INNsider Hundewiese Ampfing

INNsider Hundewiese Ampfing Die Buchung erfolgt online im Voraus. Wer steckt hinter INNsider Hundewiese Ampfing? Die INNsider Hundewiese Ampfing betreibe ich, Astrid Sperlich, Jahrgang 69.

INNsider Hundewiese ist ein ca. 2600m² großes, mit einem 180 cm Doppelstabmatten Zaun eingezäuntes Gelände, das man für sich und seinen Hund zur Alleinnutzung oder zusammen mit Freunden stundenweise mieten kann. Mit INNsider Mantrailing bin ich hier im Landkreis Mühldorf am Inn als Mantrailing Trainer unterwegs. Die INNsider Hundeweise Ampfing habe ich erschaffen, weil ich Hundehaltern die Möglic

hkeit geben möchte, ungestört und entspannt ein großes, für Hunde interessantes Gelände sicher nutzen zu können, aus welchen Gründen auch immer. Ein Platz, an dem sich befreundete Hunde nach Herzenslust austoben können und weder sich noch andere gefährden oder gefährdet werden. Ein Platz, an dem in Ruhe was geübt oder gespielt werden kann, ein Platz, an dem Hunde Balancieren, Schnuppern und in vielen Versteckmöglichkeiten auch was Suchen können. Ein Platz, an dem Menschen mit ihren Hunden unter freiem Himmel und ohne Leine eine gute Zeit haben können, besonders wenn das im Alltag nicht immer umsetzbar oder schwierig ist. Von der Idee bis zum heutigen stand

Die Idee, eine Miet-Hundewiese zu errichten hat sich Hand in Hand mit dem Aufbau meiner Hundeschule für Mantrailing ergeben. Neben einer sinnvollen, artgerechten und tollen Beschäftigung, möchte ich meinen Kunden auch einen sicheren Freilauf anbieten. Für Hunde, die draußen (noch) nicht sicher abgeleint werden können gibt es hier kaum eine Möglickeit, ein sicher eingezäuntes Gelände für diesen Zweck zu mieten. Bei der Gemeinde Ampfing bin ich mit meiner Anfrage nach einem Grundstück für diese Idee auf offene Ohren gestoßen und so wurde mir die Gelegenheit geboten, dieses Grundstück neben der A94 für diesen Zweck zu mieten. Und da die Gemeinde ein Schmankerl für die Ampfinger wollte, sind die “Ampfinger Freistunden” entstanden. Aber es soll nicht nur eine eingezäunte “platte Wiese” sein, es soll ein Raum sein, in dem sich Hund und Mensch wohlfühlen können. Mit vielen Möglichkeiten zum Schnuppern, Entdecken, Laufen, Balancieren für die Hunde, mit vielen Möglichkeiten für individuelles Training, mit dem sicheren Gefühl für die Menschen, ihren Hund frei laufen lassen zu können. Im November 2019 dann fiel der Startschuss und nach den notwendigen Bewilligungen, wurde der Zaun errichtet. Möglichst ausbruchssicher und stabil sollte er sein und so fiel die Wahl auf einen 180cm hohen Doppelstabmattenzaun. Damit beim Zugang auf des Gelände kein sich schon darauf befindlicher Hund entlaufen kann, ist auch gleich eine Schleuse miteingebaut. Um das Konzept der individuellen Buchung zu ermöglichen, ist eine elektronische Zugangsregelung der Firma Syscor, Grassau installiert worden. Für den dafür notwendigen Strom sorgt ein Akku der Firma Kerbl zusammen mit einem Solarpanel. Die Eröffnung der Wiese hat am 31.12.2019 stattgefunden. Im Herbst 2020 wurde die eigentlich für Frühling geplante Neugestaltung und Bepflanzung realisiert. 7 Bäume und über 30 Büsche sind gepflanzt worden. Ein Hügel, eine Kies-Mulde und eine weitere Balanciermöglichkeit wurde realisiert. Sehr zur Freude der Hunde! Ein aufgestelltes Garagenzelt sorgt für ein trockenes Plätzchen, wenn das Wetter nicht ganz so freundlich ist. Die Wiese wird sich aber noch weiterentwickeln. Für die Zukunft ist noch die Errichtung eines winterfesten Pavillons geplant – als Wetter- und Sonnenschutz.

09/08/2026
02/08/2026

Ab September gibt es mein Welpentraining zusätzlich wieder im Raum Ampfing und Waldkraiburg.

In kleinen Gruppen mit maximal drei Welpen geht es um einen guten Start in die gemeinsame Zeit: um Ruhe, Orientierung am Menschen, passende Hundekontakte und vielfältige Erfahrungen an wechselnden Orten.

Dabei schaue ich genau, was der einzelne Welpe gerade braucht und welcher nächste Schritt für seine Entwicklung sinnvoll ist.

Die Trainings finden alle 14 Tage samstags mittags statt. Der Einstieg ist nach Absprache jederzeit möglich.

Hier findest du alle Infos:
https://www.josef-reithmeier.de/welpentraining-junghunde/welpenkurs-ampfing-waldkraiburg/

15/06/2026

Wenn ihr silbrig glänzende, kahlgefressene Bäume oder Sträucher seht, dann sind die Gespinstmotten verantwortlich. Sie gehören zu den Schmetterlingen und in Mitteleuropa gibt es über 90 Arten.

Die Gespinste schützen die Raupen vor Fressfeinden, wie Vögel. Unter dem Schleier fressen die Raupen bis Mitte Juni die befallene Pflanze komplett kahl.

Keine Panik: die kahl gefressenen Sträucher treiben später einfach wieder aus und im Sommer sieht alles wieder ganz normal aus. 🌳

Die Gespinste der Gespinstmotten haben übrigens nichts mit dem Eichenprozessionsspinner zu tun. Dieser ist auf Eichen spezialisiert und spinnt den Baum nicht ein.

12/06/2026

Grenzen setzen – Hilfe, mein Mensch ist übergriffig!

Hallo, ich bin Bruno. Ich bin ein Hund und lebe seit vielen Jahren mit Menschen zusammen. In dieser Zeit habe ich eine interessante Beobachtung gemacht: Menschen reden unglaublich gern über Grenzen. Kaum ein Thema scheint sie mehr zu beschäftigen als die Frage, wie Hunde lernen können, Grenzen zu akzeptieren. Hunde sollen sich anpassen, sich zurücknehmen, auf Signale hören und menschliche Entscheidungen respektieren. Was dabei auffällt: Über die Grenzen der Hunde wird erstaunlich selten gesprochen.

Je länger ich Menschen beobachte, desto mehr habe ich den Eindruck, dass viele von ihnen davon ausgehen, ihre Sicht auf die Welt sei automatisch die richtige. Wenn ein Mensch weitergehen möchte, wird weitergegangen. Wenn er eine Situation für harmlos hält, dann soll auch der Hund sie harmlos finden. Wenn der Hund zögert, Abstand sucht oder sich unwohl fühlt, wird das oft nicht als Information verstanden, sondern als Problem, das gelöst werden muss.

Dabei kommunizieren wir Hunde ständig. Wir zeigen, wenn uns etwas zu viel wird. Wir zeigen, wenn wir Zeit brauchen, wenn wir uns unsicher fühlen oder wenn wir einer Situation lieber aus dem Weg gehen würden. Doch genau diese Signale scheinen viele Menschen kaum wahrzunehmen. Sie hören oft erst dann zu, wenn ein Hund irgendwann deutlich wird. Alles, was vorher geschieht, wird übersehen, ignoriert oder als Ungehorsam interpretiert.

Das erstaunt mich immer wieder. Menschen beschreiben sich selbst als empathische Lebewesen. Sie sprechen über Respekt, Achtsamkeit und gegenseitiges Verständnis. Gleichzeitig ziehen sie Hunde mit einem Leinenruck weiter, obwohl diese stehen geblieben sind. Sie blockieren Wege, erzeugen Druck oder bestrafen Verhaltensweisen, die häufig nichts anderes sind als der Versuch, eine Grenze mitzuteilen. Aus menschlicher Sicht nennt man so etwas oft Erziehung. Würde ein Mensch einem anderen Menschen auf diese Weise begegnen, würde man vermutlich ein anderes Wort wählen.

Vielleicht liegt das eigentliche Problem gar nicht darin, dass Hunde Grenzen lernen müssen. Vielleicht sollten Menschen sich gelegentlich fragen, warum sie so große Schwierigkeiten haben, die Grenzen ihrer Hunde zu akzeptieren. Denn nach allem, was ich in meinem Leben beobachtet habe, kommunizieren Hunde ihre Bedürfnisse meist sehr klar. Man muss nur bereit sein, sie genauso ernst zu nehmen wie die eigenen.

Herzliche Grüße

Bruno

Hund, Menschenbeobachter und zunehmend verwundert darüber, wie oft eine Spezies von Respekt spricht, die ihren Hunden so selten zuhört.

… deswegen ist die INNsider Hundewiese auch eine „etwas andere Hundewiese“.Geschützter Raum für Hundekumpels oder auch z...
09/06/2026

… deswegen ist die INNsider Hundewiese auch eine „etwas andere Hundewiese“.

Geschützter Raum für Hundekumpels oder auch zur gesicherten Alleinnutzung

👉 Die Hundewiese ist der Raucherbereich der Hundewelt. 👈

So.

Jetzt könnt ihr schon mal die Fackeln anzünden, die Mistgabeln aus dem Schuppen holen und das Popcorn in die Mikrowelle schieben.

Denn jedes Mal, wenn ich diesen Satz sage, steigt irgendwo der Puls eines Hundewiesen-Fans um 20 Schläge pro Minute.

Aber ganz ehrlich: Viele Hundewiesen verursachen mehr Probleme, als sie lösen.

Und bevor jetzt die Kommentare explodieren: Nein.

Ich sage nicht, dass jede Hundewiese schlecht ist.
Ich sage auch nicht, dass jeder Hund dort schlechte Erfahrungen macht.

Aber ich sage, dass viele Menschen völlig falsche Vorstellungen davon haben, was dort eigentlich passiert.
Stell dir einmal Folgendes vor: Du kommst auf einen Parkplatz.
Zwanzig fremde Menschen laufen direkt auf dich zu.
Einer fasst dir ungefragt ins Gesicht.
Einer umarmt dich.
Einer rennt hinter dir her.
Einer springt dich an.
Einer rempelt dich um.
Einer schreit herum.

Und alle erwarten, dass du das toll findest. Klingt nicht besonders entspannt, oder? Genau das erleben viele Hunde auf Hundewiesen.

Und jetzt kommt der unbequeme Teil: Nur weil Hunde miteinander rennen, bedeutet das nicht automatisch, dass sie Spaß haben.
Nur weil Hunde miteinander spielen, bedeutet das nicht automatisch, dass sie sich mögen.
Nur weil ein Hund immer wieder Kontakt sucht, bedeutet das nicht automatisch, dass er sozial sicher ist.

Viele Hundehalter verwechseln Aufregung mit Freude.

Stress mit Spaß. Und Überforderung mit Sozialverhalten.
Da wird gejagt.
Gerempelt.
Fixiert.
Gemobbt.
Überrannt.
Und während ein Hund verzweifelt versucht, Abstand zu schaffen, sagen die Menschen daneben:

„Die regeln das schon unter sich.“ Nein.
Tun sie nicht immer.

Manche Hunde lieben solche Situationen. Viele tolerieren sie. Und einige leiden still darunter.

Die Wahrheit ist: Die meisten Hunde brauchen keine zwanzig fremden Hundekontakte pro Woche.
Sie brauchen auch keine ständig wechselnden Spielpartner. Und sie brauchen ganz sicher nicht jeden Hund, der ihnen entgegenkommt.

Was sie brauchen, sind passende Sozialkontakte.
Genau wie wir Menschen.

Du bist schließlich auch nicht mit jedem befreundet, der dir im Supermarkt begegnet.
Warum erwarten wir das von unseren Hunden?

Die wichtigste Frage ist deshalb nicht: „Wie viele Hundefreunde hat mein Hund?“

Sondern: „Kann mein Hund andere Hunde sehen, ohne unbedingt zu ihnen hin zu müssen?“

Das ist echte soziale Kompetenz. Nicht das tägliche Gerangel auf der Hundewiese.
Nicht das wilde Hinterherrennen.
Nicht das permanente: „Der will doch nur spielen.“

Ein sozial kompetenter Hund kann Kontakt aufnehmen.
Aber er kann genauso gut darauf verzichten.
Er muss nicht jeden begrüßen.
Er muss nicht jeden kennenlernen.
Und er muss schon gar nicht mit jedem spielen.

Vielleicht brauchen unsere Hunde weniger Hundewiesen. Und wir Menschen etwas mehr Verständnis dafür, was soziale Kompetenz wirklich bedeutet.

Was meinst du? Sind Hundewiesen eine gute Möglichkeit für Hunde? Oder werden die Risiken völlig unterschätzt?

Wenn du Unterstützung bei Hundebegegnungen, sozialer Unsicherheit oder Leinenaggression brauchst, begleite ich euch gerne.

Kostenlose Ersteinschätzung: www.hundepsychologe-sven.de/ersteinschaetzung/

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09/06/2026
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31/05/2026

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22/05/2026
Ein Welpenbuch, das ich Euch sehr ans Herz lege. Inzwischen auch bei mir erhältlich, falls Du nicht online bestellen wil...
08/05/2026

Ein Welpenbuch, das ich Euch sehr ans Herz lege.

Inzwischen auch bei mir erhältlich, falls Du nicht online bestellen willst.

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Industriestraße 5a
Ampfing
84539

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Dienstag 08:00 - 17:00
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