Aktion im Leben des Hundes und des Halters. Ein gemeinsames Hobby sozusagen.
Zugegeben, oft geht es dabei mehr um ein Hobby für den Halter, als für den Hund.

Vergessen wird manchmal, das ein gemeinsames Hobby auch anders aussehen kann.
Die alte Dame, die jeden Morgen mit ihrem Hund zusammen quer durch den Park geht und am Kiosk eine Zeitung holt.
Der hart arbeitende Büromitarbeiter, der seinen Hund unter dem Schreibtisch liegen hat und in der Mittagspause mit ein paar Kollegen spazieren geht.
Die Hausfrau, die mit dem Hund die Kinder zur Schule bringt oder eine Runde mit ihm durch den Wald joggt wenn sie am Vormittag Zeit für sich hat.
Das alles sind gemeinsame Hobbys und Beschäftigung für Hunde.
Und das ist meistens auch ihr ganz normales Leben.
Dazu kommen Spaziergänge, Treffen mit anderen Hunden, Autofahrten, das Empfangen von Besuch, Fressen und vieles mehr.

Und dann gibt es diejenigen, die zusätzlich noch beschäftigt werden.
Nicht einmal die Woche beim Mantrailing, oder ab und zu beim Spaziergang mit einem Suchspielchen, sondern täglich und fast ohne Pause.
Hunde die geradezu einen Job als Zirkuspferdchen haben.
Täglich zehn Kilometer oder mehr laufen, dabei Suchspiele und ein bisschen Unterordnung.
Kaum zu Hause gibt es den Futterball und das Intelligenzspiel aus Holz und auch den Rest der Mahlzeit niemals im Napf, sondern nur für besondere Leistung gefüttert.
Ohne „Sitz“, „Platz“ oder „Rolle“ gibt es keinen einzigen Krümel. Jeder Brocken Futter ist an einen persönlichen Anspruch geknüpft, den es zu erfüllen gilt.
Hundesport ist da geradezu Pflichtprogramm, natürlich zusätzlich zum Rest.
Mehrmals die Woche Üben für das große Turnier am Wochenende und dann den Samstag und Sonntag in der Hundeschule, entweder auf dem Platz, oder Wartend auf den Einsatz.
Auslastung wird mit völliger Erschöpfung gleichgesetzt. Auch völlige Erschöpfung ist mal ok, aber ganz gewiss kein ständig erstrebenswerter Zustand.
Und auch keine artgerechte Auslastung.

Ständig geht es um Leistung, Anspruch und Auslastung, oder in diesem Fall eher: Belastung.
Insbesondere Hütehunde leiden unter dieser Extremhaltung.
Mit der Erklärung „Das ist ein Hütehund, der muss ausgelastet werden!“ wird oft ein Programm für den Hund erstellt, dass nur noch die Nacht für ein Nickerchen zulässt.
Dabei ist grade der Hütehund ein sensibles Tier, was Auszeiten dringend benötigt.
Schäfer wissen das.
Der Alltag eines arbeitenden Border Collies sieht eben nicht so aus, das dieser jeden Tag im Jahr zehn Stunden täglich mit Aufgaben betraut wird und arbeitet.
Er wird vorsichtig an das Thema heran geführt, nicht selten Monate oder sogar Jahre an kurzer Leine mitgeführt bevor seine Ausbildung überhaupt beginnt.
Er lernt erst sich zu regulieren, herunter zu fahren, auszuhalten und locker zu bleiben, bevor auf seine natürlichen Talente zurück gegriffen wird.
Denn das ist ja das Schöne an Talenten: Man muss sie nicht ständig fördern und lehren.
Es sind Talente, sie sind von Natur aus mitgegeben und belieben erhalten.
Der arbeitende Border Collie hat Winterpausen, Stunden und Tage in Schafsboxen, abgeschirmt von allen Reizen.
Er hat keinen Besuch, Hundeschule, Gassigänge, Schulkinder, die um ihn herum spielen.
Viele Rassen haben große Talente im Arbeiten und wenig oder gar keine im ruhig bleiben.
Entspannung ist aber wichtig und lebensnotwendig. Für den Körper, die Stimmung und langfristig auch für´s Lernen.
Jagdhunde jagen auch beim Jäger nicht täglich.
Sie haben Einsätze und den Rest der Zeit warten sie und ruhen sich aus.
Ja, sie sind beschäftigt und arbeiten und doch sind grade die Hunderassen, denen wir heute zusprechen ständig beschäftigt werden zu müssen schon durch ihre eigentlich Arbeit zwangsläufig viel im Urlaub.
Der Unterschied ist eher, dass sie den Eindruck erwecken beschäftigt werden zu wollen.
Wenn man wieder von der eigentlichen Nutzung ausgeht, dann ergibt das Sinn.

Da der Mensch eigentlich reguliert, dass diese Rassen viele Zwangspausen haben, braucht er Tiere, die trotzdem sofort dabei sind, wenn es um ihre Aufgabe geht.
Der Jagdhund muss auch nach einer Woche der Langeweile auf den Punkt wieder bei der Sache sein und auch der Hütehund darf nicht erst mal wieder warm werden müssen mit dieser ganzen anstrengenden Hütesache.
Die Zucht bemüht sich daher das natürlichen „Aus-Knöpfchen“ möglichst weg zu züchten. So ist der Hund immer einsatzbereit, wenn der Mensch ihn braucht.
Im „Standby Modus“ könnte man sagen.
Drückt der Mensch nicht von außen den „Externen-Aus-Knopf“ zum Beispiel durch Zwangspausen, Ruhephasen und manchmal wirklich komplett reizarme Räume zur Erholung, dann bleibt der Hund dauerhaft angeschaltet und verlangt nach mehr Arbeit.
Der Mensch gibt sie ihm und schon ist der Teufelskreis der gegenseitigen Erwartungshaltung geschaffen.
Oft hat auch der Hund einen Anspruch seinem Besitzer zu genügen, seine Aufgaben ordentlich zu erfüllen, seine Arbeit korrekt aus zu führen.
Er kommt allen Aufforderungen nach und hat dabei manchmal weniger Spaß, als eher ein Pflichtbewusstsein.
Ebenso geht es dann manchmal dem Menschen. Auch er beschäftigt ohne eigenen Spaß vermeintlich für seinen Hund und sobald er mal einen Tag einen kleinen Spaziergang ohne Bespaßungsprogramm verschwendet und den Rest der Zeit mit dem Hund zusammen im Garten verbringt und Unkraut jätet plagt ihn das schlechte Gewissen.
Sofort wird der Ball gezückt und zwischen jedem dritten Löwenzahn geworfen, apportiert und eine Leckerli Spur auf dem Rasen verteilt.
Das Resultat sind keine ausgelastetsten Hunde, sondern Hunde, die derart überlastet werden, dass sie Abends in´s Koma fallen, anstatt zu schlafen.
Hunde die immer unruhiger, unleidlicher, nervös und angespannt sind.
Ausgelastet zu sein heißt zufrieden zu sein, nicht bis aufs Letzte körperlich erschöpft und geistig verausgabt.

So manch einem Mensch und seinem Hund kann man da nur Ruhe und gemeinsame Entspannung wünschen.
Mal genüsslich herum zu gammeln und einfach so durch den Wald zu schlendern ohne Aufgaben und Kunststücke.

Ganz normal eben, egal welcher Rasse der Hund angehört.

Dieser Text darf gerne geteilt werden. Alle Rechte daran verbleiben bei der Autorin Maren Grote

11/04/2021

So interessant- Border Collie und Australian Cattledog 👌

Ein ResümeeDiese Zeit, die Corona-Zeit, verlangt von uns allen viel ab.Auch die Hundeschulen haben daran zu knabbern, in...
03/04/2021

Ein Resümee

Diese Zeit, die Corona-Zeit, verlangt von uns allen viel ab.
Auch die Hundeschulen haben daran zu knabbern, insbesondere, wenn das Angebot bisher vor allem auf Gruppenkursen basierte.
Auch wir haben bis Dezember viele Gruppenkurse in der Woche angeboten (und damit glücklicherweise noch länger, als so manche Kollegen es durften).
Seitdem sind wir ausschließlich in Einzelstunden unterwegs. Uns ist noch einmal deutlicher geworden, dass Einzeltraining richtig gut tun kann. Der Blick auf das Mensch-Hund-Team wird geschärft, Details werden deutlich, man lernt sich besser kennen, Training kann präziser ablaufen, Erfolge stellen sich schneller ein.

Seit einigen Wochen haben wir uns - als Alternative zu unseren Gruppenkursen - außerdem dazu entschieden, so genannte Spielgruppen für Welpen, junge und erwachsene Hunde anzubieten. Auch eine Gruppe für kleine sowie unsichere Hunde ist entstanden. https://www.hundeschule-am-rolandsbogen.de/familienhunde/spielstunden.html

Die Erfahrung mit Hundegruppen, die wir in unserer Hundetagesstätte Hundefreizeit in den letzten Jahren sammeln durften, hat uns hier sicher sehr geholfen. Wir nehmen in der Hundefreizeit auch regelmäßig Welpen auf, die sich meist am Besten entwickeln, da sie von vorne rein an die Situation in der HuTa gewöhnt werden. Sie treffen nach und nach auf viele verschiedene Hundetypen und kommen meist mit allen bestens zurecht.

Dennoch war es auch für uns spannend zu erfahren, wie die Hunde auf die Situation, von ihren Besitzern abgegeben und mit fremden Hunden konfrontiert zu werden, reagieren würden.

Und wie es bei Hunden so oft ist: Sie sind so vielfältig!

Es sind Hunde dabei, die seit Beginn an nun jede Woche kommen und schon vorne am Tor regelrecht Freude strahlend rein kommen und mit ihren neu gewonnen "Buddys" loslaufen.
Es sind Hunde dabei, die wir nach einigen Versuchen final nach Hause geschickt haben, weil sie sich nicht wohl gefühlt haben.
Es sind Hunde dabei, die sich nach 1-2 Stunden ganz toll entwickelt haben und über sich hinaus gewachsen sind.
Es sind Hunde dabei, die sich völlig anders verhalten, als wir sie vorher (mit Besitzern) kannten.
Es sind Hunde dabei, die bisher kaum bis gar keinen Sozialkontakt hatten und diesen jetzt haben dürfen.
Es sind Hunde dabei, die als tendenziell unverträglich galten, die jetzt in gemischten Gruppen mitlaufen und sich durchaus gut benehmen können.
Die Welpenspielstunde können wir bereichern mit souveränen Althunden, die wir in der Hundefreizeit betreuen und dadurch sehr gut kennen.

Die Spielstunden?
Für uns ein voller Erfolg und eine schöne, zufrieden stellende Arbeit.
Für die Hundebesitzer eine Möglichkeit, ihre Hunde kontrolliert und unter fachkundiger Aufsicht mit Artgenossen zusammen lassen zu können.
Für die meisten Hunde ein echter Gewinn und eine Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln.

Wir wünschen uns natürlich, dass bald wieder alle Besitzer mit ihren Hunden zusammen an Unterricht teilnehmen dürfen! Aber den Hund mal in – vertrauensvolle – Hände abgeben zu können, kann sich positiv auswirken.

In diesem Sinne – wir freuen uns auf euch, auf eure Hunde und hoffentlich ganz bald auch wieder auf gemeinsame Kurse!

Habt schöne Ostertage, genießt das tolle Wetter.

Bis nächste Woche und liebe Grüße von

Anna & Sylwia
von der Hundeschule am Rolandsbogen
- bald im Hundezentrum Kottenforst

Auf Wiedersehen Rodderberg! ❤️Ein neuer Abschnitt beginnt   ✊🏻Unser Unterricht finden zukünftig im   mit Trainingshalle ...
03/04/2021

Auf Wiedersehen Rodderberg! ❤️
Ein neuer Abschnitt beginnt ✊🏻

Unser Unterricht finden zukünftig im mit Trainingshalle und Außenplätzen statt. @ Hundezentrum Kottenforst 🤩

Beim Jagdkontrolltraining und anderen Einzelstunden werdet ihr uns nach wie vor rund um den Rodderberg und bei der antreffen 👍🏻

Adresse

Mainzer Straße 264
Bonn
53179

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Hundeschule am Rolandsbogen erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Hundeschule am Rolandsbogen senden:

Hervorgehoben

Teilen

Kategorie