Ms. Goodboy Hundetraining

Ms. Goodboy Hundetraining Training, online Beratung, Wesenstest & Sachkunde Datenschutzerklärung


1.

Verantwortliche Stelle

Miss Goodboy Hundetraining

Gieselerstraße 10

10713 Berlin

Deutschland

E-Mail: [email protected]

Telefon: 0177 4879331

Inhaber: Angela Böth


2. Arten der personenbezogenen Daten

Wir verarbeiten personenbezogene Daten unserer Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner und anderer Betroffener. Diese Daten umfassen unter anderem:

- Name, Vorname

- Kontaktdaten (A

dresse, E-Mail, Telefonnummer)

- Zahlungsdaten

- Informationen zur Geschäftsbeziehung


3. Zwecke der Datenverarbeitung

Wir verarbeiten personenbezogene Daten zu folgenden Zwecken:

- Erfüllung von Verträgen und Durchführung von Transaktionen

- Kommunikation mit Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern

- Kundenbetreuung und Support

- Buchhaltung und Rechnungsstellung

- Marketingaktivitäten (nur nach Einholung der Einwilligung)


4. Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf folgenden rechtlichen Grundlagen:

- Erfüllung von Verträgen und vorvertraglichen Maßnahmen

- Einwilligung der betroffenen Person(en)

- Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen

- Berechtigte Interessen des Verantwortlichen


5. Datenweitergabe an Dritte

Wir geben personenbezogene Daten nur an Dritte weiter, sofern dies zur Erfüllung unserer vertraglichen oder gesetzlichen Verpflichtungen erforderlich ist. Dabei stellen wir sicher, dass angemessene datenschutzrechtliche Vorkehrungen getroffen werden.


6. Speicherdauer und Datensicherheit

Wir speichern personenbezogene Daten nur so lange, wie dies für die Erfüllung der oben genannten Zwecke erforderlich ist oder wie es von Gesetzes wegen vorgeschrieben ist. Wir treffen angemessene technische und organisatorische Maßnahmen, um die Sicherheit der personenbezogenen Daten zu gewährleisten und sie vor unbefugtem Zugriff, Verlust oder Missbrauch zu schützen.


7. Rechte der betroffenen Personen

Betroffene Personen haben das Recht auf Auskunft über ihre gespeicherten Daten, Berichtigung unrichtiger Daten, Löschung von Daten (sofern keine rechtlichen Aufbewahrungspflichten bestehen), Einschränkung der Verarbeitung, Widerspruch gegen die Verarbeitung sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit. Zur Ausübung dieser Rechte können betroffene Personen uns unter den oben genannten Kontaktdaten kontaktieren.

03/06/2026

Bilbo ist unsicher, fahrig und sozial etwas inkompetent. Das führte im Laufe seines Lebens zu ungesunden Reaktionen und selbst erlernten Strategien, die ohne Training immer wieder in Übergriffen endeten. Gerade bei bereits gefestigten Assoziationen und Konfliktverhalten ist die Gefahr für Konditionierungsfehler sehr hoch.

Er war bereits am Grundstücksrand maximal im Problemverhalten aktiviert. Hier zu „keksen“ wäre fachlich falsch gewesen. Das Problem zu meiden oder ihn im aggressiven Grundgedanken bzw. in der aggressiven Handlungsaktivierung einfach Distanz anzuleiten ebenfalls.

Entscheidend ist, die Situation korrekt vorzubereiten, einzuordnen und den richtigen Moment abzupassen, um zu entscheiden, wann z. B. negative Verstärkung den gewünschten Effekt erzielen kann.

Entgegen vieler Fachlaien Behauptungen ist das kein Flooding. Es handelt sich um eine In-vivo-Exposition, die viel Erfahrung und Fachwissen erfordert jedoch nachweislich tolle Ergebnisse erzielen kann.

Daher: bitte nicht nachmachen.

25/05/2026

Der 6-jährige Rüde leidet seit seiner Geburt unter einem schweren Hüftschaden und musste bereits früh mehrfach operiert werden.

Durch Komplikationen verlor er die Funktion eines Hinterlaufs, weshalb er heute eine Prothese trägt. Diese funktioniert jedoch hervorragend, entlastet das betroffene Bein deutlich und ermöglicht ihm ein schmerzfreies Leben.
Da er die Einschränkung seit dem Welpenalter kennt, geht er sehr selbstverständlich damit um.

Aufgrund der Temperaturen und der zusätzlichen körperlichen Belastung haben wir das Training bewusst kurz gehalten und ausreichend Pausen eingeplant.

Disclaimer: Die Schüssel halte ich beim Betreten von Wohnräumen aggressiver Hunde häufig wie ein Schutzschild vor mich, um mich vor möglichen Angriffen zu sichern.

Zur Einordnung: Dass er auf dem Grundstück weniger begeistert von mir ist als an einem neutralen Ort, ist territorial erklärbar. Im neutralen Kontext, fällt diese Schutzmotivation weg, daher zeigt er sich dort deutlich offener.

Bereits wenige Stunden nach dem Training habe ich ein sehr positives Feedback erhalten.

Es handelt sich nicht um eine tief verankerte oder schwere Aggressionsproblematik, was mich enorm für Hund und Halter freut. So steht einem entspannten und möglichst normalen Alltag schon bald wieder deutlich weniger im Weg.


18/05/2026

4. Training - ehemals schwer aggressiver
Schäferhund

Nanouk kombiniert in verschiedenen
Sozialisierungsräumen und Situationen
verschiedene Aggressionsformen.
Angstaggression - Furcht, Angst vor
Kontrollverlust, Frustrationsaggression,
operante Aggression, teils im Dopamin
Bereich und mehr.

Dopamin - der Grund warum ich mich den Kämpfen, gegen mich zuvor nur neutral gestellt habe, statt gegen zu wirken.
Mittlerweile, nach 4 gemeinsamen Trainings, haben wir sein Extremverhalten abgebaut und es bleiben „nur“ noch Reste. Natürlich muss intensiv weiter trainiert werden.

Die Leine ist von Emo-Dogs Petwear und hat einen STOPP drin. Der Maulkorb wurde zusätzlich gesichert, da er durch gebissen hat (siehe erstes Video mit Nanouk vom 6.3.26.)

Ich habe zwei Pullis und ein Polster an, weil Stahlmaulkörbe wehtun.

In den letzten Wochen hat er sich bezüglich normalen Fußgängern und zuhause, bereits deutlich gebessert aber Hunde und Fahrräder sowie ich als fremde Person die sich wagt ihn zu führen, waren/ sind immernoch rigger tur inn.

Er ist im 4. Training kaum noch bis garnicht mehr in die Aggression geswitsched. Das war vorher vollkommen undenkbar und ich bin übermäßig stolz auf ihn und die Halter die man nicht vergessen darf. Welche sich gegen abgeben und für Training entschieden haben.

Nun wird das Leben nach und nach schöner und leichter mit ihm und für ihn. Ich freue mich das ich ein Teil davon sein darf.

16/05/2026

Das Video ist gekürzt, das ganze Video und viel Fachliche Einordnung habe ich in meinem Abobereich gepostet.

Es gibt Hunde, die im ersten Moment fast dämonisch wirken - hochaggressiv, extrem bedrohlich und scheinbar unberechenbar.

Und trotzdem sieht man bei manchen bereits nach kurzer Zeit deutliche Veränderungen.

Wenn ich auf das erste Reel mit Buddy zurückschaue, habe ich bereits in der Beschreibung erwähnt, dass seine Aggressionen offensichtlich nicht besonders tief verankert sind und er spürbar erleichtert ist, wenn man ihm diese Entscheidungen abnimmt.

Das bedeutet keinesfalls, dass ein solcher Hund „im vorher“ nicht in der Lage wäre zu beißen oder schwere Verletzungen zu verursachen.
Der sogenannte „Chemical Switch“ kann dafür sorgen, dass ein Hund in einem Zustand sehr hoher Erregung und emotionaler Überlastung zu Handlungen fähig ist, in die er sich subjektiv gedrängt fühlt.

Genau deshalb ist es bei der Arbeit mit solchen Hunden essenziell, sehr genau zu wissen, was man tut.
In der zweiten Stunde - nach sechs Wochen - konnte ich bereits sehen, wie viel besser es Buddy geht und wie stabil sich vieles gehalten hat, was wir in der ersten Einheit aufgebaut haben.

Die Halterin wurde kurz nach dem ersten Training operiert, weshalb deutlich weniger geübt werden konnte, als das Paar es eigentlich wollte.

Trotzdem zeigt Buddy eine wirklich schöne Entwicklung.
Nicht nur beim Endgegner Besucher, sondern auch draußen und in anderen Situationen, die ich nicht mitgefilmt habe.

Ich freue mich sehr darüber, helfen zu können, weil man deutlich sieht, wie viel besser es Hund und Haltern geht.
Wenn man weiß, was man tut, schafft man innerhalb von ein bis zwei Stunden schon tolle Veränderungen. Auch hier sehe ich das wieder und in einigen weiteren Trainingsstunden wird Buddy - wie Einstein und andere Hunde, mit denen ich trainiert habe - kaum noch anzumerken sein, dass sie mal so intensiv in die Aggression gegangen sind.

13/05/2026

Seit einigen Wochen vermute ich bei April starke Schmerzen sowie bereits erlernte Schmerzreaktionen. Besonders auffällig ist ihre massive Aggression bei Berührungen – selbst die eigenen Halter dürfen sie kaum anfassen.

April hat bereits mehrfach bei Berührungen geschnappt und dabei auch verletzt. Durch ihre Größe und Kraft als Rottweiler-Hündin besteht hier ein erhebliches Risiko.

Nachdem mehrere Tierarztpraxen sie aufgrund der beschriebenen Reaktionen nicht aufnehmen wollten, bat ich meine Kollegin Sonya – die zusätzlich in einer Tierarztpraxis arbeitet – vorbeizukommen und April abzutasten. Parallel erhielt sie testweise Schmerzmittel vom Tierarzt.

Ich begleite das Abtasten, nur aus Sicherheitsgründen. Das ist kein Training und ich helfe unentgeltlich, weil ich will das April bald wieder fit ist.

Bereits wenige Tage später zeigte April deutliche Veränderungen: mehr Lebensfreude, Zoomies, Wälzen und deutlich mehr Nähe zu ihren Haltern. Das war für uns ein erster starker Hinweis darauf, dass Schmerzen eine große Rolle spielen könnten.

Im Video seht ihr das gezielte Abtasten, um mögliche Schmerzbereiche genauer einzugrenzen. Aufgrund teils heftiger Reaktionen mussten wir April umfassend sichern.

Klarstellung: Die Kollegin arbeitet täglich in einer Tierarztpraxis, der Tierarzt ist informiert und sämtliche weiteren Untersuchungen sowie Behandlungen erfolgen selbstverständlich ausschließlich tierärztlich.

09/05/2026

Viele sehen einen verängstigten Hund, der aggressiv nach vorne geht, und nennen ihn mutig. Andere nennen aggressive Hunde einfach nur „unsicher“ und sprechen ihnen die Aggression komplett ab. Wieder andere erkennen die ängstliche Körpersprache vor, während und nach dem Verhalten nicht – und behaupten später, die Angst sei erst durch das Training entstanden.

Dabei war sie die ganze Zeit da. Sie ist Ursprung des Problems. Der Unterschied ist nur: Nach dem Training zeigt sie sich nicht mehr in aggressiven Übergriffen, sondern wird sichtbar, weil die aggressive Überschichtung wegfällt.

Ein ängstlicher Hund, der nach vorne geht, ist nicht mutig. Und Unsicherheit ist kein Ausschlusskriterium für Aggression. Wer mit Verhaltensstörungen arbeitet, sieht täglich Angst, Unsicherheit und massiven inneren Stress als Basis problematischen Verhaltens. Dass sich im Laufe des Trainings die Körpersprache verändert, ist normal. Und nein – ein Hund mit schwerer Vorgeschichte sieht nicht automatisch sofort „happy“ aus, nur weil erste Trainingsschritte greifen.

Deswegen das kleine Quiz im Video.

Wenn eine fachgerechte Korrektur tatsächlich Angst auslösen würde, müsste man ja eindeutig erkennen können, wer korrigiert hat.
Dann müsste man anhand der Körpersprache des Hundes nach der Korrektur problemlos sagen können, ob die Halterin oder ich eingegriffen haben.

Spoiler:
Man kann es nicht erkennen. Weil eine fachgerecht angewandte Korrektur genau diese Körpersprache NICHT erzeugt.

04/05/2026

Hierbei kann man viel falsch machen. Und es ist spezielles Fachwissen nötig um Konditionierungsfehler zu vermeiden.

Wir üben das anfassen, da seine eigenen Halter ihn zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich anfassen können – er zeigte einige Trainings zuvor ungehemmtes Angriffsverhalten bei Annäherung. (Siehe vorherige Videos mit ihm)

Zwischen den einzelnen Sequenzen gab es gezielte Pausen, um Überforderung zu vermeiden. Die zeige ich jedoch nicht - es ist Social Media! Die gezeigten Szenen sind daher nicht die unmittelbare Abfolge.

Aus verhaltenstheoretischer Sicht ist entscheidend: Wenn ein Hund durch aggressives Verhalten zuverlässig Distanz herstellen kann, wirkt das negativ verstärkend. Das Verhalten wird funktional und tritt künftig mit höherer Wahrscheinlichkeit auf. Wird Konfrontation dauerhaft vermieden, kann sich dieses Muster weiter festigen bzw. verschlimmern – genau diesen Zusammenhang erläutere ich auch im Video.

Zur Einordnung meiner Arbeit: Ich arbeite seit vielen Jahren hauptberuflich mit Hunden, mit einem klaren Schwerpunkt auf Aggressions- und Angstverhalten. Meine Erfolge sprechen eine deutliche Sprache. Meine Tätigkeit ist behördlich geprüft und anerkannt, meine angebotene Schulung in diesem Bereich ist u. a. durch die Tierärztekammer anerkannt, und ich bin zusätzlich für den Berliner Senat als sachverständige Person für gefährliche Hunde tätig.

Vor diesem Hintergrund sollte eine Bewertung des gezeigten Trainings immer auf Basis des vollständigen Kontexts erfolgen – nicht auf Grundlage einzelner Sequenzen oder persönlicher Einschätzungen ohne fachliche Einordnung.

! bitte nicht nachmachen !

02/05/2026

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!Besonders interessant für Hundetrainer, Tierheime Pensionen, welche mit ängstlichen und aggressiven Hunden arbeiten!

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Leider kein Versand in die Schweiz.

Die EMO-DOGS Petware Leinen
sind mit einem integrierten Stahlkern konstruiert.

Dadurch ist sie weder durchzubeißen noch durchzureißen. Gleichzeitig bringt diese Konstruktion eine gewisse Formstabilität mit sich: Die Leine bleibt steif genug, um sie schnell und kontrolliert überzulegen und den Hund zu o sichern, ohne dass sie in sich zusammenfällt.

Der Umfang ist regulierbar - von weit bis eng - und ein integrierter Stopp begrenzt das Zuziehen zuverlässig.

Gleichzeitig kann sie sich nach dem Sichern nicht wieder so weit öffnen, dass der Hund herauskommt.
Lockert sich aber wenn kein Druck aufgebaut wird, was grade bei Angsthunden förderlich sein kann.

Die Leine ist nicht Komfort ausgelegt, sondern auf maximale Sicherheit. Sie ist als Werkzeug für Extremsituationen und schwere Fälle gedacht - mit dem Ziel, handlungsfähig zu bleiben und sowohl den Menschen als auch den Hund vor Eskalation und Selbstgefährdung zu schützen.

Anwendungsbereiche:

• Kontrolliertes Sichern in akutersagt,
Gefahrensituationen

• Einfangen und Fixieren über
Anbindeschlaufe

• Handling ohne direkten Körperkontakt

• Management bei Aggression und Beißverhalten (auch angstbedingt)

• Werkzeug für professionelle Anwendung im Training

• Absicherung, wenn andere Maßnahmen nicht greifen

Uvm.

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30/04/2026

Resultat Video

Vorher: Angriffe mit ernsthafter Beschädigungsabsicht gegen alles, was sich bewegt hat – vor allem Hunde und Menschen, draußen wie drinnen. Mehrere Trainer haben es eher verschlimmbessert, und nach der Geburt des Babys stand auf Seiten der Halter sogar die Überlegung im Raum, aufzugeben.

Nach 4 Monaten und 4 Trainings mit mir: Ein Hund, der selbst in angeregten und neuen Situationen generalisiert auf wild Fremde keine Aggression mehr zeigt.

Einstein und seine Halter sind ein leuchtendes Beispiel für Hingabe und Engagement im Training. Ich bin wirklich sehr stolz auf alle Beteiligten.

Wir bleiben weiterhin im Training. Es sollte immer noch Vorsicht walten. Aber es läuft sehr gut und alle Beteiligten genießen deutlich mehr Lebensqualität. Ich bin einfach nur überglücklich, dass ich ihm und den Haltern ein „neues“ Leben schenken konnte.

28/04/2026

Kalle kann garnicht ab, wenn man ihn anspricht, auf ihn zugeht, oder die Hände bewegt.
Er ist weniger emotional als erlernt in seinen Handlungen. Weshalb er die negativ bewerteten Einflüsse förmlich zählt und viele oder stark wirkende ihn umso mehr auslösen.
Dann geht er mit ernsthaften Verletzungsabsichten und mit Mehrfachbissen in den Angriff.

Aber! Wir haben im laufe der Session eine wahnsinns Verbesserung erzielt. Nicht alles sieht man in dem Video. Die Erfolgschancen stehen sehr gut.

Für alle Spezis: das sind nur kleine Ausschnitte von einem komplexen Training. Korrekturen wurden zum Aggressionsabbruch angewandt. Wie, zeige ich nicht.

Für alle Mauli Spezis: ja, der Maulkorb ist nicht ideal, aber er konnte ausreichend atmen.

Für den Rest der „besorgten“:
Ich kenne den Besitzer des Restaurants sowie die Servicekräfte. Ich habe das vorher abgesprochen und wir haben einen Tisch weit außerhalb bekommen. Keiner außer mir und den Haltern hat sich dem Tisch genäht.

Adresse

Berlin
10713

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 22:00
Dienstag 10:00 - 22:00
Mittwoch 10:00 - 22:00
Donnerstag 10:00 - 22:00
Freitag 10:00 - 22:00

Telefon

+491774879331

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