03/09/2026
Grenzen setzen ist nicht immer leicht, aber absolut notwendig, besonders für junge Wirbelwinde wie Vroni. Aber Grenzen setzen heißt nicht, streng zu sein. Es heißt, verständlich zu sein. 🐾
Für Vroni ist das Leben ein ziemlich großer Abenteuerspielplatz. Und Socken? Offenbar ganz besonders. 😄 Reinbeißen, klauen, durch den Garten tragen – aus ihrer Sicht eine großartige Idee.
Ihre Menschen sehen das verständlicherweise etwas anders.
Also muss Vroni lernen: Nicht alles, was Spaß macht, ist auch erlaubt.
Dazu braucht es eine klare Körpersprache, eine eindeutige Stimme und vor allem ein Mensch, der wirklich meint, was er sagt.
Und Vroni? Sie versteht erstaunlich schnell, worum es geht. Der eigentliche Lernprozess dauerte nur wenige Minuten. Jetzt kommt der wichtigere Teil: dranbleiben. Denn eine Grenze wird für einen Hund erst dann wirklich verständlich, wenn sie heute genauso gilt wie morgen – und bei allen Menschen im Alltag.
Grenzen und ein freundlicher Umgang miteinander sind kein Widerspruch. Im Gegenteil: Klarheit gibt Orientierung – und Orientierung macht das Zusammenleben leichter. ❤️
👉 Wie ist das bei Euch: Fällt es Euch leicht, Eurem Hund klare Grenzen zu setzen – oder erwischt Ihr Euch manchmal dabei, dass Ihr fünfmal „Nein“ sagt und beim sechsten Mal doch nachgebt? 😄
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"Grenzen setzen - fair und wirksam"
von Maria Hense.
Nur zu empfehlen 😊
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