DogSoulcoach Hundepsychologie/ Verhaltensberatung - Ute Palm

DogSoulcoach Hundepsychologie/ Verhaltensberatung - Ute Palm Hundepsychologie nTR , Erlaubnis nach Paragraph 11 TschG erteilt vom Veterinäramt Schleswig - Eckernförde

Ein tolles Interview mit Anja Petrick
11/02/2023

Ein tolles Interview mit Anja Petrick

Sobald Probleme mit einem Hund auftauchen - gerne auch schon direkt, wenn man einen Hund bei sich aufnimmt - bekommt man zu hören, dass man selbst einfach de...

Wenn die Seele weint....Tiere und ihre VergangenheitsbewältigungDie Begriffe Trauma oder posttraumatische Belastungsstör...
25/01/2023

Wenn die Seele weint....Tiere und ihre Vergangenheitsbewältigung

Die Begriffe Trauma oder posttraumatische Belastungsstörung (Abk. PTBS) sind uns vor allem im Zusammenhang mit Menschen ein Begriff. Traumatisierende Erlebnisse wie beispielsweise Kriege, Naturkatastrophen, seelische und körperliche Gewalt lösen blankes Entsetzen und Todesängste aus. Die Seele erleidet schwerste Verletzungen, die sich noch Jahre später durch eine PTBS zeigen können. Symptomatisch zeigen sich häufig diffuse Ängste, ausgelöst durch Erinnerungen.

Aber auch unsere Tiere können davon betroffen sein, speziell Pferde, Hunde und Katzen, da sie am engsten mit uns leben. Um der Kürze meiner Texte gerecht zu werden, möchte ich hier nur die häufigsten Beobachtungen erläutern, vertiefende Literatur ist leicht zu finden.

Die meisten Tiere wirken bei Adoption oder Kauf völlig normal und offenbaren sich erst im täglichen Miteinander. Hunde und Pferde, die ständig herumgereicht wurden, noch nie ein echtes Zuhause hatten oder langen Reisen ausgesetzt wurden, haben bei ihrer Ankunft oft eine Erschöpfungsdepression. Sie wirken lustlos und in sich gekehrt, wollen am liebsten Haus oder Stall nicht verlassen und schlafen 23 Stunden am Tag. Die seelische Anspannung der letzten Jahre und Monate sitzt enorm tief, sie trauen dem Frieden nicht und sind misstrauisch, ob sie nicht doch wieder gehen müssen. Hier ist Zeit der beste Berater, es kann Monate und länger dauern, bis das Tier sich wirklich eingelebt hat, bis dahin sollte man seine Anforderungen herunter schrauben und sich dessen Tempo anpassen. Hundeschule oder intensive Arbeit können warten, sie wären in diesem Zustand eher kontraproduktiv. Ein indianisches Sprichwort besagt, dass die Seele erst dort ankommen muss, wo der Körper sich nun befindet, das finde ich sehr treffend.

Manchmal zeigen genau diese Tiere bei bestimmten alltäglichen Begegnungen ein angstvolles Verhalten, oft sind es Männer, Stöcke, bestimmte Geräusche oder Gerüche, die eine schreckliche Erinnerung wach rufen und uns dadurch Einblicke in die Vergangenheit gewähren. Auch hier hilft ganz viel Zeit, Liebe und Geduld, vor allem aber auch vorausschauendes Handeln, denn häufig sind die Hunde oder Pferde schneller geflüchtet als wir gucken können. Durch das intensive "Lesen" der Tiere kommt man der Panik zuvor.

Die geschundenen Seelen erkennt man an ihrem Blick und ihrer Körperhaltung, sie lassen sich kaum anfassen und haben Schlimmstes erlebt, unsere Vorstellungskraft reicht für diese Grausamkeiten kaum aus. Sie sind eine offene, blutende Wunde, die jeden Tag ein neues Pflaster braucht. Das Pflaster heißt noch mehr Liebe, noch mehr Geduld und noch mehr Zeit, meistens Jahre. Diese Tiere brauchen eine neue seelische Haut, damit sie sich wieder im Leben zurecht finden. Manchmal bleiben sie auch etwas besonders, können nie als "normal" bezeichnet werden und bedürfen immer einer speziellen Behandlung. Die Verbesserung kommt in Minischritten, Rückschläge müssen leider immer einkalkuliert werden.

Das Rührendste im Zusammenleben mit traumatisierten Tieren ist, wenn sie ganz langsam ihr Herz öffnen und uns Zutritt gewähren. Wenn sie Vertrauen fassen und erste Schritte im neuen Leben wagen, körperliche und seelische Nähe zulassen. Es sind die banalen Dinge, wie ihr erster Gang über den Rasen oder das Schmecken des Schnees, die uns hüpfen lassen vor Freude. Die einfache Entdeckung des Lebens.

Und wenn die Augen einer geschundenen Seele zu leuchten beginnen, dann haben wir ihr Licht angezündet und können die bedingungslose Liebe leben. Sie hat es so sehr verdient

Happy Birthday zum 13. lieber Jazz wie bei vielen Tierschutzhunden wissen wir nicht wann genau Du Geburtstag hast,also n...
01/01/2023

Happy Birthday zum 13. lieber Jazz
wie bei vielen Tierschutzhunden wissen wir nicht wann genau Du Geburtstag hast,also nehmen wir das geschätzte aus Deinem Impfpass und das sagt , Du wirst heute 13 Jahre alt.
Du bist und bleibst Windspiel Nr 1 , auch wenn Du eigentlich ein Whippet werden solltest 😉,
Du bist der Grund warum nach Dir noch 17 weitere Windspiele bei uns einzogen .
Deine überbordende , permanente gute Laune, Deine Freundlichkeit für alles und jeden , Deine unendliche Liebe und auch Deine implantierten Sprungfedern machen jeden Tag mit Dir zu einem schönen , lustigen oder besonders kuscheligen Tag! Mittlerweile bist Du ein rüstiger,älterer Herr ,der nur noch einige Zähne hat ,aber gern mal seine Runden flitzt und die Ruhe im warmen Körbchen genießt.
Wir lieben Dich und sind froh , dass Du uns die Welt der Windspiele eröffnet hast.

♥️
31/12/2022

♥️

Sind wir noch zu retten!?

Keine tausend Kilometer von Deutschland ist Krieg!
Energie ist knapp und wird immer knapper! ... und immer teurer!
Das Klima kippt und wird unsere schöne Welt unaufhaltsam verändern! ... und nicht zum Besseren!
.. und die Menschen böllern und schießen Raketen in den Himmel ..... als wäre auch bei uns Krieg ..... als gäbe es kein Morgen ..... ohne Rücksicht auf empfindsame Wesen.

Kann man so dumm und ignorant sein?

29/10/2022
23/09/2022

Einfach mal probieren. AM Wochenendegibt es bestimmt eine Gelegenheit.

❤️
05/09/2022

❤️

Lasst Eure Hunde in Würde altern!

Nachdem ich gestern einen "verzweifelten" Hilferuf von einer Besitzerin einer 15jährigen Hündin bekam, der sich dramatisch anhörte, aber alles irgendwie gar nicht zusammen passte, wurde ich stutzig. Ich liess mir alles genau beschreiben und per Video zeigen und musste zu dem Schluß kommen: Ja, einfach ein alter Whippet! Die Hündin hat noch gute Muskulatur, geht koordiniert, ist aufmerksam, aber trottet öfters hin und her, das seit 3 Tagen und auch nachts. Und folgt auf die Toi und folgt auch sonst überall hin.

Das sei nicht zum Ertragen, hieß es, sie muss doch was haben...usw. Nun, es ist ein 15 jähriger Hund, der nun grundlos mit Schmerztabletten versorgt wird, weil ja dieses Verhalten nicht normal ist. Sie muss ja Schmerzen haben!
Aha, eine Vermutung, meinte ich. Antwort: Blutwerte alle ok, aber dieses Hin- und Herlaufen!!

Was soll bitte ein Tierarzt machen dem beschrieben wird, dass der Hund plötzlich mit "aufgerissenem Fang" hin und her läuft.
Im Video sehe ich nur ein mässiges Hecheln ohne Zunge und einen langsam trottenden Hund.

Der Hund hat Alzheimer, nicht wahr? Wieso, er ist sehr alt und unsicher, weil er schlechter hört, schlechter sieht....und vor allem permanent in sämtlichen Stimmlagen zugetextet wird: Mädchen klick, klick, Mädchen Komm, Mädchen komm mal, komm!, Kommst du jetzt....

In dem 1 Minute und 13 Sek.Video wird der Hund ZEHNMAL angesprochen, kommandiert, gerufen. Ich krieg zuviel!!!

Da dreht sich mir der Magen um. Der alte Hund braucht Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe, ganz geregelte Abläufe, viel viel Körperkontakt und nicht ein ständiges Beäugen und Kommentieren seines Zustands. Ach Mädelchen, nun komm doch mal, leg dich hin, geh ins Körbchen...laber, laber.

Da ich die Beratungsresistenz kenne, möchte ich allen anderen Besitzern alter und künftig älter werdenden Hunden nur sagen, dass auch ein Hund, das ja ein Familienmitglied ist (nicht wahr, nicht nur, wenn er jung, schön und erfolgreich ist) es verdient hat, in Würde zu altern.

Nur eigenes Beispiel aus den letzten Jahren. Wie viele Wochen habe ich mit John im Arm und auf dem Sofa zugebracht. Auch in der Praxis und am Tropf wegen Halswirbel.Seine Unruhe legte sich schnell, wenn er sich geborgen fühlte und er konnte gut einschlafen. Auch Krita braucht das schon mal. Lange Spaziergänge und längere Besuche in fremder Umgebung, das wollen sie auch nicht mehr. Das ist völlig normal und wenn wir nachts fünfmal aufstehen, weil der alte Hund muss, dann ist das so!!! Wer das nicht ertragen oder leisten kann, muss den Hund einschläfern lassen. So ist das! Aber nicht noch zusätzlich verunsichern und kirre machen und mit Medis zustopfen. So, ich habe fertig.

Dann lesen wir mal ....Resilienz ...Kinder stark machen kenne ich ja schon aus meiner Arbeit als Erzieherin
25/03/2022

Dann lesen wir mal ....
Resilienz ...Kinder stark machen kenne ich ja schon aus meiner Arbeit als Erzieherin

04/02/2022

Ich frag mich manchmal, warum sich Hundemenschen, so wenig mit der Körpersprache des Hundes, auseinandersetzen.

Fast täglich sehe ich Videos, in denen Hunde angeblich zusammen spielen.
Gerade heute hab ich eins von zwei Welpen in einem Hundehort gesehen.
Der kleinere Welpe rennt voraus, Bürste gestellt, Schwanz unten, macht sich klein, versucht aus der Situation zu kommen. Es ist ihm sichtlich unwohl. Der grössere Welpe rennt ihm hinterher, beisst ihm andauernd in den Po. Hat grossen Spass daran. Am Schluss des Videos kommt noch ein Dritter und erwachsener Hund dazu, der kleine weis nicht mehr wohin, da ihn der Erwachsene stoppt, und wird vom grösseren Welpen in den Nacken gebissen. Die Menschen schauen zu und posten das Video mit der Überschrift; schön, wie sie spielen😢

Heute auf dem Spaziergang treffe ich eine Frau mit grossem Hund. Ich Leine einen Teil meiner Hunde an. Sie ruft von weitem, er sei ganz lieb und nett.
Er kommt uns währenddessen fixierend, mit aufgestellter Rute, drohend entgegen🙄
Ich konnte ihn auf Abstand halten, bis ihn die Frau eingefangen hatte und anleinen konnte.
Er hatte definitiv einen anderen Plan, als lieb und nett zu sein😬
Übrigens hat sie mich noch angemotzt, weil ihr Hund nicht an meinen Hunden schnuppern konnte🙈😂

Sehen die Leute nicht, was ihr Hund gerade signalisiert? Oder wollen sie es nicht sehen?

Unsere Hunde kommunizieren so toll miteinander. Man muss es nur beobachten und nicht blind durch die Gegend laufen.
Bogen laufen, Blick abwenden, steif werden, gross machen, Rute hoch, fixieren, das Ohrenspiel ect. ect.

Kommunikation findet auch schon statt, wenn sie aneinander vorbei laufen. Da muss nicht an einem rumgeschnüffelt werden oder die Nase in den Po gesteckt werden 🤷‍♀️

Auch diese sogenannten Rennspiele, sind meistens keine Spiele.
Meine Trainerin hat mir mal gesagt, dass erwachsene Hunde, die zusammen spielen, sich vertrauen.
Ohne vertrauen kein Spiel.
Können sich Hunde vertrauen, die sich gerade begegnet sind? Eher nein.
Auch unter Geschwistern, die sich im Erwachsenenalter wiedersehen, läuft das nicht anders.
In meinem Rudel wird gespielt, mal hintereinander her gerannt, zusammen an einem Tannzapfen gezogen, Maulspiele gemacht.
Kommt ein fremder Hund in den Hort, spielen sie sehr lange, nicht mit ihm. Das Vertrauen muss erst da sein.
Diese Aussage kann ich also bestätigen.

Ich liebe es, meine Hunde zu beobachten.
Ich wünschte mir, es würden alle Hundebesitzer tun und dementsprechend handeln, dass würde das Hundeleben einfacher machen😉

Dieser Text sagt so vieles ....
27/09/2021

Dieser Text sagt so vieles ....

Müssen Hunde Grenzen kennen? Müssen Sie Regeln einhalten?

Unsere Hunde haben keinerlei Vorstellungen von unseren menschlichen Regeln und Grenzen. Sie leben in einer Hundewelt, und in dieser Hundewelt ist alles was sie machen perfekt und richtig. Sie haben keine Vorstellung von unserer gesellschaftlichen Moral und Gesetzesgebung, keine Vorstellung von dem was wir Menschen für richtig und falsch erachten, keine Vorstellung von Recht und Unrecht.

„Der weiß genau, dass er das nicht darf!“ prahlt der stolze Hundehalter.
Nein, er weiß es nicht, er weiß nur, dass sein Mensch ihn häufig schimpft oder straft und hat für sich den Rückschluß gezogen, dass ein Meideverhalten besser ist als unangenehme Konsequenzen.

„Dem müssen Grenzen gesetzt werden, der muss Regeln einhalten!“ Lieber Leser, bitte überschätzen Sie Ihr Tier nicht und bitte vermenschlichen Sie ihn nicht durch solche Sprüche. Es ist und bleibt ein Tier mit dem IQ eines zweijährigen Kindes (das ist nicht meine Erfindung, sondern wissenschaftlich erwiesen). Und ich setze sogar noch eines drauf: Mit dem IQ und dem Gemüt eines zweijährigen autistischen Kindes. Auch dieses lebt in seiner eigenen Welt, in der alles was es tut seine Richtigkeit hat. Aber mit zwei Jahren hat man auch noch keine Vorstellung wie ein perfekter erwachsener Mensch zu funktionieren hat, wie unsere Gesellschaft so tickt und was für Normen und Moralvorstellungen sie hat.

Die Grenzen die ein Hund einem anderen verdeutlicht ist lediglich: „Kommt mir nicht zu nahe, ich möchte nicht, dass Du meinen Individualbereich überschreitest!“ und „Dies ist meine Ressource, und ich bin bereit sie zur verteidigen!“
Nicht anders machen wir übrigens auch in unserem Leben.

Unsere Hunde erfahren einige Grenzen, nämlich dass sie gelegentlich an der Leine geführt werden, dass die Leine ein Ende hat, dass die Haustür zu ist, und dass der Garten einen Zaun hat, dass der Kühlschrank zu ist, die Futterbox nicht zu erreichen ist, und und und. Durch Trial and Error lernen sie für sich, wo und wie diese Grenzen sind. Aber das sind Grenzen, die wir ihnen nicht beibringen müssen, sondern das sind Erfahrungen, die unsere Hunde machen. Solche Erfahrungen machen sie ihr ganzes Leben lang, das müssen wir weder andressieren noch beibringen, noch üben. Auch wir machen viele Erfahrungen im Leben. Jeden Tag aufs Neue.

Und die erzieherischen Grenzen, die unseren Hunden ständig gesetzt werden, werden nie nachhaltig sein. Dass ein Hund nicht jagen geht, kann der Hundehalter per Leine, per Schleppleine oder per Rückruf erreichen, aber niemals kann er von einem Hund erwarten, dass dieser sich auf seine gute Erziehung besinnt und beschließt, dass Jagen in der Menschenwelt unmoralisch ist.

Dass ein Hund keine Leute anspringt, kann man wunderbar situativ per Rückruf regeln oder indem man die Leine kurz hält, wenn man sich mit jemandem unterhält, den der Hund üblicherweise anspringen würde. Alles was ein Hund macht, was man in dem Augenblick nicht möchte ist wunderbar per Rückruf zu regeln. Setzt man dem Hund damit eine Grenze? Situativ ja, aber das ist doch keine Erziehung oder ein Regelwerk sondern normales Handling im Alltag.

Jeder Hundehalter kann entscheiden, was er mit seinem Hund gerade vorhat. Grenzen setzen? Er kann entscheiden, ob sein Hund an der Leine einen anderen angeleinten Hund beschnüffeln darf. Aber die Grenze dazu, und dass dies ein NO GO ist muss der Hundehalter wissen, bzw. regeln. Oder dass er seinen Hund anleint, wenn ein anderer angeleinter Hund entgegen kommt. Diese Grenze muss der Hundehalter lernen und der Hundehalter muss wissen, dass der Hund solche Höflichkeiten nie verstehen und von alleine umsetzen wird, vor allem, wenn er das Interesse hat, diesen Hund zu beschnüffeln.

Wir müssen uns Grenzen setzen und abschätzen: „Wie komme ich mit meinem Hund in der Gesellschaft an?“ Was kann ich meinen Mitmenschen oder Mitgeschöpfen zumuten und was nicht. Ist es nicht vielmehr so, dass wir uns über das nicht umsichtigen Verhalten der anderen Hundehalter aufregen und nicht über deren angeblich „schlecht erzogenen“ Hunde?

Daher bitte seien Sie unsichtig, wenn Sie mit Ihrem Hund hinaus gehen, achten Sie liebevoll auf ihn und auf Ihre Mitmenschen, kennen Sie Ihre Grenzen im Umgang mit Ihren Mitmenschen, aber bitte erwarten Sie nicht, dass Ihr Hund (Ihre) Grenzen samt Ihrem Regelwerk auswendig kennt und aus eigener Initiative von sich aus befolgt.

In diesem Sinne, seien Sie ein achtsamer Hundehalter und stets freundlich und umsichtig im Umgang mit anderen.

Eva Windisch
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