Clever-Dog, Dog coaching and school

Clever-Dog, Dog coaching and school Hundeschule für Spass und Freude mit den Hunden. Zufriedene Hundehalter und guterzogene Hunde sind Dog Coaching & School
Guten Morgen und herzlich willkommen!

Die Anschaffung eines Hundes ist meist der Beginn einer treuen und innigen Freundschaft. Diejenigen die bereits auf den Hund gekommen sind, können dies bestätigen. Der Satz, dass der Hund der beste Freund des Menschen ist, stammt nicht von irgendwo her, denn Hunde gehören schon fast so lange zu uns Menschen wie es uns selbst gibt. Seit dem begleitet er uns und ist uns in fast jeder Lebenslage ein

treuer Freund. Hunde benötigen vom Menschen viel Liebe und Zuneigung, und auch klare Grenzen, damit sie sich zu einem zuverlässigen und von den Menschen geachteten Partner entwickeln können. Dies ist in der heutigen Zeit noch wichtiger geworden, hat es in der Vergangenheit doch zu viele Unfälle durch Hunde gegeben. Aus diesem Grund verlangt der Gesetzgeber heute von Hundehaltern, dass sie über einen „Sachkundennachweis“ verfügen.

Mantrailing in der Umgebung Volketswil-Mönchaltorf, in unserer Dienstagabendgruppe hat es freie Plätze. Bei Interesse PN
10/10/2023

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Impressionen von unseren Mantrailing von dieser Woche😀
04/06/2021

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Ruhig sitzen kann überall geübt werden. Toller Lernspaziergang mit tollen Teams😀
11/09/2020

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14/05/2020

MÜSSEN HUNDE MIT JEDEM HUND "SOZIALISIERT" SEIN?

Hundehalter bekommen oft, wenn sie für ihren Hund Kontakt mit fremden Hunden ablehnen, zu hören, dass ihr Hund "schlecht sozialisiert" wäre.

Es fallen Sätze wie: "ach ist er unverträglich"? oder "was haben Sie für einen aggressiven Hund"? Diese Sätze werden dann von tiefsinnigen, vielsagenden und immer vorwurfsvollen Blicken begleitet.

Solche Sätze sind gemein, denn sie sollen dem Gegenüber suggerieren, in der Erziehung des eigenen Hundes versagt zu haben. Das erzeugte Gefühl: man erfüllt nicht die Erwartung einen uneingeschränkt und in jeder Situation freundlichen Hund zu haben.

Manche Hundehalter fühlen sich dadurch so unter Druck gesetzt, dass sie lieber lügen. Sie schummeln dann indem sie sagen ihr Hund hätte Flöhe oder eine schlimme ansteckende Krankheit. Andere Hundehalter stürmen Hundeschulen in der Hoffnung einen mit jedem Hund verträglichen Hund zu bekommen. Durch diese Forderung nach dem ultimativ verträglichen Hund unterliegen sie anscheinend dem Druck, ihren Hund zwanghaft dahin erziehen zu müssen, dass er sich sofort freundlich und spielbereit gegenüber jeden anderen Hund verhalten und aggressives Verhalten anderer Hunde einfach ignorieren soll.

Das allgemeine "Totschlagargument" bei der Forderung zum "ich spiele mit allen Hund" ist, dass der Hund doch ein Rudeltier sei.

DAS STIMMT NICHT

Hunde sind zwar Rudeltiere aber auf Hundewiesen trifft sich kein "Rudel", sondern fremde Hunde. Sind es mehrere Hunde die sich kennen, spricht man von einer Meute, nur bei Hunden die aus einem Familienverband stammen ist der Begriff "Rudel" zulässig.

Wenn das Gegenüber mit diesem Argument kommt, dann empfiehlt sich ein mitleidiger, vielsagender, tiefer Blick und die kurze Anmerkung: "Sie verstehen aber nicht viel von Hunden"?

MENSCHEN DIE MEINEN JEDER HUND "SPIELT" MIT ANDEREN HUNDEN HABEN UNRECHT

Hunde wissen nichts um die menschliche Definition von Sozialverträglichkeit. Sie sehen auch keinen Sinn dahinter mit fremden Hunden "spielen" zu müssen. Ganz unter uns - ist das bei Menschen anders? Welcher Mensch mag schon jedem anderen Menschen etwas zu tun haben? Hier haben wir also einen höheren moralischen Anspruch an unsere Hunde als an uns selbst. Unsere Hunde sollen das tun, was wir selbst niemals tun würden - mit jedem fremden Menschen, ganz ohne Kennenlernphase gut Freund sein.

HUNDEBEGEGNUGEN BRAUCHEN MANAGEMENT

Ein Hundehalter, der darauf hofft, dass der eigene Hund ohne jegliches Management und Führung durch seinen Menschen immer freundlich bleibt, nie in einen Konflikt gerät und uneingeschränkt hundespielwiesentauglich ist, hat eine realitätsfremde Erwartungshaltung an seinen Hund. Ausgeprägt ist dieses Verhalten meist bei Einzelhundehaltern. Sie meinen es gut aber die Folgen sind fatal.

Hundebegegnungen sind nur dann eine Bereicherung wenn die Vierbeiner Zeit haben einander kennen zu lernen und auch entscheiden dürfen welchen Hund sie mögen und welchen nicht.

Bevor man sich in Hundebegegnungen stürzt sollte man 2 Dinge tun: Ein sicheres Abbruchkommando trainieren und sich einen realistischen Blick für die Bedürfnisse und Vorlieben des eigenen Hund aneignen.

DER TUTNIX

Wenn ein Hund in Lauerhaltung flach am Boden liegt und einen anderen Hund fixiert, dann ist das keine Spielaufforderung. Wenn ein Vierbeiner wie ein D-Zug in eine Gruppe von Hunden kracht ist das keine freundliche Handlung und jeder vernünftige Hund wird das umgehend sanktionieren. Wenn ein Rüde eine Hündin bedrängt, ist das nicht "lieb" und jede anständige Hundedame wird dem Hundemann zeigen wo der Bartl den Most holt.

Hundehalter die ihre Hunde so agieren lassen sind ausgesprochen unbeliebt. Sie zeigen, dass ihr Hundewissen bei Null liegt und sie gefährden andere Hunde, möglicherweise auch fremde Menschen. Es soll schon Schlägereien deswegen gegeben haben, nicht zwischen den Hunden sondern zwischen Zweibeinern.

Dem Tutnix tut es ebenfalls selten gut. Entweder wird er von einem größeren Hund verhauen oder er macht eine unliebsame Begegnung mit einem Zweibeiner der seinen Hund beschützen will. In jedem Fall wird es eine unerfreuliche Erfahrung sein, die das Verhalten des Hundes negativ prägen kann.

SOZIALVERTRÄGLICHKEIT

Sozialverträgliche Hunde nähern sich langsam und respektvoll, sie laufen Bögen, sie geben anderen Hunden Raum und ziehen sich zurück wenn sie merken, dass der andere Vierbeiner keinen Kontakt wünscht.

Sie sind weder aufdringlich noch überdreht. Wer solches Verhalten seines Hundes zulässt, ist auch als Hundebesitzer alles andere als „sozialverträglich“. Die Sozialverträglichkeit des eigenen Hundes beginnt beim Besitzer und zwar mit der Einstellung niemanden belästigen zu wollen, sie bedeutet Neutralität des Hundes gegenüber seiner Umwelt und sie bedeutet Kommunikation unter Hundehaltern.

VERTRÄGLICHKEIT KANN MAN NICHT ANERZIEHEN

Man kann die Einstellung seines Hundes zu anderen Hunden nicht mit Erziehung verändern. Man kann ihm nicht anerziehen jeden fremden Hund zu mögen. Man kann niemals Charakter durch Ausbildung verändern.

Was man kann, das ist einen Hund zum Gehorsam zu erziehen, so dass man Hundebegegnungen moderieren und eventuell auch abbrechen oder ganz vermeiden kann.

Ein sozialverträglicher Hund ist ein Hund der Konflikten aus dem Weg geht, sie vermeiden kann. Keinesfalls aber ein Hund der mit allen anderen Hunden Kontakt sucht.

Auch ein Hund hat das Recht andere Hunde nicht zu mögen. Er hat das Recht auf seine Individualdistanz. Das macht ihn nicht zu einem "schlechten Hund", ganz im Gegenteil.

ALLE HUNDE SPIELEN

Das ist ein menschliches Konzept, eine Vorstellung die vorwiegend bei wenig hundeerfahrenen Menschen zu finden ist. Hunde "spielen" selten, meist "trainieren" sie. Wenn eine Meute einen kleinen Hund hetzt, dann ist das nicht ein Fitlauf sondern Jagdverhalten. Was Hunde gerne tun ist, dass sie mit anderen Hunden kooperieren, das impliziert aber dass der Mensch dabei mitmacht. Hundehalter die tief in ihrem mobilen Telefon versunken sind oder tratschen, die sind keine Kooperationspartner sondern Menschen die ihren Hund "abgeben", ihn sich selbst überlassen. Wenn es dann kracht, dann fallen diese Menschen aus allen Wolken und machen meist alle anderen aber nie sich selbst dafür verantwortlich.

06/04/2020

Die Besitzer im Homeoffice, die Schulkinder auch zu Hause: Mit der gewohnten Ruhe ist es für den Hund vorbei. Acht Tipps, die ihm das Pandemie-Leben erleichtern.

12/02/2020

Falls jemand Ausschau nach super Möpsli, mit Nase aus super Zucht mit Herz sucht, sehr zu empfehlen

03/02/2020

RICHTLINIEN FÜR (WELPEN)IMPFUNG

Ist es nicht interessant? Während kein Mensch jemals auf die Idee käme, sich jedes Jahr komplett durchimpfen zu lassen, wurden (und werden) Hunde und Katzen viele Jahre lang einmal jährlich gegen alles durchgeimpft. Hundebesitzer, die ihre Hunde weniger häufig oder nur einmal impfen lassen, weil sie die Notwendigkeit jährlicher Auffrischungen hinterfragen oder mögliche schwere Nebenwirkungen fürchten, werden oft gerne als "unverantwortlich" und "Trittbrettfahrer" bezeichnet.

Seit 2013 gibt es vom "Weltverband der Kleintierärzte" (WSAVA) neue Richtlinien für die (Welpen)Impfung. Die wichtigsten Aussagen darin lauten: Für rund 98 Prozent der gegen Staupe-Hepatitis-Parvovirose (SHP) geimpften Welpen sollte ein jahrelanger, wenn nicht lebenslänglicher(!) Schutz bestehen. Regelmäßig durchgeführte "Auffrischimpfungen" erhöhen den Impfschutz nicht.

Gemäss WSAVA sollten Hunde so wenig Impfungen wie möglich erhalten, um die Gesundheit nicht unnötig zu belasten. Der Weltverband empfielt, Hunde nicht öfter als alle drei Jahre zu impfen - was aber nicht heisst, dass sie alle drei Jahre geimpft werden müssen! Bei bei einem immunen Hund bringen weitere Impfungen keinen zusätzlichen Schutz. Wer sicher gehen möchte, dass er nicht zuwenig oder zuviel impft, kann auch per Blutabnahme den Titer (die Antikörper) bestimmen lassen, bevor weitere Impfungen erfolgen.

Grundsätzlich empfielt der Weltverband, alle Welpen gegen Staupe, Hepatitis und Parvovirose zu impfen. In Ländern mit Tollwutvorkommen sollte die Tollwutimpfung ebenfalls zum Standardprogramm für Welpen gehören.

Gegen Leptospirose sollten Hunde nur geimpft werden, wenn sie in gefärdeten Regionen leben, wo das Risiko hoch ist, zu erkranken. Die Impfung hält nur 9 bis 12 Monate und wird als diejenige angesehen, die am wenigsten adäquat schützt, da die Impfseren nur die wenigen wichtigsten aller vorhandenen Leptospiren-Stämme abdecken.

Auch die Ständige Impfkommission Vet. (StIKo Vet.) im Bundesverband Praktizierender Tierärzte hat ihre Leitlinie für die Impfung von Hepatitis, Staupe und Parvovirose auf ein dreijähriges Impfintervall angepasst.

Hier die Richtlininen der WSAVA als Original-PDF (in englisch)
www.wsava.org/sites/default/files/New%20Puppy%20Owner%20Vaccination%20Guidelines%20May%202013_0.pdf

03/02/2020

Einer der Tipps, die immer wieder mit voller Überzeugung und ohne jemals zu hinterfragen gegeben wird:

⁉️ "Ein Welpe darf keine Treppe laufen, bis er x Monate alt ist."

Wie lange - nun ja, das variiert von 4 bis 12 Monaten. Je nachdem, was so im Kopf des Ratgebenden in irgendeinem Zusammenhang mal hängengeblieben ist.

Sehr gerne wird der Tipp auch von Züchtern gegeben. Und die müssen es ja schließlich wissen! Oder doch nicht? 🤔

📍 Nun ist es so: Es gibt auf dieser ganzen weiten Welt gibt es nicht eine einzige Studie, die belegt, dass Treppenlaufen auf vernünftige Art und Weise und natürlich in vernünftigem Maße schädlich ist oder irgendeine Krankheit hervorruft.

Nein - auch nicht HD.

Du kannst das hier nachlesen: https://www.welpenerziehung24.de/welpen-treppen/

Und tatsächlich gibt es Menschen, die ihren 35 kg Hund immer die Treppe hoch- und runtertragen. Nicht nur, bis er ein Jahr alt ist, wie es der Züchter gesagt hat.

Das Tierchen läuft nämlich leider keine Treppe. Es hat Panik davor. Regelrecht Angst. 😲 Es kann keine Treppe laufen, weil es nicht gelernt hat, die Treppe zu laufen und verhindert wurde, dass es jemals eine Treppe läuft.

😭😭😭 Andererseits wird dann aber unkontrolliert Bällchen gejagt. Mit abrupten Starts und Stopps. Das, was wirklich Gift ist für Gelenke - vor allem für wachsende. Da schreit keiner.
Und das hat noch ganz andere Nachteile:

https://www.welpenerziehung24.de/baellchen-werfen/

Wenn man einfach mal den gesunden Menschenverstand anschaltet, sollte einem schnell klar werden, dass es viel mehr Sinn macht, dem Welpen beizubringen, eine Treppe langsam und Stufe für Stufe zu laufen. Ohne Springen. Ohne Angst. Ohne Panik.

Und natürlich NICHT 100 Mal hintereinander! Wie eben alles. Mit Sinn und Verstand. ;-)

Du kannst hier nachlesen, wie das mit dem Treppenlaufen ist und es gibt eine Anleitung, wie du es mit deinem Hund üben kannst.

https://www.welpenerziehung24.de/welpen-treppen/

Viel Spaß dabei

03/02/2020

★WARUM KNOBLAUCH GIFTIG IST!★
Leider hält sich das Gerücht hartnäckig, dass Knoblauch gegen Zecken und sonstige Parasiten hilft und dabei noch vollkommen ungefährlich für den Hund ist.
❌❌Aber Vorsicht! Dem ist nicht so!❌❌
Fakt ist, dass Knoblauch zu den Lauchgewächsen gehört und giftige Stoffe für Hund und Katze enthält. Der Verzehr von Knoblauch (schwefelhaltige Verbindungen) bewirkt, dass rote Blutkörperchen zerstört werden (sog. Hämolyse).
Auch sehr kleine Mengen können den Hund über einen langen Zeitraum damit langsam vergiften. Also unterschätzt die Gefahr nicht. In Medikamenten, die frei verkäuflich sind, kommt es auch oft zu einer Überdosierung.

Sucht Eure Lieblinge lieber täglich nach Zecken ab oder nutzt Schwarzkümmelsamen und Kokosöl (innerlich und äußerlich auf das Fell anwenden), um die Parasiten abzuwehren.

Symptome einer Überdosierung können sein: Erbrechen, Durchfall, Schwäche, gesteigerte Herzfrequenz, Blutarmut, blutiger Urin, etc. Dann solltet ihr schnell den Tierarzt aufsuchen.

In diesem Sinne, bleibt gesund!
Stay Styled, Ciao&Wau

Adresse

Stampfistrasse 14
Eglisau
8193

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00

Telefon

+41792535323

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