Tilda & Cuno

Tilda & Cuno ANDREA | COACHING FÜR HUNDE & IHRE MENSCHEN
- zertifizierte Hundetrainerin
- Coaching, Workshops, Retreats & Produkte
> Eure gemeinsame Reise beginnt jetzt

Hunde machen das unter sich aus … Was denkst du?
09/03/2026

Hunde machen das unter sich aus …

Was denkst du?


26/01/2026

Dein Welpe hat ein riesiges Schlafbedürfnis – es beeinflusst sein Verhalten viel mehr, als du denkst!

Durch sein schnelles Wachstum, neue Reize und das viele Lernen brauchen Welpen bis zu 20 Stunden Ruhe & Schlaf pro Tag.

Und wenn diese Pausen fehlen, passiert leider oft das:
👉🏻 Reizüberflutung
👉🏻 der Welpe wird hyperaktiv, nervös, quengelig
👉🏻 „dreht auf“, statt runterzufahren

Und ja: Welpen lieben Körperkontakt. Sie schlafen am liebsten in eurer Nähe.

‼️ Aber bitte: Nicht wecken, nicht knuddeln, nicht dauernd ansprechen – auch wenn es schwerfällt.

Wenn du dir einen entspannten Start wünschst: Ich begleite dich in meinem 1:1 Welpenkurs “Der Welpe” durch die ersten spannenden Wochen.

Schreib mir WELPE, dann bekommst du alle Infos.

TILDA&CUNO | Für Hunde und ihre Menschen
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02/12/2025

Viele Hunde suchen viel öfter unsere Nähe und Orientierung, als wir im Alltag wahrnehmen.

Ein kurzer Blick, ein kurzes Stoppen, ein leises „Was machen wir jetzt?“ – das sind die Momente, in denen wir für unseren Hund zur sicheren Basis werden können.

Eine verlässliche Orientierung am Menschen gibt vielen Hunden Sicherheit und Geborgenheit – besonders in herausfordernden Situationen. Genau dort braucht ein Hund jemanden, an dem er sich festhalten und orientieren kann. Das ist kein Gehorsam, sondern echte Kommunikation.

Wenn wir diese kleinen Signale sehen und beantworten, entsteht Verbindung statt Kontrolle.

‼️Aber Orientierung hat auch Grenzen: Wenn wir zu viel Aufmerksamkeit erwarten, nimmt es Hunden die Möglichkeit, eigene Entscheidungen zu treffen oder Probleme selbst zu lösen. Orientierung soll Vertrauen geben – nicht Abhängigkeit.

Der Schlüssel liegt wie immer in der Balance:
👉 Sicherheit, wenn der Hund uns braucht.
👉 Freiheit, wenn er es alleine schafft.
👉 Und ein Miteinander, bei dem beide Seiten gehört werden.

In meinem Coaching zeige ich dir, wie du Orientierung natürlich aufbaust, ohne Druck und Zwang – dafür mit echter Kommunikation und einem fröhlichen Miteinander.

TILDA & CUNO | HUNDETRAING
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18/11/2025

Wann braucht ein Hund einen Mantel?
👉🏻 Viel öfter, als wir im Alltag wahrnehmen. Es geht nicht darum, Hunde zu „vermenschlichen“, sondern darum, ihren Körper und ihr Wohlbefinden ernst zu nehmen und ein Grundbedürfnis zu erfüllen

Es gibt einige Punkte, die entscheiden, wie schnell ein Hund auskühlt:

• Fell, Unterwolle & Fettschicht: Manche Hunde bringen von Natur aus eine gute Isolation mit wie z. B. die nordischen Rassen. Andere – wie Whippets frieren einfach schneller.

• Körpergröße: Kleine oder kurzbeinige Hunde spüren die Kälte besonders am Bauch. Der Boden ist für sie viel näher – und das merkt man schon nach wenigen Minuten.

• Alter & Gesundheit: Ältere Hunde, Hunde mit Arthrose oder Gelenkproblemen reagieren sehr sensibel auf Kälte. Wärme bedeutet für sie oft weniger Schmerz und mehr Bewegungsfreude.

• Wetter: Wind, Nässe und Kälte sind für viele Hunde belastender. Für viele Hunde ist nasse Kälte deutlich unangenehmer als ein trockener Wintertag.

• Aktivität: Steht oder wartet dein Hund viel? Dann verliert er noch schneller Wärme, weil er sie nicht selbst nachproduziert.

Ein Mantel ist für viele Hunde kein „Extra“, sondern echte Unterstützung im Alltag. Er hilft ihnen, sich wohler zu fühlen, leichter mitzugehen und einfach entspannter zu sein.

❗️Merke:
Ein Hund, der nicht friert, kann klarer denken, besser lernen und sich viel leichter regulieren. Wärme ist kein Luxus – sie ist Fürsorge.

➡️ Und jetzt du:
Trägt dein Hund schon einen Mantel – oder bist du noch unsicher?

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TILDA & CUNO

27/10/2025

Hier stürmt und windet es, und mein Hund sitzt patschnass vor mir. Wir waren gerade spazieren, und ich habe das Wetter ehrlich gesagt etwas unterschätzt. Eigentlich hätte ich heute noch zwei Einzelcoachings gehabt – die habe ich aber erst einmal verschoben. Warum? Weil schlechtes Wetter, vor allem Wind, unsere Hunde stärker beeinflusst, als viele denken.

Der Wind wirbelt nicht nur unsere Haare durcheinander, sondern auch die Wahrnehmung unserer Hunde. Sie können Gerüche und Geräusche nicht mehr richtig einordnen und werden dadurch verunsichert. Sehr sensible Hunde oder Welpen können in solchen Situationen sogar in Panik geraten.

👉🏻 Wie ihr eure Hunde unterstützen könnt:

• Nehmt eure Hunde lieber an eine lange Leine, damit sie mit euch in Verbindung bleiben.

• Meidet offene Flächen, auf denen der Wind richtig durchsaust.

• Geht mit Welpen nur kurz in den Garten zum Lösen und setzt euch danach lieber warm eingepackt mit ihnen auf den Schoss in eine windgeschützte Ecke – beobachtet gemeinsam, was in eurem Garten gerade passiert.

👉🏻 Und denkt auch an euch:

• Bitte, bitte geht bei Sturm nicht in den Wald – herabstürzende Äste sind wirklich gefährlich.

• Zieht euch warm an und denkt besonders an eure Hände, die bei Nässe und Kälte die Leine halten müssen.

• Setzt euch nicht unter Druck, dass euer Hund Auslauf braucht. Ein Pausentag ist völlig in Ordnung – im Haus könnt ihr immer noch kleine Spiele machen, die ihn geistig auslasten.

Passt gut auf euch auf! 💨🐾

Wie reagiert dein Hund bei Wind? Schreibe es mir gerne in die Kommentare!

TILDA &CUNO | Coaching für Frauen und ihre Hunde
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17/10/2025

Dein Welpe rennt herum, bellt, schnappt, ist völlig aufgedreht – und du fragst dich, was da los ist?
Oft steckt einfach ein unerfülltes Bedürfnis dahinter: Müdigkeit, Hunger, Langeweile oder Überforderung.

Doch wie reagierst du am besten?

👉🏻 Bleib ruhig.
Spiel nicht wild mit, sondern hilf ihm, runterzufahren – zum Beispiel durch Kauen, Schlecken oder eine kurze Auszeit im Garten.

👉🏻 Erkenne und erfülle sein Bedürfnis.
Dein Welpe ist hungrig? Gib ihm etwas zu essen.
Er ist überfordert? Hilf ihm, sich zu beruhigen, und unterstütze ihn in der Situation.
Ihm ist langweilig? Bring Ruhe rein und findet danach gemeinsam ein ruhiges Spiel.

Und vergiss nie:
Die wilden fünf Minuten gehören zur Entwicklung dazu.

Das ist natürlich nur ein kleiner Einblick in den Alltag mit deinem Welpen.

Wenn du dir individuelle Begleitung im Welpentraining wünschst – damit du weisst, was dein Welpe wirklich braucht und wie du ihn sicher durch diese erste, so wichtige Phase führst –
👉🏻 melde dich gerne bei mir und erfahre mehr über mein Welpen Coaching.

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TILDA & CUNO |
Hundetraining und Verhaltensberatung

Die ersten Wochen mit deinem Welpen sind viel mehr als nur „die Anfangszeit“, die man irgendwie übersteht. Sie bilden di...
16/10/2025

Die ersten Wochen mit deinem Welpen sind viel mehr als nur „die Anfangszeit“, die man irgendwie übersteht. Sie bilden die Grundlage für euer gemeinsames Leben.

In dieser sensiblen Phase passiert bei deinem Hund sehr viel – dein Welpe lernt, wie die Welt funktioniert, wem er vertrauen kann und wie er mit Neuem umgeht.
Was du jetzt tust (oder eben nicht tust), hat Einfluss auf seine spätere Sicherheit, Gelassenheit und sein Verhalten im Alltag.

Genau hier setzt mein Welpen Coaching an:
✨ Du lernst, deinen Welpen wirklich zu verstehen.
✨ Du bekommst Sicherheit im Alltag – vom Alleinbleiben bis zum Rückruf.
✨ Du legst das Fundament für Vertrauen, Ruhe und eine stabile Bindung.

Wenn du möchtest, dass dein Hund dir vertraut, ruhig bleibt und sich an dir orientiert –

👉🏻 dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, in das Welpen Coaching zu starten.

Schreib mir eine Nachricht oder klick auf den Link in meiner Bio, um mehr über das Welpen Coaching zu erfahren. Ich arbeite nur im Einzelcoaching, damit ich individuell auf eure Bedürfnisse eingehen kann. Gemeinsam legen wir das Fundament für ein entspanntes und vertrauensvolles Leben mit deinem Hund.

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TILDA & CUNO | Hundetraining & Verhaltensberatung

10/10/2025

Du freust dich auf eine schöne Wanderung mit deiner Familie. Alles scheint perfekt: gemeinsam draussen sein, gute Gespräche führen, und dein junger Hund kann sich schön auspowern.
Doch oft wird genau dieser Ausflug ganz schön anstrengend. Dein Junghund ist überdreht, hört kaum noch – und du stehst wieder einmal zwischen allen Stühlen und kannst es niemandem recht machen.

Hier ein paar Tipps, wie der Ausflug für euch alle entspannt bleibt:

👉🏻 PAUSEN
Dein Junghund findet es unglaublich aufregend, zwischen euch hin- und herzuwuseln, mit den Kindern zu spielen und alles gleichzeitig im Blick zu haben. Das ist purer Reizüberfluss! Baut immer wieder kleine Pausen ein, in denen er bei euch sein und wirklich zur Ruhe kommen kann.

👉🏻 LEINE
Auch wenn dein Hund schon gut im Freilauf ist – nimm ihn zwischendurch an die Leine, besonders wenn du in ein Gespräch vertieft bist. Nichts ist anstrengender, als ständig rufen, massregeln oder halbherzig überwachen zu müssen. Junghunde spüren sofort, wenn du nicht ganz bei ihnen bist – und nutzen das natürlich aus.

👉🏻 RUHE NACH DEM STURM
Ich weiss, ich wiederhole mich – aber nach solch einem Tag braucht dein Hund wirklich Ruhe. Wenn du mit mir arbeitest, weisst du, wie wichtig ein fester, ungestörter Ruheplatz zuhause ist. Dein Junghund muss das Erlebte verarbeiten und seine Batterien wieder aufladen.

Ich bin ein grosser Fan von bewussten Spaziergängen: dein Hund darf schnuppern, Bedürfnisse ausleben, in seinem Tempo unterwegs sein – gemeinsam mit dir, ohne Handy, ohne Ablenkung.

Gleichzeitig bin ich aber überzeugt, dass unser Leben mit dem unserer Hunde im Einklang stehen darf. Und genau dabei unterstütze ich euch.

Für mehr Informationen zu meinem Junghundetraining im Einzelcoaching schreib mir gerne eine DM oder schau auf meiner Website tildaundcuno.com vorbei.

Ich freue mich auf dich!
Andrea

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TILDA & CUNO | Hundetraining und Verhaltensberatung

07/10/2025

Bevor der Welpe einzieht, träumen wir von kuscheligen Abenden auf dem Sofa. Der kleine, schnarchende, zuckersüsse Welpe dicht an uns gedrückt – pure Harmonie. Doch der Alltag sieht meistens ganz anders aus …

Egal, wie viele Bücher ihr vorher gelesen habt – erst wenn der Welpe wirklich da ist, wisst ihr, was es bedeutet. Zwischendurch werdet ihr vielleicht zweifeln oder euch fragen, worauf ihr euch da eingelassen habt.

Aber glaubt mir: Es gibt auch diese wunder-wunderschönen Momente!

Damit diese überwiegen, hier ein paar Tipps für die ersten Tage:

🐾 Plant genug Zeit ein – ein normaler Alltag ist am Anfang kaum möglich.
🐾 Macht euer Zuhause welpensicher – Kindergitter helfen sehr!
🐾 Lasst euren Welpen in Ruhe ankommen. Lebt euer Leben, aber vermeidet anfangs zu viele Besucher.
🐾 Ruhe, Ruhe und noch einmal Ruhe – euer Welpe hat unglaublich viel zu verarbeiten.
🐾 Achtet auch auf euch selbst – Schlafmangel und Emotionen gehören dazu.
🐾 Und das Wichtigste: Ganz viel Liebe & Geborgenheit für den kleinen Welpen! ❤️

In meinem Welpencoaching begleite ich euch eng in dieser besonderen Anfangszeit – damit ihr und euer neuer Familienzuwachs den bestmöglichen Start habt.

👉 Den Link zu meinen Angeboten findet ihr in meiner Bio: tildaundcuno.com
oder folgt mir gerne hier:

03/10/2025

Im Hundetraining wird oft übersehen, dass auch du als Mensch eine Persönlichkeit hast. Wenn du plötzlich „laut und klar“ sein sollst, obwohl das nicht zu dir passt, wirkt es gekünstelt – und dein Hund merkt das sofort.

➡️ Hundetraining funktioniert nur, wenn es zu dir und deinem Hund passt.

💬 Teile gerne in den Kommentaren: Hast du schon einmal das Gefühl gehabt, dich im Training verstellen zu müssen?

Ich bin gespannt…

Kinder und Hunde haben oft eine magische Verbindung – voller Vertrauen, Nähe und Freude. Doch Eltern tragen die Verantwo...
11/09/2025

Kinder und Hunde haben oft eine magische Verbindung – voller Vertrauen, Nähe und Freude. Doch Eltern tragen die Verantwortung, ihren Kindern zu zeigen, wie man richtig mit dem Hund umgeht. Denn Kinder lieben Hunde – manchmal aber auch ein bisschen zu viel.

Oft wird von Hunden erwartet, dass sie immer alles mit sich machen lassen. Sogar das Knurren – ein wichtiges Warnsignal – wird ihnen verboten. Das ist fatal, weil wir ihnen damit die Möglichkeit nehmen, klar zu zeigen, wenn ihnen etwas zu viel ist.

Darum ist es so wichtig, Kindern schon früh beizubringen, auf ihren Hund zu achten:
👉 Möchte er Nähe?
👉 Oder braucht er gerade Abstand?

Die einfache Übung mit dem „Arme öffnen“ macht das für Kinder sofort verständlich:
1️⃣ Kind streichelt den Hund.
2️⃣ Dann öffnet es die Arme und hört auf.
3️⃣ Der Hund entscheidet:
• Bleibt er da oder kommt er näher ➝ er mag Nähe.
• Geht er weg ➝ er möchte gerade keine Nähe.

So lernen Kinder spielerisch, die Individualdistanz zu respektieren – und Hunde fühlen sich sicher und verstanden.

In meinem 1:1 Hundecoaching zeige ich dir neben wichtigen Kommandos, wie du die Signale deines Hundes wirklich verstehst – für ein entspanntes Miteinander voller Vertrauen.
📍 Vor Ort in Eglisau (ZH) & Onlinecoaching.

Melde dich gern bei mir, wenn du mehr darüber erfahren möchtest.

TILDA & CUNO | Hundetraining und Verhaltensberatung

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8810

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