Tierarztpraxis Dr. med vet. Rainer Friedrich

Tierarztpraxis Dr. med vet. Rainer Friedrich Bitte benutzen Sie folgenden link um sich zu registrieren. https://link.petleo.app/dr-friedrich Herzlich Willkommen in der Kleintierpraxis Dres.

Friedrich

Unser Team um Dr. Rainer Friedrich, Dr. Angela Friedrich, Katharina Stobbe und Chiara Wassy betrachtet es als unsere Berufung, Hunden, Katzen, kleinen Heimtieren, Vö**ln und Reptilien auf hohem medizinischen Niveau zu helfen und ihren menschlichen Angehörigen in schwierigen Situationen beizustehen. Da sich unsere Tierärzte spezialisiert haben und wir eine moderne apparative Aussta

ttung für Diagnostik und Therapie haben, decken wir viele Bereiche der Kleintiermedizin ab. Uns ist es wichtig mit unseren Tierbesitzern ein offenes Gespräch über die möglichen oder nötigen Therapien zu führen. Dies geschieht bei uns ohne Zeitdruck und auf jeden Patienten abgestimmt. Bei uns gibt es keine Massenabfertigung.

Sommerhitze im Auto Bereits nach wenigen Minuten können die Temperaturen im Auto rasant ansteigen. Ein leicht geöffnetes...
01/06/2026

Sommerhitze im Auto
Bereits nach wenigen Minuten können die Temperaturen im Auto rasant ansteigen. Ein leicht geöffnetes Fenster oder das parken im Schatten reichen dabei nicht aus, um die Temperaturen im Fahrzeuginneren zu regulieren. Hunde können ihre Körpertemperatur nur sehr eingeschränkt regulieren, anders als wir Menschen schwitzen sie kaum und kühlen sich hauptsächlich durch Hecheln ab. In einem überhitzten Auto funktioniert dies nicht so gut.
Bitte beachten Sie:
- Hunde niemals im Auto warten zu lassen – auch nicht nur „ganz kurz“
- geöffnete Fenster und Schattenplätze reichen nicht aus
- Spaziergänge in die angenehmeren Morgen- oder Abendstunden zu legen
- Immer ausreichen Wasser und genügend schattige Plätze anzubieten

Gut zu wissen:
Unsere Praxis ist klimatisiert, damit es auch einen heißen Tagen für Sie und ihr Tier möglichst angenehmen ist. Wenn Sie einen Termin bei uns haben, kommen Sie daher lieber direkt in die Praxis, anstatt ihr Tier im Fahrzeug warten zu lassen.

Gebärmutterkrebs beim Kaninchen – ein ernstes Thema, das viele nicht kennen. Ohne Kastration erkranken bis zu 75 Prozent...
22/05/2026

Gebärmutterkrebs beim Kaninchen
– ein ernstes Thema, das viele nicht kennen.
Ohne Kastration erkranken bis zu 75 Prozent der Häsinnen im Laufe ihres Lebens an einem Gebärmuttertumor. Die Tumoren sind meist bösartig und können in die Leber und in fortgeschrittenen Stadien auch in die Lunge streuen.
Der Grund liegt in der Biologie:
Kaninchen stehen dauerhaft unter starkem Hormoneinfluss – werden sie nicht gedeckt, kommt es immer wieder zu hormonellen Reizen ohne Trächtigkeit, was das Tumorrisiko mit zunehmendem Alter erheblich steigert.
Woran erkennt man es? 🔍
Die ersten Anzeichen sind leider unspezifisch: Appetitverlust, Gewichtsverlust, Verdauungsprobleme, teils treten aber auch Symptome wie Scheidenausfluss, Verhaltensauffälligkeiten oder Scheinschwangerschaften auf. In schweren Fällen zeigen betroffene Tiere Schwäche in den Hinterbeinen oder bei Lungenmetastasen Atemnot.
Was kann man tun? ✅
Derzeit stellt die einzige verlässliche Vorbeugung die chirurgische Kastration dar, wenn das Tier nicht zur Zucht eingesetzt wird, idealerweise im Alter von vier bis sechs Monaten. Wird der Tumor frühzeitig – also vor einer Metastasierung – entdeckt, ist die operative Entfernung von Gebärmutter und Eierstöcken in der Regel erfolgreich. Regelmäßige Kontrollen beim Tierarzt sind daher besonders wichtig.
Haben Sie ein weibliches, unkastriertes Kaninchen? Wir schauen gerne gemeinsam mit Ihnen, wie es Ihrer Häsin geht – sprechen Sie uns einfach an! 🐰

Finger weg von der Hausapotheke – gut gemeint ist nicht immer gut gemacht! An Feiertagen ist die Tierarztpraxis geschlos...
12/05/2026

Finger weg von der Hausapotheke
– gut gemeint ist nicht immer gut gemacht!

An Feiertagen ist die Tierarztpraxis geschlossen, das Tier wirkt schlapp oder hat Schmerzen – und der Griff zur eigenen Schmerztablette liegt nahe. Doch genau hier lauert eine ernste Gefahr, die viele nicht kennen. Medikamente wie Ibuprofen oder Paracetamol aus der menschlichen Hausapotheke können für Hunde und Katzen lebensgefährlich sein – selbst in kleinen Mengen.
Der Grund: Tiere bauen viele Wirkstoffe ganz anders ab als Menschen – zum Teil deutlich langsamer oder über andere Stoffwechselwege, wodurch selbst kleine Mengen toxisch wirken können.
Wichtig: Bitte nicht erst abwarten, bis Symptome auftreten!
Wurde einem Tier ein Humanmedikament ohne tierärztliche Absprache gegeben oder hat es eines versehentlich gefressen, bitte sofort den Tierarzt oder den Notdienst kontaktieren und abklären, ob dieses Medikament giftig ist – je schneller gehandelt wird, desto besser die Chancen.
⏱️ Grundsätzlich gilt: Tiere sollten ausschließlich Medikamente erhalten, die vom Tierarzt verschrieben wurden. Im Notfall ist der Weg zum tierärztlichen Notdienst immer die richtige Entscheidung – lieber einmal zu viel vorstellig werden als zuhause zu experimentieren.

Am 24.04.2026 hat unsere Tierärztin Fr. Dr. Angela Friedrich an einer interessanten Fortbildung im Bereich der Hämatolog...
11/05/2026

Am 24.04.2026 hat unsere Tierärztin Fr. Dr. Angela Friedrich an einer interessanten Fortbildung im Bereich der Hämatologie teilgenommen.

05/05/2026

Sehr geehrte Tierhalter*innen,
Bitte beachten Sie das sich an folgenden Tagen im Mai kein Arzt im Haus befindet:

- Samstag, der 09.05.2026
- Freitag, der 15.05.2026
- Samstag, der 16.05.2026

an diesen Tagen können Sie aber trotzdem telefonisch oder persönlich Termine ausmachen oder Medikamente zu den gewohnten Zeiten abholen.

Im Notfall wenden Sie sich bitte an den Notdienstkreis Rhein - Ahr Eifel: 0180 / 5440000

An den restlichen Tagen sind wir zu unseren gewohnten Sprechzeiten für Sie da:
- Mo, Di, Do, Fr: 9 - 12 Uhr sowie von 16 - 18 Uhr
- Mi: 9 - 12 Uhr
- Sa: 11 - 12 Uhr

Es ist endlich offziell: Die Katzenschutzverordnung mit Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Frei...
04/05/2026

Es ist endlich offziell:
Die Katzenschutzverordnung mit Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen wurde einstimmig vom Stadtrat beschlossen und tritt ab Oktober 2026 in Bad Neuenahr-Ahrweiler und allen zugehörigen Ortsbezirken in Kraft!
Dies ist ein absolut wichtiger und notwendiger Schritt für den Tierschutz in unserer Region. Die Verordnung hilft erheblich beim Schutz der Katzen, die infolge von Krankheiten und Unterernährung erheblichen Schmerzen und Leid ausgesetzt sind. Seit Jahren kümmern sich die Tierschutzvereine um die vielen, freilebenden, oftmals kranken Katzen, die unkontrolliert Nachwuchs bekommen und unter tierschutzwidrigen Bedingungen leben.
Deswegen ist es von großer Bedeutung, dass nun endlich eine nachhaltige und verantwortungsvolle Lösung geschaffen wurde.
Die neue Verordnung sorgt dafür, dass:
• die unkontrollierte Vermehrung eingedämmt wird
• Tierleid reduziert wird
• Katzen besser geschützt und im Notfall schneller ihren Haltern zugeordnet werden können
• die Weitergabe von Infektionskrankheiten zwischen Hauskatzen mit Freigang und verwilderten Hauskatzen reduziert wird.

Am Wochenende vom 20.03 - 22.03.2026 nahm unsere Tierärztin Fr. Dr. Angela Friedrich an einer spannenden Fortbildung im ...
17/04/2026

Am Wochenende vom 20.03 - 22.03.2026 nahm unsere Tierärztin Fr. Dr. Angela Friedrich an einer spannenden Fortbildung im Bereich der Ophthalmologie teil.

Newcastle-Krankheit: Seuchenprävention in HobbyhaltungenDreißig Jahre waren Deutschlands Geflügelhaltungen frei von der ...
17/04/2026

Newcastle-Krankheit: Seuchenprävention in Hobbyhaltungen

Dreißig Jahre waren Deutschlands Geflügelhaltungen frei von der Newcastle-Krankheit (Newcastle Disease, ND). Nun ist die Tierseuche zurück und sorgt für Besorgnis bei Tierhaltern, Tierärzten und Behörden. Ende Februar wurde das Newcastle-Disease-Virus in einem Putenmastbetrieb in Brandenburg nachgewiesen, kurz darauf in einem Legehennenbetrieb in Bayern. In beiden Bundesländern folgten weitere Ausbrüche: Bis Ende März wurden bundesweit über 40 Fälle registriert – sowohl in großen Beständen mit mehreren hunderttausend Tieren als auch in Kleinsthaltungen.
Besonders zentral ist daher die strikte Einhaltung der Impfpflicht – einschließlich kleiner und privater Haltungen, da diese maßgeblich an der Verbreitung des Virus beteiligt sein können.
Die Impfung dient in erster Linie dazu, die Krankheitsausprägungen und Mortalität zu verringern. Sie trägt aber auch dazu bei, die Virusausscheidung deutlich zu reduzieren – und ist damit ein wichtiger Bestandteil der Seuchenprävention.
Die Klinik der Newcastle-Krankheit ist – wie bei der klassischen Geflügelpest (HPAI) auch – sehr variabel, daher sind die beiden Infektionen klinisch auch nicht zu unterscheiden.
Die Erkrankung verläuft oft hochakut, viele Tiere versterben innerhalb von wenigen Tagen und die Mortalität kann bis zu 100 Prozent betragen.

Betroffene Tiere selbst zeigen je nach Verlauf unterschiedliche Symptome, darunter:
• Apathie
• reduzierte Futteraufnahme
• Atemnot
• Kopfödeme
• Konjunktivitis
• Zyanose
• wässriger, oft grünlicher Durchfall
• ZNS-Symptome

Daher ist es wichtig, bei verminderter Legeleistung, unklaren Todesfällen oder unspezifischen Symptomen die Newcastle-Krankheit sowie HPAI im Hinterkopf zu haben und jeden Verdacht unverzüglich den zuständigen Behörden zu melden.
Die Meldepflicht besteht im Übrigen nicht nur für Tierärztinnen und Tierärzte, sondern auch für Tierhaltende!

Das Wiederauftreten der Newcastle-Krankheit ist ein deutlicher Weckruf: Nur mit konsequent umgesetzten Impfstrategien, strikten Biosicherheitsmaßnahmen und sorgfältigem Monitoring lassen sich Tierbestände wirksam schützen.

Das FLI betont die Bedeutung der Impfung auch bei Liebhabertieren – und nimmt alle Tierärztinnen und Tierärzte in die Verantwortung.

Sehr geehrte Tierhalter*innen,wir wünschen Ihnen schöne Ostertage und sind an den Feiertagen nicht erreichbar. Über den ...
02/04/2026

Sehr geehrte Tierhalter*innen,

wir wünschen Ihnen schöne Ostertage und sind an den Feiertagen nicht erreichbar. Über den Notdienstkreis Rhein - Ahr Eifel finden Sie jedoch für den Notfall Hilfe : 0180 / 5440000
Am Samstag findet unsere Sprechstunde jedoch ganz normal von 11 - 12 Uhr statt und wir sind schon ab 10 Uhr für Sie telefonisch erreichbar.
Am Dienstag sind wir dann zu unseren gewohnten Sprechzeiten wieder für Sie da!

Jeder freut sich im Frühling über frische Blumen im Haus oder Garten.Was schön aussieht, kann für Hunde und Katzen jedoc...
17/03/2026

Jeder freut sich im Frühling über frische
Blumen im Haus oder Garten.
Was schön aussieht, kann für Hunde und Katzen jedoch
gefährlich werden: Tulpen sind giftig, besonders die Zwiebeln enthalten.
Toxische Stoffe, aber auch Blätter und Blüten
können bei Aufnahme zu Magen-Darm
Beschwerden wie Erbrechen, Durchfall oder
vermehrtem Speichelfluss führen.
Wichtig zu wissen: Nicht nur Tulpen – die
meisten Zwiebelpflanzen sind für Hunde und
Katzen giftig (z. B. Narzissen, Hyazinthen).
Achten Sie daher darauf, diese Pflanzen für
Ihre Tiere unerreichbar aufzustellen und
Blumenzwiebeln sicher zu entsorgen.
Bei dem Verdacht auf eine Aufnahme gilt: bitte umgehend Tierärztlich abklären lassen!


Adresse

HochstadenStr. 38
Bad Neuenahr-Ahrweiler
53474

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
16:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 12:00
16:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 12:00
Donnerstag 09:00 - 12:00
16:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 12:00
16:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 12:00

Telefon

02641206610

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