30/04/2026
🇪🇺 New EU Regulations: The First EU-Wide Pet Welfare Law is Here!
As most of you already know, on Tuesday, April 28, the European Parliament officially passed the first-ever harmonized EU regulation on the welfare of dogs and cats.
The core of this law is actually about fairness. By requiring mandatory registration and microchipping, the EU is finally targeting the "underground" trade that gives all breeders a bad name. By cracking down on illegal puppy mills and untraceable online sales, the EU is making sure that those who invest in health testing, proper socialization, and veterinary care are no longer undercut by low-standard commercial operations.
Key Highlights for Breeders:
✅ Traceability: Mandatory microchipping and a linked EU database mean every puppy's origin is verified.
✅ Fair Competition: Sellers must display their registration numbers, making it harder for "scam" breeders to operate.
✅ Transition Time: You have 4 years to adapt to the new registration and housing requirements.
I believe that the biggest challenge regarding the new legislation is about the following change:
✅ Welfare Standards: Clear rules on housing, light, and socialization that many of you already exceed.
1. The Ban on "Extreme Traits"
This is the most significant change for specific breeds. The EU is effectively banning the intentional breeding of animals with physical traits that cause suffering from Respiratory system, excessive skin & eyes and mobility.
2. Strict Genetic Health (Inbreeding Ban)
To prevent the high rate of genetic diseases often found in "pedigree" pets, the law forbids breeding between:
Direct Lineage: Parents and their offspring.
Generational: Grandparents and grandchildren.
Siblings: Full siblings or half-siblings.
Note: An exception is made only for rare local breeds with a critically small "gene pool" to prevent them from going extinct, but this must be supervised by veterinary authorities.
3. "The Two-Strike Rule" for Mothers
The law protects the mothers (breeding females) from being treated like production machines:
Caesarean Sections: If a female dog or cat has had two caesarean sections, she is legally barred from further breeding. This is to stop the practice of breeding dogs (like certain bulldogs) whose heads are so large that they can only give birth via surgery.
Recovery: There are now mandatory recovery periods between litters to ensure the health of the mother.
4. Banning the "Exhibition of Deformity"
To make these breeding bans stick, the EU is cutting off the incentive—prestige.
Animals with "extreme traits" or those that have undergone cosmetic mutilations (like ear cropping or tail docking for "the look") are now barred from competitions, shows, and exhibitions.
5. Mandatory Competence
Breeding is no longer something that can be just "done" in the backyard without oversight.
Training: At least one person in every breeding establishment must undergo specialized training on animal welfare and behavior.
Veterinary Visits: Professional breeders are now required to have regular veterinary inspections to ensure the health of both the parents and the litters.
Addressing the Concerns:
I hear the anxiety regarding "extreme traits" and housing rules. It’s important to remember:
A Collaborative Process: The technical specifics are still being refined. I believe that your voices as experienced breeders are vital in ensuring these definitions remain scientifically sound and breed-sensitive.
Support for Health: This is an opportunity to showcase the incredible health testing and careful selection you already do.
Time to Adjust: With a 4-year transition period for breeders, there is time to adapt, ask questions, and ensure your breeding programs meet these new "Gold Standards."
🔗 Official text for your reference: https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-10-2026-0115_EN.html
I’d love to hear your thoughts in a constructive, supportive space. 👇
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🇪🇺 Neue EU-Verordnungen: Das erste EU-weite Heimtierschutzgesetz ist da!
Wie die meisten von Ihnen bereits wissen, hat das Europäische Parlament am Dienstag, den 28. April, offiziell die erste harmonisierte EU-Verordnung über das Wohlergehen von Hunden und Katzen verabschiedet.
Der Kern dieses Gesetzes ist eigentlich Fairness. Durch die obligatorische Registrierung und Kennzeichnung mittels Mikrochip nimmt die EU endlich den illegalen Handel ins Visier, der den Ruf aller Züchter schädigt. Durch das Vorgehen gegen illegale „Vermehrer-Stationen“ (Puppy Mills) und nicht rückverfolgbare Online-Verkäufe stellt die EU sicher, dass diejenigen, die in Gesundheitstests, angemessene Sozialisierung und tierärztliche Betreuung investieren, nicht länger von minderwertigen kommerziellen Betrieben unterboten werden.
Wichtige Highlights für Züchter:
✅ Rückverfolgbarkeit: Die obligatorische Kennzeichnung und eine vernetzte EU-Datenbank bedeuten, dass die Herkunft jedes Welpen verifiziert ist.
✅ Fairer Wettbewerb: Verkäufer müssen ihre Registrierungsnummern angeben, was es „betrügerischen“ Züchtern erschwert, aktiv zu sein.
✅ Übergangszeit: Sie haben 4 Jahre Zeit, um sich an die neuen Registrierungs- und Haltungsanforderungen anzupassen.
Ich glaube, dass die größte Sorge die folgenden Änderungen betrifft:
✅ Tierschutzstandards: Klare Regeln für Unterbringung, Licht und Sozialisierung, die viele von Ihnen bereits heute übertreffen.
1. Das Verbot von „Extremmerkmalen“ (Qualzucht)
Dies ist die bedeutendste Änderung für spezifische Rassen. Die EU verbietet faktisch die gezielte Zucht von Tieren mit körperlichen Merkmalen, die Leiden im Bereich der Atemwege, der Haut und Augen sowie der Mobilität verursachen.
2. Strenge genetische Gesundheit (Inzuchtverbot)
Um die hohe Rate an genetischen Krankheiten zu verhindern, die oft bei Rassehunden vorkommen, verbietet das Gesetz die Zucht zwischen:
Direkter Linie: Eltern und deren Nachkommen.
Generationenübergreifend: Großeltern und Enkelkinder.
Geschwistern: Voll- oder Halbgeschwister.
Hinweis: Eine Ausnahme wird nur für seltene lokale Rassen mit einem kritisch kleinen Genpool gemacht, um deren Aussterben zu verhindern, dies muss jedoch von Veterinärbehörden überwacht werden.
3. Die „Zwei-Mal-Regel“ für Muttertiere
Das Gesetz schützt Muttertiere davor, als reine „Produktionsmaschinen“ behandelt zu werden:
Kaiserschnitte: Wenn eine Hündin oder Katze zwei Kaiserschnitte hatte, ist sie gesetzlich von der weiteren Zucht ausgeschlossen. Dies soll die Praxis stoppen, Hunde (wie bestimmte Bulldoggen) zu züchten, deren Köpfe so groß sind, dass sie nur per Operation gebären können.
Erholung: Es gibt nun obligatorische Erholungsphasen zwischen den Würfen, um die Gesundheit des Muttertieres zu gewährleisten.
4. Verbot der „Ausstellung von Missbildungen“
Um diese Zuchtverbote durchzusetzen, unterbindet die EU den Anreiz – das Prestige. Tiere mit „Extremmerkmalen“ oder solche, die kosmetischen Verstümmelungen unterzogen wurden (wie das Kupieren von Ohren oder Ruten für die „Optik“), sind nun von Wettbewerben, Shows und Ausstellungen ausgeschlossen.
5. Verpflichtende Sachkunde
Zucht ist nichts mehr, was man einfach „im Hinterhof“ ohne Aufsicht betreiben kann.
Schulung: Mindestens eine Person in jedem Zuchtbetrieb muss eine spezialisierte Schulung zu Tierschutz und Verhalten absolvieren.
Tierärztliche Besuche: Professionelle Züchter sind nun verpflichtet, regelmäßige tierärztliche Inspektionen durchführen zu lassen, um die Gesundheit der Elterntiere und der Würfe sicherzustellen.
Umgang mit den Bedenken:
Ich verstehe die Sorgen bezüglich der „Extremmerkmale“ und Haltungsregeln. Es ist wichtig, sich an Folgendes zu erinnern:
Ein gemeinschaftlicher Prozess: Die technischen Details werden noch verfeinert. Ich bin davon überzeugt, dass Ihre Stimmen als erfahrene Züchter entscheidend sind, um sicherzustellen, dass diese Definitionen wissenschaftlich fundiert und rassespezifisch bleiben.
Unterstützung für Gesundheit: Dies ist eine Gelegenheit, die unglaublichen Gesundheitstests und die sorgfältige Auswahl zu präsentieren, die Sie bereits heute leisten.
Zeit zur Anpassung: Mit einer 4-jährigen Übergangsphase gibt es Zeit, sich anzupassen, Fragen zu stellen und sicherzustellen, dass Ihre Zuchtprogramme diese neuen „Goldstandards“ erfüllen.
🔗 Offizieller Text zu Ihrer Information: https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-10-2026-0115_EN.html
Ich würde mich freuen, Ihre Gedanken in einem konstruktiven und unterstützenden Rahmen zu hören. 👇