Happy-Dog-School

Happy-Dog-School Die Zufahrt zur Happy-Dog-School erfolgt ab der Hauptstrasse Brislach – Zwingen, Ausgangs Brislach

Seit 2002 befindet sich unser Platz auf dem Areal des FC-Breitenbach im Grien, auf dem wir uns sehr wohl fühlen und in die sportliche Umgebung ein- und angepasst sind.

Happy-Dog-School Winterspaziergang 2025Vielen, vielen Dank an Euch Alle. 🙏🙏Es war ein wunderschöner Spaziergang. Alles h...
21/12/2025

Happy-Dog-School Winterspaziergang 2025

Vielen, vielen Dank an Euch Alle. 🙏🙏
Es war ein wunderschöner Spaziergang.
Alles hat gepasst, sogar das Wetter hat mitgespielt.
Ich bin sehr stolz auf Euch alle.
Ihr habt Eure Hunde in dieser nicht einfachen Situation sehr gut geführt 👍👍👍🙌🤩
Bis im Februar eine gute Zeit.
Euer Coach Maria

Ich danke allen für die schönen Fotos.
Mehrere Fotographen geben auch mehr Individualität und Abwechslung für die Motive.
Ein grosses Dankeschön an Sylvia und Rachel die jeweils während dem Spaziergang für unsere Verpflegung sorgen. 🙏🙏🙏

Der Winterspaziergang vom Samstag 14.12.2024 hat auf Grund der Wetterlage etwas chaotisch begonnen. Auf Grund des Glatte...
14/12/2024

Der Winterspaziergang vom Samstag 14.12.2024 hat auf Grund der Wetterlage etwas chaotisch begonnen.

Auf Grund des Glatteises, mussten etliche Teilnehmer noch kurzfristig absagen

Nach dem Eintreffen der Teilnehmenden, mussten wir schauen, wo wir gefahrlos spazieren können.

Ruhig und langsam sind wir dann auf der rutschigen Strasse Richtung Breitenbach gestartet.

Sehr schnell haben sich die Hunde angepasst und entspannt.

Wir haben das Beste aus der Situation gemacht und alle haben dabei einander unterstützt und Rücksicht genommen.
Trotz Regen und Kälte war es mir warm ums Herz, dank euch und mit euch.

Die Verpflegung im Schällhüsli war nach der Rutschpartie eine willkommene Erholung und
Gaumenfreude. Besser hätte der Ausklang nicht sein können.

Vielen, vielen Dank für eure Anpassungsfähigkeit.

Ich wünsche euch viel Freude beim Ansehen der schönen Bilder.

Frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Alles Liebe und Gute wünsch euch
Maria

Fotos: Beni Hurni

Winterspaziergang vom Samstag 17.12.2022. 🌤☀️❄️Pünktlich um 9 Uhr waren alle Teilnehmer auf dem Parkplatz des Hundesport...
28/12/2022

Winterspaziergang vom Samstag 17.12.2022. 🌤☀️❄️

Pünktlich um 9 Uhr waren alle Teilnehmer auf dem Parkplatz des Hundesport Brislach anwesend.
Nachdem wir uns alle begrüßt hatten, konnten wir die Hunde aus den Autos aussteigen lassen.
Nun konnte unser Spaziergang beginnen.😀

In lockerer Formation und mit entspannten Leinen sind wir gestartet.
Bereits beim einbiegen in die Mühlemattstasse hatten wir eine sehr ruhige entspannte Atmosphäre für die Menschen und die Hunde erreicht. 😍

Die eingebauten Sozialisierungsübungen🦾 beim Elektrowerk waren ebenfalls für alle ein Erfolg und haben die Kontakte unter den Hunden sehr positiv unterstützt.👍
Danach ging es wieder entspannt und gemütlich wie halt bei einem Spaziergang weiter.😘😎

Beim marschieren am Waldrand entlang, haben wir noch einen Jäger auf seinem Hochsitz gegrüsst. Wahrscheinlich haben wir auch ein klein wenig gestört.
Wir haben von der Jagd nichts gewusst, es waren auch nirgends Schilder aufgestellt.
Das Rudel Rehe haben wir dann auf dem Rückweg noch in voller Pracht sehen dürfen.

Auf der Anhöhe starten wir nochmals zu einer kleinen Übungseinheit.
Das Einzel-Abrufen mit voller Ablenkung haben alle Teams mit Bravour bestanden.👏👏

Diesmal war es wirklich wie es in dem schönen Weihnachtslied heisst ❄️Walking in the winter wonderland❄️ einfach wunderbar.😍

Zufrieden, stolz und glücklich kommen wir wieder zum Parkplatz zurück.

Nochmals vielen vielen Dank an Euch und Euere wunderbaren Hunde. 🙏🙏👏

Wünsche Euch noch schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ich freue mich schon auf nächstes Mal.

Vielen, vielen Dank Benny für die tollen Fotos.

Liebe Grüsse
Maria 🙋‍♀️😉

12/05/2020

Auf den Hund gekommen

Back to teaching and fun for dogs

Aktuelles
Ab Montag, 11. Mai 2020 dürfen alle Hundeschulen wieder öffnen. Es wurde für Anbieter von Kursen ein spezielles Schutzkonzept erarbeitet:
Distanz von 2 m einhalten, auch bei den Übungen
Kein Handschlag zur Begrüssung
Regelmässige Desinfektion der Hände, sicher beim Kommen und Gehen,
Mit Seife die Hände waschen, Desinfektionsmittel und Seife wird Ihnen auf dem Übungsgelände zur Verfügung gestellt
Keine fremden Hunde anfassen
Personen mit Krankheitssymptomen bleiben bitte zu Hause. usw.
Sie sehen, wir tun alles und viel, um Ihnen ein geschütztes Training anzubieten.

Verpasstes aufholen
Um die Welpenbesitzer möchte ich mich jetzt wieder besonders kümmern. Klar hatten Sie immer die Option einer telefonischen Beratung, aber das ist einfach nicht das Gleiche wie vor Ort. Wir werden auch mit den Welpen, die bereits 16 Wochen alt sind, noch ein paar Welpenstunden durchführen. Vor allem, um die Sozialisierung im Auge zu behalten.

Kein Freilauf
In der Happy-Dog-School ist es normal, dass die Hunde die ersten 10 Minuten zusammen in einen kontrollierten Freilauf von der Leine gelassen werden. Wir üben dies vom Welpenalter an und sind auch mit pubertierenden Hunden in der Regel auf der friedlichen Seite. In der jetzigen Zeit müssen wir aber darauf verzichten. Wir werden stattdessen mit aufgelockerten Trainingseinheiten dem Bewegungsdrang der Hunde entgegenkommen.

Fazit
Ich freue mich riesig, auf den NEUSTART mit meinen Schülern und Ihren Hunden. Herzlich willkommen!
Aufruf / Todesfalle Auto
Leider passiert es noch viel zu oft, dass Hunde bei sommerlichen Aussentemperaturen im Auto zurückgelassen werden.Ein Auto heizt sich in nur wenigen Minuten auf und wird zur Todesfalle für den zurückgelassenen Vierbeiner. Bereits ab 15 Grad Aussentemperatur ist der Aufenthalt im parkierten Auto für Tiere lebensgefährlich. Dies ist auch ein Aufruf der Susy Utzinger Stiftung.

Vielen Dank für Ihre Rücksicht und Sorgfalt.

In diesem Sinne, bleiben Sie gesund und denken Sie positiv.

Maria Borer
Happy-Dog-School / Coach für Mensch und Hund

www.happy-dog-school.ch

12/05/2020

Auf den Hund gekommen

Brut- und Setzzeit

Brut- und Setzzeit unserer einheimischen Wildtiere
und Vögel
Unsere einheimischen Wildtiere und Vögel werden in den Frühlingsmonaten Ihren Nachwuchs zur Welt bringen und aufziehen. In dieser Zeit gehören unsere Hunde, noch viel mehr als sonst unter unsere absolute Kontrolle und an die Leine. Im Wald, am Waldrand aber auch auf dem Feld, überall sind die Wildtiere mit Ihren Jungen anzutreffen. Auch wenn wir entlang eines Baches gehen, sollten unsere Hunde nicht das Wasserwild wie Enten, Schwäne und andere Wasservögel, die ja auch Junge haben, erschrecken und stören. Also immer erst schauen, bevor der Hund baden gehen darf.

Du sollst nicht jagen!
Jeder Hund, der sich unkontrolliert nähert, die Tiere anbellt, nachrennt oder sogar attackiert ist ein Eindringling und Störenfried, löst Todesangst und Schrecken aus. Diese Szenarios dürfen wir auf keinen Fall verharmlosen und unterschätzen. Nach langen Wintermonaten sind die Wildtiere geschwächt. Die Begegnung mit einem jagenden Hund bedeutet enormen Stress. Jungtiere sind für jagende Hunde eine leichte Beute. Auch wenn die Hunde nicht zubeissen, kann es bei den gejagten Tieren einen Herzstillstand oder einen Abort auslösen. Ausserdem besteht die Gefahr, dass die Wildtiere auf der Flucht in einen Zaun oder auf die Strasse laufen oder dass Sie von Ihren Jungtieren getrennt werden. Die Folgen sind gravierend! Wenn die Wildtiere Ihren Nachwuchs im Stich lassen müssen, sind die Jungen zum Tode verurteilt.

Gelegenheit nutzen / Sicheren Abruf trainieren
Nehmen Sie sich doch diese Zeit, um mit Ihrem Hund den ultimativen, immer funktionierenden Rückruf zu üben. Wenn Sie dies mit Erfolg abschliessen möchten, müssen Sie so oder so ein paar Monate konsequent und immer mit der Leine üben.
Jeder Hundehalter, der sich schon damit beschäftigt hat, weiss, dass ohne Kontrolle über die Schleppleine gar nichts geht. Bei Junghunden, wo noch die pubertären Hormonschübe und der Bewegungsdrang mitspielen, sowieso nicht. Wichtig ist, die gegenwärtige immer einsetzbare Kontrolle über die Leine. Wenn der Hund etwas anderes im Kopf und in der Nase hat, nicht daran denkt, auf Ihren Rückruf zu hören, dann kommt die Schleppleine zum Einsatz. Nur wenn Sie genau im richtigen Moment reagieren können, werden Sie auf lange konsequente Sicht, spürbare Erfolge verbuchen. Eine Schleppleine sollte immer an einem Brustgeschirr befestigt werden. Sie gewährleistet ihrem Hund genug Bewegung aber immer unter ihrer Kontrolle. Wegtreue, Distanzkontrolle und das Abrufen werden so miteinander verbunden und trainiert. Die Belohnung ist individuell auf Ihren Hund abzustimmen.

In der Happy-Dog-School trainieren wir in Gruppen im Wald.
Nächster Waldgang mit Schleppleinentraining am Samstag, 21.03.20, ab 8.30 Uhr oder ab 10 Uhr.
Wenige Plätze sind noch frei.
Info Tel. 076 345 54 45.

Vielen Dank für Ihre Rücksichtnahme auf unsere Wildtiere / Vögel / Reptilien, auf alles, was da kreucht und fleucht.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen sonnigen Frühlingsbeginn.

Maria Borer
Happy-Dog-School / Coach für Mensch und Hund

12/05/2020

Auf den Hund gekommen

Ein entspannter Tierarztbesuch

7 Tipps für den problemlosen Tierarztbesuch

Hallo Liebe Hundefreunde
Viele Hunde zittern schon auf dem Weg zur Tierarztpraxis und müssen buchstäblich ins Behandlungszimmer geschleppt oder getragen werden. Das muss nicht sein, wenn Sie meine Tipps beherzigen.

Hilfreiches Home-Training
Dass ein Fremder im Maul fuhrwerkt, den Körper abklopft und in die Ohren schaut, irritiert jeden Hund. Damit er sich nicht wehrt und in unnötigen Stress gerät, sogar mit milder Gewalt zur Behandlung gezwungen werden muss, üben Sie daheim diese wichtigen Handgriffe und lassen den Hund dabei entspannen. Es gibt Leckerli fürs Stillhalten, ein Zerr-, Schnüffeln- oder Wurfspiel nach Abschluss der «Untersuchung». Der Hund merkt bald, dass nichts Schlimmes sondern nur Gutes passiert und wird auch in der Praxis wesentlich gelassener sein.

Zu Gast, nicht als Patient
Verabreden Sie Sprechstunden beim Tierarzt, in denen gar nichts passiert, zB. um etwas abzuholen wie ein neues Flohband, Zeckenmittel etc.
Der Hund darf im Behandlungszimmer herumlaufen, Sie unterhalten sich freundlich mit dem Tierarzt und dieser streichelt den Hund oder steckt ihm ein Leckerli zu. Dann gehen Sie wieder nach Hause. Ein bis zwei solche Besuche im Jahr, bei denen der Hund nur Gast ist, reichen oft aus, um den Tierarzt in guter Erinnerung zu haben.

Das Geschäft vor der Therapie
Die vielen Gerüche im Wartezimmer und dem Behandlungsraum und die Behandlung selbst strapazieren auch gute Hundenerven. Das schlägt sich, wie bei uns Menschen, auf Darm und Blase aus. Es ist eine gute Idee, vor dem Tierarztbesuch einen schönen Spaziergang einzulegen, bei dem der Hund sich lösen kann. Für diese Erleichterung wird der Hund Ihnen danken.

Nur keine Aufregung
Ihre Spannung, Angst, Aufregung, das alles überträgt sich auf den Hund. Üben Sie also Gelassenheit. Atmen Sie tief durch und bändigen Sie Ihre Nerven, dem Hund zuliebe. Je selbstsicherer und ruhiger Sie den Tierarztbesuch angehen, desto leichter machen Sie es dem Patienten.

Gefährliches Mitleid
Klar leiden Sie mit, wenn der Hund Angst oder Schmerzen hat, wenn er winselt oder jault. Aber bedauern Sie um Himmels willen jetzt Ihren Hund nicht und fangen Sie nicht an zu trösten. Das verunsichert ihn noch mehr. Bleiben Sie ruhig, machen Sie ihm klar, dass nichts passieren kann, assistieren Sie dem Tierarzt, so gut es geht. Wenn Sie es gar nicht ertragen können, Ihren Hund leiden zu sehen, warten Sie draussen, bis die Behandlung erfolgt ist.

Unnütze Wartezeit
Eine gute Vorbereitung, um den Tierarztbesuch möglichst kurz zu halten: Alle Papiere bereit halten.
Wenn Ihr Hund zum Schnappen neigt, sagen Sie das dem Tierarzt sofort vor der Behandlung.

Wichtiges Happy-End
Natürlich müssen Sie mit dem Hund schnell nach Hause, wenn er frisch operiert wurde oder schwer krank ist. Doch nach einer Impfung, einem Gesundheitscheck oder einer Röntgenaufnahme sollten Sie sich die Zeit nehmen, gleich am Anschluss an die unangenehme Prozedur eine Spassrunde einzulegen. Also runden Sie das Erlebte mit einem freudigen Spaziergang ab. Das verknüpft der Hund mit dem Praxisbesuch und wird beim nächsten Mal Vorfreude statt Angst empfinden.

Vielen Dank und eine gute Zeit.

Maria Borer
Happy-Dog-School / Coach für Mensch und Hund

12/05/2020

Auf den Hund gekommen

Ein tödliches Läckerli

Hallo Liebe Hundefreunde

Die Tage sind dunkler und kälter, schon bald ist das aktuelle Jahr Vergangenheit. Trocken und warm verpackt machen wir dennoch schöne, lange Spaziergänge mit unseren Hunden. Meine Hunde lieben die Spaziergänge bei Wind und Regen, sie geniessen es aber total, wenn ich sie danach in der warmen Waschküche abtrockne und putze, und wir zusammen wieder das warme Haus betreten können. Dieses Wohlgefühl kennen Sie sicher auch. Für die Hunde gibts dann einen Pansen und für mich einen heissen Tee.

Gerade eben hat mich eine Mitteilung erreicht, welche schlimm und traurig hätte enden können. Ein kleiner Hund hat die herumliegende Schokolade gefressen. Alarmstufe rot, denn für Hunde ist Schokolade giftig! Sofort wird der kleine, mitten in der Nacht, in die Notfallklinik gebracht, wo ihm eine Infusion gesetzt wird.
Der Theobromingehalt von Schokolade ist unterschiedlich. In der Regel enthalten Back-und Kochschokolade am meisten Theobromin. Also je dunkler die Schokolade ist, umso mehr Kakao und damit Theobromin ist enthalten. Ein 10 kg schwerer Hund nimmt mit 90 g Kochschokolade eine tödliche Dosis auf. Also Vorsicht bei der grossen Adventsbäckerei!

Gefahrlos verwöhnen kann man seinen Hund mit speziellen Snacks und mit viel Zeit zum Spielen. Zuwendung ist für die meisten Vierbeiner das schönste Geschenk.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Hunden eine schöne Adventszeit.

Maria Borer / Happy-Dog-School / Coach für Mensch und Hund

12/05/2020

Auf den Hund gekommen

Kind und Hund

Mein Flat Coated x Golden Retriever Mischling ist jetzt 10 Jahre alt. Rocky ist ein wunderbarer Begleiter. Als er zwei Jahre alt war, besuchten wir zusammen die Therapiehundeausbildung. Nach erfolgreicher Abschlussprüfung hatten wir unsere gemeinsame Arbeit in Altersheimen, Behindertenheimen, Kindergärten und Schulen aufgenommen. In allen Institutionen wurden wir herzlich mit Freude erwartet und empfangen. Rocky hatte es immer geschafft, alle Herzen für sich zu gewinnen. Die Kinder umarmten und liebkosten ihn manchmal so sehr, dass ich ihn schon fast ein bisschen beschützen musste.
In vielen Kindergärten waren auch meine beiden Deutschen Schäferhunde dabei. Auch sie, lieben Kinder und sowieso alle Menschen sehr. Bei einem Kindergartenbesuch gab es ein kleines Mädchen, dass Hunden gegenüber sehr unsicher war. Als Cara, meine Schäferhündin, auf es zuging, hatte es schreiend die Flucht ergriffen. Cara war erschrocken und sofort zu mir gekommen. Sie wusste nicht, ob sie etwas falsch gemacht hatte. Die Freundin des Mädchens hatte daraufhin Xeno, meinen Deutschen Schäferrüden, spontan umarmt (hat er doch eine stattliche Grösse und wiegt 40 Kilo). «Schau doch mal, wie Lieb die sind», rief sie ihrer ängstlichen Freundin zu. Von einer Minute auf die andere bot sich ein ganz anderes, wunderbares Bild. Die beiden kleinen Mädchen und diese großen Schäferhunde waren ein Herz und eine Seele. Alle Unsicherheit und Angst waren verfolgen. Auch Rocky kam wieder dazu und es wurde daraus eine riesige Schmuserei. Umarmen, Andrücken, Anlehnen, Berühren, das ganze Repertoire voller Freude auf beiden Seiten, gegenseitige Akzeptanz zwischen Kindern und Hunden. Das schöne Gefühl ging auf alle anwesenden Kinder über. Alle waren fröhlich, lachten und waren zufrieden.

Einige Tage später hatten wir viele wunderschöne Kinderzeichnungen erhalten. Es ist nun viele Jahre her, aber ich erinnere mich so gerne und immer wieder daran. Viele solche Erlebnisse kann und darf ich durch meine Hunde erleben.

Wenn Sie sich als Eltern bewusst sind, wie sehr Hunde Ihres und das Leben Ihrer Kinder positiv beeinflussen können, sind Sie auf einem guten Weg. Manchmal wünschen sich die Kinder einen Hund, aber als Eltern müssen Sie vernünftigerweise NEIN sagen. Nur wenn Sie, als Eltern, die volle Verantwortung, Erziehung, Hundeschule, Zeitaufwand etc. erfüllen können, kann diesem Wunsch entsprochen werden. Auf Ihre Kinder können und dürfen Sie sich nicht verlassen. Sie haben bei ihrem heutigen Schulstress einfach auch nicht immer Zeit für den Hund, auch wenn sie dies noch so gerne möchten.
Also kann man hier einem Kinderwunsch nicht immer gerecht werden. Zu viele Hunde landen im Tierheim, weil man nicht realistisch überlegt hat. Hunde bauen zu uns eine liebevolle Beziehung und Bindung auf, dann plötzlich sind sie nicht mehr erwünscht, das ist doch einfach furchtbar. Es ist zum Schaden des Hundes. Viele Tierheimangestellte können Ihnen von solchen unüberlegten tierischen Weihnachtsgeschenken ein trauriges Lied singen.

Ab 2020 möchte ich gerne in meiner Hundeschule wieder eine Kids and Dogs Gruppe einführen. Tag und Zeit ist noch nicht bestimmt. Kinder ab 10 Jahren sind willkommen. Auch wenn sie gerne Hundebesitzer werden möchten, können sie gerne mit ihrer Familie vorbeikommen und schnuppern. Bei Interesse melden Sie sich doch bei mir.

Ich wünsche Ihnen Wunderschöne Festtage mit Ihren Familien und Ihren Tieren.

Maria Borer/Happy-Dog-School

12/05/2020

Auf den Hund gekommen

Meiner möchte nur mal kurz «Hallo» sagen.

Wer kennt sie nicht, die typische Frage unter Hundehaltern? Gegen ein unpassendes «Hallo» gibt es aber doch die eine oder andere Lösung…

Wo ist das Problem?
Hunde sind überaus soziale Lebewesen und können gut mit anderen Hunden zusammenleben. Und ja, Hunde sind auch sehr anpassungsfähig. Aber mit einem oder mehreren Hunden zusammenleben und Situationen gewohnt sein, bedeutet nicht, dass der Kontakt zu fremden Hunden immer passend und angenehm ist.
Ich als Mensch komme auch gut mit meinen Artgenossen zurecht. Trotzdem möchte ich nicht jedem die Hand schütteln. Entschuldigen sie diesen Vergleich, aber sicher verstehen sie so besser was ich meine.

Warum «Hallo» nicht immer passt?
Würden Sie ihr gegenüber begrüssen wollen, wenn sein Gesichtsausdruck schon gar nicht freundlich aussieht.
Eher würden sie schnell das Weite suchen. Auch Hunde haben mal einen schlechten Tag oder leiden an Schmerzen. An solchen Tagen sind sie nicht gut auf Artgenossen zu sprechen. Sondieren Sie immer die jeweilige Lage. Es soll Hunde geben, die keine guten Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht haben.
Kein Kontakt z.B. wenn:
- der/die Hund/e an der Leine geführt werden
- eine Hündin läufig ist
- der andere Hundehalter einfach keine Zeit hat oder das «Hallo» im Moment überhaupt nicht passt.
Es gibt viele weitere gute Gründe, warum «Hallosagen» nicht immer passt.

So können Sie sich richtig verhalten.
Checken Sie ob der entgegenkommende Hund angeleint ist. Oder bei Sichtkontakt mit Ihnen abgerufen und angeleint wird. Dies wäre ohnehin die absolut richtige Vorgehensweise. Wenn ja, nehmen auch Sie ihren Hund an die Leine. Haben Sie allgemein kein gutes Gefühl, gehen sie einfach mit Ihrem Hund zur Seite und lassen das Team vorbei gehen.
Wenn Sie keinen Hundekontakt wünschen, können Sie auch freundlich bitten dass der andere Hund ebenfalls angeleint wird und bleibt.
Wenn’s wirklich passt, kann man dann immer noch die Hunde zusammen in den Freilauf lassen. Wichtig dabei ist, dass sich die Hunde erst mal beruhigen.
Auch auf die Grösse sollten sie achten. Kleiner und grosser Hund, kann schnell mal für den Kleinen eine Überforderung bedeuten.

Fazit
«Hallo» zu sagen ist immer situationsabhängig, und es hängt nicht nur von Ihrem Hund und Ihnen, sondern auch vom Gegenüber ab. Glauben sie mir, Hunde überleben es – auch wenn sie nicht jedem «Hallo» sagen dürfen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Hunden schöne entspannte Spaziergänge.

Maria Borer Happy-Dog-School / Coach für Mensch und Hund

Auf den Hund gekommenZeit der BesinnungAls ich die letzte Kolumne über die Brut- und Setzzeit geschrieben habe, hätte ic...
12/05/2020

Auf den Hund gekommen

Zeit der Besinnung

Als ich die letzte Kolumne über die Brut- und Setzzeit geschrieben habe, hätte ich mir nicht im Traum diese radikale Veränderung, in der wir momentan Leben, vorstellen können.
Klar, hat man in den Medien gehört und gelesen, mit was China konfrontiert ist. Dass aber dieses Corona so schnell bei uns ankommt, damit haben wir doch nicht gerechnet. Obwohl – bei unserer heutigen Globalisierung, war es wirklich nur eine Frage der Zeit. Von einem Tag auf den anderen mussten alle nicht lebenswichtigen Geschäfte schliessen. Das öffentliche Leben ist heruntergefahren und nicht mehr präsent. Dass wir uns Sorgen machen um unsere Existenz und unsere Zukunft gehört in dieser Zeit zu unserem Alltag und unseren Gedanken.

Zu Hause zu bleiben ist eine Schutzmassnahme und Verantwortung für uns selbst aber auch für unsere Mitmenschen. Dies müssen wir jetzt als absolute Priorität einstufen. Wenn wir das ZUSAMMEN durchstehen, haben wir hoffentlich in der Schweiz das Schlimmste überstanden. Ich hoffe es für uns alle, so sehr.

Natur genießen
Unsere Hunde finden es toll, dass wir jetzt viel mehr Zeit für sie haben. Der Frühling ist da. Alles spriesst und blüht in voller Pracht. Immer wieder einen Spaziergang machen, durch Feld und Wald ist wunderschön, bringt uns Ausgeglichenheit und zuversichtliche Gedanken. Sehen wir mit Hoffnung einem baldigen Wiederbeginn der Normalität entgegen.

"Jeder Augenblick des Lebens, aus welcher Hand des Schicksals er auch falle, zum bestmöglichen zu machen, darin besteht die Kunst des Lebens und das eigentliche Vorrecht eines vernünftigen Wesens."
G.C.Lichtenberg

In diesem Sinne, bleiben Sie gesund und denken Sie positiv.

Maria Borer
Happy-Dog-School / Coach für Mensch und Hund

www.happy-dog-school.ch

Pünktlich um 9.30 Uhr haben sich alle Teilnehmer mit Ihren Hunden zum Winterspaziergang eingefunden und wir sind gemütli...
10/01/2020

Pünktlich um 9.30 Uhr haben sich alle Teilnehmer mit Ihren Hunden zum Winterspaziergang eingefunden und wir sind gemütlich gestartet. Das Wetter hat es gut mit uns gemeint.

Auch dieses Jahr waren die anwesenden Hunde bunt gemischt.
Alle Altersgruppen waren vorhanden.
Wieder einmal hat sich gezeigt, dass wir mit unserer Trainingsmethode
auch aus einer absolut neuen, unvorbereiteten Konstellation und Zusammensetzung eine ruhige, ausgeglichene Atmosphäre schaffen konnten.

Ein grosses Lob an alle anwesenden Hundeführer für Ihre Super-Leistung.

Das anschliessende Mittagessen im Clubhaus war köstlich und ein gemütliches Zusammensein.

Viel Spass beim ansehen der schönen Fotos

Vielen herzlichen Dank an Alle.
Maria Borer

Fotos: Benjamin Hurni

Adresse

Hundesport Brislach
Brislach
4225

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Happy-Dog-School erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Happy-Dog-School senden:

Teilen

Kategorie