Keep it simple

Keep it simple Hundeschule & Tagesbetreuung sind getrennt: Die Hundeschule bietet Training, Coaching & soziale Spaziergänge.

Die Tagesbetreuung steht für ruhige Einzelbetreuung ohne Gruppenzwang. Zwei Bereiche – klar getrennt, jeweils mit eigenem Fokus.

SITZ. PLATZ. FUSS. – SO ERZEUGEN WIR „PROBLEMHUNDE“.Eine harte Aussage? Ja. Und genau deshalb sollten wir darüber nachde...
04/09/2026

SITZ. PLATZ. FUSS. – SO ERZEUGEN WIR „PROBLEMHUNDE“.

Eine harte Aussage? Ja. Und genau deshalb sollten wir darüber nachdenken.

Ich rate ganz bewusst davon ab, jedem Hund pauschal Sitz, Platz und Fuß beizubringen und diese Übungen ständig im Alltag einzusetzen.

Warum?

Weil Hunde nicht in Kommandos kommunizieren.

Sie kommunizieren über Körperhaltung, Bewegung, Blick, Distanz, Spannung und Geruch.

Hinsetzen, Ablegen, Verlangsamen, Nähe suchen, Distanz herstellen oder den Blick abwenden können – abhängig vom gesamten Kontext – Bestandteile dieser natürlichen Kommunikation sein.

Und dann kommt der Mensch und macht daraus:

SITZ!
PLATZ!
FUSS!

Besonders fragwürdig wird es bei Hundebegegnungen.

Denn für den entgegenkommenden Hund ist es vollkommen irrelevant, warum der andere Hund diese Körperhaltung zeigt.

Er sieht eine Körperhaltung.
Er sieht Spannung oder Entspannung.
Er sieht einen Blick.
Er sieht Bewegung oder Stillstand.

Und darauf reagiert er.

Reagiert dieser Hund anschließend mit Bellen, Ausweichen, Anspannung oder Abwehr, heißt es schnell:

„Der ist unverträglich.“
„Der hat ein Problem.“

Vielleicht reagiert er aber schlicht auf die Körpersprache, die ihm gegenüber gezeigt wird.

Genau deshalb ist meine provokante These:

Solange „Sitz, Platz, Fuß“ für uns der Inbegriff eines gut erzogenen Hundes bleibt, werden wir auch weiterhin „Problemhunde“ produzieren.

Nicht weil jedes einzelne „Sitz“ einen Hund zum Problemhund macht.

Sondern weil wir natürliche Kommunikation viel zu oft kontrollieren, unterbrechen oder mit menschlich gewünschten Verhaltensweisen überschreiben – und uns anschließend über die Reaktionen anderer oder der eigenen Hunde wundern.

Wir sollten weniger trainieren, wie ein Hund für uns funktionieren soll, und viel mehr lernen, was er von sich aus kommuniziert.

Denn ein Hund muss nicht perfekt funktionieren.

Er muss Hund sein und Hund sprechen dürfen.

20/08/2026
🌸🐕 DIE ROSAROTE BRILLE IN DER HUNDEHALTUNG – Zeit, sie abzusetzen.Ein paar alte Zöpfe halten sich erstaunlich hartnäckig...
20/08/2026

🌸🐕 DIE ROSAROTE BRILLE IN DER HUNDEHALTUNG – Zeit, sie abzusetzen.

Ein paar alte Zöpfe halten sich erstaunlich hartnäckig. Zeit für einen Realitätscheck. 😉

🌸 „Ein gut sozialisierter Hund mag jeden Hund.“
🐕 Nein. Sozialkompetenz kann auch bedeuten: Ich möchte keinen Kontakt. Abstand ist völlig okay.

🌸 „Der muss sich von jedem streicheln lassen.“
🐕 Nein. Ein Hund ist kein öffentliches Kuscheltier. Auch Hunde dürfen Grenzen haben.

🌸 „Der muss überall mitkönnen.“
🐕 Nein. Nicht jeder Hund braucht Restaurant, Volksfest, Hundewiese und ständig neue Bekanntschaften. Manchmal ist weniger mehr.

🌸 „Hunde brauchen möglichst viele Hundekontakte.“
🐕 Qualität vor Quantität. Sozialisation bedeutet nicht, jeden Hund begrüßen oder mit jedem „spielen“ zu müssen.

🌸 „Ein glücklicher Hund muss frei laufen.“
🐕 Bewegung und Auslauf? Natürlich! Aber erzwungener Freilauf um jeden Preis ist kein Qualitätssiegel. Freilauf muss zu Hund, Umgebung und Situation passen – eine 100-%-Rückrufgarantie gibt es bei einem Lebewesen nicht.

🌸 „Die Leine schränkt ein.“
🐕 Eine gute Leine bedeutet Sicherheit, Verantwortung und trotzdem Freiheit. Wobei für mich 1,20 Meter eher eine verlängerte Handschlaufe sind. 😏 Mehrere Meter ermöglichen Schnüffeln, Erkunden, Bewegung und Abstand. Und: Leinenpflicht gilt auch für „Der tut nix“.

🌸 „Der muss da durch.“
🐕 Vielleicht muss er das überhaupt nicht.

🌸 „Mein Hund ist mein Baby.“
🐕 Hunde sind Hunde – und kein Kinderersatz. Man darf sie abgöttisch lieben, ohne sie zu vermenschlichen. Dazu gehört, ihre Bedürfnisse, Kommunikation und Grenzen ernst zu nehmen.

🌸 „Das haben wir früher auch immer so gemacht.“
🐕 Und heute wissen wir manches besser. Erfahrung ist wertvoll – wenn neue Erkenntnisse ebenfalls Platz haben. Auch nach Jahrzehnten Hundehaltung darf man sich von einer neuen Generation etwas abschauen.

Und bitte: Weg vom Schema XY.

„Das muss ein Hund können.“
„Das musst du sofort korrigieren.“
„Sonst bekommst du später Probleme.“

Lasst euch nicht mit solchen Pauschalaussagen verrückt machen. Gute Fachleute machen keine Panik und verkaufen keine Patentrezepte. Sie schauen auf das Individuum am anderen Ende der Leine.

Vielleicht brauchen wir manchmal weniger Methoden und mehr gute Tugenden:

Geduld statt Zeitdruck.
Beobachten statt vorschnell eingreifen.
Konsequenz statt Härte.
Verantwortung statt Ego.
Respekt statt Vermenschlichung.

💚 Rosarote Brille runter. Alte Zöpfe abschneiden. Neue Erkenntnisse zulassen. Hund anschauen. Individuum erkennen. Und vor allem: Hund Hund sein lassen. 🐾

📍Rheintal/Walgau
04/08/2026

📍Rheintal/Walgau

🐾 Freie Plätze ab Oktober! 🍂Du suchst eine Hundebetreuung, bei der dein Hund nicht einfach einer von vielen ist, sondern...
25/07/2026

🐾 Freie Plätze ab Oktober! 🍂

Du suchst eine Hundebetreuung, bei der dein Hund nicht einfach einer von vielen ist, sondern als Individuum gesehen wird?

Bei Keep it Simple Hundebetreuung stehen Ruhe, Sicherheit und eine individuelle Betreuung im Mittelpunkt. Jeder Hund wird persönlich betreut – mit Zeit, Verständnis und einem Alltag, der an seine Bedürfnisse angepasst ist. ❤️

📅 Ab Oktober sind wieder wenige Betreuungsplätze verfügbar.

⚠️ Die Plätze sind bewusst begrenzt, damit jeder Hund die Aufmerksamkeit bekommt, die er verdient.

📲 Sichere deinem Vierbeiner jetzt seinen Platz!

www.keepitsimple-hundebetreuung.at

🐾 Das Hundehalter-Phänomen. Oder: Warum plötzlich jeder Professor für Hundewissenschaft wird.Es gibt einen faszinierende...
18/07/2026

🐾 Das Hundehalter-Phänomen. Oder: Warum plötzlich jeder Professor für Hundewissenschaft wird.

Es gibt einen faszinierenden Moment im Leben.

Du kaufst dir keinen Hund.

Nein.

Du kaufst dir offenbar einen Magneten für ungefragte Lebensberatung.

Kaum hängt eine Leine an deiner Hand, materialisieren sich Menschen aus dem Nichts.

🗣️ "Das darf er nicht."
🗣️ "Das musst du anders machen."
🗣️ "Der braucht mehr Konsequenz."
🗣️ "Nein, weniger Konsequenz."
🗣️ "Der will nur spielen."
🗣️ "Der ist dominant."
🗣️ "Du musst ihm zeigen, wer der Chef ist."
🗣️ "Nein, genau DAS darfst du auf keinen Fall."
🗣️ "Also MEIN Hund würde das nicht machen."

Besonders beeindruckend sind die Experten ohne Hund.

Sie hatten zwar nie einen, kennen aber jemanden, dessen Nachbar einmal einen Schäferhund hatte. Das reicht selbstverständlich für eine fundierte Verhaltensanalyse auf Distanz.

Ein kurzer Blick auf deinen Hund genügt und schon wird diagnostiziert:
zu streng, zu locker, zu dick, zu dünn, unterfordert, überfordert, dominant, unsicher, verwöhnt – und übrigens braucht er auch dringend einen Pullover.

Der Hund schaut derweil einfach nur einer Taube hinterher.

Ich frage mich manchmal, warum Hundehalter überhaupt noch Hundeschulen besuchen.

Ein Spaziergang durchs Dorf ersetzt mittlerweile jede Ausbildung.

Kostenlos. Ohne Anmeldung. Und selbstverständlich ist jeder einzelne Ratschlag der einzig richtige.

Dabei wäre es eigentlich ganz einfach:

Nicht jeder Hund ist gleich.
Nicht jeder Mensch ist gleich.
Und manchmal kennt der Mensch am anderen Ende der Leine seinen Hund tatsächlich besser als der zufällige Passant, der ihn seit genau sieben Sekunden beobachtet.

Vielleicht wäre die Welt für Hunde ein kleines Stück entspannter, wenn manche Menschen ihre Meinung genauso gut anleinen könnten wie ihre Ratschläge. 🐶

In diesem Sinne:
Lasst Hunde Hunde sein, Hundehalter ihre Hunde kennen und selbsternannte Experten einfach weiter Experten sein – am besten in sicherer Entfernung. 😉

15/07/2026

🐾 Baco geniesst seinen Abendspaziergang und erkundet neugierig sein neues Gebiet. 🌿

Neue Gerüche, neue Eindrücke und jede Menge spannende Dinge zu entdecken. Genau so soll ein Spaziergang sein – entspannt, abwechslungsreich und im Tempo des Hundes. 😊

🐾

🐾 Nicht jeder Hund braucht mehr Action. Viele brauchen weniger. 🐾Genau deshalb gibt es bei Keep it Simple keine Gruppenh...
13/07/2026

🐾 Nicht jeder Hund braucht mehr Action. Viele brauchen weniger. 🐾

Genau deshalb gibt es bei Keep it Simple keine Gruppenhaltung.

Denn individuell auf einen Hund eingehen kann man erst dann, wenn man ihn nicht als Teil einer Gruppe betrachtet.

Jeder Hund wird bei mir einzeln kennengelernt und einzeln betreut. So kann ich herausfinden, was dieser Hund wirklich braucht: Ruhe oder Beschäftigung, Abstand oder Nähe, kleine Abenteuer oder einfach einen entspannten Spaziergang.

Einzelbetreuung bedeutet nicht einfach weniger Hunde gleichzeitig.

Einzelbetreuung bedeutet, den Hund zu sehen, der vor einem steht, und nicht eine Gruppe von Hunden verwalten zu müssen.

Das erfordert Erfahrung, Planung und ein gutes Gespür für den jeweiligen Hund. Sicherheit und Ruhe entstehen nicht von selbst.

Deshalb muss bei mir kein Hund funktionieren oder mithalten. Er darf schnüffeln, beobachten, entdecken und einfach Hund sein.

Für mich ist Einzelbetreuung kein Zusatzangebot. Sie ist das Konzept. ❤️🐾

🐾 Bitte plant die Hundebetreuung frühzeitig 🐾In den letzten Wochen haben mich viele Anfragen erreicht, bei denen der Url...
08/07/2026

🐾 Bitte plant die Hundebetreuung frühzeitig 🐾

In den letzten Wochen haben mich viele Anfragen erreicht, bei denen der Urlaub bereits kurz bevorsteht. Ich verstehe natürlich, dass man manchmal viel um die Ohren hat, dennoch gehört eine gute Hundebetreuung rechtzeitig geplant.

Eine professionelle Betreuung beginnt nicht erst am Tag des Aufenthalts. Ein Kennenlerntermin, idealerweise in der gewohnten Umgebung des Hundes, sowie ein Probetag sind wichtige Bestandteile, damit sich Hund und Betreuung gegenseitig kennenlernen können. Das schafft Vertrauen, Sicherheit und reduziert Stress für alle Beteiligten.

Bei Keep it simple Hundebetreuung ist ein Aufenthalt ohne vorherigen Kennenlerntermin und Probetag grundsätzlich ausgeschlossen. Die Sicherheit und das Wohlbefinden des Hundes stehen für mich an erster Stelle.

Aus diesem Grund kann ich Anfragen für Aufenthalte innerhalb der nächsten 4 Wochen leider nicht mehr berücksichtigen.

Wer eine verlässliche und professionelle Betreuung sucht, sollte sich mehrere Monate vor dem geplanten Urlaub melden. Euer Hund wird es euch danken. 🐶❤️

Liebe Grüsse
Harry

🐾 Wenn dein Hund nicht alleine bleiben kann – warum das kein Ungehorsam ist 🐾Immer wieder höre ich Aussagen wie: „Er mus...
01/07/2026

🐾 Wenn dein Hund nicht alleine bleiben kann – warum das kein Ungehorsam ist 🐾

Immer wieder höre ich Aussagen wie: „Er muss das einfach lernen“ oder „Er manipuliert mich“. Die Realität ist oft deutlich komplexer.

Viele Hunde haben Mühe mit dem Alleinsein, weil sie nie gelernt haben, mit Frust, Distanz oder Unsicherheit umzugehen. Manche Hunde entwickeln echten Trennungsstress oder sogar Trennungsangst. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass dabei nicht Trotz oder Dominanz dahinterstecken, sondern echter emotionaler Stress. Hunde können dabei bellen, jaulen, zerstören oder unruhig werden, weil sie sich überfordert fühlen.

Ein häufiger Fehler ist die Vermenschlichung. Wenn ein Hund jammert, fiept oder Aufmerksamkeit fordert, interpretieren wir Menschen das oft wie bei einem Kind: „Der Arme braucht mich jetzt.“ Oft sprechen wir ihn an, trösten ihn oder geben ihm Aufmerksamkeit. Genau dadurch kann das Verhalten unbewusst bestätigt werden.

Ein weiterer Punkt, der oft missverstanden wird: Wenn ein Hund ständig die Nähe seines Menschen sucht, bedeutet das nicht automatisch, dass er gestreichelt werden möchte.

Viele Menschen interpretieren jede Annäherung als Wunsch nach Zuneigung. Doch gerade unsichere Hunde suchen häufig nicht Nähe, weil sie Kuscheln möchten, sondern weil die Anwesenheit des Menschen für sie eine Bewältigungsstrategie geworden ist. Der Mensch wird dabei zur emotionalen Absicherung.

Wird der Hund in solchen Momenten jedes Mal angesprochen, gestreichelt oder bestätigt, kann genau dieses Verhalten unbewusst verstärkt werden. Der Hund lernt dann nicht, selbst zur Ruhe zu kommen oder Unsicherheit eigenständig auszuhalten, sondern sucht bei jeder kleinen Unsicherheit sofort Unterstützung beim Menschen.

Natürlich sollen Hunde Zuneigung und Nähe erfahren dürfen. Entscheidend ist jedoch der richtige Moment. Nicht jede Annäherung ist eine Aufforderung zum Streicheln. Oft lohnt es sich, kurz zu beobachten: Ist der Hund wirklich entspannt und sucht sozialen Kontakt? Oder sucht er gerade Sicherheit, Orientierung und emotionale Entlastung?

Das bedeutet nicht, dass wir den Hund ignorieren sollen. Es bedeutet, dass wir lernen müssen, zwischen echtem Bedürfnis und erlerntem Verhalten zu unterscheiden.

Besonders wichtig ist Konsequenz. Wenn vier Familienmitglieder vier verschiedene Regeln haben, wird der Hund kaum lernen können, mit Distanz umzugehen. Alle Beteiligten müssen am gleichen Strang ziehen.

Ich beobachte häufig, dass sehr unselbstständige Hunde größere Schwierigkeiten haben. Hunde, denen permanent jede Entscheidung abgenommen wird, die ständig beschäftigt, bespielt oder kontrolliert werden, lernen oft nicht, sich selbst zu regulieren. Hunde, die sich hingegen auch einmal selbst beschäftigen, ruhen, beobachten oder einfach „nichts tun“, entwickeln oft mehr Gelassenheit.

Ein Trenngitter kann dabei ein wertvolles Hilfsmittel sein. Der Hund wird nicht komplett isoliert, lernt aber dennoch Distanz auszuhalten. Er sieht den Menschen weiterhin, kann jedoch nicht ständig körperlichen Kontakt suchen. So kann Schritt für Schritt Selbstständigkeit aufgebaut werden.

Leider entstehen Probleme manchmal auch im Training selbst. Wenn Hunde permanent auf ihren Platz geschickt werden, während der Mensch ständig kontrolliert, korrigiert oder eingreift, lernt der Hund oft nur eines: Er ist abhängig von den Anweisungen des Menschen. Ein Platz-Kommando allein löst keinen Trennungsstress.

Viele Hunde lernen dadurch zwar, auf einem bestimmten Platz liegen zu bleiben, sie lernen aber nicht, mit Distanz, Frust oder dem Alleinsein umzugehen. Die eigentliche Emotion bleibt bestehen.

Am Ende bleibt eine einfache Wahrheit:

Hunde lernen alleine zu sein, indem sie in kleinen, fairen und gut begleiteten Schritten alleine sind.

Nicht durch Mitleid.
Nicht durch ständiges Beschäftigen.
Nicht durch Druck.

Sondern durch Vertrauen, Struktur, Konsequenz und die Möglichkeit, eigene Erfahrungen zu machen.

🐕 Selbstständigkeit ist keine Charaktereigenschaft.
🐕 Selbstständigkeit ist etwas, das Hunde lernen dürfen.
🐕 Und manchmal ist Aushalten die größte Hilfe, die wir unserem Hund geben können.

❓Begleite ich meinen Hund wirklich in die Selbstständigkeit oder mache ich mich unbewusst zu seiner einzigen Bewältigungsstrategie?

❓Hilft meine Aufmerksamkeit meinem Hund in diesem Moment wirklich – oder bestätige ich damit genau das Verhalten, das ich eigentlich verändern möchte?

❓Darf mein Hund lernen, Herausforderungen selbst zu bewältigen – oder nehme ich ihm jede Möglichkeit, daran zu wachsen?

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