09/03/2026
𝗛𝘂𝗻𝗱𝗲𝘁𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴 𝗵𝗮𝘁 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗺𝗶𝘁 𝘂𝗻𝘀 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝘇𝘂 𝘁𝘂𝗻 𝗮𝗹𝘀 𝗻𝘂𝗿 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗺 𝗛𝘂𝗻𝗱.
Wenn ein Mensch mit seinem Hund zu mir kommt, sehe ich nicht einfach ein Verhalten, das „korrigiert“ werden muss.
Ich sehe zuerst ein Team.
Einen Menschen und einen Hund, die versuchen, gemeinsam ihren Alltag zu verstehen.
Viele Trainings beginnen damit, eine Technik zu erklären.
Zum Beispiel wie ein Hund „Sitz“ lernt oder wie Leinenführigkeit aufgebaut wird.
Meine Arbeit beginnt einen Schritt früher.
Ich schaue genau hin.
• Was zeigt der Hund gerade wirklich?
• Wie erlebt der Mensch diese Situation?
• Und was würde diesem Team im Alltag helfen?
Denn jedes Verhalten hat einen Grund.
Hunde tun Dinge nicht einfach „aus Trotz“.
Sie versuchen mit ihrem Verhalten etwas zu erreichen, zu vermeiden oder mit einer Situation umzugehen.
Deshalb schaue ich immer auf das Ganze:
den Hund, den Menschen und den Alltag, in dem beide zusammenleben.
Ein grosser Teil meiner Arbeit findet in der Welpenzeit statt.
Diese erste Zeit mit einem Hund ist wunderschön und gleichzeitig manchmal auch ziemlich herausfordernd.
Plötzlich ist da ein kleines Wesen,
das die Welt entdecken möchte, sich im neuen Zuhause zurecht finden muss,
sich freut, manchmal überfordert ist
und ganz viel Orientierung braucht.
Und viele Menschen fragen sich in dieser Zeit:
Mache ich das eigentlich richtig?
Genau dort begleite ich.
Nicht mit einem starren Trainingsplan,
sondern mit Beobachtung, Verständnis und kleinen Schritten, die zu genau diesem Mensch-Hund-Team passen.
Dabei entsteht etwas sehr Schönes.
Der Mensch lernt, seinen Welpen zu verstehen.
Und plötzlich kann auch der Hund verstehen, was von ihm erwartet wird.
Und genau daraus wächst das, was im Alltag wirklich zählt:
Vertrauen.
Sicherheit.
Und ein echtes Team. 🐾
Wenn du mich noch nicht kennst:
Ich begleite Menschen und ihre Welpen im Alltag rund um Luzern.