Tierpsychologische Praxis Ernst Krüsi

Tierpsychologische Praxis Ernst Krüsi Hundeausbildung SKN Theorie und Praxis
Tierheime Tierschutz Tierpsychologische Praxis Ernst Krüsi Meine Erfahrungen mit Tieren. C.

Meine langjährige Erfahrung im Umgang mit Tieren ermöglichte mir eine Ausbildung zum Tierpsychologischen Berater am Institut für angewandte Ethologie und Tierpsychologie unter der Leitung von Dr. D. Turner.
1972 - 1974 Zürcher Zoo
1974 - 1978 Veterinärmedizinisches Labor
1981 - 1984 Tierheim mit Fähikeitsausweis
1985 - 1989 Uni ZH Verhaltensforschung
1990 - 1991 Tierfürsorger
1995 - 1997 Abschluss

Inst.Ethologie Tierpsychologie
2000 - 2002 Tierheimleitung
2002 - 2004 Beratung von Tierschutzorganisationen
2004 - 2006 Projektleitung Datenbanken (vermisst, gefunden, heimatloser Tiere)
2009 Abschluss BVET Sachkundenachweis Ausbildner

Seit 2007 Nebst der Praxistätigkeit ,selbständiger Berater und Coach für Tierheime, Tierschutzorganisationen. Analyse und Behandlung verhaltensauffälliger Hunde für das Vererinäramt. Beratung und Begleitung von Privatpersonen bei der Anschaffung eines Haustieres. Kurse und Vorträge Tierpsychologie, Dozent an der Anisana in Thun. BVET Sachkundenachweis Ausbildner

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09/08/2025

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Hundeexperte stellt unpopuläre Frage

24/08/2023

Gefährlich wird es immer dann wenn jeder meint er heisse Rütter oder Milan. Sehe immer wieder sogenannte Hundetrainer die irgendwelche im Fernsehen aufgeschnappte Handlungen an ihren Hunden ausführen, bis zum Flaschenwurf mit Kieselsteinen.
Trainingsmetoden kann man nicht nachmachen man muss seinen eigenen Weg finden. Ein guter Hundetrainer versucht aus dem potential des Hundes und des Menschen ein Team zu Formen. Es gibt es die Möglichkeit das der Hund zu Blöd ist oder sogar der Mensch. Wer in den meisten Fällen das Problem ist möchte ich hier nicht schreiben. Jeder Hund wie jeder Mensch ist ein einzelnes Individuum und so sollte ein Trainer darauf eingehen und aus diesen Erkenntnissen ein gutes Team bilden. Nebenbei wird viel zu wenig auf Rassenspezifische Eigenschaften geschaut, ich sehe in Kursen eine menge von Hunderassen mit viel verschiedenen Bedürfnissen und Eigenschaften. Da liegt es auf der Hand das zu wenig auf den Mensch wie den Hund eingegangen werden kann. Und aus meiner Sicht ist es eben so das ich auf beide Mensch/Hund eingehen muss und das beste aus den beiden Fähigkeiten rausholen muss. Trainiert die Hunde dort wo sie leben und nicht nur am 19.00 Uhr auf einer ruhigen Wiese in der Hundeschule. Den auch der Umweltreiz sollte nicht vergessen werden. Und zu guter Letzt jammert nicht immer über das was Euer Hund noch nicht kann sondern erfreut Euch an dem was er eben schon kann.
PS: meine Sichtweise stellt keinen Anspruch auf Richtigkeit.

Beim aufräumen gefunden, war eine coole Zeit.
13/01/2022

Beim aufräumen gefunden, war eine coole Zeit.

Ui das waren noch Zeiten

Tragischer Vorfall
13/01/2022

Tragischer Vorfall

Traumatische Ereignisse in Muotathal. Ein zehnjähriges Mädchen musste beim Gassigehen miterleben, wie fünf Huskys seine kleine Hündin im Blutrausch angriffen und totgebissen haben.

Wann endlich gehen Euch die Augen auf.
18/07/2021

Wann endlich gehen Euch die Augen auf.

Das Tierspital Zürich behandelte im letzten Jahr doppelt so viele todkranke Welpen wie im Jahr zuvor. Grund für den Anstieg: Die Zunahme beim Import von Hunden aus Osteuropa. Einer von ihnen ist Charlie. Für ihn endete die Krankheit mit einem Happy End.

18/12/2019

Wann endlich gehen Euch die Augen auf.
Jeder 2 in der Schweiz registrierte Hund ist ein Hund aus dem Ausland. Solange in den Herkunftsländer kein Umdenken bei den Menschen stattfindet bringt der Import eben nicht viel. In der Zwischenzeit werden die Hunde unter anderem auch für die Schweiz unter erbärmlichen Umständen gezüchtet. Erbarmen ist leider der falsche Indikator um sich ein Tier aus dem Ausland zu importieren. Das ist ein Geschäft das sehr viel Geld bringt unter dem Decknamen Tierschutz. Vielfach werden diese Hunde zu Wanderpokalen weil die Halter überfordert sind oder nicht richtig informiert wurden. So viele Tötungsstationen wie ich auf Facebook und anderen Plattformen lese gibt es gar nicht. Gewisse Shelter im Ausland werden finanziell unterstützt und dies bis zu 3 Euro pro Hund. Daher sind die Froh um jeden lebenden Hund im Shelter. Und zuletzt frage ich mich will ein Hund wirklich seine Freiheiten und soziales Gefüge aufgeben und in einer geheizten Dreizimmerwohnung jeden Tag aufs neue dankbar zeigen das er gerettet wurde?

Ernst Krüsi
Heimtiere Schweiz

Adresse

In Der Pünt 4
Oberglatt
8154

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Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00

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