Mensch-Herz-Hund

Mensch-Herz-Hund Ich möchte Bewusstsein schaffen für die besondere andere Art der Herzverbindung zwischen Mensch und Hund

Zeit meines Denkens und Erinnerns liebe ich Tiere, wollte schon als Kind mit ihnen leben. Heute bin ich Tierspychologe, Verhaltensberater und Hundetrainer......

18/02/2026

Hunde müssen nicht „ausgelastet“ werden.
Sie wollen mit uns zusammenleben.

Dieses ewige Mantra aus der Trainingswelt – „Gib dem Hund eine Aufgabe, sonst sucht er sich eine“ – klingt schlau, ist aber nichts weiter als eine Rechtfertigung für Dauerbespaßung. Und für Kurse. Viele Kurse. Am besten mit Stempelkarte.

Spätestens an dieser Stelle kommt zuverlässig der Einwand:
„Ja, aber DER Hund ist ja ein Jagdhund.“
Oder ein Hütehund. Oder sonst irgendein "Gebrauchshund" (was für ein be......... Wort!). Oder irgendwas mit viel Genetik.
„Die müssen arbeiten. Die können nicht einfach rumliegen.“

Doch. Können sie. Und sie tun es auch – wenn man sie lässt.

Was hier gern verwechselt wird, ist Veranlagung mit Dauerauftrag. Ja, Hunde bringen genetische Dispositionen mit. Jagdverhalten, Bewegungsfreude, Kooperationsbereitschaft, Reaktionsschnelligkeit. Das sind Angebote der Natur, keine Verpflichtungen im Alltag. Genetik erklärt Potenzial – sie diktiert kein permanentes Beschäftigungsprogramm.

Ein Jagdhund ist nicht 24/7 auf der Pirsch.
Ein Hütehund treibt nicht den ganzen Tag imaginäre Schafe.
Ein "Gebrauchshund"...
Ein Hund nimmt keinen Schaden, wenn er nicht täglich „körperlich und mental gefordert“ wird.

Was sie alle brauchen, ist etwas viel Unspektakuläreres: Orientierung, soziale Einbindung und einen regulierten Alltag mit viel Ruhe. Einen Rahmen, der Sicherheit gibt. Keine ständige Aktivierung ihrer Anlagen, sondern ein souveräner Umgang damit.

Viele dieser sogenannten „Arbeitsrassen“ werden heute nicht durch zu wenig Arbeit auffällig – sondern durch zu viel künstliche. Durch Dauerfokus auf ihre "Triebe" (dieses Wort benutzen noch viele, andere ersetzen es durch "Motivation" oder ähnliches, und manche durch "Genetik"...). Durch permanentes Ansprechen dessen, was sie könnten, statt sie einfach sein zu lassen. Man weckt, schürt und verstärkt Dinge, um sich später darüber zu wundern, dass der Hund nicht abschalten kann.

Genetik wird dann gern als Totschlagargument benutzt.
„Der ist halt so.“
Nein. Er wurde so behandelt.

Ein Hund ist kein offenes Triebfass, das ständig entleert werden muss, damit es nicht überläuft. Das Erregungsniveau reguliert sich sozial – nicht durch Daueraktion. Ein Hund lernt, wann etwas relevant ist, indem es selten und klar eingebettet statt ständig inszeniert wird.

Viele Hunde sind heute nicht unterfordert.
Sie sind überfordert.
Durch permanentes Fordern. Durch ständiges „Mach mal“. Durch gut gemeinte, aber schlecht dosierte Auslastung.

Da wird geschnüffelt (hier meine ich nicht das natürliche Schnüffeln!), gezerrt, getragen, gesucht, gedacht, gezogen – nicht weil der Hund es braucht, sondern weil der Mensch Angst vor Ruhe hat. Angst vor Stille. Angst davor, dass ein Hund einfach nur da ist. Liegt. Schaut. Atmet. Nichts tut.

Und dann wundert man sich, dass dieser Hund nie lernen konnte, runterzufahren. Dass er bei jeder Kleinigkeit explodiert. Dass Ruhe antrainiert, belohnt, bestätigt, aufgebaut werden muss wie ein Kunststück. Dabei ist Ruhe kein Trick. Sie ist ein Zustand. Oder besser: ein Ergebnis.

Soziale Ruhe entsteht nicht durch Beschäftigung, sondern durch Beziehung, soziale Regulation, Vorbilder und Klarheit.

Ein Hund lernt Ruhe nicht auf der Decke mit Marker und Keks, während der Mensch daneben sitzt und aufpasst, dass er „es richtig macht“. Ein Hund lernt Ruhe, indem er Teil eines ruhigen Systems ist. Indem nichts passiert – und das völlig in Ordnung ist. Indem der Mensch beschäftigt ist, ohne den Hund mitzunehmen. Indem der Hund nicht ständig adressiert wird. Nicht ständig gemeint ist. Nicht ständig dran ist.

Dieses „Nicht-Trainieren“ ist für viele (besonders für Hundetrainer 😉) schwer auszuhalten.
Weil es nichts kostet, nichts verkauft und keinen Titel hat...

Aber genau hier liegt der Unterschied:
Ein Hund, der sozial gelernt hat, muss nicht ausgelastet werden. Er reguliert sich mit. Er orientiert sich. Er kommt zur Ruhe, weil Ruhe normal ist – nicht, weil sie verdient wurde.

Natürlich dürfen Hunde rennen, schnüffeln, "arbeiten" und Dinge tun. Aber nicht als Pflichtprogramm. Nicht als Ventil für künstlich erzeugten Stress. Nicht nach dem Prinzip: Erst mache ich dich verrückt, dann bringe ich dir bei, dich zu entspannen.

Wer ständig Gas gibt, braucht irgendwann eine Bremse.
Wer nie gelernt hat, im Leerlauf zu sein, hält Stillstand nicht aus.
Und wer Ruhe nur als Trainingsziel kennt, hat sie nie wirklich verstanden.

Ein ruhiger Hund ist kein ausgelasteter Hund.
Ein ruhiger Hund ist ein sicherer Hund.
Ein Hund, der sich getragen fühlt.
Ein Hund, der nichts beweisen muss.

Hunde brauchen nicht mehr Aufgaben.
Die meisten brauchen einfach weniger Intervention.

Weniger Machen.
Weniger Wollen.
Kein Training.

Mehr Sein.
Mehr Mitlaufen dürfen.
Mehr soziale Klarheit.

Ein Hund, der in sich ruht, braucht keine künstliche Auslastung.
Und ein Mensch, der das aushält, braucht keine Auslastungskurse, um sich kompetent zu fühlen.

Das ist unbequem.
Aber ehrlich.

Liebe Trainingsfraktion, bitte beruhigt und entspannt euch!
Wem meine Beiträge nicht gefallen, möge bitte reaktions- und kommentarlos weiterscrollen 🙏 Sei höflich und übe dich in Inpulskontrolle und Frustrationstoleranz, die du immer von deinem Hund forderst 😉

11/09/2025

Was macht das Handy aus uns.....

Hallo zusammen, ich biete mobiles Hundetraining an. Ich komme aus Bünde. Was biete ich an:- individueller Trainingsplan ...
11/08/2025

Hallo zusammen, ich biete mobiles Hundetraining an.
Ich komme aus Bünde.

Was biete ich an:
- individueller Trainingsplan für das MenschHundeTeam unter Berücksichtigung der Fähigkeiten / Charakter des Hundes und des Menschen
- Grundlagen der Erziehung die schon Zuhause beginnt
- Training an den Stellen, wo Sie die Probleme mit Ihrem Hund haben
- Impulskontrolle / Antijagdtraining
- Verhaltensberatung
- Kommunikation Mensch - Hund / Hund - Mensch
- Beratung und Begleitung bei der Anschaffung eines neuen Familienmitgliedes

Über mein Seite Mensch-Herz-Hund könnt Ihr ganz leicht Kontakt aufnehmen.

Wieviel Schutz braucht der Hund vom Menschen....Hunde würden ohne den Menschen in einem sozialem Gefüge leben, wo jeder ...
07/08/2025

Wieviel Schutz braucht der Hund vom Menschen....

Hunde würden ohne den Menschen in einem sozialem Gefüge leben, wo jeder Hund seinen Platz entsprechend seiner Fähigkeiten einnimmt. Selbst die Leithunde benötigen den Schutz des ganzen Rudels. Ebenso ist es überlebenswichtig für das Rudelgefüge, dass alle Mitglieder in einer ruhigen Energie sind, damit jeder immer in der Lage ist, seiner Aufgabe nach zu kommen. Nur so ist ein Rudel/Gruppe in der Lage zu überleben.

Auch die Welpen werden gemeinsam aufgezogen und bleiben in einem solchen Gefüge bis in die Pubertät.
Es wird den Welpen alles beigebracht, im Schutz des ganzen Rudels. Erst im Alter von ungefähr einem halben Jahr, dürfen die Jüngsten erste Erfahrungen mit fremden Hunden sammeln, immer mit dem Schutz des Rudels/Gruppe, die eingreifen würden, wenn es für den Junghund gefährlich werden würde.
Erst wenn sie soweit erwachsen sind und in den Augen aller erwachsenen Hunde bereit sind, dann werden sie in ihre Eigenverantwortung übergeben.

Was heißt das für den Hund im Zusammenleben mit dem Menschen.

Jeder Hundehalter möchte eine harmonische Beziehung zu seinem Hund haben, egal in welchem Alter der Hund zu einem kommt, oder aus dem Tierschutz …. oder...oder.... oder, damit man gemeinsam viele Jahre in Frieden verbringen kann.... so ganz ohne Probleme im Verhalten und in der Gesundheit.
Das geht nur, wenn man sich gegenseitig versteht. Jeder muss oder sollte also die Sprache des anderen verstehen lernen.
Wir als Mensch sind derjenige, der die hündische Sprache verstehen lernen sollte, damit wir als Mensch den Hund als Individuum sehen können und dann auf seine Sprache lernen mit unserer Sprache zu antworten.

Wir kennen das von uns, wenn wir glauben, nicht verstanden zu werden. Wir ärgern uns, fühlen uns überfordert und abgelehnt, ungerecht behandelt usw...
Das ganze löst auch in uns Menschen einen gewissen Grad an Stress aus, und wir fühlen uns unwohl.

Für den Hund bedeutet es ebenfalls Stress, wenn er merkt, dass wir ihn nicht verstehen, er wiederholt seine Verhaltensweise öfters und guckt immer wieder, ob wir auf seine Aufforderungen oder auf seine Bitten um Hilfe reagieren, so wie er es unter seinen Artgenossen kennt. Stellt dann aber oft fest, dass er nicht verstanden wird und muss dann aus seiner Sicht mehr die Verantwortung tragen und das alleine. Der Hund muss dannaus seiner Sicht seine Gruppe / Menschen alleine schützen. Die meistens Hunde sind damit vollkommen überfordert und es entstehen die so genannten Problemhunde.

Wir als Mensch haben dann aus der Sicht der Hunde bewiesen, dass wir keine Kompetenz besitzen, ein Rudel/Gruppe zu führen.

Woher bekommen wir Kompetenz, die dem Hund zeigt, dass er Vertrauen zum Menschen haben kann?

Wir müssen uns Wissen über das Hundeverhalten und ihre Körpersprache aneignen und dann auch mit dem Hund umsetzen.
Wir müssen uns selbst betrachten, wie reagieren wir auf verschiedene Situationen, sind wir in der Lage vorausschauend zu schauen und die Gegend zu beobachten, damit man rechtzeitig reagieren kann, setze ich gerne Menschen Grenzen.... ist man ehrlich zu sich selbst...... authentisch sein...... usw..

Der Hund regiert auf unsere Emotionen nur aus seiner Sicht, und ordnet vieles anders in seine Sichtweise ein, als wir denken. Er kann nur in der hündischen Sicht denken und es entstehen viele Missverständisse.
Wissen und ein umdenken unsererseits ist wichtig, um dem Hund viel Stress zu ersparen, der sich nicht nur auf die momentanen Verhaltensweisen, sondern auch auf die Gesundheit eines Hundes Auswirkungen hat.

Schutz im der Gruppe /Rudel zu bekommen, bedeutet Vertrauen haben zu können.

Dein Hund gibt Dir alle Antworten in seinem Verhalten.

2016 kam mein Jerome im Alter von  15 Monaten zu mir. Jerome kannte eigentlich gar nichts.Wir mussten einen kompletten R...
29/06/2025

2016 kam mein Jerome im Alter von 15 Monaten zu mir. Jerome kannte eigentlich gar nichts.
Wir mussten einen kompletten Reset machen.
Ganz schnell merkte ich, dass ich mit den herkömmlichen Erziehungsgrundlagen nichts bzw. nur wenig erreichen konnte bei ihm.
Ich fing an, umzudenken und ich begann, eine eigene Methode mit Jerome zu entwickeln.
Und ..... ich war erstaunt wir gut das klappte. Jerome wurde zu meinem besten Lehrer.
Diese Art der Kommunikation wandte ich dann bei meiner Hündin schon im Welpenalter schon an, und es klappte super. ..... Mittlerweile habe ich 4 Hunde :)
Immer mehr Hundehalter und Nichthundehalter sprachen mich an, wie gut doch meine Hunde hören würden

Und daraus wurde dann meine Art des Hundetrainings.
Unsere vierbeinigen Wegbegleiter sind so vielmehr als nur "ein Hund"...... sie haben soziale Struckturen in Rudeln / Gruppen, haben ausgeprägte Fähigkeiten für die jeweilige Aufgabe in einem Rudel/Gruppe, kommunizieren unter ihresgleichen klar und erfolgreich, bilden Teams, können klare Entscheidungen treffen, bewerten komplexe Situationen, sind Streitschlichter und Ausbilder.......uvm...

Im Laufe der Zeit habe ich bewusst beobachtet, und die Hunde haben mich mit in Ihre Welt genommen ..... sie haben mir viel beigebracht.
Gleichzeitig haben sie meine Kommunikation gelernt.. Es wurde zum Geben und Nehmen auf Augenhöhe.

In verfahrenen Situationen zwischen Mensch und Hund, nehmen Hunde gerne positive Veränderungen an und sind nicht nachtragend. Man kann sofort merken, wie unsere Wegbegleiter mit uns an den positiven Veränderungen der Mensch-Herz-Hund Beziehung arbeiten.

Wenn wir als Mensch erkennen, was unsere Hunde wirklich brauchen, und die Kommunikation von Mensch zum Tier authentisch wird, dann gehen wir in Harmonie mit unserem Vierbeiner.

Wir als Mensch müssen also bereit sein, zu schauen, was wir an uns verändern müssen, damit der Hund uns verstehen kann. Wir sind gefragt, Klarheit in uns selbst zu erlangen, damit unsere Kommunikation mit unseren Hunden zu Harmonie und Frieden führen kann.

zum Bild:

Die innere und äußere Freiheit für Mensch und Hund ist ein Zusammenspiel von allen Komponenten (s. Bild oben) auf beiden Seiten.

26/06/2025

Ich bin Stefanie und 1966 geboren.
Mein ganzes Leben waren Tiere für mich meine engsten Freunde, besonders Hunde und Pferde.
Für meinen ersten Hund habe ich meine Eltern lange bearbeiten müssen, es war ein Schäfermischling aus einem Upslala-Wurf.
Und für mich fing eine schöne Zeit an. Leider hat es sich nach dem Tod meines Hunden aus beruflichen Gründen nicht mehr ergeben, wieder einen Hund in mein Leben zu holen.
Mit ungefähr 30 Jahren bekam ich dann die Chance, wieder einen Hund zu bekommen.

Ich fing an, im Tierschutz tätig zu sein. Als Pflegestelle hatte ich viele Möglichkeiten, mit den Pfleglingen zu lernen, wie man resozialisiert.
Mehrhundehaltung wurde für mich zur Normalität und mein Wunsch, mit und für Tiere zu arbeiten, wurde Wirklichkeit.

Seit Anfang 2000 habe ich immer mehr erfahren können, wie sehr die eigenen Verhaltensweisen, Glaubensmuster und die gemachten negativen Erfahrungen mit dem Verhalten des Hundes zusammenhängen.

Ich machte ein Fernstudium zum psychologischen Berater und erlernte ich die Tierspychologie.
Ebenfalls bin ich zugelassene Hundetrainerin mit der Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Nr. 8f des Tierschutzgesetzes (TierSchG)

Es macht mir viel Freude, mein gesamtes Wissen an die verschiedenen Mensch-Hundeteams weiterzugeben, damit Hund und Mensch eine gute und harmonische Kommunikation bekommen und beide zusammen ein Team bilden können mit viel Respekt und Achtsamkeit.

Ich freue mich auf Euch.

Meine neue Webseite ist online...fast fertig😁
19/06/2025

Meine neue Webseite ist online...fast fertig😁

Hundetraining mal anders, Kommunikation zwischen Mensch-Hund und Hund-Mensch, Wie nimmt mich mein Hund wahr....Grundlagen im Hundetraining, Mehrhundehaltung, mobiles Training für Jeden

So nun ist alles genehmigt, Das Vetamt hat mir nach dem Tierschutzgesetzt  auch meine Erlaubnis zum Hundetrainer umgesch...
25/05/2025

So nun ist alles genehmigt,
Das Vetamt hat mir nach dem Tierschutzgesetzt auch meine Erlaubnis zum Hundetrainer umgeschrieben.
Somit darf ich an meinem neuen Wohnort zu meiner Tierpsychologie auch Hundetraining anbieten...

Ich freu mich.

Die Kommunikation unter den Hunden wird oft von uns Menschen unterschätzt und nicht wriklich verstanden.es wird von Spie...
11/05/2025

Die Kommunikation unter den Hunden wird oft von uns Menschen unterschätzt und nicht wriklich verstanden.
es wird von Spielen der Hunde gesprochen, oder sie Toben so schön miteinander.....

Nein sie spielen nicht und toben schon mal gar nicht..... es ist eine Kommunikation, ein sich zeigen, dem anderen Hund erzählen, wer man ist....
Es ist auch schon mal ein Wegjagen dabei zu erkennen oder auch mobben.

Es gibt einige untertschiedliche Charaktere bei den Hunden, die bestimmte Aufgaben im Rudel oder in einer Hundegruppe übernehmen.

Wir Menschen neigen dazu, die Gesten und Mimik mit unseren eigenen Emotionen zu deuten.
Bei der hündischen Kommunikation emotional zu interpretieren ist für den Hund nicht eindeutig zu verstehen und somit kommt es fast immer zu Missverständissen zwischen Halter und Hund.

Und dann kann es passieren, dass es zu Problemen und Verhaltensauffälligkeiten kommt.

Hier setzte ich gerne schon vorher an, damit es erst gar nicht zu Problemen kommt.

Aber auch wenn schon Probleme da sind, findet man gemeinsam eine Lösung und löst so die Überforderung bei Halter und Hund auf.

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, hier Aufklärung und gezielte Hilfe zu geben.

Freue mich auf unsere gemeinsame Zeit.

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Bünde
32257

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