Pferdepraxis Ansbach

Pferdepraxis Ansbach Tierärztliche Praxis für Pferde in Ansbach mit stationärer Behandlung

🐴⭐️🎄Frohe Weihnachten🐴🎄⭐️
24/12/2023

🐴⭐️🎄Frohe Weihnachten🐴🎄⭐️

🎄Frohe Weihnachten wünscht Ihnen das ganze Team der Tierärztlichen Praxis für Pferde in Ansbach.🎄Ganz lieben Dank für Ih...
24/12/2022

🎄Frohe Weihnachten wünscht Ihnen das ganze Team der Tierärztlichen Praxis für Pferde in Ansbach.🎄
Ganz lieben Dank für Ihr Vertrauen und auch 2023 wird unser Motto sein: „Pferde sind unsere Leidenschaft“.🐴

🎄Wir wünschen all unseren Kunden, Ihren Familien und den vierbeinigen Freunden ein wunderschönes, ruhiges und besinnlich...
24/12/2021

🎄Wir wünschen all unseren Kunden, Ihren Familien und den vierbeinigen Freunden ein wunderschönes, ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Vor allem aber wünschen wir Ihnen das Sie gesund bleiben🍀
Wir wollen Ihnen auch 2022 als verlässlicher Partner für die Gesundheit und das Wohlergehen Ihres Pferdes zur Seite stehen.
Pferde sind unsere Leidenschaft.

11/08/2021

Achtung! Unser aller Haustiere sind in akuter Gefahr, weil das EU-Parlament für die Tiermedizin ein drastisches Antibiotika-Verbot beschließen will!

Von Ralph Rückert, Tierarzt, und Johanne Bernick, Tierärztin

Hinter den Kulissen, völlig unter dem Radar der Bürgerinnen und Bürger und in aller Stille zeichnet sich gerade auf EU-Ebene ein echtes Drama für die moderne Tiermedizin und unser aller Haustiere ab. Wenn sich nicht sofort ALLE Tierbesitzer:innen energisch auf die Hinterfüße stellen und den zuständigen Politiker:innen die unmissverständliche Botschaft zukommen lassen, dass es so nicht geht, werden wir in der Tiermedizin innerhalb kürzester Zeit vor geradezu unvorstellbaren Problemen stehen. Wir müssen Sie also dringend bitten, sich in dieser Angelegenheit SOFORT persönlich zu engagieren, bevor es zu spät ist. Die Zeit drängt, und das ist keine Floskel!

Der Hintergrund: 2019 wurde die neue EU-Tierarzneimittelverordnung 2019/6 verabschiedet. Vor dem Inkrafttreten im Januar 2022 müssen die EU-Kommission, die Mitgliedsstaaten und das EU-Parlament nun festlegen, welche Antibiotika zukünftig für den Menschen vorbehalten und damit für die Tiermedizin verboten werden sollen. Die Kommission hat dem zuständigen Ausschuss des Parlaments einen sorgfältig erarbeiteten, wissenschaftlich sauber fundierten und mit zahlreichen Fachorganisationen (der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA, dem European Center of Disease Control ECDC, der Weltorganisation für Tiergesundheit OIE und der Weltgesundheitsorganisation WHO) abgestimmten Entwurf zur Abstimmung vorgelegt. Dieser Entwurf hätte die bislang weltweit strengste Regulierung des Antibiotika-Einsatzes in der Tiermedizin dargestellt, wäre aber gleichzeitig wissenschaftlich korrekt und vernünftig gewesen.

Einigen übereifrigen und kurzsichtigen (sorry, anders kann man es echt nicht ausdrücken!) Abgeordneten unter der Führung des Grünen-Politikers Martin Häusling und unter dem Einfluss humanmedizinischer Organisationen aber ging dieser Entwurf nicht weit genug, so dass sie sozusagen in letzter Minute die Mitte Juli erfolgte Ausschuss-Abstimmung mit einem geradezu irrwitzigen und wissenschaftlich absolut nicht begründbaren Entschließungsantrag torpediert haben, der – wenn er im September auch noch vom EU-Parlament abgenickt wird - ohne jede Übertreibung eine tödliche Gefahr für unsere Haustiere darstellt.

Um es mal möglichst einfach auszudrücken: Bei Hunden, Katzen und Pferden könnten wir Tiermediziner:innen zahlreiche komplizierte, gefährliche und schwerstes Leiden auslösende bakterielle Infektionen einfach nicht mehr erfolgreich bekämpfen. Bei Kaninchen, Meerschweinchen, Repilien, Exoten und Co. könnten wir sogar bei fast jeder Art von bakterieller Infektion nur noch verzweifelt die Hände heben, weil wir für diese Tierarten GAR KEIN funktionierendes Antibiotikum mehr zur Verfügung hätten. Diese Entwicklung stößt bei der EU-Kommission, dem Europäischen Tierärzteverband FVE und dem Bundesverband Praktizierender Tierärzte BPT auf Unverständnis und Entsetzen. Mein Kollege Siegfried Moder, Präsident des BPT, sagt dazu: „„Die Abgeordneten verkennen dabei, dass Antibiotikaklassen, die auf die Reserveliste gesetzt werden, nicht nur für lebensmittelerzeugende Tiere verboten werden, sondern für ALLE Tierarten, also auch für Hunde, Katzen, kleine Heimtiere, Exoten, Pferde und Zootiere, und keine Ausnahmen zulässig sind“.

Die an diesem hirnrissigen Entschließungsantrag beteiligten Politiker betreiben eine Agenda, die Massentierhaltung letztendlich unmöglich machen soll, ignorieren dabei aber völlig, dass die beabsichtigten, drastischen Restriktionen zu absolut tierschutzwidrigen Zuständen auch im Hobbytierbereich führen würden. Die ebenfalls dahinter steckenden Humanmediziner sind nach wie vor eifrig und leider ziemlich erfolgreich bemüht, die Rolle der Humanmedizin bei der Entstehung von Antibiotikaresistenzen durch eine Schuldverlagerung auf die Tiermedizin zu verschleiern, obwohl nur 5 Prozent der resistenten Keime aus dem Tierbereich stammen und die Humanmedizin nach wie vor jede vernünftige statistische Erfassung ihres Antibiotika-Einsatzes verweigert.

Es bleibt nur ein Weg: Sie, also ALLE Tierhalter:innen, müssen sich SOFORT wehren und eine klare Botschaft an das EU-Parlament senden. Der Bundesverband Praktizierender Tierärzte macht das durch eine über Ihre jeweiligen Tierarztpraxen laufende Unterschriftenaktion möglich. Wenn Sie in den nächsten Wochen die Praxis oder Klinik Ihres Vertrauens aufsuchen, dann fragen Sie bitte, wo Sie unterschreiben können. Haben Sie keinen Tierarztbesuch geplant, dann kommen Sie ruhig einfach so vorbei und unterschreiben. Außerdem wurde unter dem unten stehenden Link die Möglichkeit der Teilnahme an einer Online-Petition geschaffen.

Wenn wir in unserem Blog und auf unseren Social-Media-Kanälen Artikel veröffentlichen, überlassen wir die Verbreitung normalerweise dem Interesse der Leser:innen. In diesem Fall aber bitten wir Sie buchstäblich auf Knien: Verbreiten Sie diesen Aufruf im Interesse unserer Tiere aus allen Rohren! Die für diese Entwicklung Verantwortlichen verlassen sich nach meiner Einschätzung fest darauf, dass das Ganze beschlossene Sache ist, bevor die Öffentlichkeit davon Wind bekommt. Diese Suppe muss versalzen werden, und zwar gründlich! Bitte, bitte, helfen Sie mit, durch Verbreitung der Botschaft und natürlich durch Ihre Unterschrift!

Link zur Online-Petition: https://www.change.org/p/europ%C3%A4ische-parlament-eu-will-weitreichende-antibiotikaverbot-f%C3%BCr-tiere-gefahr-f%C3%BCr-unsere-tiere

Wer sich über diesen zwangsläufig plakativen und kurzen Aufruf hinaus informieren möchte, kann das in aller Ausführlichkeit auf der Homepage des BPT tun:
https://www.tieraerzteverband.de/

Bleiben Sie uns gewogen, bis bald,

Ihr Ralph Rückert, Ihre Johanne Bernick

Wir heben für diesen Beitrag das Copyright ausdrücklich auf! Wenn Sie ihn kopieren / ausdrucken wollen, um ihn zu verbreiten, dürfen Sie das gerne tun!

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20/12/2020

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25/04/2020

Pferdepfleger ab sofort gesucht!

Wir suchen für unsere Pferdepraxis mit stationärer Betreuung Verstärkung für den Stallbereich.

Zu den Aufgaben gehören:

Reinigung der Pferdeboxen
Füttern der Pferde
Bringen der Pferde auf Paddock/Weide
Anlagenpflege und kleinere Reparaturen

Wir haben geregelte Arbeitszeiten, ein nettes Praxisteam und gute Bezahlung.

Über eine Bewerbung per Mail ([email protected]) würden wir uns sehr freuen!

19/03/2020

Corona Virus Pandemie

Sehr geehrte Patientenbesitzerinnen und Patientenbesitzer,

wenn Ihr Pferd krank ist, können Sie natürlich auch in diesen schwierigen Zeiten der Corona-Krise mit Ihrem Pferd zu uns kommen oder einen Besuch im Stall vereinbaren. Wir helfen Ihnen gerne und sind weiterhin wie gewohnt für Ihr Pferd da.
Der Betrieb in unserer Praxis läuft unter Berücksichtigung der von der Bundesregierung empfohlenen Maßnahmen weiter.
Dies beinhaltet leider auch, dass der Personenverkehr in unserer Praxis auf ein Minimum begrenzt werden muss.
Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass deshalb das Besuchen stationärer Pferde nur nach telefonischer Absprache und auf einen Besucher pro Pferd begrenzt, möglich ist. Bitte grenzen Sie auch den Personenkreis bei der Anlieferung und Abholung stationärer und ambulanter Patienten auf das Nötigste ein.
Bei der Behandlung Ihres Pferdes im Stall sollte idealerweise nur eine Person zur Unterstützung anwesend sein. Sollten Sie selbst Anzeichen einer Atemwegserkrankung haben, beauftragen Sie bitte eine andere Person.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Abstand halten und auf Händeschütteln verzichten.
Die Abholung von Medikamenten und Ergänzungsfuttermitteln an der Anmeldung findet nur noch nach telefonischer Kontaktaufnahme statt.

Wir bitten um Ihr Verständnis und vor allem..... bleiben Sie gesund🍀!
Ihr Team der Tierärztlichen Praxis für Pferde in Ansbach

🎄Frohe Weihnachten🎄
24/12/2019

🎄Frohe Weihnachten🎄

🎄🎄Fröhliche Weihnachten und alle guten Wünsche für 2019🍀.Ein großes Danke für Ihr Vertrauen in uns und in unsere Arbeit....
22/12/2018

🎄🎄Fröhliche Weihnachten und alle guten Wünsche für 2019🍀.
Ein großes Danke für Ihr Vertrauen in uns und in unsere Arbeit.
Auch 2019 möchten wir Ihr verlässlicher Partner sein, wenn es um das Wohl und die Gesundheit Ihres Pferdes geht.
Pferde sind unsere Leidenschaft.
Ihr Team der Tierärztlichen Praxis für Pferde in Ansbach

19/07/2018

Wir suchen für unser Team zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Tiermedizinische Fachangestellte (m/w).
Bei uns gibt es viele abwechslungsreiche Tätigkeiten rund ums Pferd.
Wir wünschen uns Erfahrung im Pferdebereich, Flexibilität und Zuverlässigkeit.
Bewerbungen bitte an [email protected] oder an unsere Postadresse.

Adresse

Strüth 36
Ansbach
91522

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