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anima equus JP Jung- und Problempferdetraining

Regelmäßiges Verladetraining zahlt sich aus!Wer das Ein- und Aussteigen regelmäßig und in Ruhe übt, schafft Routine und ...
27/08/2026

Regelmäßiges Verladetraining zahlt sich aus!

Wer das Ein- und Aussteigen regelmäßig und in Ruhe übt, schafft Routine und Vertrauen.
Gerade in einer Notsituation muss es schnell gehen, so vermeidest du zusätzlichen Stress, wenn im Ernstfall jede Minute zählt. ❤️

07/08/2026

Aushalten ist keine Selbstregulierung!

Beispiel:

Wer kennt es nicht, man möchte seinem Pferd bei der Hitze etwas Gutes tun und ihm eine Abkühlung gönnen.
Doch bei vielen Pferden kommt es mehr zu Stress als zur Entspannung, wie ihr auch hier anhand dieses Videos sehen könnt. Bereits nach der 3. Einheit (gegen Ende des Videos) konnte das Pferd deutlich besser mit der Situation umgehen, es beginnt den Kopf zu senken, entspannt die Halsmuskulatur und schleckt.
(Schlecken alleine ist KEINE Bestätigung für Regulierung, es muss immer die Gesamtsituation und das Gesamtbild betrachtet werden). Das Pferd durfte lernen wie es aus einer angespannten Situation wieder in die Selbstregulierung finden kann.

Warum ist der Unterschied zwischen Aushalten und Selbstregulierung so wichtig?

Weil wir nicht nur beeinflussen wollen, was das Pferd nach außen zeigt, sondern welche Erfahrung es mit einer Situation macht.

Ein Pferd wird in seinem Leben immer wieder mit Stress konfrontiert werden. Unser Ziel kann deshalb nicht sein, jeden Stress zu vermeiden.

Viel wichtiger ist die Fähigkeit, mit Aktivierung umgehen und anschließend wieder in einen regulierten Zustand zurückfinden zu können.

Dadurch kann das Pferd zunehmend erleben, dass es einer Situation nicht hilflos ausgeliefert ist. Es kann Bewältigungsstrategien entwickeln und neue oder schwierige Situationen können mit der Zeit vorhersehbarer und weniger bedrohlich werden.

Das schafft eine wichtige Grundlage für Lernen, Sicherheit, Anpassungsfähigkeit und Vertrauen.

Genau deshalb ist es ein großer Unterschied, ob wir ein Pferd so lange einem Reiz aussetzen, bis es keine sichtbare Reaktion mehr zeigt, oder ob wir ihm Bedingungen schaffen, unter denen es tatsächlich wieder in Regulation finden kann.

Aushalten:
„Ich ertrage es, bis es vorbei ist.“

Regulation:
„Ich nehme es wahr. Ich reagiere darauf und ich finde wieder heraus.“

Das Ziel ist also nicht, ein Pferd zu bekommen, das auf möglichst wenig reagiert, sondern ein Pferd, das reagieren darf aber gelernt hat, wieder in die Regulation zurückzufinden.

07/07/2026

Liebe Community,

Ich möchte euch kurz darüber informieren, dass das
Impressum meiner Facebook-Seite und Homepage nicht
den gesetzlichen Vorgaben entsprach und erst jetzt
ergänzt wurde.

Das Versäumnis war nicht beabsichtigt und wurde
inzwischen selbstverständlich korrigiert.

Vielen Dank für euer Verständnis! 🤗

25/06/2026
Vom 10.06. bis einschließlich 14.06. bin ich nicht erreichbar und kann in dieser Zeit keine Nachrichten beantworten.Ab d...
10/06/2026

Vom 10.06. bis einschließlich 14.06. bin ich nicht erreichbar und kann in dieser Zeit keine Nachrichten beantworten.

Ab dem 15.06. melde ich mich gerne bei euch zurück. Vielen Dank für euer Verständnis!

Ich habe lange überlegt, ob ich die Unwahrheiten die über mich verbreitet wurden, richtigstellen soll.Der gewerbliche Pf...
01/06/2026

Ich habe lange überlegt, ob ich die Unwahrheiten die über mich verbreitet wurden, richtigstellen soll.

Der gewerbliche Pferdetransport ist tatsächlich ein spezieller Bereich mit vielen gesetzlichen Auflagen. Der Weg dorthin war umgangssprachlich gesagt, steinig und schwer.

Letztes Jahr habe ich die Ausbildung zur Tiertransportbetreuerin und Fahrerin absolviert. Bereits für die Teilnahme am Kurs mussten bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Durch meinen Abschluss als landwirtschaftliche Facharbeiterin war die Teilnahme möglich.

Damit war der erste Schritt geschafft.

Anschließend wurde die MA 63 über mein Vorhaben informiert. Nach fachlicher Beratung habe ich mich bewusst für das Kleintransportgewerbe entschieden, da mein Hauptaugenmerk weiterhin auf dem Pferdetraining liegt und dort auch meine große Leidenschaft liegt.

Was bedeutet das konkret?

Das Gewerbe unterliegt klaren Gewichtsgrenzen. Deshalb darf und werde ich beispielsweise nicht zwei große Warmblüter gleichzeitig transportieren, weil dadurch das zulässige Gesamtgewicht überschritten wird. Ende des Jahres wird ein neuer Antrag gestellt, damit ich zukünftig "keine" Gewichtsbeschränkung mehr habe.

Auch bei der MA 60 wurde ein Antrag auf Zulassung als Tiertransportunternehmerin für Equiden gestellt. Dabei wurden sowohl mein Zugfahrzeug als auch mein Pferdeanhänger überprüft. Zusätzlich hatte die Tierschutzombudsstelle Parteistellung in diesem Verfahren.

Nach Abschluss aller Prüfungen erhielt ich schließlich die Genehmigung für Tiertransporte auf Kurzstrecken gemäß den gesetzlichen Vorgaben der EU-Tiertransportverordnung (Transporte bis maximal 8 Stunden).

Zusätzlich wurde mein Fahrzeug ordnungsgemäß für das Gewerbe registriert.

Darüber hinaus bin ich zertifizierte Pferdesanitärin und verfüge somit über die fachliche Kompetenz, Pferde im Notfall erstzuversorgen, bis tierärztliche Hilfe eintrifft. Um mein Wissen laufend zu erweitern und auf dem neuesten Stand zu bleiben, nehme ich regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teil. Darunter sind auch Schulungen gemeinsam mit der Feuerwehr, insbesondere im Bereich Pferderettung und Notfallmanagement.

Schon wieder gute Neuigkeiten! 🥳Neben meiner Haupttätigkeit als Pferdetrainerin starte ich ab sofort auch mit meinem eig...
26/05/2026

Schon wieder gute Neuigkeiten! 🥳

Neben meiner Haupttätigkeit als Pferdetrainerin starte ich ab sofort auch mit meinem eigenen kleinen Pferdetransportunternehmen.

Mit viel Erfahrung, Ruhe und Verantwortung sorge ich dafür, dass eure Pferde sicher, stressfrei und zuverlässig an ihr Ziel kommen. Ganz egal ob Stallwechsel, Turniere, Kurse oder Klinikfahrt.

Aufgrund der vielen Anfragen habe ich auch meine Kapazitäten im Bereich Pferdetraining erhöht. Ab sofort gibt es die Möglichkeit für einen Volltrainingsplatz in Klosterneuburg.
Für meine mobilen Routen gibt es noch wenige Plätze. Meine Gebiete sind Wien/Klosterneuburg, das südliche Niederösterreich (bis Wiener Neustadt), Bezirk Mattersburg und im südlichen Wienerwald.

Für Anfragen und Infos schicke mir gerne eine PN!

Gute Neuigkeiten! 🥳*Update: einen freien Platz gibt es nur noch ab sofort- September, dann ist erst eine Aufnahme ab Jän...
07/05/2026

Gute Neuigkeiten! 🥳

*Update: einen freien Platz gibt es nur noch ab sofort- September, dann ist erst eine Aufnahme ab Jänner 2027 möglich*

Ab sofort gibt es wieder die Möglichkeit für Vollberitt, Standort Klosterneuburg 🎉

Mein Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Jungpferden, Problempferden sowie ausrangierten Rennpferden. Dabei passe ich das Training individuell an den Ausbildungsstand und den Charakter jedes Pferdes an.

Zu Beginn arbeite ich intensiv vom Boden aus, um eine vertrauensvolle Basis und einen unkomplizierten Umgang zu schaffen. Erst darauf aufbauend folgt die weitere Ausbildung unter dem Sattel und die gezielte Förderung der Rittigkeit.

Mein Ziel ist es, nicht nur das Pferd auszubilden, sondern auch dir als Besitzer ein sicheres und entspanntes Arbeiten mit deinem Pferd zu ermöglichen.

Für weitere Informationen freue ich mich über eine PN oder gerne auch per Mail: [email protected]

Wenn ein Pferd im Gewebe „loslassen“ kann, bedeutet das vor allem, dass Muskeln, Faszien und das Nervensystem aus Spannu...
07/04/2026

Wenn ein Pferd im Gewebe „loslassen“ kann, bedeutet das vor allem, dass Muskeln, Faszien und das Nervensystem aus Spannung in einen entspannten, durchlässigen Zustand übergeht. Und genau das ist aus mehreren Gründen wichtig:

Das Nervensystem:

Ein Pferd, das nicht loslassen kann steckt oft im Alarmmodus (Flucht-/Abwehrreaktion).
Wenn es im Gewebe loslässt sinkt der Stresslevel,
der Parasympathikus (Ruhemodus) wird aktiv, erst dann wird das Pferd überhaupt aufnahmefähig und lernbereit.

Bewegungsqualität und Gesundheit:

Dauerhafte Spannungen im Gewebe führt zu
eingeschränkter Beweglichkeit, Fehlbelastungen,
langfristig sogar zu Schmerzen oder Verletzungen.
Wenn das Pferd loslassen kann bewegen sich Muskeln und Faszien elastischer, Gelenke werden besser unterstützt, Bewegungen werden fließender und gesünder.

Faszien und Körpergefühl:

Das Bindegewebe (Faszien) speichert Spannungen, auch emotionale. Beim richtigen Loslassen lösen sich Verklebungen, verbessert sich die Körperwahrnehmung und das Pferd kann sich besser koordinieren.

Kommunikation und Vertrauen:

Ein Pferd, das loslassen kann fühlt sich sicher,
reagiert feiner auf Hilfen und zeigt mehr Vertrauen zum Menschen und ist bereitwillig zu lernen. Ein festgehaltenes Pferd hingegen „macht zu“, körperlich als auch mental.

Balance zwischen Spannung und Entspannung

Es geht nicht um völlige Schlaffheit, sondern um die Fähigkeit Spannung aufzubauen (für Bewegung) und sie wieder loszulassen. Genau diese Balance macht ein Pferd langfristig gesund und leistungsfähig.

Adresse

Wien
Vienna
1200

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