Hundeschule Einshundeins

Hundeschule Einshundeins Die Hundeschule EinsHundEins ist eine kleine Schule im schönen Fricktal und darauf ausgerichtet, di

01/04/2026
So eine tolle Gelegenheit bei unserem Weihnachtsevent Fotos zu machen. Danke an  für die tollen Bilder, die Geduld und d...
08/01/2026

So eine tolle Gelegenheit bei unserem Weihnachtsevent Fotos zu machen. Danke an für die tollen Bilder, die Geduld und die gute Stimmung.

Silvester... immer wieder ein Thema
14/12/2025

Silvester... immer wieder ein Thema

In dieser Folge von Hundsfaelle sprechen Yvonne und Mustafa mit Tierarzt und Blogger Ralph Rückert über ein Thema, das jedes Jahr viele Hundehalter:innen bes...

10/12/2025

Nach dem schweren Tierschutzfall in Ramiswil (SO), bei dem über 40 Pferde und zwei Ziegen beschlagnahmt und 120 Hunde vor Ort getötet wurden, stellen sich viele Fragen u.a. zum Vorgehen der Behörden. Der Fall zeigt erneut ein strukturelles Problem: In der Schweiz bestehen gravierende Mängel und ein massives Transparenzdefizit im Tierschutzvollzug.

Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), VIER PFOTEN und der Schweizer Tierschutz STS haben deshalb einen offenen Brief an Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider verfasst – unterstützt von 77 weiteren Tierschutzorganisationen.

📣Wir fordern:

• mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit im verwaltungsrechtlichen Tierschutzvollzug;
• verpflichtende, öffentlich zugängliche kantonale Berichte;
• eine Überprüfung der strikten Geheimhaltungspraxis im Verwaltungsvollzug;
• klare Rückmeldungen an Personen und Institutionen, die Hinweise einreichen;
• ein engerer Austausch zwischen Vollzugsstellen und professionellen Tierschutzorganisationen;
• den Ausbau bestehender Meldestellen wie jener des STS und deren bessere Vernetzung mit kantonalen Strukturen.

Der Fall Ramiswil hat deutlich gemacht, wie dringend ein funktionierendes, verlässliches und transparentes System zum Schutz der Tiere auf Bundes- und Kantonsebene benötigt wird. TIR, VIER PFOTEN Schweiz, der STS und die unterstützenden Organisationen fordern Bundesrätin Baume-Schneider und das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) daher mit Nachdruck auf, die notwendigen Schritte einzuleiten und für einen konsequenten, wirksamen Vollzug des Tierschutzgesetzes zu sorgen.

▶ Offener Brief an Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider: www.tierimrecht.org/documents/12154/Offener-Brief-Bundesraetin-Baume-Schneider-Tierschutzvollzug-Fall-Ramiswil.pdf

▶ Newsmeldung: www.tierimrecht.org/de/news/newsmeldungen-2025/2025-12-02-gravierende-tierschutzdefizite-tierschutzorganisationen-fordern-bundesraetin-baume-schneider-zum-handeln-auf/

07/08/2025

Problem-Mensch

Menschen sind unstrukturiert, hetzen von A nach B, sind fahrig, verlieren die Nerven, verlieren sich in Kleinigkeiten, Frust wird an alle verteilt wie Kamelle, emotionaler Ballast wird auf den Hunden abgeladen als wären sie ne Müllkippe die alles aufnehmen können muss.

Und wir wagen es uns Hunde als Problemhunde zu betiteln, wenn sie genau das auch tun?
Hunde wollen sie selbst sein. Nicht irgendein verklärtes Idealbild, nicht dauergestresst, nicht überfordert, nicht in der permanenten Verantwortung für einen Menschen, den sie sich in den meisten Fällen nichtmal freiwillig ausgesucht haben. Und trotzdem sind sie oft so gütig mit uns und unserer ganzen Scheiße.

Schafft euch Hunde an, weil ihr einen HUND wollt, kein Konsumgut weils so schick und niedlich ist, keinen Tröster, kein Statussymbol, keinen Ersatzsozialkontakt, kein Sportgerät, keine Rettungsstory, keinen in den ihr euren Leistungsdruck und Selbstwert reinprügeln müsst.
Einen Begleiter mit eigenem Charakter, eigener Meinung die auch mal nicht mit unserer konform geht, eigenen Bedürfnissen, die nicht komplett weggedrückt werden sollen.

Ihr braucht keinen Mali, weil jetzt „jeder“ nen Mali hat.
Ihr braucht keinen Amstaff oder CC, wenn ihr nichtmal wisst wie man Standpunkt buchstabiert.
Ihr braucht keine Arbeitsrasse weil ihr zweimal im Jahr wandern geht.

Bitteeee, auch wenns so schön bunt, Sonderfarbe, lilac-Glitzer-Aurora-Borealis ist, einfach nein.

12/06/2025
01/06/2025

Ab 25° C Außentemperatur trifft man immer wieder auf ein erstaunliches Naturphänomen: Die Radfahrer mit Hund. Das ganze Jahr über verstecken sie sich, aber exakt ab Hochsommerbeginn kriechen sie aus ihren Löchern. Luftig bekleidete Menschen, die sich genießerisch beim Radeln den frischen Fahrtwind um die Nase wehen lassen. Denn beim zu Fuß gehen kommt man bei den Temperaturen einfach zu leicht ins Schwitzen. Das Ganze mit einem in den Regel angeleinten, im Galopp nebenher hechelnden Hund, dem die Zunge bis zum Asphalt raushängt. Bevorzugt am Halsband.

Was geht in diesen Menschen vor? Haben ihrer Ansicht nach Hunde ein anderes Temperaturempfinden? Sind das die Menschen, die ihren Hund auch im Sommer im Auto auf dem Parkplatz braten lassen? Ist das in ihren Augen Auslastung, das berühmte Auspowern um jeden Preis? Erspart das lästiges den-Hund-noch-schnell-Bewegen? Die zeitliche Länge der "Gassi-Runde" durch entsprechendes Tempo einfach verkürzen?

Grundsätzlich powert man bitte einen Hund schon mal nicht aus. Einen Hund lastet man aus. Nur weil wir 10 Stunden täglich im Büro sitzen, was wider der menschlichen Natur ist, und wir dies durch feierabendliches Streßjoggen oder auf-dem-Laufband-rennen kompensieren, müssen wir diese Burn-Out-Vorbereitung doch nicht auf unseren Hund übertragen.

Ein Hund braucht 18-20 Stunden Schlaf am Tag. Möglichst nicht in Einsamkeit, denn dies ist kein erholsamer Schlaf. Und was tun dann Hunde in Freiheit, also Straßenhunde, verwilderte Hunde? Sie ziehen gemächlich von Müllhalde zu Müllhalde und rennen nicht im Hetzgalopp durch die Wälder. Und erst recht nicht bei Hitze sondern dann, wenn es abgekühlt ist. Man sieht überhaupt selten Tiere freiwillig länger als ein paar Minuten rennen, seien es wilde Tiere oder domestizierte Tiere.

Wenn Sie das Bedürfnis haben, ihren Hund bei hochsommerlichen Temperaturen "auspowern" zu müssen, dann rennen Sie bitte selber erst mal eine halbe Stunde durch die pralle Sonne. Aber mit warmer Jacke, ja?

"Ausgepowert" muss kein Hund werden. Auslasten hat nie etwas mit km/h zu tun, sondern mit Erleben, Sinne in Ruhe einsetzen, Gemeinschaft, Natur fühlen, Hund sein und Seele baumeln lassen zu tun. Alles andere ist kontraproduktiv und bewirkt durch die Produktion des Hormons Adrenalin, Cortisol und Dopamin, dass der Hund immer mehr und mehr braucht und immer hibbeliger anstatt ruhiger und ausgeglichener wird.

Diesen Text poste ich seit 2017 einmal jährlich hier auf Facebook, und immer wieder wird er kopiert anstatt geteilt. Bitte aus Gründen des Urheberrechts auf Teilen drücken, damit mein Name und meine Webseite dabeistehen.

Eva Windisch
Hundetrainerin, Hundeverhaltensberaterin, Hundepsychologin, Hund-Mensch-Coach
www.mithundensein.de
Tel.: 0177 2826344 (jederzeit kostenlose Beratung, damit ich mir nicht nach jedem Artikel die Finger wund tippen muss)
Mail: [email protected]
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30/05/2025

Im Mai 2024 ereignete sich im Zürcher Wald ein Vorfall, bei dem eine 51-jährige Hundehalterin aus Bequemlichkeit eine tragische Kettenreaktion auslöste. Während sie auf einem Vitaparcours ihre Fitness verbessern wollte, legte sie die Leine ihres Hundes lediglich auf den Boden, anstatt sie zu sichern – etwa durch das Befestigen an einem Baum. Und dies, obwohl im Kanton Zürich vom 1. April bis 31. Juli eine Leinenpflicht im Wald und an Waldrändern gilt. Der Hund jagte daraufhin eine Rehmutter, schnappte sich ein Rehkitz und fügte ihm durch den Biss schwere innere Verletzungen zu. Das Kitz musste von einem Jagdaufseher von seinen Leiden erlöst werden. Die Frau wurde wegen fahrlässiger Tierquälerei und Widerhandlung gegen das kantonale Hundegesetz zu einer bedingten Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu 190 Franken (3800 Franken) mit einer Probezeit von zwei Jahren verurteilt. Sie muss ausserdem eine Busse von 300 Franken und 800 Franken Gebühren bezahlen.

Einschätzung der TIR:
Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ruft alle Hundehalterinnen und Hundehalter immer wieder dazu auf, alles Notwendige zu unternehmen, um zu verhindern, dass ihre Hunde Wildtiere jagen oder stören – selbst dann, wenn im jeweiligen Kanton keine gesetzliche Leinenpflicht gilt. Denn grundsätzlich hat jeder Hund einen Jagdtrieb, unabhängig davon, wie alt oder gross er ist. Viele Hundehalter unterschätzen den Jagdtrieb ihres Tieres und den enormen Stress, den eine Hetzjagd für Wildtiere bedeutet.

Auf unserer Website informieren wir über die Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit: www.tierimrecht.org/de/news/newsmeldungen-2025/2025-03-31-leinenpflichten-whrend-der-setz--und-brutzeit/

Sehr nasser Hundeschultag heute. Somit musste den Hundeschulhelferhunden ein trockener Unterschlupf geboten werden.Nia u...
28/05/2025

Sehr nasser Hundeschultag heute. Somit musste den Hundeschulhelferhunden ein trockener Unterschlupf geboten werden.

Nia und Fly auf ihrem Posten

Adresse

Hintertann
Gipf-Oberfrick
5073

Öffnungszeiten

Montag 18:15 - 21:30
Dienstag 18:15 - 21:30
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 18:15 - 21:30
Freitag 18:15 - 21:30
Samstag 10:30 - 21:30
Sonntag 08:30 - 17:00

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