DogTime Hundeherzen verstehen – für glückliche Hunde und ihre zufriedenen Menschen

Was bedeutet Fokus für dich und deinen Hund? 👀Für viele beginnt er mit Blickkontakt. Für mich gehört noch viel mehr dazu...
29/08/2026

Was bedeutet Fokus für dich und deinen Hund? 👀
Für viele beginnt er mit Blickkontakt. Für mich gehört noch viel mehr dazu.

🐾 **Fokus ist mehr als „Schau mich an.“**

Wenn wir im Hundetraining von Fokus sprechen, denken viele zuerst an Blickkontakt.

Und ja – Blickkontakt kann ein Teil davon sein.
Aber für mich bedeutet Fokus viel mehr. ❤️

Fokus kann heißen:

👀 Dein Hund schaut dich an.
👂 Er nimmt wahr, was du sagst.
🐾 Er orientiert sich an dir.
🔄 Er findet auch bei Ablenkung wieder zu dir zurück.
❤️ Und er weiß: *Es lohnt sich, auf meinen Menschen zu achten.*

Dabei muss dein Hund nicht ständig an dir kleben oder dich auf jedem Schritt anschauen.

Er darf schnüffeln.
Er darf seine Umgebung wahrnehmen.
Er darf Hund sein.

**Für mich bedeutet Fokus nicht, dass dein Hund dich ständig anschauen muss.
Es bedeutet, dass er dich wahrnimmt, sich an dir orientiert und auch in aufregenden Situationen wieder zu dir findet.**

Und genau daran können wir im Training gemeinsam arbeiten.
Nicht an perfektem Gehorsam – sondern an echter Verbindung und Orientierung im Alltag.

**Denn Fokus bedeutet für mich: Wir sind gemeinsam unterwegs.** 🐾💚

Manchmal sind es genau diese Tage, an denen man merkt, wie schön es ist, Menschen auf ihrem Weg begleiten zu dürfen. ❤️V...
18/08/2026

Manchmal sind es genau diese Tage, an denen man merkt, wie schön es ist, Menschen auf ihrem Weg begleiten zu dürfen. ❤️

Vor kurzem durfte ich meine Hundetrainer-Kollegin und Freundin zu ihrer Prüfung zur tierschutzqualifizierten Hundetrainerin begleiten.

Und ich gebe zu … ich habe sehr mitgefiebert. 😅
Und ich war mindestens genauso nervös wie sie. 🙈

Während sie ihre Prüfung abgelegt hat und Amy gerade nicht gebraucht wurde, durfte ich auf sie aufpassen. 🐶❤️
Und so hatte ich nicht nur die Gelegenheit, meine Freundin an diesem wichtigen Tag zu unterstützen, sondern auch ein bisschen Amy-Zeit. 😊

Dabei habe ich wieder einmal gemerkt, wie viel Wissen, Vorbereitung, Herzblut und natürlich auch Nervosität hinter so einem Prüfungstag stecken.

Umso schöner war es für mich, einfach für sie da sein zu können. Nicht mit großen Worten, sondern ganz unkompliziert: Ich bin da, wenn du mich brauchst.

Ich glaube, genau das macht Freundschaft und Kollegialität für mich aus.

Auch wenn wir Hundetrainerinnen unseren eigenen Weg gehen, unsere eigenen Erfahrungen machen und manchmal vielleicht auch unterschiedliche Ansichten haben – wir müssen unseren Weg nicht alleine gehen.

Man kann sich unterstützen, mitfiebern, voneinander lernen und sich einfach freuen, wenn die andere einen wichtigen Schritt geschafft hat. ❤️

Liebe Conny, ich gratuliere dir von Herzen zur bestandenen Prüfung! 🥳❤️
Ich freue mich riesig für dich und bin stolz, dass ich dich an diesem besonderen Tag begleiten durfte.

🐾 𝗪𝗮𝘀 𝗡𝗮𝗻𝘂𝗸 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗹𝗲𝗵𝗿𝘁 𝗵𝗮𝘁 – 𝗧𝗲𝗶𝗹 𝟯𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗛𝘂𝗻𝗱 𝗹𝗲𝗿𝗻𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗹𝗯𝗲 𝗔𝗿𝘁.Nanuk hat mir 𝘀𝗲𝗵𝗿 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹 gezeigt, dass ic...
12/08/2026

🐾 𝗪𝗮𝘀 𝗡𝗮𝗻𝘂𝗸 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗹𝗲𝗵𝗿𝘁 𝗵𝗮𝘁 – 𝗧𝗲𝗶𝗹 𝟯

𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗛𝘂𝗻𝗱 𝗹𝗲𝗿𝗻𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗹𝗯𝗲 𝗔𝗿𝘁.

Nanuk hat mir 𝘀𝗲𝗵𝗿 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹 gezeigt, dass ich mit ihm nicht einfach nach einem bestimmten Schema arbeiten kann. 😅

Natürlich möchte ich als Hundetrainerin einen Hund haben, mit dem ich arbeiten, Tricks lernen und verschiedene Beschäftigungsarten ausprobieren kann – 𝗧𝗿𝗲𝗶𝗯𝗯𝗮𝗹𝗹, 𝗔𝗽𝗽𝗼𝗿𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻, 𝗠𝗮𝗻𝘁𝗿𝗮𝗶𝗹𝗶𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲𝘀 𝗺𝗲𝗵𝗿.

𝗡𝘂𝗿 𝗡𝗮𝗻𝘂𝗸 𝗵𝗮𝘁𝘁𝗲 𝗱𝗮𝗿𝗮𝘂𝗳 ü𝗯𝗲𝗿𝗵𝗮𝘂𝗽𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗕𝗼𝗰𝗸. 😅

Was bei anderen Hunden funktioniert, muss bei ihm noch lange nicht funktionieren.

Wenn er keinen Sinn in einer Aufgabe sieht oder einfach keine Lust darauf hat, kann ich mich noch so sehr bemühen – Nanuk fragt sich eher:
„Und was genau soll ich davon haben?“ 😅

𝗙𝗿ü𝗵𝗲𝗿 𝗵𝗮𝘁 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗮𝘀 𝘂𝗻𝗵𝗲𝗶𝗺𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗻𝗲𝗿𝘃𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗵𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝘀𝗮𝗴𝘁 𝘄𝗮𝗿 𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗼𝗴𝗮𝗿 𝗲𝗻𝘁𝘁ä𝘂𝘀𝗰𝗵𝘁.

Ich hatte mir als Hundetrainerin einfach vorgestellt, was wir alles gemeinsam machen könnten.

𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 𝘀𝗲𝗵𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗲𝘀 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀.

Mein Fokus liegt beim Alltagstraining auf 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗔𝗿𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗪𝗲𝗶𝘀𝗲. Ich trainiere mit Nanuk das, was für 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗔𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺𝗲𝘀 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻 wichtig ist.

Es gibt kein Schema F.

Kein „Das muss jeder Hund können“.

Das Training wird an 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝘀𝗶𝘁𝘂𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻, 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗕𝗲𝗱ü𝗿𝗳𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗔𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴 angepasst.

Ich habe gelernt, genauer hinzuschauen:
𝗪𝗮𝘀 𝗺𝗼𝘁𝗶𝘃𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗶𝗵𝗻?
𝗪𝗮𝘀 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗵𝗺 𝗦𝗽𝗮ß?
𝗪𝗮𝘀 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗲𝗿 𝗴𝘂𝘁?
𝗨𝗻𝗱 𝘄𝗮𝘀 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗿 𝗴𝗲𝗿𝗮𝗱𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗺𝗶𝗿?

Und genau dadurch habe ich nicht nur gelernt, besser mit Nanuk zu trainieren – sondern auch, Hunde viel individueller zu betrachten.

Denn vielleicht braucht dein Hund nicht 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗧𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴 -
sondern 𝗧𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴, 𝗱𝗮𝘀 𝗯𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿 𝘇𝘂 𝗶𝗵𝗺 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝘂𝗿𝗲𝗺 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗽𝗮𝘀𝘀𝘁. 💚

🐾 Was Nanuk mich gelehrt hat – Teil 2Vertrauen entsteht nicht durch Kontrolle.Nanuk weiß genau, wann ich unruhig und ang...
11/08/2026

🐾 Was Nanuk mich gelehrt hat – Teil 2

Vertrauen entsteht nicht durch Kontrolle.

Nanuk weiß genau, wann ich unruhig und angespannt werde – manchmal sogar panisch. Besonders beim Spaziergang, wenn ich die Leine fallen lasse und er plötzlich denkt:

„Juhu, unbegrenzte Freizeit! Ich mache jetzt mal MEIN Ding.“ 😅
Ohren zugeklappt. Nanuk unterwegs. Und ich irgendwo dahinter.

Früher habe ich sofort eingegriffen: umgedreht, gewartet, gelockt, gerufen und bin ihm sogar hinterhergegangen, um ihn wieder abzuholen.

Heute versuche ich, ruhiger zu bleiben und ihm zu vertrauen.

Natürlich gehört dazu auch ganz viel Training. Ich kann mich heute dafür entscheiden, meinem Hund mehr zu vertrauen – aber der Weg dorthin entsteht nicht von einem Tag auf den anderen. Es braucht viele kleine Schritte, Übung und gemeinsame Erfahrungen.

Nach und nach hat auch Nanuk verstanden:
Wenn ich ihm vertrauen kann, bekommt er mehr Freiraum.

Und so haben wir beide gelernt.

Ich habe gelernt, ihm mehr zuzutrauen.
Nanuk hat gelernt, mit diesem Freiraum umzugehen.

So ist mit der Zeit mehr Vertrauen entstanden – und damit auch mehr Freiheit für ihn. 🩵

Vielleicht ist Vertrauen genau das:
sich gemeinsam Schritt für Schritt mehr Freiheit zu erarbeiten. 🐾💚

09/08/2026

🐾 Was Nanuk mich gelehrt hat – Teil 1

Gute Führung bedeutet nicht, jede Entscheidung abzunehmen.

Natürlich gibt es im Alltag Situationen, in denen ich für Nanuk entscheiden muss. Das gehört zu meiner Verantwortung als Mensch.

Aber gerade bei Beschäftigung und gemeinsamer Freizeit habe ich gelernt:
Es bringt wenig, wenn ich mir etwas Tolles ausdenke, mein Hund aber eigentlich gar keine Lust darauf hat.

Nanuk hat mir gezeigt, wie viel ich über ihn erfahren kann, wenn ich ihm dort, wo es möglich ist, auch einmal eine echte Wahl lasse.

Was macht ihm Freude?
Wofür entscheidet er sich?
Was motiviert ihn wirklich?

Und genau darum geht es bei meinem nächsten DogTime Date: Der Hund entscheidet! 🤍

Wir geben unseren Hunden bewusst Möglichkeiten, selbst zu wählen – und schauen, was sie uns damit über sich erzählen.

Vielleicht überrascht dich dein Hund dabei genauso, wie Nanuk mich immer wieder überrascht. 🐾💚

DogTime Dates
📅 13. August | 18:00 Uhr
📍 Wieselburg

👉 Du möchtest dabei sein? Schreib mir einfach eine Nachricht.

Wenn ihr Lust habt, euren Hund einmal auf eine ganz andere Art kennenzulernen und gemeinsam einen besonderen Abend zu ve...
01/08/2026

Wenn ihr Lust habt, euren Hund einmal auf eine ganz andere Art kennenzulernen und gemeinsam einen besonderen Abend zu verbringen, freue ich mich auf eure Anmeldung.

Ich bin schon sehr gespannt auf die ersten Mensch-Hund-Teams. 🐾💚

Es gibt einen Hund, der mich jeden Tag daran erinnert, warum ich Hundetrainerin geworden bin.Nanuk. 🤍Wer ihn kennt, weiß...
30/07/2026

Es gibt einen Hund, der mich jeden Tag daran erinnert, warum ich Hundetrainerin geworden bin.

Nanuk. 🤍

Wer ihn kennt, weiß: Er ist ein Alaskan Malamute – mit einem ordentlichen Dickkopf. Manchmal stur, manchmal eigensinnig und definitiv kein Hund, der einfach nur funktioniert.

Gerade deshalb hat er mich unglaublich viel gelehrt.

Natürlich brauchen Hunde Führung. Sie brauchen Orientierung, Grenzen und einen Menschen, auf den sie sich verlassen können. Das gehört für mich zu einer guten Mensch-Hund-Beziehung dazu.

Aber Nanuk hat mir gezeigt, dass Führung nicht bedeutet, immer alles zu bestimmen.

Er hat mir beigebracht, öfter hinzusehen. Ihm zuzuhören. Seine Bedürfnisse wahrzunehmen. Manchmal einen Schritt zurückzutreten und ihm die Chance zu geben, mir zu zeigen, was er möchte.

So haben wir beide voneinander gelernt.
Ich habe gelernt, geduldiger zu werden und ihm mehr zuzuhören.
Und Nanuk hat gelernt, mir zu vertrauen und sich an mir zu orientieren.

Genau daraus ist die Idee zu den DogTime Dates entstanden.

Nicht, weil Hunde plötzlich alles entscheiden sollen.
Sondern weil ich glaube, dass wir unsere Hunde noch besser kennenlernen, wenn wir ihnen auch einmal die Möglichkeit geben, uns etwas über sich zu erzählen.

Es geht nicht um Perfektion.
Nicht um Leistung.
Nicht um den perfekten Grundgehorsam.
Sondern um gemeinsame Zeit. Um Vertrauen. Um kleine Momente, die eine Beziehung wachsen lassen.

Ich freue mich auf jedes Mensch-Hund-Team, das bereit ist, dieses kleine Abenteuer gemeinsam zu erleben.

🐾 DogTime Date – Kennst du deinen Hund wirklich?
📅 13. August um 18:00 Uhr
📍 Raum Wieselburg

Denn manchmal verändert nicht das Training eine Beziehung – sondern ein gemeinsamer Moment, der lange in Erinnerung bleibt. 💚

Kennst du deinen Hund wirklich?Diese Frage würden wahrscheinlich die meisten Hundehalter spontan mit „Ja, natürlich!“ be...
24/07/2026

Kennst du deinen Hund wirklich?

Diese Frage würden wahrscheinlich die meisten Hundehalter spontan mit „Ja, natürlich!“ beantworten.

Schließlich leben wir zusammen. Wir kennen das Lieblingsfutter, wissen, wo unser Hund am liebsten schläft und welches Spielzeug er aus zehn anderen herausfischt.
Aber kennen wir auch seine Entscheidungen, wenn wir sie nicht beeinflussen?

Diese Frage finde ich als Hundetrainerin unglaublich spannend.

Denn wenn wir ehrlich sind, treffen wir im Alltag ziemlich viele Entscheidungen für unsere Hunde.
Wir wählen den Spazierweg. Wir bestimmen das Tempo. Wir entscheiden, wann geschnüffelt und wann weitergegangen wird. Wir suchen die Beschäftigung aus und häufig sogar, wann gespielt oder trainiert wird.

Das ist im gemeinsamen Alltag natürlich notwendig.

Aber dadurch verpassen wir manchmal etwas Interessantes:
zu beobachten, was unser Hund wählen würde.
Was passiert, wenn ich an einer sicheren Weggabelung einmal nicht vorgebe, wohin wir gehen?
Was macht mein Hund, wenn er ein kleines Problem selbst lösen darf?
Welchen Geruch findet er spannend?
Sucht er bei etwas Unbekanntem meine Unterstützung – oder möchte er es lieber selbst erkunden?
Und was würde er wählen, wenn er die Möglichkeit hätte zwischen Action, Schnüffeln oder einfach nur Beobachten?
Plötzlich geht es nicht mehr darum, ob mein Hund etwas „richtig“ macht.

Ich werde vom Trainer zum Beobachter.

Und genau dabei können wir unglaublich viel über unsere Hunde erfahren.
Vielleicht ist der vermeintliche Draufgänger bei manchen Dingen erstaunlich vorsichtig. Der gemütliche Hund plötzlich unglaublich neugierig. Oder wir stellen fest, dass etwas, von dem wir immer dachten, unser Hund würde es lieben, für ihn gar nicht so wichtig ist.

Für mich gehört genau das zu Qualitytime mit Hund.

Nicht unbedingt weniger Training.
Nicht unbedingt weniger Beschäftigung.
Sondern auch einmal die Rollen wechseln.
Nicht immer:
„Ich zeige dir, was wir jetzt machen.“
Sondern zwischendurch:
„Zeig du mir einmal, was dir wichtig ist.“

Das bedeutet natürlich nicht, dass der Hund ab morgen den gesamten Alltag bestimmt. Regeln, Sicherheit und Orientierung bleiben wichtig.
Aber wir können ihm kleine Freiräume schenken, in denen nicht wir die Antwort vorgeben.

Und vielleicht passiert dann etwas ganz Besonderes: Wir entdecken Seiten an unserem Hund, die im durchgetakteten Alltag kaum sichtbar werden.

Seine eigenen Ideen.
Seine Vorlieben.
Seine Art, Entscheidungen zu treffen.
Und manchmal auch ein ganz klares: „Nein, das brauche ich gerade nicht.“

Für mich ist genau das eine besondere Form von Qualitytime.
Nicht die Anzahl gemeinsamer Aktivitäten macht Zeit wertvoll, sondern wie viel Raum wir unserem Hund darin geben, er selbst zu sein.

Denn eine gute Beziehung bedeutet für mich nicht nur, dass mein Hund lernt, mich zu verstehen.

Ich möchte mir genauso die Zeit nehmen, ihn zu verstehen. 💚🐾

🐾 Kleiner Hund – große Zukunft 🐾Darf ich vorstellen? Chipsy 🧡🐶Aus kleinen Pfoten werden große Abenteuer. ✨Heute beginnt ...
18/07/2026

🐾 Kleiner Hund – große Zukunft 🐾

Darf ich vorstellen? Chipsy 🧡🐶

Aus kleinen Pfoten werden große Abenteuer. ✨

Heute beginnt für diese kleine Maus die Reise zu einer sicheren, entspannten und alltagstauglichen Begleiterin. 🐾

Ich freue mich sehr darauf, Chipsy und ihr Mensch-Hund-Team auf diesem spannenden Weg begleiten zu dürfen. 💛

Willkommen bei DogTime, kleine Entdeckerin! 🌸🐾

☀️🌿 Sommer-Rätsel-Walk mit den FreeTimeBuddies 🐾💦Lust auf ein gemeinsames Sommerabenteuer mit deinem Hund? Freut euch au...
26/06/2026

☀️🌿 Sommer-Rätsel-Walk mit den FreeTimeBuddies 🐾💦

Lust auf ein gemeinsames Sommerabenteuer mit deinem Hund? Freut euch auf spannende Rätsel, kleine Aufgaben, versteckte Hinweise, erfrischende Wasserspiele und eine entspannte Zeit im Wald.

📌 Alle Infos findet ihr im Flyer.
🐶 Wir freuen uns auf euch und eure Fellnasen! 💚

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Wiener Straße 58/2
Petzenkirchen
3252

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+436763903477

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