10/04/2026
‼️Im Frühjahr wird wieder Gülle verteilt und diese kann für Hunde gefährlich werden‼️
Gülle wird auf den Feldern als Dünger verwendet und kann für Hunde ernsthafte Gefahren darstellen. Es ist wichtig, sich der potenziellen Risiken bewusst zu sein, um die Sicherheit unserer Fellnasen zu gewährleisten.
Gülle enthält eine Vielzahl von Chemikalien, darunter Stickstoff, Phosphor, Ammoniak und andere Schadstoffe. Diese Substanzen können für Hunde toxisch sein, insbesondere wenn sie in größeren Mengen aufgenommen werden. Der direkte Kontakt mit Gülle kann zu Hautreizungen führen. Hunde, die sich in Gülle wälzen oder sie ablecken, setzen sich dem Risiko von Hautausschlägen, Entzündungen und Infektionen aus. Gülle kann auch Bakterien wie Salmonellen und E. coli enthalten, die schweren Magen-Darm-Erkrankungen verursachen. Der Kontakt mit kontaminierter Gülle kann zu Infektionen führen, die nicht nur das Verdauungssystem betreffen, sondern auch andere Organe schädigen.
Im schlimmsten Fall kann in der Gülle das Bakterium Clostridium botulinum vorhanden sein, welches ein hochgiftiges Toxin das Botlinumtoxin (BTX) produziert.
Welche Symptome zeigt der Hund:
Der Hund beginnt „von hinten her“ zu lahmen. Erste Auffälligkeiten können bereits wenige Stunden nach Aufnahme des Toxins auftreten, es können jedoch auch Tage vergehen. Die Lähmungserscheinungen setzen sich langsam über den gesamten Körper fort und gipfeln letztlich in starkem Speicheln und Schluckbeschwerden, die dem Tier die Aufnahme von Wasser und Futter unmöglich macht. Bei rechtzeitiger Behandlung kann das Schlimmste verhindert werden.
Um die Gefahren zu vermeiden, sollten ein paar Regeln eingehalten werden: