Kleinstadtrevier

Kleinstadtrevier Mensch-Hund-Coaching
Bad Lauchstädt Ich freue mich auf Ihren Anruf und berate Sie gerne.

Ganz egal, ob in der Kleinstadt, Großstadt oder in einem ländlichen „Revier“, es ist faszinierend, wie gut sich unsere Haushunde in ca. 15.000 Jahren an den Menschen angepasst haben. In Deutschland werden Hunde nun nicht mehr überwiegend als Arbeits- oder Gebrauchshunde geführt, unsere Haushunde sind mehr und mehr zu einem Familienmitglied geworden. Dem gemeinsamen Alltag von Mensch und Hund wird

heutzutage so einiges abverlangt und es ist nicht immer leicht, jegliche Situationen zu bestehen. So individuell jedes Mensch-Hund-Team ist, so individuell wird auch das Training von kleinstadtrevier gestaltet, um Ihr persönliches Ziel gemeinsam erreichen zu können. Ich möchte Ihnen Wege aufzeigen, wie Sie und Ihr Hund eine für beide Seiten entspannte und harmonische Beziehung auf der Basis von Vertrauen und gegenseitigem Respekt aufbauen können. Ihre

Cathleen Northe



zertifizierte Hundetrainerin

und Verhaltensberaterin der Tierärztekammer

13/07/2022

Studien belegen: Die so genannten Listenhunde reagieren nicht aggressiver als andere Hunde. Das Ergebnis einer Doktorarbeit der Freien Universität Berlin: Es gibt keine Hunderasse, die statistisch mehr beißt im Vergleich zu anderen Hunderassen.
„Welches Maß an Angriffsbereitschaft, welches Maß an Aggression – das kommt vom Menschen, der das eben fördert oder hemmt.“ Ein Staffordshire-Terrier sei von sich aus nicht gefährlicher als ein Labrador, sagt Dunia Thiesen-Moussa, die an der Tierärztlichen Hochschule Hannover eine verhaltensmedizinische Sprechstunde anbietet.
Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen verzichten inzwischen auf Rasselisten, in denen „gefährliche Hunde“ aufgeführt sind. NRW noch nicht. Das Wissenschafts-Magazin „Quarks“ hat dieses Thema aufbereitet. Wir sagen danke dafür.

Wir sind mittendrin in den Feinheiten des 5. Hundetag Sachsen-Anhalt. Merkt euch das Datum, es wird wieder ein fabelhaft...
15/07/2018

Wir sind mittendrin in den Feinheiten des 5. Hundetag Sachsen-Anhalt. Merkt euch das Datum, es wird wieder ein fabelhafter Tag 🤗
Es sind wie immer alle mit und ohne Hund eingeladen, die genauen Teilnehmer sowie den Ablaufplan gibt es in Kürze 😊

17/07/2017

Ein gelungener Auftakt 🎼🎶 - und kleinstadtrevier wünscht einen guten Start in die Woche 🐾

Einfaches Freispielen. Die Leichtigkeit des Seins, völlig ohne Schnickschnack.🤓🐾
28/06/2017

Einfaches Freispielen. Die Leichtigkeit des Seins, völlig ohne Schnickschnack.🤓🐾

Die Verhaltensforscherin Dr. Dorit Feddersen-Petersen gilt als Koryphäe unter den Hundewissenschaftlern. Über das Spielen unterhielt sie sich mit DOGS-Autorin Andrea Mertes

Frühstück 😋
15/06/2017

Frühstück 😋

► Der BARFER ◄
- Eine Hommage
♕ Welcher der 8 BARFER-Typen bist du?
oder „Der Wolf kocht seine Beute nicht!“
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Die lieben BARFER - eine schlaue Minderheit unter den Hundebesitzern, die mit der Futterumstellung von Trocken- und Nassfutter auf Frischfleisch der bösen Tierfutterindustrie den Kampf ansagen möchte. Die kapitalististischen und gewissenlosen Großkonzerne machen ihrer Meinung nach nur Abfall in ihre Produkte, die unsere verwöhnten Edelköter nicht mehr vollständig versorgen würden. Und man möchte natürlich selbst bestimmen, was in den Napf komme. Dass das Rohfleisch, das sie jetzt so vergöttern, von denselben Lieferanten stammt wie die Rohstoffe der Trockenfutterhersteller, wissen sie natürlich nicht. Diese Lieferanten reiben sich jetzt die Hände, denn sie verkaufen das Rohfleisch an den Endverbraucher zum 5fachen Preis und selbst jetzt beim Lesen dieser Zeilen fragen sich 90% der BARFER „Stimmt das, was er sagt?“

- Warum überhaupt BARFEN? -
Das größte Argument für die Rohfütterung ist:
„Weil der Hund vom Wolf abstammt und der Wolf sein Fleisch auch nicht kocht!“
Dass der Hund schon seit Beginn der Domestizierung der Abfall- und Allesfresser an der Seite der Menschen war und er eben genau das bekommen hat, was der Mensch nicht verwerten konnte oder wollte und dass er entsprechend auch seinen Magen und kompletten Verdauungstrakt darauf ausgerichtet hat, wird von den BARFERN gekonnt ignoriert. Ebenfalls wird von den BARFERN ignoriert, dass unsere Rassehunde mittlerweile so überzüchtet sind, dass sie oft schlichtweg zu blöd sind einen Knochen zu fressen ohne dabei zu ersticken oder nicht mehr in der Lage sind das feine BARF wieder widerstandslos und verklebungsfrei auszuscheiden, wenn man ihnen nicht den Edelpelz an der Auswurf-Öffnung freischneidet. Aber das ist wieder ein anderes Thema...

- Der BARFER und sein Bekanntenkreis -
Erwähnt der Barfer beiläufig, dass er Rohfütterung betreibt, erhält er sowohl von Leuten mit, als auch ohne Hund zu 50% die Reaktion „NUR rohes Fleisch... reicht das?“. Die restlichen 50% stellen die Fragen „Ist das nicht super aufwendig?“, „Splittern Hühnerknochen nicht?“, „Bleiben Fischgräten nicht im Hals stecken?“ oder „Das ist bestimmt teuer, oder?“
Doch der Barfer belehrt sehr gerne und erklärt den unaufgeklärten Menschen gerne geduldig in ein paar (Hundert) Sätzen wie die Rohfütterung abläuft und empfiehlt abschließend die Swanie Simon Broschüre http://amzn.to/2rqKOmd mit dem Zusatz „Ist dort echt super einfach erklärt und kostet nur 5 Euro!“

- Die eigene Ernährung des BARFERS -
Natürlich gibt es BARFER, die den gesunden, aktiven und ausgewogenen Lifestyle nicht nur ihrem Hund aufzwingen, sondern auch selbst nur sehr ausgewogene, frische und gesunde Kost zu sich nehmen, viel Sport treiben und einen wunderschön bemuskelten, gesunden, gebräunten, fast schon gottähnlichen Körper haben. Einer wissenschaftlichen Studie aus dem Jahre 2016 zufolge trifft dies aber nur nachweislich auf den Admin von Listiversum zu. Alle anderen BARFER haben lediglich eine abwechslungsreiche Ernährung, indem sie abwechselnd bei McD, Burger King, KFC und bei der Würstchen-Bude um die Ecke essen und haben sich körperlich einer BARF-Wurst angeglichen. Hat man mal keine Lust durch den Auto-Schalter der Fastfood-Buden zu fahren, wird eine Dose aus dem Vorratskeller geholt und in der Microwelle erwärmt.
(Anmerkung der Redaktion: Dieser Abschnitt war natürlich nur Spaß. Der Listiversum-Admin gönnt sich auch täglich Fastfood, aber hat Dank exzellenter, genetischer Voraussetzungen trotzdem den Körperbau eines Hochleistungssportlers!)

- Das Zusammenleben mit einem BARFER -
Liebe Singles, macht NIEMALS den Fehler einen Barfer zu daten!
ALLE BARFER werden anfangs so tun als wären sie normale Menschen, werden dann aber schrittweise erst eure Lebensmittel aus dem Eisfach eures Kühlschranks verdrängen, danach erobern sie eure Gefriertruhe und im letzten Schritt stellen sie noch eine 2. Gefriertruhe oder einen 2 m hohen Gefrierschrank in euren Vorratsraum, sodass ihr kaum noch freie Laufwege haben werdet. Eure Stromkosten werden sich verzehnfachen, eure Tupperboxen werden nach und nach mit BARF eingesaut und euer Spülbecken wird innerhalb kürzester Zeit zu einem Ort, an dem Tiere zerlegt, portioniert und aufgetaut werden. Und macht bitte NIEMALS (!) den Fehler und verwendet gedankenlos einen Löffel, der noch auf dem Spülbecken liegt, um euren Kaffee zwischen Tür und Angel in der Morgenshektik umzurühren. Ihr werdet nie mehr einen Kaffee genießen können, denn euer Hirn meißelt den Kaffeegeschmack mit Pansen-Note unwiderruflich in euer Kleinhirn (medizinisch natürlich nicht korrekt, sondern in diesem Fall eine abwertende und diskriminierende Anspielung auf die eher geringe Hirnleistung aller Hundehalter, denn welcher normale Mensch macht sich denn ernsthaft mehr Aufwand mit der Fütterung seines Haustieres als mit der eigenen Essenszubereitung? :P )

Kommen wir zu den 8 BARFER-Typen:

1. Der Hobby-Ernährungsberater
Er macht eine Wissenschaft aus der Fütterung. Vor 3 Monaten hat er noch Trockenfutter gefüttert. Seitdem hat er jeden Abend damit verbracht Fachbücher zu wälzen, das Internet nach nützlichen Infos zu durchsuchen und in Facebook-Gruppen das Wissen anderer BARFER aufzusaugen. Auf seinem PC sind mittlerweile mindestens 20 verschiedene BARF-Pläne abgespeichert. Zwischenzeitlich bezeichnet dieser Barfer sich selbst als erfahrener BARFER, ja sogar schon als eine Art Ernährungsberater für Hunde. Er nimmt sich in Facebook-Gruppen die Neulinge zur Brust, bringt ihnen die Basics bei und bekehrt ständig neue Jünger für seine Rohfleisch-Religion. Trocken- oder Nassfutter kommt seinen Hunden nicht mehr in den Napf. Nur die Rohfütterung ist für ihn die einzig wahre Fütterung, was er bei jeder Gelegenheit auch zum Ausdruck bringt. Seine Fütterungspläne hält er grammgenau ein. Alles wird mit einer extra dafür angeschafften Digitalwaage genauestens abgewogen und portioniert. Angefangen hat er mit Mutti's alten Tupperboxen, aufgerüstet hat er mit 100 Aufbewahrungsboxen vom Discounter, aber auch Einweg-Plastikschälchen zählen mittlerweile zu seiner Grundausstattung. Rollt der DHL-Bote mit den 4 Styroporboxen und dem fleischigen Inhalt ein, treibt es ihm Freudentränen in die Augen – denn jetzt beginnt das spaßige Portionieren. Sein größter Albtraum ist, dass er irgendwann nicht zuhause ist und die wertvolle Lieferung in der Postfiliale zwischengelagert werden muss und am nächsten Werktag erst um 11 Uhr abgeholt werden kann. Die nächsten 3-4 Stunden ist dieser Mensch nicht mehr ansprechbar. Bei der Portionierung hat alles seinen festen Ablauf und alles läuft so koordiniert ab wie in einem Industriebetrieb. Ist diese wichtige Arbeit erledigt, kann sein hungriger Vierbeiner endlich die erste Mahlzeit der neuen Charge genießen. Natürlich wird die fleischige Kost nicht einfach so gefüttert, denn vor dem Füttern müssen noch Lachsöl, Hanföl, Kokosöl, Barf-Spezial-Öl, Grünlipp-Muschelpulver, Rinderfettpulver, Rinderblut, Hufmehl von serbischen Eseln, eine Kräutermischung, Bio-Algenmehl und sonstige Pülverchen von Herstellern hinzugefügt werden, die seit dem BARF-Hype unfassbar reich geworden sind. Nach dem Veröffentlichen dieses Artikels werden mindestens 100 Barfer googlen, ob Hufmehl von serbischen Eseln tatsächlich zwingend nötig ist, denn als BARFER muss man ständig auf dem neuesten Stand sein.

2. Der Mischmeister
Der Mischmeister füttert eine Mahlzeit Trockenfutter und eine Mahlzeit BARF im Wechsel. Warum? Jaaa,... das würde ich auch gerne mal verstehen! Häufig argumentiert er „morgens ist es mir zu stressig Rohfleisch zu füttern“ oder „BARF allein wäre mir zu teuer“. Extreme Mischmeister verteilen die 2 unterschiedlichen Futtersorten mit unterschiedlicher Verdauungszeit nicht auf 2 Mahlzeiten, sondern kippen es gemeinsam in den Napf - nach dem Motto „Im Magen mischt sich eh alles!“

3. Der Fertig-BARFER
Er möchte die Fütterung so unkompliziert und sauber wie möglich. Er möchte nicht nachdenken, zusammenstellen und portionieren. Er ist im Kopf eigentlich noch Trockenfutterfan, weil es so schön unkompliziert war den Messbecher einmal durch die Futtertonne zu ziehen. Für ihn ist gerade noch akzeptabel, dass er die Fertig-BARF-Packung einen Abend vorher ins Spülbecken legen muss, damit das handliche Päckchen am nächsten Morgen aufgetaut ist. Natürlich vergisst er es auch häufig. Dann wird das Plastik-Päckchen einfach kurzerhand mit kochendem Wasser aus dem Wasserkocher übergossen. Das Fleisch wird dadurch angegart, die Knochenstückchen werden zu kleinen Rasierklingen, der Kunststoffdampf der Beutel dringt tief in das Futter ein – aber das Futter ist gerade noch pünktlich im Napf gelandet!

4. Der „Hauptsache-BARFEN“-Typ
Ihn interessiert nicht, was in Lehrbüchern steht oder zu was ihm andere Barfer raten, denn er möchte möglichst günstig füttern. Sein Fleisch kauft er beim Discounter um die Ecke. Gekauft wird, was eben im Moment im Angebot ist: Hühnerschenkel, Hackfleisch (aber nur die MDH-Ware), Hühnermägen, Hühnerleber und Hühnerhälse. Folgeschäden durch fehlende Bestandteile ignoriert er gekonnt - Noch ist sein Hund ja gesund und ihm schmeckt es!

5. Der Instagram-BARFER
Wichtigster Punkt für ihn – die Optik des Napfinhalts.
Er ist ein Meister im Anrichten. Jede Mahlzeit wird wie in einem Sterne-Restaurant aufwendig in Szene gesetzt und mit einem Petersilien-Blättchen verziert, dass man beinahe denkt, er würde diesen Napf gleich seiner Frau vorsetzen. Den Gemüseanteil, den kein Hund braucht, lässt er nur aus dem Grund nicht weg, weil sein Menü sonst weniger farbenfroh wäre. Jetzt wird das Endergebnis fotografisch festgehalten, ein Instagram-Filter darüber gelegt und dann geht das Bild auf Instagram, Facebook, Elitepartner, Xing und Friendscout online. Parallel wird das Foto auch in Whatsapp an alle Kontakte verschickt, denn man möchte allen Leuten mitteilen was für ein toller Hundehalter man ist - auch wenn diese Leute die Bilder schon gar nicht mehr anschauen. Ist diese Zeremonie beendet, wird der Napf abgestellt und sein Labrador saugt den Napf noch vor dem Auftreffen auf dem Boden in 0,04 Sekunden komplett leer.

6. Der Medizinmann
Dieser BARFER-Typ begründet alle Krankheiten und Verhaltensauffälligkeiten mit der Ernährung. Sobald er hört, dass ein Hund Allergien hat, extrem nervöses Verhalten zeigt, inkontinent geworden ist, ein Nierenleiden hat, erhöhte Schilddrüsenwerte aufweist oder pupst, kommt der Satz "STELL AUF BARF UM!" Seine eigenen Hunde bekommen natürlich auch nur BARF und auf Medikamente verzichtet er größtenteils, denn alle Beschwerden sind auch mit entsprechender BARF-Zusammenstellung und Futterzusätzen zu lindern. Bitte machen Sie niemals den Fehler und füttern Sie ungefragt seinem Hund etwas vom Tisch oder ein Leckerli, das Getreide enthalten könnte - das Wurzelchakra seines Hundes eskaliert sofort und er kann daran sterben.

7. Der Bio-Freak
Für ihn kommt Fleisch aus Massentierhaltung nicht in Frage. Sein Rohfleisch muss aus biologischer Landwirtschaft, tiertransportfrei und natürlich in Lebensmittelqualität sein. Am Liebsten würde er Mammut- oder Elefanten-Bio-Fleisch füttern, denn dann müsste nur noch ein Tier alle 3 Jahre statt 300 Hühner und Kaninchen pro Jahr für seinen Hund sterben... Wenn die Viecher nur nicht so selten wären...

8. Whole Prey Typ
Er ist der Premium-Barfer, man darf ihn aber nicht so nennen.
Fragt man ihn „Barfst du?“, antwortet er lässig „Nein, ich preye“.
Er füttert die Beutetiere am Stück – egal ob Huhn, Wachtel, Kaninchen, Iltis, rumänische Zwergziege oder Waschbär. Er hat wie sein Hund einen Blick für die Beute entwickelt. Selbst wenn er beim Autofahren ein überfahrenes Wildtier am Straßenrand sieht, ertappt er sich häufig bei dem Gedanken „Hmmm.... für wie viele Tage hätte dieses Reh wohl gereicht?“
Näpfe braucht er nicht. Seine Hunde fressen ihre Beutetierchen entweder im Garten oder auf leicht abwaschbaren Liegematten. Scheint die Sonne in seine Wohnung, erkennt das geschulte Auge Schleifspuren auf dem feinen Nussholz-Parkett. Der Prey Typ kann weder – wie normale Menschen – Salat oder Kartoffeln im Spülbecken waschen, noch seine Badewanne verwenden, denn überall taut ständig ein Tierchen auf. Öffnet man bei ihm die Gefriertruhe, wird man von unzähligen Augen von Beutetieren angestarrt.

- BARFEN aus Sicht der Tierärzte -
Bei den Tierärzten gibt es 2 gespaltene Lager. Typ 1 rät strikt von der Rohfütterung ab, denn er möchte sein eigenes Trockenfutter für sensible Hunde verkaufen, das zu 90% inhaltlich mit gewöhnlichem Karpfen-Mastfutter übereinstimmt. Und der Typ 2 lacht sich ins Fäustchen, denn die BARFER, die unausgeglichen füttern oder deren Hunde wieder mal einen ganzen Knochen verschluckt haben, haben die Mercedes C-Klasse seiner Frau finanziert.

Wenn ihr beim Lesen mindestens einmal schmunzeln musstest, schaut euch bitte die folgenden Artikel an oder kauft im geöffneten Fenster einen anderen Artikel... denn es kann ja nicht angehen, dass ihr nur die BARF- und Futterzusatz-Händler reich macht und ich auf die 1-7% Verkaufsprovision für mein Projekt verzichten muss und deswegen Tausende Welpen weltweit jeden Abend weinen müssen, oder? :D

BARF-Pflichtlektüre (5€): http://amzn.to/2rqX2es
Welpen-BARF (5€): http://amzn.to/2snz7f8
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Kein Bock zu BARFEN?
Dann gönnt euch wenigstens diese Reinfleisch-Dosen:
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P.S: Es werden die nächsten 10 BARF-Lieferungen für 2-3 Tage in der Paketdienstfiliale eingelagert, wenn du den Beitrag nicht mindestens einmal auf deiner Chronik oder in einer Facebook-Gruppe teilst... fühl dich dazu aber bitte nicht gezwungen :P

In diesem Sinne: Immer schön die Hände waschen nach dem Portionieren, ihr Ferkelchen!

Tolle Idee. Hunde und Eis... Was will man mehr 😁Freiwillige vor !!!!Es sind noch Plätze frei 📸
09/06/2017

Tolle Idee. Hunde und Eis... Was will man mehr 😁
Freiwillige vor !!!!
Es sind noch Plätze frei 📸

Kleinstadtrevier nur noch mit halber Kraft ...
28/05/2017

Kleinstadtrevier nur noch mit halber Kraft ...

Herzliche, bunte Ostergrüße aus unserem Revier 🐰🌷🐾
16/04/2017

Herzliche, bunte Ostergrüße aus unserem Revier 🐰🌷🐾

👻 🎃 Hexen,Teufel und Gespenster ziehen heute von Haus zu Haus, schauen auch in eure Fenster und treiben böse Geister rau...
30/10/2016

👻 🎃 Hexen,Teufel und Gespenster ziehen heute von Haus zu Haus, schauen auch in eure Fenster und treiben böse Geister raus 🎃 👻

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06246

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