Martin Rütter Hundeschule Berlin

Martin Rütter Hundeschule Berlin Hallo Liebe/er Hundefreund/e,

herzlich willkommen auf der Facebook Seite die Hundeschulen für Menschen in Berlin und Wandlitz.

Ich freue mich, dass Sie sich für die von Martin Rütter entwickelte Trainingsphilosophie interessieren. Nach meinem zweijährigem Studium bei Martin Rütter DOGS möchte ich Sie mit Ihrem Hund im Training unterstützen und stehe für nahezu alle Fragen rund um Ihren Vierbeiner zur Verfügung. Wenn Sie also wissen möchten, wie bei Martin Rütter DOGS gearbeitet wird, wie artgerechter und individueller Um

gang in der Praxis aussieht oder Sie sich einfach nur für das Thema Hund und deren Körpersprache und Kommunikation interessieren, dann sind Sie bei mir genau richtig. herzlich willkommen auf der Homepage der Hundeschulen für Menschen in Berlin und Wandlitz. Wir freuen uns, dass Sie sich für die von Martin Rütter entwickelte Trainingsphilosophie interessieren. Ein wichtiges Ziel der Arbeit in unserer Hundeschule in Berlin ist es, dem Mensch-Hund-Team zu zeigen, wie man in der Großstadt Berlin sicher den Alltag und seine Probleme bewältigt. Sie auf ihrem Weg zu einer harmonischen Beziehung zu ihrem Hund zu begleiten, in dem sich beide Partner aufeinander verlassen können. Egal, ob der Welpe gerade eingezogen ist, der Junghund pubertierende Tendenzen zeigt oder der erwachsene Hund unerwünschtes Verhalten jeglicher Art an den Tag legt. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite! Wenn Sie also wissen möchten, wie in DOGS Hundeschulen gearbeitet wird, wie artgerechter und individueller Umgang in der Praxis aussieht oder Sie sich einfach nur für das Thema Hund und deren Körpersprache und Kommunikation interessieren, dann sind Sie bei uns genau richtig. Auch in praxisbezogenen Themenabenden, Tages- und Wochenendseminaren zeigen wir Ihnen, auf interessante und teilweise amüsante Art und Weise, wie Ihr Hund die Welt und seinen Menschen sieht. Dabei erklärt sich für den Besitzer meist schon hier warum Struppi & Co dieses oder jenes unerwünschte Verhalten zeigt und es ergeben dabei die ersten Ideen für ein mögliches Training. Und nicht zuletzt möchten wir an dieser Stelle anfügen auch Besitzer und Halter von sogenannten "Listenhunden" wie American Staffordshire Terriern und alle Hunde der Berliner und Brandenburger Rasseliste sind bei uns willkommen. So und nun freuen wir uns, Sie und Ihre/n Hund/e persönlich kennenzulernen!

Viele Hunde haben Angst vor dem Tierarztbesuch, kein Wunder, denn oftmals erfahren sie hier Schmerzen oder Unangenehmes....
30/01/2025

Viele Hunde haben Angst vor dem Tierarztbesuch, kein Wunder, denn oftmals erfahren sie hier Schmerzen oder Unangenehmes. Auch aggressives Verhalten ist ein häufiges Problem im Zusammenhang mit dem Tierarzt, da wird gebellt und im schlimmsten Fall auch ernsthaft zugebissen.
Erfahre durch das Medical Training, wie Dein Hund lernt, beim Tierarzt - aber auch beim Verabreichen von Medikamenten, dem Verbandswechsel oder vielleicht auch nur der Fellpflege zu Hause - zu entspannen und die Behandlung oder Pflegemaßnahme zu ertragen und vielleicht sogar zu genießen. • Link findest du in der Bio oder gehe einfach auf die „Wandlitz“-Website

05/03/2021

American Staffordshire Terrier

Viele haben danach gefragt, nun ist es soweit! Ab sofort sind wir auch dienstags, mit einer weiteren Welpengruppe und Ju...
29/09/2020

Viele haben danach gefragt, nun ist es soweit! Ab sofort sind wir auch dienstags, mit einer weiteren Welpengruppe und Junghundegruppe, im Grunewald für euch da. Die neue Welpengruppe beginnt für euch um 11 Uhr und die Junghundegruppe um 10 Uhr. Wenn du dabei sein möchtest, dann melde dich direkt über unsere Website an und sichere dir einen Platz! Wir freuen uns auf euch. Bis bald auf unserem Trainingsgelände im Grunewald. https://www.martinruetter.com/berlin-inh-sandau/angebot/gruppentraining/

Gelistet! Hunde, von Geburt an stigmatisiert…In der Regel werden Rassen mit ähnlichen Eigenschaften zu Rassegruppen zusa...
04/09/2020

Gelistet! Hunde, von Geburt an stigmatisiert…

In der Regel werden Rassen mit ähnlichen Eigenschaften zu Rassegruppen zusammengefasst. So gehören der Labrador Retriever, der Deutsch Kurzhaar und der Weimaraner zu den Jagdhunden, der Border Collie, der deutsche Schäferhund und der Bearded Collie zu den Hütehunden. Was sind aber eigentlich sogenannte „Listenhunde“? Und ist eine solche Einteilung überhaupt sinnvoll? Werden die zu solchen Listen zugehörigen Hunde damit nicht von Geburt an stigmatisiert, ohne dass wirklich erwiesen ist, dass sie beispielsweise besonders gefährlich sind? Wir haben mit Sven Sandau von Martin Rütter DOGS Berlin über dieses immer wieder aktuelle Thema gesprochen.

Listenhunde, woher kommt dieser Begriff eigentlich?

Es werden Listen erstellt, in denen bestimmte Hunderassen per se vom Gesetz als gefährlich eingestuft werden. Ausgang hierfür war in Deutschland der Angriff von zwei Hunden auf ein Kind im Jahr 2000, der tödlich endete. In den einzelnen Bundesländern wurden daraufhin Hundeverordnungen erlassen, in deren Anlage (daher z. T. auch die Bezeichnung „Anlagehund“) dann bestimmte Rassen als potentiell gefährlich eingestuft wurden. Die Haltung dieser Hunde wurde mit besonderen Auflagen versehen. Beim Menschen kann das z. B. Volljährigkeit, Vorlage eines Führungszeugnisses und Bestehen einer Sachkundeprüfung beinhalten, beim Hund Leinen- und Maulkorbzwang, Bestehen eines Wesenstestes sowie eine besondere Genehmigung zur Haltung. Die Rasselisten unterscheiden sich allerdings von Land zu Land und von Bundesland zu Bundesland. Das bedeutet in der Praxis, dass man in Deutschland beim Passieren der Grenze von einem zum anderen Bundesland auf einmal einen sogenannten „gefährlichen Hund“ hat und z. T. den jeweiligen Auflagen (z. B. der Maulkorbpflicht) unterliegt. Daher sollte man sich bei Reisen immer rechtzeitig über die jeweils gültigen Bestimmungen unterwegs und vor Ort erkundigen.

Macht es denn überhaupt Sinn, solche Rassehundelisten aufzustellen? Kann man Hunde ausschließlich anhand ihrer Rassezugehörigkeit als „gefährliche Hunde“ einordnen?

Nicht nur Martin Rütter DOGS, auch viele andere anerkannte kynologische Institutionen kritisieren die Erstellung solcher Rasselisten. Kein Hund ist „von Geburt an“ gefährlich. Vielmehr kommt es darauf an, wie ein Hund von Welpe an gehalten, aufgezogen und erzogen wird. Viel sinnvoller als die Einführung von Rasselisten wird daher der Hundeführerschein angesehen, damit die Menschen lernen, was die Bedürfnisse von Hunden sind, worauf sie bei der Haltung von Hunden achten müssen und wie sie körpersprachliche Signale erkennen und damit gefährliche Situationen vermeiden können. Die Gefährlichkeit eines Hundes kann immer nur individuell in Bezug auf den jeweiligen Hund eingeschätzt werden. Daher bringt die Erstellung solcher Rassehundelisten nicht mehr Sicherheit, denn wie man in vielen Beißstatistiken auch sehen kann, sind sehr oft Hunde in Beißvorfälle verwickelt, die gemeinhin als „leicht erziehbar“ und als Hunde mit großer sozialer Motivation eingestuft werden, wie beispielsweise Retriever oder Schäferhunde. In drei Bundesländern in Deutschland gibt es sogar gar keine Rasseliste bzw. wurde diese wieder abgeschafft. Niedersachsen ist da meiner Meinung nach ein gutes Vorbild im Umgang mit Hunden allgemein und ihren Haltern. Dort gibt es keine Rasseliste, alle Hunde werden gleich behandelt. Die Beißstatistik gibt dem Bundesland insofern Recht im Umgang mit den sogenannten Listenhunden, denn diese rangieren auf den hinteren Plätzen.

Und was ist mit dem Begriff „Kampfhund“, den man im Zusammenhang mit diesen Hunden immer wieder hört?

Kampfhunde gibt bzw. gab es tatsächlich: Es handelte sich dabei um Hunde, die insbesondere für Tierkämpfe gezüchtet wurden. In sehr frühen Zeiten ließ man Hunde gegen Bären, Löwen oder Bullen kämpfen. Später ließ man dann auch Hunde gegeneinander kämpfen. Aus dieser Zeit stammt auch der Begriff „Pitbull“ (Pit = Kampfplatz). Die Rasse „Pitbull“ gibt es im Übrigen gar nicht, es gibt lediglich den „American Pit Bull Terrier“, der jedoch weder FCI noch VDH anerkannt ist. Wenn ein Hund auf Grund seines Phänotyps, also seines äußeren Erscheinungsbildes, als „Pitbull“ bezeichnet wird, ist das für mich daher schon eine Diskriminierung. Dabei war aggressives Verhalten gegenüber Menschen bei den Hunden im Kampfring absolut unerwünscht, da sich dort auch Richter befanden, welche die Hunde z. T. anfassen oder hochheben mussten. Daher war ein Angriff gegen Menschen sogar ein zuchtausschließendes Kriterium!
In der heutigen Zeit sind Hundekämpfe in den meisten Ländern zum Glück offiziell verboten, finden in kriminellen Kreisen aber leider immer noch statt. Seit der Einführung von Rasselisten wird der Begriff Listenhund jedoch leider oft mit dem Begriff Kampfhund gleichgesetzt und hat seitdem eine sehr negative Bedeutung.

Muss man bei der Haltung und Ausbildung dieser Hunde denn etwas Besonderes beachten? Welche Eigenschaften machen Hunde aus, die in diese Kategorie einsortiert werden?

Es handelt sich meistens um doggenartige Hunde. Diese Hunde sind in der Regel bullige, muskulöse Hunde, die sich ihrer Kraft durchaus bewusst sind. Sehr häufig sind es selbstbewusste, selbstständige Hunde, mit einer stark ausgeprägten Territorialität. Konsequenter Umgang mit Aufstellung von Regeln, gute Erziehung und Sozialisierung sowie ausreichende geistige, aber insbesondere auch körperliche Auslastung sind bei der Haltung wichtig. Da sie nicht so sensibel sind und eine hohe Reizschwelle haben, also nicht sofort auf jeden Reiz reagieren, eignen sie sich, wenn man sich an die oben genannten Regeln hält, durchaus auch als Familienhund, sind jedoch aufgrund ihrer Kraft eher für Familien mit größeren Kindern geeignet. Aufgrund des reduzierten Drohverhaltens sollte man Kind und Hund jedoch immer im Blick haben, um gegebenenfalls eingreifen zu können. Das gilt aber letztlich auch für jeden anderen Hund.

Hast du selbst persönliche Erfahrungen mit Hunden dieser Rassen?

Meine persönlichen Erfahrungen mit Hunden dieser Rassen sind durchweg positiv. Sammy, meine Staffordshire Bullterrier Hündin, führte ich vor Jahren im Agility in Wettbewerben und wir erreichten viele vordere Plätze. Diese Hunde sind sehr gelehrig und sehr auf den Menschen bezogen. Sie versuchen immer wieder ihrem Menschen zu gefallen (will to please). Mein heutiger „Co-Trainer“ Mick, ein American Staffordshire Terrier, begleitet mich seit Jahren im Hundeschulbetrieb. Dort fungiert er auch gern mal als Testhund und demonstriert Gelassenheit bei Haltern mit ihren Hunden, die mit einer sogenannten Leinenaggression ins Training kommen und Hilfe suchen.

Ein paar Worte zu deiner Hundeschule:

Und da sind wir schon bei meiner Hundeschule und, wer hätte es gedacht, Hunde dieser Rassen sind bei uns herzlich willkommen. Besonders freue ich mich, wenn Familien ihren Welpen für die Welpengruppe anmelden, denn dann haben wir alle Möglichkeiten, den Haltern umfassende Kenntnisse mit an die Hand zu geben, damit der Hund in allen Lebenslagen ein angenehmer Begleiter wird. Mittlerweile bin ich auch vom Berliner Senat als Sachverständiger für den Wesenstest und den Berliner Hundeführerschein anerkannt. Und wenn man sich schon einer Sache bzw. in meinem Fall einer Rassegruppe verschrieben hat, finde ich es nur konsequent, dass man sich auch ehrenamtlich auf diesem Gebiet engagiert. In der Praxis heißt das, dass ich seit Jahren mit dem Verein „Staffordshire-Hilfe e.V.“ in Berlin zusammenarbeite. Dieser Verein hilft Listenhunden, die z. B. aus Beschlagnahme wegen illegaler Haltung kommen, oder Menschen, die mit der Haltung ihres Listenhundes überfordert sind, sodass diesen Hunden das Tierheim erspart bleibt.

„Einsteigerseminar“ - Mantrailing als Freizeitbeschäftigung• Diesen Sonntag 09.08.20 zwischen 15 -18Uhr in Wandlitz, noc...
05/08/2020

„Einsteigerseminar“ - Mantrailing als Freizeitbeschäftigung• Diesen Sonntag 09.08.20 zwischen 15 -18Uhr in Wandlitz, noch 2 Plätze frei. Anmeldung jetzt direkt über meine Website - Wandlitz.

Beim Mantrailing lernt Ihr Hund anhand des spezifischen Geruchs einer Person, deren Spur aufzunehmen und diese Person zu finden. Mantrailing macht Hunden nicht nur Spaß, es lastet sie auch aus und fördert die Beziehung zwischen Mensch und Hund durch das gemeinsame Erleben beim Erfolg, eine verste...

Für Kurzentschlossene! ➡️ Leinenführigkeits - Seminar findet jetzt Sonntag (28.06.) auf dem Trainingsgelände in Wandlitz...
23/06/2020

Für Kurzentschlossene! ➡️ Leinenführigkeits - Seminar findet jetzt Sonntag (28.06.) auf dem Trainingsgelände in Wandlitz statt. Los geht’s um 15Uhr und endet gegen 19Uhr. Meldet euch dafür einfach über meine Website an, bis Sonntag!

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