10/10/2025
Du freust dich auf eine schöne Wanderung mit deiner Familie. Alles scheint perfekt: gemeinsam draussen sein, gute Gespräche führen, und dein junger Hund kann sich schön auspowern.
Doch oft wird genau dieser Ausflug ganz schön anstrengend. Dein Junghund ist überdreht, hört kaum noch – und du stehst wieder einmal zwischen allen Stühlen und kannst es niemandem recht machen.
Hier ein paar Tipps, wie der Ausflug für euch alle entspannt bleibt:
👉🏻 PAUSEN
Dein Junghund findet es unglaublich aufregend, zwischen euch hin- und herzuwuseln, mit den Kindern zu spielen und alles gleichzeitig im Blick zu haben. Das ist purer Reizüberfluss! Baut immer wieder kleine Pausen ein, in denen er bei euch sein und wirklich zur Ruhe kommen kann.
👉🏻 LEINE
Auch wenn dein Hund schon gut im Freilauf ist – nimm ihn zwischendurch an die Leine, besonders wenn du in ein Gespräch vertieft bist. Nichts ist anstrengender, als ständig rufen, massregeln oder halbherzig überwachen zu müssen. Junghunde spüren sofort, wenn du nicht ganz bei ihnen bist – und nutzen das natürlich aus.
👉🏻 RUHE NACH DEM STURM
Ich weiss, ich wiederhole mich – aber nach solch einem Tag braucht dein Hund wirklich Ruhe. Wenn du mit mir arbeitest, weisst du, wie wichtig ein fester, ungestörter Ruheplatz zuhause ist. Dein Junghund muss das Erlebte verarbeiten und seine Batterien wieder aufladen.
Ich bin ein grosser Fan von bewussten Spaziergängen: dein Hund darf schnuppern, Bedürfnisse ausleben, in seinem Tempo unterwegs sein – gemeinsam mit dir, ohne Handy, ohne Ablenkung.
Gleichzeitig bin ich aber überzeugt, dass unser Leben mit dem unserer Hunde im Einklang stehen darf. Und genau dabei unterstütze ich euch.
Für mehr Informationen zu meinem Junghundetraining im Einzelcoaching schreib mir gerne eine DM oder schau auf meiner Website tildaundcuno.com vorbei.
Ich freue mich auf dich!
Andrea
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TILDA & CUNO | Hundetraining und Verhaltensberatung