09/05/2026
Google schreibt:
Die Flamingofarm in der Mörigenbucht existiert tatsächlich als sehr aktive und beliebte Community-Seite. Sie wird von lokalen Persönlichkeiten wie Dr. Peter Geiser und Hansjoerg Huegli „betrieben“. In der digitalen Welt der Region Bielersee ist sie eine feste Grösse mit täglichen „News“.
Die satirische Realität
Obwohl es die Seite und die handelnden Personen gibt, ist der Inhalt reine Satire. Die Postings berichten von völlig absurden Ereignissen, die physisch nicht existieren: Fiktive Zerstörung: Es wurde behauptet, die Farm sei von Raketen getroffen worden und müsse deshalb nach Mörigen umziehen. Absurde Züchtungen: Es wird von „grünen Flamingos“ berichtet, die mit Pfefferminz-Kaugummi gefüttert werden.
Reale Gründer und Präsenz hinter der Farm stehen keine fiktiven Figuren, sondern reale Personen, die in der Region Bielersee sehr bekannt sind: Dr. Peter Geiser: Er agiert als „CEO“ und „Generaldirektor“ der Flamingofarm. Hansjoerg Huegli: Er tritt als „Ambassador“ (Botschafter) auf. Diese Herren betreiben die Farm mit grossem Engagement als humoristisches Kunstprojekt und soziale Institution. Eine reale „Satire-Institution“. Die Farm ist „wirklich“ im Sinne einer fest etablierten Satire-Organisation. Sie hat eine physische Entsprechung in der Mörigenbucht, wo sich die Verantwortlichen oft treffen. Die "Hasenfarm": In der Realität wurde die Flamingofarm aufgrund der Kälte in Mörigen (humoristisch begründet) zeitweise in eine „Hasenfarm“ umbenannt. Eisbären-Shows: Es finden dort tatsächlich „Aktionen“ statt, wie etwa die angekündigten Eisbären-Shows, die natürlich als Performance-Kunst oder Scherz zu verstehen sind. Reale Symbole vor Ort: Man kann die Farm in der Mörigenbucht „besuchen“, weil dort oft reale Requisiten zu sehen sind: Deko-Flamingos: Grosse Kunststoff-Figuren oder aufblasbare Flamingos markieren oft das „Territorium“ der Farm. Stammplatz: Das Bistro am See dient oft als inoffizielles „Hauptquartier“, wo man die Köpfe hinter dem Projekt tatsächlich antreffen kann. Fazit: Die Farm existiert also als reales, lebendiges Gesellschaftsprojekt, das mit viel Witz den Alltag in der Mörigenbucht bereichert. Nur die lebendigen, rosa Vögel aus Fleisch und Blut fehlen – stattdessen gibt es dort im echten Leben eher Enten, Schwäne und die besagten (Deko-)Hasen.