DogRules

DogRules Die professionelle Hundeschule im Aargau und in der Zentralschweiz, in welcher kompetent und mit Freude trainiert wird.

Für Hunde jeglichen Alters, Grösse und Rassen. Mantrailing, NHB, Hundetraining, Verhaltenstraining, Seminare, Spass mit Hunden

🐾 NHB-Kurs – Start am 23. August 2026 🐾Ein gut erzogener Hund entsteht nicht von heute auf morgen – sondern durch Vertra...
26/07/2026

🐾 NHB-Kurs – Start am 23. August 2026 🐾

Ein gut erzogener Hund entsteht nicht von heute auf morgen – sondern durch Vertrauen, Verständnis und gemeinsames Lernen.

In unserem NHB-Kurs (Nationales Hundehalterbrevet) begleiten wir dich und deinen Hund mit Fachwissen, Erfahrung und viel Freude dabei, die wichtigsten Alltagssituationen sicher und entspannt zu meistern.

Ob Rückruf, Leinenlaufen, Hundebegegnungen, Medical Training, Impulskontrolle oder viele weitere alltagsrelevante Themen – wir legen Wert auf praxisnahes Training und gehen individuell auf jedes Mensch-Hund-Team ein.

ℹ️ Im Kanton Luzern ist der NHB seit dem 01.01.2023 in bestimmten Fällen obligatorisch. Unabhängig davon profitieren alle Hundehalterinnen und Hundehalter von einem fundierten Grundlagentraining für einen entspannten Alltag.

📅 Kursstart: 23. August 2026

Alle weiteren Informationen zu Kursdaten, Inhalten und Anmeldung findest du auf den beigefügten Bildern.

Wir freuen uns darauf, dich und deinen Vierbeiner auf diesem spannenden Weg begleiten zu dürfen. 🐾





05/07/2026

🐕 Der Kanton Schwyz führt obligatorische Hundeerziehungskurse ein.

Der Regierungsrat hat die Vorlage zur Teilrevision des Gesetzes über das Halten von Hunden verabschiedet. Sie geht jetzt an den Kantonsrat.

Was sich konkret ändert:
🔻 Kurspflicht für Ersthaltende, Personen mit mehr als 10-jähriger Pause sowie Personen, die einen Hund aus dem Ausland einführen
🔻 Neue Leinenpflicht-Ausnahmen für Polizei-, Rettungs-, andere Diensthunde sowie Blindenführ-, Behinderten- und Assistenzhunde
🔻 Hundesteuer wird zur jährlichen Pauschalsteuer
🔻 Gemeinden können Freilaufzonen per Allgemeinverfügung einführen

✅ Kein Rassenverbot: Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Rassenverbote nicht wirksam vor Bissunfällen schützen. Der Kurs-Ansatz hat sich in anderen Kantonen bewährt.

28/06/2026

Heute gibt es keinen kurzen Facebook-Beitrag.
Der Text, den ich heute Morgen in meinem WhatsApp-Kanal veröffentlicht habe, ist mir zu wichtig, um ihn zu kürzen. Deshalb teile ich ihn heute bewusst auch hier vollständig.
Ich wünsche mir, dass er zum Nachdenken anregt – unabhängig davon, ob man meiner Meinung zustimmt oder nicht.

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Ein guter Hundeführer sagt manchmal Nein

Manchmal denke ich, ich hätte inzwischen wirklich alles gehört. Und dann gibt es Aussagen, die mich fassungslos machen.

Aktuell liegen die Temperaturen bei uns weit über 30 °C. Genau in dieser Situation lese ich in den sozialen Medien, dass Hundeführer Einsätze nach vermissten Personen bei solchen Bedingungen nicht ablehnen sollten. Begründet wird das damit, dass der Einsatz immer über dem Einsatzmittel Hund stehen müsse – selbst dann, wenn dadurch die Gesundheit des Hundes gefährdet wird.

Ich habe diesen Beitrag mehrmals gelesen. Beim ersten Mal war ich fassungslos. Beim zweiten Mal sprachlos. Und je länger ich darüber nachgedacht habe, desto wütender wurde ich. Nicht, weil jemand eine andere Meinung vertritt. Unterschiedliche Meinungen gehören zu jeder fachlichen Diskussion. Wütend macht mich, wenn aus einer solchen Aussage eine Haltung wird, die suggeriert, ein verantwortungsvoller Hundeführer müsse seinen Hund unabhängig von den Bedingungen einsetzen. Denn genau hier wird etwas Grundlegendes missverstanden.

Ja, ich suche seit mehr als zwanzig Jahren nach vermissten Menschen. Ich weiß, was solche Einsätze bedeuten. Ich kenne die Hoffnung der Angehörigen, den Druck der Situation und den Wunsch, jede verfügbare Möglichkeit auszuschöpfen. Genau deshalb nehme ich dieses Thema so ernst.

Meine Hunde sind meine Einsatzpartner. Ohne sie könnte ich keinen einzigen Einsatz laufen. Aber sie sind für mich nicht einfach ein Einsatzmittel. Sie sind Lebewesen. Sie sind Familienmitglieder. Ich habe die Verantwortung für sie übernommen, und diese Verantwortung endet nicht in dem Moment, in dem der Melder geht oder eine Alarmierung eingeht. Im Gegenteil: Gerade dann muss ich Entscheidungen treffen, die ihren Schutz gewährleisten.

Ich würde niemals bewusst eine Situation wählen, in der ich das Leben oder die Gesundheit meines Hundes gefährde. Kein Einsatz rechtfertigt das. Kein vermisstes Kind, kein Zeitdruck und kein noch so verständlicher Wunsch zu helfen ändern etwas an dieser Verantwortung. Wer einen Hund führt, entscheidet nicht nur darüber, wann er arbeitet, sondern auch darüber, wann er nicht arbeiten darf.

Interessanterweise würde niemand dieselbe Forderung an andere Einsatzmittel stellen. Niemand käme auf die Idee, einem Hubschrauberpiloten vorzuwerfen, dass er bei dichtem Nebel nicht startet. Niemand würde verlangen, dass eine Feuerwehr ohne Atemschutz in ein brennendes Gebäude geht oder dass Einsatzkräfte trotz akuter Lawinengefahr einen Hang betreten. Jeder akzeptiert, dass es Situationen gibt, in denen das Risiko größer ist als der mögliche Nutzen. Dass ausgerechnet beim Hund häufig anders argumentiert wird, zeigt, wie selbstverständlich manche Menschen offenbar davon ausgehen, dass ein Tier seine Belastungsgrenzen einfach hinnehmen müsse.

Dabei kennen wir diese Belastungsgrenzen sehr genau. Hunde können überschüssige Körperwärme nur in sehr begrenztem Maß abgeben. Anders als Menschen verfügen sie nur über wenige ekkrine Schweißdrüsen an den Pfotenballen, deren Beitrag zur Thermoregulation jedoch gering ist. Die eigentliche Kühlung erfolgt über das Hecheln. Steigen Umgebungstemperatur, Luftfeuchtigkeit und körperliche Belastung gleichzeitig an, gerät dieses Kühlsystem an seine Grenzen. Die Körpertemperatur steigt, der Kreislauf wird belastet und das Risiko für einen Hitzschlag nimmt deutlich zu. Ein Hitzschlag ist dabei keine harmlose Überhitzung, sondern ein lebensbedrohlicher Notfall, bei dem innerhalb kurzer Zeit mehrere Organsysteme geschädigt werden können. Darmbarriere, Blutgerinnung, Gehirn, Leber und Nieren können versagen. Selbst Hunde, die überleben, tragen nicht selten bleibende Schäden davon.

Hinzu kommt ein Aspekt, der häufig unterschätzt wird. Hunde bewegen sich bei einer Personensuche nicht nur durch warme Luft, sondern über oftmals extrem aufgeheizte Untergründe. Asphalt, Beton oder Pflaster können in der Sonne Temperaturen erreichen, die weit über der eigentlichen Lufttemperatur liegen. Der Hund arbeitet dabei nicht in zwei Metern Höhe wie wir Menschen, sondern mit seiner Nase nur wenige Zentimeter über dem Boden – genau dort, wo sich die heißeste Luftschicht befindet und der aufgeheizte Untergrund zusätzlich Wärme abstrahlt. Die Pfotenballen eines Hundes sind zwar robust, enthalten aber zahlreiche Tast-, Wärme- und Schmerzrezeptoren. Sie sind deshalb keineswegs unempfindlich gegenüber Hitze. Wer einen Hund bei extremen Temperaturen arbeiten lässt, belastet ihn somit gleich mehrfach: durch die hohe Umgebungstemperatur, die körperliche Anstrengung, die eingeschränkte Wärmeabgabe und den direkten Kontakt mit aufgeheizten Untergründen.

Und es kommt ein weiterer Aspekt hinzu, der in dieser Diskussion erstaunlich selten angesprochen wird. Extreme Hitze belastet nicht nur den Hund, sondern verändert auch die Geruchsbedingungen selbst. Der Individualgeruch eines Menschen besteht nicht aus einem einzelnen Duftstoff, sondern aus einem komplexen Gemisch aus Hautzellen, Hautsekreten, Stoffwechselprodukten und den flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs), die unter anderem durch das Hautmikrobiom entstehen. Sowohl die Stoffwechselaktivität dieser Mikroorganismen als auch die Freisetzung und Verteilung geruchsrelevanter Moleküle werden durch hohe Temperaturen beeinflusst. Gleichzeitig beschleunigen Sonneneinstrahlung, UV-Strahlung, Verdunstung und Thermik die Veränderung und räumliche Verlagerung dieser Geruchsstoffe. Hinzu kommen trockene Böden, auf denen Geruchsmoleküle häufig schlechter gebunden werden und sich anders ausbreiten als unter günstigeren Bedingungen.

Das bedeutet nicht, dass eine Suche bei hohen Temperaturen grundsätzlich unmöglich ist. Hunde folgen keinem einzelnen Molekül, sondern einem komplexen Geruchsbild, das auch unter schwierigen Bedingungen noch vorhanden sein kann. Wissenschaftlich lässt sich jedoch sehr gut begründen, dass extreme Hitze die olfaktorischen Bedingungen deutlich verschlechtert und damit die Anforderungen an den Hund erheblich erhöht. Ausgerechnet dann, wenn die Geruchsbedingungen schwieriger werden, arbeitet gleichzeitig auch der Hund selbst unter maximalem Hitzestress.

Hinzu kommt, dass ein Hund unter Hitzestress nicht plötzlich besser arbeitet, weil der Einsatz besonders wichtig ist. Mit steigender Körpertemperatur nehmen Konzentration, Ausdauer und körperliche Leistungsfähigkeit nachweislich ab. Das bedeutet nicht nur ein höheres Risiko für den Hund selbst, sondern möglicherweise auch eine geringere Qualität der Suche. Wenn die Geruchsbedingungen gleichzeitig schlechter werden und der Hund körperlich an seine Grenzen kommt, stellt sich zwangsläufig die Frage, ob unter solchen Bedingungen überhaupt noch die bestmögliche Suchleistung erbracht werden kann.

Es ist deshalb ein Irrtum zu glauben, dass mehr Risiko automatisch mehr Hilfe bedeutet. Wenn die Leistungsfähigkeit des Hundes sinkt und gleichzeitig die Geruchsbedingungen schlechter werden, steigt nicht zwangsläufig die Wahrscheinlichkeit, einen vermissten Menschen zu finden. Es steigt vor allem das Risiko, den Hund gesundheitlich zu gefährden. Tierschutz und Sucherfolg stehen hier nicht im Widerspruch – sie führen vielmehr zur gleichen Schlussfolgerung.

Manchmal habe ich den Eindruck, dass in solchen Diskussionen vergessen wird, worum es im Tierschutz eigentlich geht. Es geht nicht erst darum einzugreifen, wenn ein Hund zusammenbricht. Es geht darum, Situationen gar nicht erst entstehen zu lassen, in denen ein vorhersehbares Risiko bewusst in Kauf genommen wird. Verantwortung beginnt nicht beim Notfall, sondern lange davor.

Für mich bedeutet verantwortungsvolles Arbeiten deshalb auch, einen Einsatz abzulehnen, wenn die Bedingungen ein nicht vertretbares Risiko für meinen Hund darstellen. Das hat nichts mit mangelnder Einsatzbereitschaft zu tun. Es bedeutet vielmehr, die Verantwortung ernst zu nehmen, die ich meinem Hund gegenüber habe. Denn am Ende ist er kein austauschbares Einsatzmittel, sondern ein Lebewesen, das mir sein Vertrauen schenkt. Dieses Vertrauen verpflichtet mich dazu, seine Gesundheit höher zu bewerten als den Wunsch, unter allen Umständen helfen zu wollen.

Während ich diesen Text schreibe, läuft gerade unsere Mantrailing-Intensivwoche. Wahrscheinlich haben sich viele Teilnehmer diese Woche anders vorgestellt. Auch wir. Niemand steht freiwillig um drei Uhr morgens auf, um zu trainieren.

Trotzdem beginnen unsere Trainingstage derzeit zwischen 3:00 und 4:00 Uhr. Nicht, weil es besonders spektakulär ist. Sondern weil wir unsere Hunde arbeiten lassen möchten, ohne sie unnötig der Hitze auszusetzen. Unser Ziel ist es, mit dem Training fertig zu sein, bevor die Temperaturen kritisch werden. Wir möchten trainieren – aber wir möchten unsere Hunde dabei nicht gefährden.

Genau das bedeutet für mich Verantwortung. Verantwortung zeigt sich nicht erst im Einsatz. Verantwortung zeigt sich in jeder einzelnen Entscheidung, die wir für unsere Hunde treffen. Manchmal bedeutet sie, früher aufzustehen. Manchmal bedeutet sie, ein Training zu verschieben. Und manchmal bedeutet sie auch, einen Einsatz nicht anzunehmen.

Unsere Hunde würden für uns bis an ihre Grenzen gehen. Genau deshalb ist es unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass sie es nicht müssen.

‎Folge dem Kanal Mantrailing, Hundenase und mehr auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029Va8XrDXGZNCjxLRYn908

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Ich freue mich auf einen sachlichen Austausch. Denn am Ende verfolgen wir alle dasselbe Ziel: Menschen zu helfen, ohne dabei unsere Hunde zu verlieren.

Mich interessiert Eure Meinung:
Wo endet für Euch Einsatzbereitschaft – und wo beginnt die Verantwortung gegenüber dem eigenen Hund?

08/06/2026
🐾 Erfolgreiche NHB-Prüfung bei Dog-Rules 🎓✨Am Sonntag, 10.05.2026, durften wir bei Dog-Rules erneut eine NHB-Prüfung dur...
13/05/2026

🐾 Erfolgreiche NHB-Prüfung bei Dog-Rules 🎓✨

Am Sonntag, 10.05.2026, durften wir bei Dog-Rules erneut eine NHB-Prüfung durchführen – und wir freuen uns sehr:
🎉 Alle Teams haben bestanden! 🎉

Von Herzen gratulieren wir:
🐕 Susi mit Kian
🐕 Helena mit Sky
🐕 Michaela mit Oly
🐕 Karin mit Ayla
🐕 Mirjam mit Juna

Ihr habt mit euren Hunden gezeigt, wie viel Vertrauen, Geduld und Teamarbeit in euch steckt. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie Mensch und Hund gemeinsam wachsen und mit Ruhe und Freude durch die Prüfung gehen. 💛

Ein grosses Dankeschön geht an alle, die diesen Prüfungstag möglich gemacht haben:
🤝 Marco Iten von Dog-Mountain als Verbands-Prüfungsexperte für die faire und kompetente Begleitung.
🐾 Unsere Helfer Marc mit Jack, Nadine mit Leon und Saya sowie Simona – danke für euren wertvollen Einsatz im Hintergrund.
💛 Und natürlich ein ganz besonderes Merci an Dany, der wie immer mit viel Ruhe und Übersicht dafür gesorgt hat, dass alle Helfer zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren.

Solche Tage zeigen uns immer wieder, warum wir unsere Arbeit mit so viel Herzblut machen. 🐶✨

📅 Und weil die nächsten Mensch-Hund-Teams bereits in den Startlöchern stehen:
Der nächste NHB-Kurs beginnt am 23. August 2026. Es hat noch wenige Plätze frei.

🐾 Dog-Rules – mit Herz, Erfahrung und Freude am gemeinsamen Weg von Mensch und Hund.

Was für ein wunderschöner Trailtag heute 🐾💛Mit ganz viel Freude, tollen Begegnungen und motivierten Teams durften wir ge...
19/04/2026

Was für ein wunderschöner Trailtag heute 🐾💛

Mit ganz viel Freude, tollen Begegnungen und motivierten Teams durften wir gemeinsam einen richtig gelungenen Mantrailing-Sonntag erleben. Es wurde konzentriert gearbeitet, viel gelacht, beobachtet, gelernt – und vor allem miteinander gewachsen.

Ich bin unglaublich stolz auf jedes einzelne Team. Ihr habt so schön zusammengearbeitet, eure Hunde aufmerksam gelesen und euch auf den Weg gemacht, Schritt für Schritt noch feiner und harmonischer zu werden. Genau darum geht es 💫

Am Ende des Tages waren alle zufrieden, die Hunde müde und glücklich – und genau so soll es sein.

Danke euch für euer Vertrauen, eure Offenheit und die tolle Stimmung heute 🌿🐕

Ich freue mich schon jetzt auf das nächste gemeinsame Trailen…
und für alle, die auch einmal dabei sein möchten:
👉 neue Termine folgen bald 😉


🌷🐾 Oster-Minitary 2026 – Was für ein rundum perfekter Tag! 🐾🌷Auch wenn unser Oster-Minitary bereits ein paar Tage zurück...
11/04/2026

🌷🐾 Oster-Minitary 2026 – Was für ein rundum perfekter Tag! 🐾🌷

Auch wenn unser Oster-Minitary bereits ein paar Tage zurückliegt – die schönen Erinnerungen daran zaubern uns immer noch ein Lächeln ins Gesicht. ✨

Bei strahlendem Frühlingswetter durften wir gemeinsam mit vielen motivierten Mensch-Hund-Teams einen einfach wundervollen Tag erleben. 🌞🐶
Mit viel Freude, Teamgeist und einer grossen Portion Spass wurden die Posten gemeistert – und eines ist sicher: Ihr wart alle grossartig! 💛

Ein besonderes Highlight war das selbstgemachte Gulasch von René (dem Mann einer lieben Kundin und Metzger 👏), das uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird – einfach köstlich! 😋🔥

Für Spannung sorgte auch die Rangverkündigung:
Gleich zwei Teams haben sich den 1. Platz gesichert – mit derselben Punktzahl! 🎉
Herzliche Gratulation an Denise mit Idefix und Erica mit Bonsai – was für eine tolle Leistung! 🏆🐾

Doch ganz ehrlich: Gewonnen habt Ihr alle.
Denn was zählt, ist die Freude, die Zusammenarbeit und die gemeinsamen Erlebnisse mit Euren Vierbeinern. ❤️

Ein riesengrosses DANKE geht auch an unsere wunderbaren Helfer:
Kilian, Rolf, Cecile sowie unser grossartiges Chuchi-Team, das uns mit Feuer, feinen Cervelats und Bratwürsten verwöhnt hat. 🔥🌭

Und natürlich: Danke an Euch alle, die diesen Tag mit Leben, Lachen und ganz viel Herz gefüllt haben.

Die Auswahl der Fotos ist uns übrigens alles andere als leicht gefallen… 📸😉
Hier ein paar Impressionen dieses wunderschönen Tages – geniesst sie genauso wie wir! 💛🐾

31/12/2025

*Ein herzliches Dankeschön und die besten Wünsche für 2026*

Liebe Hundefreunde, liebe Kunden,
ein ereignisreiches und bewegendes Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu. Während wir gemeinsam auf die vergangenen Monate zurückblicken, erfüllt uns vor allem eines: Tiefe Dankbarkeit.
Wir möchten uns von Herzen bei Euch für das entgegengebrachte Vertrauen und Eure Treue zur Hundeschule Dog-Rules bedanken. Es war uns eine große Freude, Euch und Eure vierbeinigen Begleiter ein Stück auf Eurem gemeinsamen Weg begleiten zu dürfen.

Das Jahr 2025 hat uns viele wundervolle Momente geschenkt – kleine und große Fortschritte im Training, freudige Hundeblicke und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Euch als Haltern.

Diese Erlebnisse motivieren uns jeden Tag aufs Neue, mit Leidenschaft und Fachwissen an Eurer Seite zu stehen.

Für das neue Jahr 2026 wünschen wir Euch:
* Gesundheit und Lebensfreude für Mensch und Hund.
* Geduld und Gelassenheit in allen Trainingsmomenten.
* Unzählige glückliche Stunden voller Verbundenheit und Abenteuer.

Genießt den Jahreswechsel im Kreise Eurer Lieben – hoffentlich entspannt und ruhig für Eure Fellfreunde. Wir freuen uns schon sehr darauf, im neuen Jahr gemeinsam mit Euch und Euren Hunden weitere Erfolge zu feiern.

Einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen Euch herzlichst,
Heidy und Dany
Hundeschule Dog-Rules

Adresse

Haitiweiden
Mühlau
5642

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Samstag 09:00 - 14:00

Telefon

+41775072782

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