Sita Sophie Matheisen - Das Leben eines Stallbetreibers

Sita Sophie Matheisen - Das Leben eines Stallbetreibers Thema Pferd

Der, der das Futter macht...und die, die es verwertet!♡
30/05/2024

Der, der das Futter macht...und die, die es verwertet!


So besonders schön! Mein Schlumpf, der so souverän jede Aufgabe meistert und immer bemüht ist. Hengsti, der endlich über...
29/05/2024

So besonders schön!

Mein Schlumpf, der so souverän jede Aufgabe meistert und immer bemüht ist. Hengsti, der endlich über seinen Schatten gesprungen ist, jetzt Reitpferd, und noch dazu ein super verlässlicher Reitpartner ist, meine Herzensalena, Kämpferin, Freundin und Taufpatin UND natürlich mein Kind, die mich jeden Tag glücklich und stolz macht, mit ihrer Liebe und ihrer wilden und zugleich sanften und empathischen Art das erste Mal selbst im Sattel mit unserem Pony.

Schlumpf ♡
14/02/2024

Schlumpf ♡

15/01/2024
16/12/2023
♡
07/10/2023


Pferdeliebe
20/05/2022

Pferdeliebe

BLOG  #17Ich wurde nun öfter angesprochen, doch weitere Blogs zu veröffentlichen.  Thema Reiten - Erinnere Dich!Reitest ...
16/04/2022

BLOG #17

Ich wurde nun öfter angesprochen, doch weitere Blogs zu veröffentlichen.

Thema Reiten - Erinnere Dich!

Reitest Du schon, oder klemmst Du noch?

Das ist kein Beitrag gegen "das alte Reiten", ich habe selbst so reiten gelernt. Knie ran, Hand stehen lassen usw. Dann war ich eine Zeit in Portugal, die Reitweise kommt wohl der Legerete sehr nahe..und doch garnicht so grundverschiedene Richtungen, wie man immer meint.

Die Legerete kommt dem Nahe, wie ganz früher einfach geritten wurde. Wenn man alte Turnierberichte und Bilder sieht, sind das durchaus vergleichsweise Bilder. Die pferdenase eher nach der Senkrechten, eine leichte Zügelführung, die Reiter am Sitz führend.

Warum kommt man also davon weg? Ich bin der Überzeugung, dass das eine, ebenso wie das andere nur in Verbindung das Ganze ergibt.

Ein Reiter sollte beides beherrschen und jederzeit abrufen können. So ist natürlich das Selbsttragen des Pferdes das Ziel. Ebenso wie leichte Hilfengebung. Ebenso wie ein lebendiges Pferd, dass sich selbst bewundert und achtet. Ein Pferd das sich selbst tragen kann und will. Eine Kommunikation, die spielerisch und im besten Falle in Gedanken funktioniert.

Es ist wichtig, fair zu sein und jederzeit eben das abrufen zu können, in dem Tun des Reiters, was das Pferd in diesem Moment "braucht". Und dazu gehört nunmal auch einen Moment "fester" zu sitzen, einen Moment auch mal die Hand stehen zu lassen und auch in einer Frequenz deutlicher mit dem Bein zu sein oder gar die Gerte zu nutzen. Das gehört zu einer Ausbildung dazu. Die Wichtigkeit besteht nur darin, dass das aktive Tun des Reiters bewusst geschieht und jegliches "feste" tun auch wieder lösen zu können und nicht zu verharren.

Denn wie auch oft gegenteilig praktiziert wird, ist das Prinzip zu lose zu sein. Das ist oft falschverstandene freiheitsliebe dem Pferd gegenüber. Denn was geschieht, wenn der Reiter zu nachgiebig, zu lose, zu passiv ist? Richtig, das Pferd verliert an Orientierung, versucht selbstbestimmt dem Reiter als Beifahrer alles recht zu machen mit der Konsequenz, dass das Paar unsicher und unkontrolliert vor sich hin läuft und greift der Reiter dann ein, dies meistens "zu viel" des Guten ist und eigentlich dann wiederum vom Pferd als nicht nachvollziehbar gespeichert wird. Also ist dann das zu leichte reiten wiederum unfair dem Pferd gegenüber.

Und ich frage mich oft, wozu die Reiter zu groben verhalten neigen. Grob ist es für meine Definition, wenn das Tun des Reiters nicht zur Gesundheit beiträgt. Ein wichtiger Satz. Lies ihn bitte nochmal.

Grobes Reiten ist es dann, wenn das Tun des Reiters nicht zur Gesundheit beiträgt.

Jede Zügelhilfe, jede Gewichtshilfe, jede Lektion hat auch einen Dehnungseffekt, trägt zur Lockerung, zur Tragkraft oder zur Mobilisierung bei und ist nicht nur eine Hilfe oder eine Lektion.
Um ein Pferd gesund zu erhalten und ihm beizubringen, seinen Körper richtig einzusetzen,
um auch Lektionen richtig zu "betätigen" braucht es reiterlich nunmal auch Unterstützung und eine Erinnerung. Das geschieht nicht nur durch flüstern allein.

Der Reitstil, das Reitwesen hat sich im Laufe der Zeit nicht verändert. Wir Menschen haben es. Wir sind zu Arrogant geworden, das Pferd ganzheitlich zu betrachten. Mit all unseren Sinnen. Sehen, Hören und va Fühlen. Ihr werdet sagen, natürlich arbeite ich mein Pferd mit allen Sinnen. Aber geschieht dies bewusst? Zu jeder Frequenz? Bewusst?

Von oben-
Sehen: die Ohren? Hören sie mir zu?
Der Mähnenkamm, wie trägt sich das Pferd, ist die Haltung wie von mir in diesem Moment gewünscht? Links und recht zu gleichen Teilen dehnungsbereit?
Hören: wie atmet/schnaubt das Pferd? Höre ich kaugeräusche? Ein zuzeln? Höre ich den Takt, ein schweifschlagen,
Fühlen: was fühle ich in der Hand? Ein Gefühl von gummi der mir folgt, einen Wiederstand, links? Rechts? Was hab ich überhaupt in der Hand? Das Gewicht des Zügels? Eine Packung Butter? Wenn ich es beim Namen nennen kann, fühle ich bewusst. Wenn die Antwort ist: ich weiß es nicht, muss ich bewusster werden.
Was fühle ich am Bein und unter mir? Kann ich die wirbel spüren, bewegung? Ein federn? Ein wölben? Lässt mich das Pferd beidseitig auch wirklich mittig sitzen?

Um nur ein paar Punkte aufzuzählen. Geschieht das alles im Bewusstsein, kann ich ebenso bewusst zutun, korrigieren, verändern.

Es braucht Bewusstsein, um mit dem richtigen Reiten zu beginnen.

Für Fragen jederzeit - wie immer unter
www.sitamatheisen-pferdeausbildung.de

Herzliche Grüße und schöne Ostern

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