Therapeut für Problemhunde in Bedburg

Therapeut für Problemhunde in Bedburg Spezialist für abnormales und auffälliges Verhalten bei Hunden, mit Sachkundenachweis und Genehmigung nach dem deutschen Tierschutzgesetz.

PEPPER IST RESERVIERT!Französische Bulldogge sucht ein neues zu hause!Wir suchen für den 1,5 Jahre alten Pepper (Französ...
24/09/2019

PEPPER IST RESERVIERT!

Französische Bulldogge sucht ein neues zu hause!

Wir suchen für den 1,5 Jahre alten Pepper (Französische Bulldogge) ein gutes zu hause. Pepper ist aufgeweckt, verspielt und ziemlich verschmust. Katzen und Kinder sind nicht sein Fall.

Er ist kastriert, geschipt, geimpft und bringt Halsband, Leine und natürlich auch alle Papiere mit.

Wenn Sie Pepper kennen lernen möchten, nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit mir auf.

Rolf König
Therapeut für Problemhunde in Bedburg
Telefon: 02272- 80 79 822

Die Schutzgebühr beträgt 350€.

Luna sucht ein neues zu Hause! (Bitte teilen!)Aus gesundheitlichen Gründen ihres jetzigen Halters, suchen wir für die 1,...
15/03/2018

Luna sucht ein neues zu Hause! (Bitte teilen!)

Aus gesundheitlichen Gründen ihres jetzigen Halters, suchen wir für die 1,5 Jahre alte unkastrierten Mischlingshündin ein gutes zu Hause. Luna ist kinderlieb, mag Katzen und ist mit anderen Hunden verträglich. Sie braucht täglich mehrere Stunden Freilauf und intensive Beschäftigung, da sie sehr bewegungsfreudig ist! Ausserdem benötigen sie (als neuer Halter) einen Sachkundebescheinigung, für die Haltung großer Hunde, eine Hundehaftpflichtversicherung und Erfahrung im Umgang mit großen, selbstsicheren Hunden, da Luna gern mal ihre Grenzen austestet.

Luna wird mit ihrem gesamten Hab und Gut abgegeben. Sie bringt also ihre Halsbänder, Leinen, ihr Körbchen und natürlich ihr Spielzeug mit.

Da Luna kein einfacher Hund ist, stehe ich ihnen in den ersten Wochen kostenlos helfend zur Seite.

Achtung: Wir vermitteln den Hund nur in erfahrene und liebevolle Hände. Bevor sie den Hund mitnehmen können, bekommen sie von mir eine mehrtägige Unterweisung. So haben Luna und Sie die Möglichkeit, sich kennen zu lernen und der Wechsel ins neue zu Hause wird stressfreier gestalltet. Nach Vorlage der erforderlichen Unterlagen und einem Besuch bei ihnen zu Hause können sie dann ihr neues Familienmitglied in die Arme schließen.

Die Schutzgebühr beträgt 300 Euro.

Kontakt über:
Therapeut für Problemhunde
Telefon 02272 8079822

Da ich es nicht besser schreiben könnte, habe ich diesen Artikel einfach mal geteilt. Es ist unglaublich, wie inkompeten...
16/08/2017

Da ich es nicht besser schreiben könnte, habe ich diesen Artikel einfach mal geteilt. Es ist unglaublich, wie inkompetent unsere "Obrigkeit" vorgeht. Sie sollten doch mal jemanden fragen, der sich auskennt. Darunter leiden müssen jetzt wieder die Hunde..... Für mich ist das unbegreiflich!

+++ Hunde-RASSISMUS wird in NRW (noch) schlimmer +++

Recht unbemerkt ist vor genau 3 Wochen die Verwaltungsvorschrift zum LANDESHUNDEGESETZ von NRW geändert worden => https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=7&vd_id=16512&ver=8&val=16512&sg=0&menu=1&vd_back=N

Auf klassisch trockenem Beamtendeutsch wird u.a. erklärt, dass die bisher als 'normal' geltenden Hunderasse des Old English Bulldogs sowie der Miniatur Bullterrier unter gewissen Kriterien als Anlagehunde (Kampfhund) zu führen sind:

Die eingefügte Nummer 3.2.4 besagt, dass Miniatur Bullterrier nur eine Schulterhöhe von 35.5cm aufweisen dürfen weil die Größe die entscheidende Abgrenzung zum Standard Bullterrier sei. Somit gelten nach neuem Recht alle Miniatur Bullterrier mit mehr als 35.5cm als Standard und somit zu den Anlagehunden.

In Nummer 10 wird eingefügt, dass Old English Bulldogs kreuzungsbedingt zu mindestens 1/3 aus Anlagehunden (Bullmastiff, American Bulldog und Pitbull-Terrier) bestehen und sie dadurch als deren Kreuzung automatisch zu den Anlagehunden zählen.

Wenn die Anlage nur eine simple Liste wäre, würde sich vermutlich niemand aufregen, ABER die behördlichen Anforderungen an die Haltung von Anlagehunden sind mitunter sehr aufwendig und obendrein kostspielig (beispielsweise hohe Einzäunung des Grundstücks).
Es würde mich daher nicht wundern, wenn so mancher Miniatur Bullterrier oder Old English Bulldog aus finanziellen Gründen in den kommenden Wochen im Tierheim landet.

Andere Bundesländer machen es doch vor wie es geht: sie schaffen die Listen ganz ab, führen generelle Hundeführerscheine ein oder senken anderweitig die rassistischen Hürden.
In den vergangenen Jahren hab ich mich schon öfter in mehreren Artikeln zu diesem Thema zu Wort gemeldet, aber dass es noch schlimmer werden könnte, hätte ich nicht erwartet.
Was kommt als Nächstes? Neue Moderassen wie Puggle, Labradoodle u.ä werden mal proforma als Bestien eingestuft? Man kann ja nie wissen...

Ich, als Tierarzt mit täglich mehrfachem Hunde-Vollkontakt, würde gerne erfahren, ob auch nur eine einzige Person, die an der Erschaffung bzw. jetzt indirekten Änderung des Landeshundegesetzes beteiligt ist, jemals in ihrem Leben einem bösartigen Exemplar der 'gefährlichen Rassen' begegnet ist. Woher stammt dieser abstruse Gedankengang, dass sich Bösartigkeit vererben soll? Die moderne Genetik weiß schon seit Längerem, dass das absolut falsch ist.

Vielleicht merkt nicht jeder worauf ich hinaus will...
Es gibt kein fachliches Gutachten geschweige denn Studien darüber, die belegen, dass Hunde spezieller Rassen gefährlicher sind als Andere. Jeder Tierarzt wird dies übrigens auch berufsbedingt bestätigen können. Natürlich gibt es Rassen, die öfter in der Beißstatistik auftauchen als Andere. Hier ist der Deutsche Schäferhund lediglich ein Beispiel: er ist öfter vertreten weil er einfach viel häufiger gehalten wird als beispielsweise Akita Inus oder auch Bullterrier.
Trotzdem ist er kein Anlagehund.
Aber warum dann andere Rassen?

Wie schon geschrieben: in Kürze wird man die oben erwähnten Hunderassen bedeutend häufiger in den ohnehin schon überfüllten Tierheimen finden, weil Menschen Gesetze machen, die überhaupt keine Ahnung von der Materie haben.

Tierarzt Sebastian Goßmann-Jonigkeit (aus Engelskirchen nahe Köln)

11/11/2015

Herzlich willkommen auf meiner Facebookseite. Ich bin Spezialist für abnormales und auffälliges Verhalten bei Hunden, mit Sachkundenachweis und Genehmigung nach dem deutschen Tierschutzgesetz.

Zu meinen Aufgaben gehören z.B. die folgenden Verhaltensweisen:
- Aggression gegen Menschen
- Aggression gegen Artgenossen
- Angst
- Zwangsverhalten
- Essstörungen
- ständiges Jaulen oder Bellen
- auffälliges ankauen oder ablecken von Objekten
- ständiges kratzen, sich selbst beißen oder lecken
- übermäßiges an der Leine ziehen
- unkontrolliertes Jagdverhalten

Sie erreichen mich telefonisch unter 02272 8079822.
Rolf König, Heinsberger Str. 24, 50181 Bedburg (Kirchtroisdorf)

Adresse

Bedburg
50181

Öffnungszeiten

Montag 11:00 - 20:00
Dienstag 11:00 - 20:00
Mittwoch 11:00 - 20:00
Donnerstag 11:00 - 20:00
Freitag 11:00 - 20:00
Samstag 11:00 - 20:00

Telefon

+4922728079822

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Therapeut für Problemhunde in Bedburg erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Therapeut für Problemhunde in Bedburg senden:

Teilen

Kategorie