Martin Rütter Hundeschule Bielefeld/Gütersloh

Martin Rütter Hundeschule Bielefeld/Gütersloh Hundeschule, Einzeltraining, Gruppentraining, Welpen, Junghunde, Alltagstraining, Verhaltenstherapie

Einzeltraining, Gruppentraining, Welpensozialisierung, Junghundeausbildung, Ausbildung, Seminare, Themenabende

25/08/2026

Was dein Junghund zu Hause oder im Garten kann, muss draußen noch lange nicht funktionieren.

Denn Verhalten muss in unterschiedlichen Situationen erst generalisiert werden.

Und draußen ist die Welt einfach eine ganz andere Nummer:

→ Gerüche
→ Hunde
→ Menschen
→ Bewegung
→ Geräusche
→ Aufregung

Dazu kommt, dass dein Junghund gerade mitten in seiner Entwicklung steckt. Was gestern noch zuverlässig funktioniert hat, kann heute plötzlich wieder ziemlich wackelig sein.

Das bedeutet nicht, dass dein Training umsonst war.

Es bedeutet: Die nächste Schwierigkeitsstufe war einfach noch zu groß.

Also nicht sofort mehr Druck machen, sondern:

→ Ablenkung reduzieren
→ kürzere Sequenzen trainieren
→ Erfolg ermöglichen
→ Schwierigkeit langsam steigern

Und bitte nicht vergessen:

Dein Junghund ist kein fertiger Hund, der sich absichtlich danebenbenimmt.

Er ist ein Hund, der gerade erst lernt, sein Gehirn auch unter Ablenkung zu benutzen.

Wenn du gerade mitten in der Junghundphase steckst: Du bist damit definitiv nicht allein.

Speicher dir den Beitrag für den nächsten „Aber er konnte das doch gestern noch!“-Moment.

Und wenn du mehr über Junghunde, ihren ganz normalen Wahnsinn und alltagstaugliches Hundetraining erfahren möchtest: Folg mir, hier geht’s genau darum. 🫶

Was ich gern vorher gewusst hätte, als meine Hündin mit 11 Monaten aus Spanien zu mir kam.Ich dachte damals, ich müsste ...
24/08/2026

Was ich gern vorher gewusst hätte, als meine Hündin mit 11 Monaten aus Spanien zu mir kam.

Ich dachte damals, ich müsste ihr vor allem zeigen, wie das Leben bei uns funktioniert.

Heute würde ich einiges anders machen.

Denn die Junghundzeit ist nicht einfach nur die Zeit zwischen Welpe und erwachsenem Hund.

Das Gehirn ist eine Baustelle.

Heute klappt etwas richtig gut; morgen scheinbar überhaupt nicht mehr.
Der Hund wird selbstständiger, die Umwelt wird spannender und plötzlich sind andere Hunde, Gerüche und die nächste Party interessanter als wir.

Das kann anstrengend sein.
Und ja, manchmal kann es einen auch ordentlich auf die Palme bringen.

Aber: Dein Junghund macht das nicht, um dich zu ärgern.

Er braucht in dieser Phase vor allem eine verlässliche Stütze. Jemanden, der seine Möglichkeiten erkennt, Erwartungen anpasst und ihm Orientierung gibt.

Und jemanden, mit dem das Leben auch einfach Spaß macht.

Denn wenn wir nur trainieren, korrigieren und darauf schauen, was gerade nicht funktioniert, verpassen wir etwas ganz Wichtiges:

Die gemeinsame Zeit.

Spielen. Quatsch machen. Gemeinsam entdecken. Gute Erfahrungen sammeln.

Denn die entscheidende Frage ist doch:

Warum sollte dein Hund gerne bei dir bleiben?

Genau darum geht es für mich im Junghundetraining: nicht um den perfekten Hund, sondern darum, gemeinsam durch diese manchmal ziemlich wilde Entwicklungsphase zu kommen.

Wenn du gerade einen Junghund hast: Was hat dich in dieser Phase am meisten überrascht?

Schreib es mir in die Kommentare.

Und wenn du mehr alltagstaugliche Tipps für die Junghundzeit möchtest:  Folge mir.

 Junghundekurse in Aachen & Bielefeld
Infos und Termine findest du über den Link im Profil.

21/08/2026

Du musst nicht warten, bis dein Junghund eskaliert. Training beginnt vorher. 😇

Oft beginnt gutes Training nämlich genau in den unspektakulären Momenten:

Wenn er ruhig bleibt.
Wenn er sich an dir orientiert.
Wenn er etwas Spannendes sieht und trotzdem bei dir bleibt.
Wenn er von sich aus das richtige Verhalten zeigt.

Genau diese Momente sollten wir viel öfter wahrnehmen und verstärken. 🥳

Denn dein Junghund soll nicht nur wissen, was er lassen soll; sondern vor allem, welches Verhalten sich für ihn lohnt.

Du möchtest genau das mit deinem Junghund lernen und euren Alltag wirklich nachhaltig entspannen?

Dann sichere dir jetzt einen Platz in unseren Junghundekursen in Aachen oder Bielefeld. Die Gruppen sind bewusst klein, damit wir individuell arbeiten können und dein Hund wirklich Fortschritte macht.

👉 Melde dich am besten direkt an, bevor der nächste Kursstart voll ist.

Und wenn du einen Junghund hast oder bald einen bekommst: Folge mir jetzt für alltagstaugliche Trainingstipps, die du sofort umsetzen kannst 🫶

15/08/2026

„Aber er konnte das doch schon!“

Diesen Satz höre ich von Halter:innen mit Junghunden echt oft.

Und ja: Dein Hund hat es wahrscheinlich schon verstanden. Aber das heißt nicht, dass er es in jeder Situation zuverlässig abrufen kann.

Denn sein Gehirn ist noch mitten in der Umbauphase. Da wird ordentlich sortiert, verknüpft und neu verdrahtet; vor allem in den Bereichen für Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und Reizverarbeitung.

Deshalb kann es sein, dass dein Junghund heute etwas super hinbekommt und es morgen plötzlich wieder ganz anders aussieht.

Heute klappt der Rückruf trotz Ablenkung richtig gut. Morgen ist der Hund am Horizont aber spannender als alles andere.

Das Gelernte ist also nicht weg; es ist nur gerade nicht immer gleich gut abrufbar.

Mein Trainingstipp:
Wenn etwas plötzlich nicht mehr klappt, mach es einfach wieder leichter: weniger Ablenkung, mehr Abstand oder eine einfachere Variante der Übung. So kann dein Hund wieder Erfolg haben und ihr rutscht gar nicht erst in Frust oder Überforderung.

Junghundetraining heißt nicht, immer mehr zu wollen, sondern zu erkennen, was dein Hund gerade wirklich leisten kann.

Hey, ich bin Heike. Ich bin Hundetrainerin auf der Wiese und im TV und mein Team und ich stehen dir in den Hundeschulen in Bielefeld, Gütersloh und Aachen (oder natürlich auch online) zur Seite. Dort begleiten wir täglich Mensch-Hund-Teams durch genau diese spannenden Entwicklungsphasen.

Gerade die Junghundezeit kann ziemlich herausfordernd sein, aber auch richtig schön, wenn man sie versteht. Wenn du deinen Hund besser kennenlernen und alltagstauglich trainieren möchtest, folge mir für mehr Tipps, Wissen und ehrliche Einblicke.

10/08/2026

Es ist irgendwie merkwürdig. Gefühlt hatte ich das alles gerade erst. Vor fast genau zwei Jahren musste ich Luna gehen lassen.

Sie hat das Wasser und das Meer so geliebt wie ich. Und wie Cash.

Zuletzt war Luna sehr krank. Und als klar war, dass uns nicht mehr viel Zeit bleibt, haben wir uns auch noch einmal einen Tag am Meer geschenkt.

Ein letzter Tag am Wasser.

Und jetzt ist Cash auch schon ein Senior.

Und ich frage mich: Wie oft können wir noch gemeinsam in den Urlaub fahren? Wie oft noch zusammen durchs Wasser toben? Wie oft noch gemeinsam aufs Meer schauen? Naja, Cash auf die Möwen… 🤣

Denn diese Momente sind dann doch einfach noch einmal intensiver als im Alltag. Vielleicht, weil man weiß, dass sie nicht selbstverständlich sind.

Also versuche ich gerade, unsere gemeinsame Zeit ganz bewusst zu genießen.

Und trotzdem ist da dieses komische Gefühl.

Zwischen Genießen und Bedauern.
Zwischen Bangen und Dankbarkeit.
Zwischen „Lass uns diesen Moment einfach genießen“ und „Hoffentlich haben wir davon noch ganz viele“.

Ach. Ich will doch noch gar nicht so wehmütig sein.

Cash ist da.
Wir sind hier.
Das Meer ist da.
Und wir genießen es.

Aber vielleicht gehört genau das auch dazu. Zu wissen, dass nichts für immer ist. Und dadurch die Momente, die gerade da sind, noch ein bisschen bewusster wahrzunehmen.

Kennt ihr dieses Gefühlschaos?



Hey, ich bin Heike.

Hundetrainerin auf der Wiese und im TV und Dozentin für angehende Hundetrainer:innen.

Hier geht es um Hundetraining, Hundeverhalten verstehen und um all die kleinen und großen Geschichten, die das Leben mit Hund so besonders machen.

Und weil wir gerade beim Thema „alter Hund“ sind:

hatte in den letzten Tagen übrigens ganz viele tolle Posts genau zu diesem Thema. Schaut unbedingt mal bei ihr vorbei.

Und jetzt gehe ich wieder mit Cash ans Meer. ❤️

09/08/2026

Eigentlich hätte ich meinem Hundetrainerinnenhirn auch gern mal kurz Urlaub gegönnt.

Hat leider nicht ganz geklappt.

Denn auch im Urlaub sehe ich Situationen, bei denen ich einfach nicht wegschauen oder sogar nicht weghören kann.

Ich musste schon mehrfach Bodyguard für meinen Hund spielen, weil andere Menschen ihre Hunde sonst einfach (teils aggressiv) in meinen reinballern lassen hätten. Ja, ist Alltag, kennen wir alle…

Einen Strandabschnitt weiter bellt ein Hund permanent fordernd nach seinem Ball.
Und sein Mensch?
Wirft. Natürlich.
Immer wieder.

Und dann sehe ich einen kleinen Hund, der sein Spielzeug eigentlich behalten möchte.
Er knurrt.
Sein Mensch zieht trotzdem immer wieder daran und der Hund wird dabei regelrecht am Spielzeug zwischen den Zähnen hochgezogen.
Ein Tauschgeschäft? Fehlanzeige.

Das nur als kleine Auswahl 😅

Was mich an all diesen Situationen eigentlich am meisten beschäftigt:

Die Hunde kommunizieren.

Der eine sagt:
„Bitte komm mir nicht so nah.“

Der nächste sagt:
„Ich will den Ball.“

Und der andere sagt ziemlich deutlich:
„Das ist meins.“

Und trotzdem werden diese Signale einfach übergangen.

Dabei müssen wir nicht jedes Verhalten unserer Hunde gutheißen. Aber wir sollten es wahrnehmen und verstehen.

Knurren ist Kommunikation.
Abstand suchen ist Kommunikation.
Ausweichen ist Kommunikation.
Und auch forderndes Verhalten erzählt uns etwas.

Bevor ich also frage:

„Wie bekomme ich dieses Verhalten weg?“ würde ich gerne erst fragen: „Was versucht mein Hund mir gerade zu sagen?“

Genau da beginnt für mich gutes Hundetraining.

Und ja… manchmal wünsche ich mir im Urlaub einfach, dass mein Hundetrainerinnenhirn kurz die Klappe hält.

Klappt nur leider nicht immer. 😎



Hey, ich bin Heike.

Martin Rütter Hundetrainerin und Dozentin für angehende Hundetrainer:innen.

Ich zeige dir Hundetraining aus der Praxis; ehrlich, alltagstauglich und ohne Schönreden.

Folg mir, wenn du deinen Hund nicht nur erziehen, sondern wirklich verstehen möchtest. 🫶

03/08/2026

Du willst die ungeschönte Wahrheit aus meiner Sicht als Hundetrainerin hören?

Dann kommt sie jetzt.

Für dieses Verhalten kann es viele Gründe geben.

Aber einer der häufigsten Gründe ist:

Dein Hund folgt dir nicht, weil er dich so sehr liebt.

Sondern weil er dir nicht zutraut, allein klarzukommen.

Bevor du mir jetzt direkt entfolgst, lies bitte weiter. 😉

Natürlich denkt dein Hund nicht (immer): „Mein Mensch ist unfähig.“

Aber er kann das Gefühl haben, dass er für dich mitdenken muss.

Dass er wissen muss, wo du bist.

Dass er aufpassen muss.

Dass dir ja sonst etwas passieren könnte.

Und genau das ist Verantwortung.

Verantwortung, die eigentlich gar nicht auf den Schultern deines Hundes liegen sollte.

Deshalb schaue ich bei Hunden, die ihre Menschen auf Schritt und Tritt verfolgen, nicht zuerst auf das Symptom.

Ich frage mich:

Warum hat dieser Hund das Gefühl, seinen Menschen nicht aus den Augen lassen zu können?

Denn genau dort beginnt gutes Training.

Nicht mit einem „Bleib“.

Sondern damit, deinem Hund zu zeigen:

„Du musst dich nicht kümmern. Das übernehme ich.“

Wie ist das bei deinem Hund?

Folgt er dir überall hin oder kann er auch entspannt liegen bleiben, wenn du den Raum verlässt?



Hey, ich bin Heike.

Martin Rütter Hundetrainerin, TV-Hundetrainerin und Dozentin für angehende Hundetrainer:innen.

Ich helfe Menschen dabei, ihren Hund besser zu verstehen; mit alltagstauglichem Training, das an den Ursachen ansetzt.

Folg mir und lern, deinen Hund besser zu verstehen.

02/08/2026

Die meisten Hunde müssen nicht mehr lernen.

Sondern weniger regeln.

What?!

Ja. Richtig gelesen.

Es braucht oft nicht noch mehr Sitz, Platz oder Bleib.

Es braucht mehr Verantwortung durch dich.

Vorausschauendes Handeln.

Einen Menschen, der seinen Hund abschirmt, wenn es nötig ist.

Der ihn vor Übergriffen durch Menschen oder andere Hunde schützt.

Der ihn sinnvoll und artgerecht auslastet.

Der ihm echte Erfahrungen ermöglicht und dadurch Selbstvertrauen aufbaut.

Der Verantwortung übernimmt, statt sie unbewusst seinem Hund zu überlassen.

Der nicht ständig das Fähnchen im Wind ist.

Und ja…

Auch Grenzen gehören dazu.

Nicht, weil Hunde klein gehalten werden müssen.

Sondern weil Klarheit Sicherheit gibt.

Ich erlebe immer wieder, dass genau diese Hunde die entspanntesten sind.

Nicht die mit den meisten Tricks oder „Kommandos“.

Sondern die, die sich auf ihren Menschen verlassen können.

Die wissen:
„Ich muss mich nicht kümmern. Das übernimmt mein Mensch.“

Wie siehst du das? Musste dein Hund schon einmal Verantwortung übernehmen, obwohl das eigentlich deine Aufgabe gewesen wäre?



Hey, ich bin Heike.

Martin Rütter Hundetrainerin mit Hundeschulen in Aachen und Bielefeld und Dozentin für angehende Hundetrainer:innen.

Ich helfe Menschen dabei, ihren Hund besser zu verstehen, statt nur Symptome zu trainieren.

Folg mir und lerne, deinen Hund besser zu verstehen.

31/07/2026

Wir lieben unsere Hunde.

Und genau deshalb möchten wir ihnen oft möglichst viel bieten:
lange Spaziergänge, Beschäftigung, Ausflüge, Spiel, Training.

Dabei vergessen wir manchmal etwas ganz Entscheidendes.

Der größte Liebesbeweis ist nicht, jeden Tag für noch mehr Action zu sorgen.

Sondern deinem Hund das Gefühl zu geben:

„Du musst dich nicht um alles kümmern. Ich übernehme das.“

Ein Hund, der seinem Menschen vertrauen kann, muss seine Umgebung nicht ständig kontrollieren. Er muss nicht jede Situation regeln. Und genau dadurch fällt es ihm oft leichter, wirklich zur Ruhe zu kommen.

Mein Trainingstipp für den Alltag:

Frag dich heute einmal bewusst:
In welchen Situationen übernimmt mein Hund Verantwortung, obwohl eigentlich ich sie übernehmen könnte?

Vielleicht an der Haustür.
Am Fenster.
Bei Hundebegegnungen.
Oder wenn Besuch kommt.

Jedes Mal, wenn du deinem Hund ruhig und souverän zeigst: „Ich habe die Situation im Blick.“, gibst du ihm die Chance, Verantwortung abzugeben.

Und genau das ist für viele Hunde der erste Schritt zu mehr Entspannung.

Wie ist das bei deinem Hund? Fällt es ihm leicht, Verantwortung abzugeben, oder hat er das Gefühl, ständig aufpassen zu müssen?



Hey, ich bin Heike.

Martin Rütter Hundetrainerin und Dozentin für angehende Hundetrainer:innen.

Ich helfe Menschen dabei, ihren Hund besser zu verstehen; mit alltagstauglichem Training, das an den Ursachen ansetzt.

Folg mir und lern, deinen Hund wirklich zu verstehen.

30/07/2026

Viele Hunde wirken auf den ersten Blick entspannt.

Sie liegen. Vielleicht haben sie sogar die Augen geschlossen.

Und trotzdem reicht ein Geräusch im Treppenhaus, eine Bewegung vor dem Fenster oder ein Auto vor dem Haus und sie sind sofort wieder auf den Beinen.

Das bedeutet nicht automatisch, dass dein Hund ungehorsam ist.

Oft hat er das Gefühl, ständig mitdenken und aufpassen zu müssen. Wirkliche Entspannung sieht anders aus: Ein Hund kann Verantwortung abgeben und darauf vertrauen, dass sein Mensch sich kümmert.

Mein Trainingstipp für den Alltag:

Wenn dein Hund aufschreckt oder bellt, weil er etwas gehört oder gesehen hat, geh ruhig selbst in die Richtung, in die dein Hund schaut – zum Fenster, zur Wohnungstür oder zur Terrassentür.

Schau kurz nach.

Nicht hektisch. Nicht schimpfen. Und auch nicht beruhigen oder sagen: „Alles ist gut.“

Geh einfach schauen und mach anschließend ganz selbstverständlich mit dem weiter, was du vorher gemacht hast: kochen, arbeiten, lesen oder fernsehen.

Beobachte deinen Hund dabei höchstens aus dem Augenwinkel.

So kann er lernen: Mein Mensch übernimmt. Ich muss das nicht regeln.

Woran erkennst du, dass dein Hund wirklich entspannt ist? Schreib es gerne in die Kommentare.



Hey, ich bin Heike.

Ich bin Martin Rütter Hundetrainerin und Dozentin für angehende Hundetrainer:innen.

Ich helfe Menschen dabei, ihren Hund besser zu verstehen – mit alltagstauglichem Training, das an den Ursachen ansetzt, statt nur Symptome zu bekämpfen.

Wenn du genau solche Impulse für einen entspannteren Alltag mit deinem Hund suchst, dann folge mir. 🫶

Adresse

Bielefeld

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 19:00
Dienstag 09:00 - 19:00
Mittwoch 09:00 - 19:00
Donnerstag 09:00 - 19:00
Freitag 09:00 - 19:00
Samstag 09:00 - 19:00

Telefon

+4952444033333

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Martin Rütter Hundeschule Bielefeld/Gütersloh erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Martin Rütter Hundeschule Bielefeld/Gütersloh senden:

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie