Soul of nature - die artgerechte Vizsladorzucht

Soul of nature - die artgerechte Vizsladorzucht Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Soul of nature - die artgerechte Vizsladorzucht, Tierzüchter, Dachsloch 2, Bad Berleburg.

18/07/2022

Küken Gertrud hat als einzige ihres Geleges überlebt und Mama Ente hat sich verdrückt. So ist das manchmal in der Natur. Da Küken von anderen Enten eher verscheucht werden oder sogar getötet, schütze ich Gertrud mit einer Art Laufgehege für Geflügel, den ich im Nachtlager und auf der Geflügelwiese aufgestellt habe. Und damit sie nicht so einsam ist, komme ich mehrmals am Tag vorbei, setze mich zu ihr, strecke meine Hand aus und Gertrud macht es sich darin gemütlich. Nach einer Weile hat sie genug gekuschelt und watschelt wieder in ihren Badetümpel. Heute hatte ich Sam dabei und als ich testen wollte, ob Gertrud auf ihr "Spiegelbild" im Video reagiert, ist daraus diese wunderliche Situation entstanden. Alle Beteiligten erfreuen sich übrigens bester Gesundheit 😉

Lesen, auswendig lernen und LERNEN! Sehr lesenswert!!!!!
06/05/2022

Lesen, auswendig lernen und LERNEN! Sehr lesenswert!!!!!

Veröffentlicht am 1. Mai 20172. Mai 2017 von auf-hundespurWarum (m)ein Hund mich anknurren darf Für viele HundehalterInnen ist es immer noch ein großes No-Go, von einem Hund angeknurrt zu werden. Hunde haben so ein Verhalten dem Menschen gegenüber nicht zu zeigen, ganz besonders nicht der eigene...

06/04/2022

Sie bringt es auf den Punkt!

17/03/2022
Ein Sturm fegte über das Dachsloch und hat doch tatsächlich die Oberleitungen gekappt. Internet und Telefon von jetzt au...
21/02/2022

Ein Sturm fegte über das Dachsloch und hat doch tatsächlich die Oberleitungen gekappt. Internet und Telefon von jetzt auf gleich funktionsunfähig....aber hey....uns geht's gut und niemand wurde verletzt. Jetzt heisst es...warten auf die Reparateure....wer mich erreichen möchte, der möge mir ein Zeichen per Nachricht oder WhatsApp oder Email senden, ich fahre regelmässig in die Zivilisation, wo Empfang ist und melde mich schnellstmöglichst. Euch eine entspannte Zeit!

30/08/2021

"Jeder bekommt den Hund, den er braucht!" Und warum das so ist, erklärt Franzi von der Hundeteamschule Balser hier sehr treffend....

Alma. Du hast Dich entschieden, auf die andere Seite zu gehen. Unser gemeinsamer Weg war so intensiv und speziell.... Du...
30/07/2021

Alma. Du hast Dich entschieden, auf die andere Seite zu gehen. Unser gemeinsamer Weg war so intensiv und speziell.... Durch Dich habe ich lernen dürfen, dass wir auf keinen Fall wegsehen dürfen und unsere Komfortzone verlassen müssen, um denen, die uns ihr Leid nicht klagen können, zu helfen. Ich hoffe so sehr, Du hattest bei uns eine gute Zeit. Ich vermisse Dich, doch ich weiss, wir werden uns wiedersehen! Sei frei meine Liebe Alma!!!!!!!!!!!

28/03/2021

Der "ausgepowerte" Hund! Sinnvolle Zielsetzung oder eher ein Missverständnis?

Von Ralph Rückert, Tierarzt, und Johanne Bernick, Tierärztin

Die sozialen Medien fließen über von Postings, in denen Hundebesitzer:innen höchst befriedigt Fotos ihrer von irgendeiner stundenlangen oder hochintensiven Aktivität völlig erschlagenen – eben "ausgepowerten" - Vierbeiner präsentieren, als ob sie damit eine persönliche Heldentat vollbracht hätten. Das färbt natürlich ab, so dass andere, die es nicht so richtig schaffen, ihre Tiere "auszupowern", sich fragen, ob sie am Ende vielleicht keine guten Hundehalter:innen sind, so im Sinne dieses Zitats:

"Ich hab zwei Mischlinge, die draußen am liebsten nur rennen möchten und nicht müde zu bekommen sind. Ich geh viermal am Tag Gassi und wir gehen regelmäßig in den Dog Park, damit sie ihre Energie los werden können. Manchmal frage ich mich aber, ob sie es bei aktiveren Hundeeltern besser hätten. Leute, die lange Wanderungen machen und mit ihnen joggen gehen."

Um es gleich vorweg zu nehmen: Wir halten das für einen Fehlschluss! Man ist keine "schlechte Hundehalterin", wenn man seinen Vierbeiner nicht jeden Tag an den Rand der Erschöpfung bringt! Ganz im Gegenteil sind wir der Überzeugung, dass die heutzutage auf breiter Front praktizierte Überauslastung, das "Auspowern", das Fördern eigentlich nicht artgerechter Hyperaktivität von Hunden mehr Probleme verursacht, als man meinen würde.

Aus unseren Erfahrungen in der täglichen Praxis schätzen wir die Lage so ein, dass heutzutage zahlreiche Hundehalter:innen extrem darum bemüht sind, sehr viel mit ihrem Hund / ihren Hunden zu unternehmen, eben wie oben in dem Zitat: Viermal am Tag Spazierengehen, und zwar nicht nur einmal um den Block, und zusätzlich (!) noch diverse Bespaßungs- oder Erziehungsaktivitäten wie Spielwiese, Mantrailing, Longieren, Agilitiy, usw. und so fort. Gleichzeitig sehe ich mit meiner über 30jährigen Erfahrung immer mehr Hunde, die wenig stressresistent, nervös, überängstlich und irgendwas zwischen gereizt und aggressiv, also alles andere als ausgeglichen rüberkommen.

Ein Hund ist ein hauptberuflicher Beutegreifer und ein nebenberuflicher Abstauber von allem Essbaren, was sich auftreiben lässt. Wir wissen, dass Raubtiere einerseits zwar zu explosiver und sehr anstrengender Aktivität in der Lage sind bzw. in der Lage sein müssen, dass sie aber andererseits keine Kralle krumm machen, wenn das für den Lebensunterhalt oder die Fortpflanzung nicht nötig ist. Bei Straßenhunden, die ihren Tag selbst einteilen können, wurde beobachtet, dass erwachsene Tiere bis zu 18 Stunden ruhen bzw. schlafen, dass sie territoriale Kontrollgänge und Nahrungssuche mit so wenig Aufwand wie möglich betreiben und dass sie – einmal dem Jugendalter entwachsen – so gut wie nie spielen.

Wir alle - sowohl Hunde als auch Menschen - sind von der Natur eigentlich dafür konstruiert, unter den Bedingungen eines knappen Nahrungsangebots klar zu kommen. Da ist tägliches "Auspowern" natürlich keine sinnvolle Sache, wenn nicht gar gefährlich, weil schlicht zu kalorienraubend. Man könnte sogar sagen, dass einmal tägliches Belasten bis zur Erschöpfungsgrenze oder gar darüber hinaus ganz sicher nichts mehr mit artgerechter Haltung zu tun hat.

Ja, man kann mit einem Hund auch zu wenig machen, ihm zu wenig Auslauf und Betätigung anbieten, definitiv. Natürlich hat der Hund als geborener Hetzjäger ein gewisses Bewegungsbedürfnis, schon allein, um in Form zu bleiben. Aber das wird heutzutage allgemein weit überschätzt, mit der Folge, dass der Hund nicht mehr genug Ruhe bzw. Schlaf bekommt und sich entsprechend aufführt. Die Eltern unter uns wissen das ja von den Kindern: Nach müde kommt blöd!

Fazit: Wenn Sie einen Hund haben, der Ihnen zu hibbelig, zu schnell gestresst, zu ängstlich oder zu aggressiv vorkommt, dann eskalieren Sie entgegen des aktuellen Trends nicht in Richtung noch mehr "Auspowern", sondern bringen mal versuchsweise deutlich mehr Ruhe rein. Könnte eventuell Wunder wirken!

Denken Sie dran: 18 Stunden Chillen und Schlafen pro Tag! Das gilt von Anfang an, also auch für naturgemäß noch überaktive Jungtiere, die man zur Ruhe fast zwingen muss. Wenn Sie aber einen Welpen oder Junghund buchstäblich in die Hyperaktivität reinerziehen, müssen Sie sich später nicht wundern, wenn es zu sehr unangenehmen und schwer therapierbaren Verhaltensauffälligkeiten kommt.

Bleiben Sie uns gewogen, bis bald,

Ihr Ralph Rückert, Ihre Johanne Bernick

© Kleintierpraxis Ralph Rückert, Römerstraße 71, 89077 Ulm

Quelle: https://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=21198

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Dachsloch 2
Bad Berleburg
57319

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