Hundeschule Team-And-Work

Wegbeschreibung Website

Hundeschule Team-And-Work Gewaltfreies Hundetraining & Verhaltensberatung in Winterthur, Elgg und im Tösstal. Alltagsnah, individuell und fachlich fundiert.

Dazu obligatorische Hundekurse, Nasenarbeit & Zughundesport. Die Hundeschule TEAM-AND-WORK in Hofstetten bei Elgg begleitet Mensch-Hund-Teams in Winterthur, im Tösstal und der Umgebung. Wir arbeiten gewaltfrei, auf Grundlage moderner Lerntheorie und mit positiver Verstärkung. Unser Angebot umfasst Einzel- und Alltagstraining, Verhaltensberatung, Welpen- und Junghundetraining sowie die obligatorischen Hundekurse der Kantone Zürich und Thurgau. Ergänzend bieten wir Nasenarbeit, Hundesport, Zughundesport und Ernährungsberatung sowie Workshops und Seminare an. Individuelles Training findet je nach Fragestellung auch direkt im gewohnten Umfeld des Hundes statt.

Warum viele Menschen positive Verstärkung mit einem Alltag ohne Grenzen verwechseln «Der Hund braucht auch mal Grenzen.»...
28/10/2026

Warum viele Menschen positive Verstärkung mit einem Alltag ohne Grenzen verwechseln

«Der Hund braucht auch mal Grenzen.»

Diesen Satz höre ich regelmässig. Und meistens fällt er in Diskussionen über positives Hundetraining. Oft schwingt dabei die Vorstellung mit, dass Menschen, die mit positiver Verstärkung arbeiten, ihren Hunden alles durchgehen lassen. Der Hund dürfe tun, was er wolle, bekomme für jedes Verhalten ein Leckerli und lerne nie, dass es Regeln gibt.

Doch genau hier liegt ein grundlegendes Missverständnis.

Positive Verstärkung ist keine Erziehungsphilosophie und keine Weltanschauung. Sie ist zunächst einmal ein Begriff aus der Lerntheorie. Sie beschreibt lediglich, wie Verhalten gelernt wird. Wenn auf ein Verhalten etwas Angenehmes folgt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Verhalten künftig häufiger gezeigt wird.

Mehr sagt der Begriff zunächst nicht aus. Er sagt nicht, ob ein Hund auf das Sofa darf oder nicht. Er sagt nicht, ob Besucher angesprungen werden dürfen. Er sagt nicht, ob ein Hund an der Leine ziehen darf. Und er sagt auch nicht, dass Hunde keine Grenzen brauchen.

Trotzdem halten sich solche Vorstellungen erstaunlich hartnäckig.

Ein Grund dafür liegt vermutlich in der Geschichte der Hundeausbildung. Über viele Jahrzehnte wurden Grenzen häufig über Druck, Einschüchterung oder Strafe vermittelt. Wer einen Hund von etwas abhalten wollte, griff zu Leinenruck, körperlicher Einwirkung oder anderen unangenehmen Konsequenzen. Dadurch entstand bei vielen Menschen unbewusst eine Verknüpfung: Grenzen bedeuten Strafe. Folglich muss ein Training ohne Strafe automatisch ein Training ohne Grenzen sein.

Doch diese Gleichung geht nicht auf. Grenzen und Strafen sind nicht dasselbe.

Eine Grenze beschreibt, welches Verhalten in einer bestimmten Situation möglich ist und welches nicht. Sie schafft Orientierung und Vorhersehbarkeit. Eine Strafe hingegen soll ein Verhalten durch unangenehme Konsequenzen verringern.

Ein Hund kann durchaus lernen, dass er Menschen nicht anspringen soll, ohne dafür bestraft zu werden. Er kann lernen, vor einer Tür zu warten, ohne angeschrien oder geblockt zu werden. Er kann lernen, ruhig zu bleiben, ohne dass ihm unangenehme Konsequenzen drohen.

Die Grenze bleibt bestehen. Lediglich der Weg, wie sie vermittelt wird, verändert sich.

Genau hier setzt modernes, belohnungsbasiertes Training an.

Statt unerwünschtes Verhalten möglichst oft zu korrigieren, versucht man erwünschtes Verhalten gezielt aufzubauen. Man zeigt dem Hund, welches Verhalten sich lohnt. Man schafft Trainingssituationen, in denen Erfolg möglich wird. Man verstärkt ruhiges Warten, höfliche Begrüssungen, Orientierung am Menschen oder selbstständige Impulskontrolle.

Dabei spielen Management und klare Strukturen eine wichtige Rolle.

Ein Hund, der Besucher anspringt, erhält nicht einfach grenzenlose Freiheit. Vielmehr wird die Situation so gestaltet, dass er Erfolg haben kann. Vielleicht wird zunächst eine Leine verwendet, die Anspringen verhindert. Vielleicht wird Distanz geschaffen. Vielleicht wird ein alternatives Verhalten aufgebaut, wie ein Sitzen mittels einer Sitz-Dose. Die Grenze bleibt bestehen: Besucher werden nicht angesprungen. Der Weg dorthin ist lediglich ein anderer.

Interessanterweise sehen viele Menschen in dieser Form des Trainings vor allem die Belohnung. Sie sehen das Leckerli. Sie sehen den Marker. Sie meinen Bestechung zu erkennen.

Was sie nicht sehen, sind die vielen Entscheidungen im Hintergrund: die Trainingsplanung, das Management, die Wiederholungen, die Anpassung der Schwierigkeit, das rechtzeitige Eingreifen und die konsequente Umsetzung von Regeln (ohne dabei strafen zu müssen). Gerade deshalb entsteht manchmal der Eindruck, positive Verstärkung sei der einfachere Weg, ein Weg, der nur funktioniert, wenn man Leckerlis vor die Nase des Hundes hält.

In der Praxis zeigt sich jedoch häufig das Gegenteil. Der Weg ist vielfach anstrengender und dauert länger. Vielleicht ist er deshalb sowohl für viele Menschen als auch für so manchen Hundetrainer unbequemer? Wir Menschen neigen dazu, Sofortlösungen zu verlangen und zu erwarten.

Wer über Strafe arbeitet, kann Verhalten oft kurzfristig unterdrücken. Der Hund hört in diesem Moment auf, etwas zu tun. Wer dagegen mit positiver Verstärkung arbeitet, muss erwünschtes Verhalten zunächst aufbauen. Das benötigt Zeit, Planung und Konsequenz. Der Mensch muss sich überlegen, welches Verhalten er eigentlich sehen möchte. Er muss Gelegenheiten schaffen, dieses Verhalten zu verstärken. Und er muss bereit sein, viele kleine Schritte zu gehen. Man benötigt einiges Wissen an Lerntheorie und Geduld. Positives Training bedeutet daher nicht weniger Konsequenz. Oft sogar viel mehr als man denkt.

Vielleicht liegt genau hier der Kern des Missverständnisses.

Viele Menschen setzen Konsequenz mit Härte gleich. Wer konsequent ist, müsse sich durchsetzen, korrigieren oder notfalls Druck ausüben. Doch Konsequenz bedeutet ursprünglich etwas anderes. Konsequenz bedeutet, dass auf eine Situation verlässlich und nachvollziehbar reagiert wird. Im besten Fall sogar angemessen.

Wenn ein Hund gelernt hat, vor einer Tür zu warten, und diese Regel heute gilt, morgen gilt und auch nächste Woche gilt, dann ist das konsequent. Ob diese Regel durch Strafe oder durch Training mit positiver Verstärkung vermittelt wurde, ist eine völlig andere Frage.

Die eigentliche Diskussion sollte daher nicht lauten, ob Hunde Grenzen brauchen. Darüber besteht unter verantwortungsvollen Hundehaltern weitgehend Einigkeit.

Die entscheidende Frage lautet vielmehr: Wie vermitteln wir diese Grenzen?

Positive Verstärkung beantwortet diese Frage nicht mit Grenzenlosigkeit. Sie bietet einen Weg, Regeln und Orientierung verständlich, fair und nachhaltig aufzubauen. Ein Hund kann dabei durchaus lernen, was er darf und was er nicht darf. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass der Fokus stärker auf dem Aufbau erwünschten Verhaltens liegt als auf der Bestrafung unerwünschten Verhaltens.

Grenzen verschwinden dadurch nicht. Sie werden nur anders vermittelt.

Du willst mehr über Verhalten, Training oder den Alltag mit Hund lernen? Besuche unseren Blog «Sitz. Platz. Aha!» 👉 Link in unserer Bio

🐶

«Warum willst du einen Hund?»«Ich will mich mehr bewegen!» So der gute Vorsatz …Und dann ist er da, der Hund. Und mit ih...
23/10/2026

«Warum willst du einen Hund?»
«Ich will mich mehr bewegen!»
So der gute Vorsatz …

Und dann ist er da, der Hund. Und mit ihm auch schnell die Realität: Schnüffeln, stehen, beobachten, liegen, erkunden. Daneben ein Mensch, der nervös auf seinen Schrittzähler schaut – erst 2 km.

Ist das jetzt ein schlechter Spaziergang? Kommt darauf an, woran wir einen guten Spaziergang messen.

Wir messen Spaziergänge in Dauer oder zurückgelegter Strecke – hier lautet das Motto ganz klar: Mehr ist mehr. Der Schrittzähler soll am Ende des Tages bitte stolz auf uns sein.
Für den Hund besteht ein Spaziergang aber nicht nur aus Fortbewegung. Hunde erkunden ihre Umwelt vor allem mit ihrer Nase. Sie sammeln Informationen, beobachten ihre Umgebung, treffen Entscheidungen, kommunizieren mit uns und verarbeiten dabei unzählige Eindrücke.

Die Natur ist quasi das Social Media unserer Hunde! Also: Lass deinen Hund schnüffeln. Bleibt gemeinsam stehen und schaut euch die Welt an. Versteck unterwegs ein paar Futterstücke. Klettert über einen Baumstamm. Probiert eine kleine Übung aus. Oder folge einfach einmal deinem Hund und schau, welchen Weg er wählt.

Ein Spaziergang darf ein gemeinsames Erlebnis sein – und muss kein Kilometerziel erfüllen.

Natürlich ist nicht jeder Hund gleich. Manche Hunde lieben lange Wanderungen, gemeinsames Joggen oder ausgedehnte Touren. Es geht nicht darum, jeden Spaziergang in ein Beschäftigungsprogramm zu verwandeln.

Aber wenn ihr nach 30 Minuten nur 200 Meter weit gekommen seid, weil es unterwegs unglaublich viel zu entdecken gab, habt ihr nicht «nichts geschafft». Ihr habt gemeinsam etwas erlebt.

Und manchmal kann genau so ein Spaziergang viel befriedigender sein, als einfach nur fünf Kilometer abzulaufen.

Dir fehlen manchmal die Ideen, was ihr unterwegs gemeinsam machen könnt? In unseren Kreativspaziergängen zeigen wir dir, wie aus ganz alltäglichen Dingen kleine gemeinsame Abenteuer werden können.

👉 Kommentiere «10'000» für mehr Infos

Gemeinsam laufen. Gemeinsam arbeiten. Gemeinsam etwas Neues ausprobieren.Du wolltest Zughundesport schon lange einmal au...
18/10/2026

Gemeinsam laufen. Gemeinsam arbeiten. Gemeinsam etwas Neues ausprobieren.

Du wolltest Zughundesport schon lange einmal ausprobieren? Du hast einen Hund, der Bewegung liebt und richtig gerne nach vorne arbeitet? Du suchst einfach nach einem neuen Hobby, das ihr gemeinsam entdecken könnt?

Dann ist jetzt deine Gelegenheit❗

In unserem Zughunde-Gruppenkurs am 25. Oktober lernt ihr die Grundlagen des Zughundesports kennen und könnt ganz in Ruhe ausprobieren, ob diese Form der gemeinsamen Beschäftigung zu euch passt.

Wir schauen uns die passende Ausrüstung an, beschäftigen uns mit den wichtigsten Grundlagen und machen natürlich die ersten praktischen Schritte gemeinsam mit euren Hunden.

Egal, ob Canicross, Dogscooter oder Bikejöring: Findet raus, was euch Spass macht!

🐾 Zughunde-Gruppenkurs
📅 25. Oktober 2026
👉 Jetzt einen der letzten Plätze sichern.

Vielleicht beginnt am 25. Oktober tatsächlich euer neues Lieblingshobby.

🐶

Kann ein Hund dement werden?Unser Alaskan Husky ist mittlerweile 12 Jahre alt. In letzter Zeit beobachten wir bei ihm Ve...
17/10/2026

Kann ein Hund dement werden?

Unser Alaskan Husky ist mittlerweile 12 Jahre alt. In letzter Zeit beobachten wir bei ihm Veränderungen, die uns nachdenklich machen.

Nachts gibt er plötzlich Laut, tagsüber schläft er teilweise auffallend viel. Verändert sich einfach sein Verhalten im Alter? Oder könnten das erste Hinweise auf eine beginnende Demenz sein?

Auch wenn wir uns als Hundetrainer und Verhaltensberater täglich mit dem Verhalten von Hunden beschäftigen, stellen sich beim eigenen Hund manchmal ganz neue Fragen.

Denn nicht jede Verhaltensänderung ist eine normale Alterserscheinung. Und nicht jedes ungewöhnliche Verhalten bedeutet gleich, dass eine Erkrankung dahintersteckt.

Woran erkennt man eine mögliche Demenz beim Hund? Und wann sollten wir genauer hinschauen?

In unserem neuen Blogbeitrag berichten wir von unseren persönlichen Beobachtungen und beleuchten das Thema aus fachlicher Sicht.

Vielleicht erkennst du darin auch die eine oder andere Veränderung bei deinem eigenen Senior wieder. 🐕❤️

Hier geht’s zum vollständigen Beitrag:

https://www.team-and-work.ch/hundewissen/demenz-beim-hund/

💬 Wie ist das bei euch? Habt ihr bei euren älter werdenden Hunden Veränderungen im Verhalten oder Schlafrhythmus beobachtet?

Zieht dein Hund an der Leine? Sind Begegnungen für euch anstrengend? Oder möchtest du gemeinsam mit ihm etwas Neues lern...
13/10/2026

Zieht dein Hund an der Leine? Sind Begegnungen für euch anstrengend? Oder möchtest du gemeinsam mit ihm etwas Neues lernen?

Bei TEAM-AND-WORK schauen wir mit dir darauf, was euch im Alltag beschäftigt und welche Unterstützung zu euch passt. Wir trainieren gewaltfrei und bedürfnisorientiert – mit Blick auf deinen Hund und eure Möglichkeiten.

Du findest uns in Hofstetten sowie in den Regionen Winterthur und Rüti ZH.

Erzähl uns gerne, was du dir für dich und deinen Hund wünschst. Wir freuen uns, euch kennenzulernen.

https://www.team-and-work.ch

Tut mir leid, dass ich dich jetzt enttäuschen muss, aber: Nein, macht er nicht.Hunde treffen Entscheidungen, haben eigen...
30/09/2026

Tut mir leid, dass ich dich jetzt enttäuschen muss, aber: Nein, macht er nicht.

Hunde treffen Entscheidungen, haben eigene Bedürfnisse und wählen Verhaltensweisen, die sich für sie in diesem Moment lohnen. Aber sie überlegen sich auf dem morgendlichen Spaziergang nicht, wie sie ihren Menschen heute möglichst schnell auf die Palme bringen. Warum fällt es uns Menschen so schwer, diese Tatsache zu akzeptieren?

Der Geruch am Wegesrand ist gerade spannender als der Rückruf. Der Hund hat gelernt, dass Aufstehen von der Decke ziemlich zuverlässig Aufmerksamkeit bringt. Vielleicht ist das, was der Mensch von ihm möchte, in dieser Situation noch zu schwierig. Vielleicht versteht er gar nicht so genau, was gerade von ihm erwartet wird. Oder es gibt für sein Verhalten einen Grund, den ausser ihm bisher noch niemand erkannt hat.

Verhalten nur mit «Der macht das extra» zu erklären, ist unfair dem Hund gegenüber, aber eine schöne Ausrede für den Menschen. Der ist dann halt einfach stur. Ein Dickkopf. Diese Erklärung ist doch viel angenehmer als «Vielleicht muss ich meine Trainingsmethode hinterfragen» oder «Vielleicht habe ich zu viel verlangt.»

Im Training schauen wir deshalb genauer hin: Was passiert vor dem Verhalten? Was hat der Hund davon? In welchen Situationen tritt es auf? Wann funktioniert es anders? Und was braucht der Hund, damit er sich zukünftig anders verhalten kann?

Mit dem richtigen Verständnis wird aus «Mein Hund ignoriert mich absichtlich.» plötzlich: «Mein Rückruf funktioniert bei dieser Ablenkung noch nicht zuverlässig.»

Und mit dieser Information können wir arbeiten und schnell Erfolge feiern!

Es geht nicht darum, jedes unerwünschte Verhalten schönzureden oder dafür eine Ausrede zu finden. Es geht darum, Verhalten zu verstehen, damit wir es sinnvoll verändern können.

👉 Du hast ein Verhalten bei deinem Hund, bei dem du einfach nicht weiterkommst? Im Einzeltraining schauen wir gemeinsam hin, was dahintersteckt – und entwickeln einen Trainingsweg, der zu euch und eurem Alltag passt.

Alle Infos auf unserer Webseite

❤ 🐶

Obligatorischer Hundekurs im Einzelcoaching – in Winterthur, im Tösstal und in der UmgebungDu möchtest den obligatorisch...
21/09/2026

Obligatorischer Hundekurs im Einzelcoaching – in Winterthur, im Tösstal und in der Umgebung

Du möchtest den obligatorischen Praxiskurs nicht in einer Gruppe absolvieren, brauchst flexible Termine oder wünschst dir eine persönliche Begleitung?

Bei TEAM-AND-WORK absolvierst du die sechs Praxislektionen als individuelles Einzelcoaching. Die Lektionen finden – abhängig von euren Trainingszielen – bei euch zu Hause oder in einer geeigneten Umgebung statt. Dadurch trainieren wir genau dort, wo du und dein Hund das Gelernte im Alltag benötigt.

✓ 6 persönliche Praxislektionen
✓ Individuell vereinbarte Termine
✓ Training bei euch oder in geeigneter Umgebung
✓ Gezielte Begleitung für dich und deinen Hund
✓ Kursbestätigung und AMICUS-Eintrag nach erfolgreichem Abschluss

Der komplette Kurs kostet CHF 450.– – das entspricht CHF 75.– pro persönlicher Lektion.

📍 Winterthur, Tösstal und Umgebung
🏠 Hundeschule mit Sitz in Hofstetten bei Elgg
🌐 https://www.team-and-work.ch/obligatorischer-hundekurs-zuerich/

Bei Fragen oder Interesse dürft ihr euch gerne unverbindlich bei uns melden.

Balu hing immer in der Leine 😫Er wollte nach vorne.Reagierte auf alles, was sich bewegte.War ständig auf Empfang.Seine M...
19/09/2026

Balu hing immer in der Leine 😫

Er wollte nach vorne.
Reagierte auf alles, was sich bewegte.
War ständig auf Empfang.
Seine Menschen dachten, er hätte einfach unendlich viel Energie.

Also wurden die Spaziergänge länger.
Es wurde mehr gespielt.
Mehr beschäftigt.

Doch ruhiger wurde Balu dadurch nicht.

Durch Zufall entdeckte das Herrchen von Balu den Zughundesport – es veränderte sich etwas – Hier durfte er endlich ziehen.

Nicht irgendwie.
Sondern mit einem passenden Geschirr, einem klaren Startsignal und gemeinsam mit seinen Menschen.
Plötzlich hatte seine Energie eine Aufgabe.

Heute freut sich Balu jedes Mal, wenn das Zuggeschirr zum Einsatz kommt.

Und auch abseits des Zughundesports ist vieles entspannter geworden.

Nicht, weil Zughundesport jedes Problem löst.
Sondern weil Balu eine Beschäftigung gefunden hat, die zu seinen Bedürfnissen passt.

Unser Zughunde-Gruppenkurs am 25. Oktober ist der perfekte Einstieg für alle, die diesen faszinierenden Sport gemeinsam mit ihrem Hund kennenlernen möchten.

👉 Alle Informationen und die Anmeldung findest du auf unserer Website. https://www.team-and-work.ch/zughundesport/

10/09/2026

Drei Welpen im Gesicht? Für die einen ein absoluter Traum. 😍 Für andere der absolute Horror. 😱

Nicht jeder Mensch mag Hunde. Manche fühlen sich in ihrer Nähe unsicher, manche haben Angst – und manche möchten schlicht keinen Kontakt. Und das ist völlig in Ordnung.

Gleichzeitig ist es auch für Menschen ohne Hund hilfreich zu wissen, wie sie sich bei einer Begegnung verhalten können.

Rücksicht funktioniert in beide Richtungen❗

Genau darum geht es beim Codex-Hund: Er zeigt, wie Hundehaltende und Nichthundehaltende dazu beitragen können, dass Begegnungen im Alltag sicher und respektvoll ablaufen.

Denn viele unangenehme Situationen entstehen gar nicht aus böser Absicht. Oft wissen wir schlicht nicht, was sich unser Gegenüber gerade wünscht – egal, ob es zwei oder vier Beine hat. 😉

Ein bisschen Wissen, gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme können deshalb einen grossen Unterschied machen.

Wir finden: absolut lesenswert – für Menschen mit Hund genauso wie für Menschen ohne. 🐾

👉 Den Codex-Hund und viele weitere Informationen rund um ein entspanntes Miteinander findet ihr unter https://codex-hund.ch/

❤️

03/09/2026

Zumindest könnte man das denken, wenn man uns zugeschaut hätte.

Wir sind gelaufen.
Haben immer wieder angehalten.
Den Hund beobachtet.
Darüber gesprochen, warum er in manchen Situationen schneller wird und in anderen plötzlich stehen bleibt.
Wir haben geschaut, wann er Kontakt zu seinem Menschen sucht – und wann nicht.
Wann er entspannt schnüffelt und wann das Schnüffeln hektisch wird.

Wir haben einen anderen Hund aus der Entfernung beobachtet und entschieden, nicht näher hinzugehen.

Zwischendurch haben wir einfach auf einer Bank gesessen.

Kein Sitz. Kein Platz. Kein Fuss.
Keine zehn Wiederholungen irgendeiner Übung.

Und trotzdem ist ziemlich viel passiert.

Denn Hundetraining bedeutet für uns nicht nur, einem Hund etwas beizubringen.

Manchmal geht es zuerst darum, dass wir Menschen etwas lernen.

Den eigenen Hund zu beobachten. Seine Körpersprache besser zu verstehen. Zu erkennen, wann eine Situation schwierig wird. Herauszufinden, was ihm hilft – und vielleicht auch festzustellen, dass man gar nicht auf jedes Verhalten sofort mit einer Übung reagieren muss.

Gerade im Einzeltraining nehmen wir uns deshalb auch Zeit für Dinge, die von aussen ziemlich unspektakulär aussehen können.

Wir schauen uns euren Alltag an. Wir beobachten. Wir probieren aus. Wir stellen Fragen. Und manchmal verändern wir nur eine Kleinigkeit – und plötzlich verändert sich ziemlich viel.

Gutes Hundetraining muss nicht danach aussehen, als würde ständig trainiert.

Manchmal ist die wichtigste Übung einer Stunde, den eigenen Hund ein bisschen besser kennenzulernen. 🐾

👉 Du möchtest deinen Hund besser verstehen oder hast ein Thema, bei dem ihr gemeinsam nicht weiterkommt? In unseren Einzeltrainings nehmen wir uns Zeit für genau das. Alle Infos hier: https://www.team-and-work.ch/einzeltraining/

❤️

Adresse

Huggenberg 17
Hofstetten
8354

Öffnungszeiten

Montag 07:00 - 09:00
18:00 - 20:00
Dienstag 07:00 - 09:00
18:00 - 20:00
Mittwoch 07:00 - 20:00
Donnerstag 07:00 - 09:00
18:00 - 20:00
Freitag 07:00 - 20:00
Samstag 07:00 - 20:00
Sonntag 09:00 - 18:00

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Hundeschule Team-And-Work etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen

Tierhandlungen in der Nähe