29/11/2019
Hier eine gute Zusammenfassung von Lebensmitteln, die der Hund nicht bekommen darf...
Mit Hunden ist nicht gut Kirschen essen, …
… denn ihre Kerne enthalten Blausäure und können bei Hunden, die sie zerbeißen, zu einer Vergiftung führen. Dies ist nur ein Beispiel von vielen gut gemeinten Leckerbisssen, die dem Hund aber schaden können.
In unserer dreiteiligen Serie wollen wir euch – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – einen kleinen Überblick geben, was Hunde fressen dürfen und was man ihnen lieber nicht anbieten sollte. Bei den heute genannten Lebensmitteln ist wirklich Vorsicht geboten!
- Rohes Eiklar – hemmt ein Enzym, das für die Verdauung wichtig ist.
- Rohes Schweinefleisch – kann die Aujeszky-Krankheit übertragen.
- Obstkerne – können eine Blausäurevergiftung auslösen.
- Kakao/Schokolade und Koffein – beeinträchtigen Herz und Atmung erheblich und können zum Tode führen.
- Diabetikerkuchen/Diabetikerkekse und Birkenzucker – der enthaltene Zucker (Xylitol) kann die Leber schädigen.
- Macadamianüsse – können zu Lähmungen führen und die Leber schädigen.
- Walnüsse – können einen Pilz enthalten, der beim Hund eine Vergiftung auslöst.
- Bittermandeln – können eine Blausäurevergiftung auslösen.
- Avocado – kann das Herz schädigen.
- Weintrauben und Rosinen – können zu Nierenversagen führen.
- Zwiebeln, Knoblauch, Schnittlauch und Bärlauch – zerstören die roten Blutkörperchen.
- Rohe Hülsenfrüchte – enthalten schädliche Substanzen, die die Verdauung stören. Sie werden erst beim Kochen inaktiviert.
- Rohe Nachtschattengewächse – stören den Zellstoffwechsel.