Hufbearbeitung, Unterricht & Beritt - Elena Ana Sintes Baez

Hufbearbeitung, Unterricht & Beritt - Elena Ana Sintes Baez Hufbearbeitung & alt. Hufschutz, mobiler Reitunterricht und Beritt in Salzburg und Umgebung

Yay!! Ich freu mich! Vielen Dank an Sonja Appelt, Sabine Döbrössy und Johann Wawra für die tolle Ausbildung!
05/11/2024

Yay!! Ich freu mich! Vielen Dank an Sonja Appelt, Sabine Döbrössy und Johann Wawra für die tolle Ausbildung!

06/04/2024

ThinkTank Oupost

03/02/2024

Ganz ehrlich: Dann schafft "den großen Sport" eben ab.

Ich habe gerade vor drei Tagen einen Artikel GENAU darüber veröffentlicht - und schon gibt es den nächsten Pferdequäler. Dieses Mal in den USA. Die kursierenden Videos sind an Widerwärtigkeit nicht zu übertreffen, jedes einzelne Bild wirkt, als würde es den Beteiligten fast schon Freude machen, die Tiere so schlimm wie möglich zu misshandeln. Schläge mit Gerten auf Kopf und Hals und immer wieder mit einer Longierpeitsche auf völlig verzweifelte Pferde. Meine Zeichnung habe ich von einem Screenshot aus den Videos abgemalt. So sieht das "Training" ohne Reiter aus, teils sogar zusätzlich mit Gummibändern an den Vorderbeinen, um noch "spektakulärere" Bewegungen zu erzielen. Unnötig zu erwähnen, dass die Tiere lahm und vollkommen bewegungsgestört sind. Die damit einhergehenden körperlichen, auch organischen, Beschwerden und Schmerzen mag ich mir gar nicht ausmalen.

So lange bei der FEI und ihren Richtern nicht endlich verstanden wird, dass man diese unnatürlichen Bewegungen, die man bei Totilas, Matiné und co derart hoch zu loben begann und die damals schon das ALLEINIGE Ergebnis von Zwang, Schmerz und dem Antrainieren vollkommen unnatürlicher Bewegungen war, nicht mehr bewerten darf, sondern SOFORT SUSPENDIEREN muss, werden weiter Pferde "im Namen des Sports" und des Geldes gequält werden.
Ich kann mich nur wiederholen: Ich kann jeden verstehen, der aufgrund solcher ständig wieder aufkommenden Bilder "den Reitsport" abschaffen will - auch wenn diese widerwärtigen Methoden mit echter Reiterei rein überhaupt nichts zu tun haben.
Wenn die Verbände jetzt nicht sofort reagieren, wie oben in meinem Text angeregt, werden wir irgendwann alle nicht mehr reiten. Nur wegen einiger geldgieriger Tierquäler, die sich als Reiter bezeichnen.
Ja, die FEI hat diesen hier sofort gesperrt. Buha. Dann fährt eben sein Azubi mit den "fertig gemachten Dressurkrachern" auf die Turniere... Einfach nicht zu fassen. ©Julie von Bismarck

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27/06/2023

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29/04/2023

The horse industry is a multi-billion dollar industry.

Whether people want to admit it or not, there is big incentive to make quick fix products & sell them to churn a profit.

Such is the case with many of the harsh bits we see on the market. Companies know it is profitable to create products that cause horses to submit quicker, thereby allowing their riders to move quicker in training by utilizing harshness to force a response from the horse.

A lot of these companies claim to be “for the love of the horse” & will even advertise their harsh products as teaching horses “respect” , “softness” & “self carriage” despite the nature of the equipment itself being created to cause discomfort.

It’s false advertising. It’s dishonest.

These companies are in control of what they choose to make & sell.

The tack stores that stock these products can pick and choose what products they bring in.

It is fully possible to start breaking this vicious cycle of cruel equipment simply by having places that sell these things adopt morals and set a boundary for the level of aggressiveness they’re willing to sell in their store.

There are certain bits that simply cannot be used ethically and should not exist — full stop.

It is unethical to escalate to certain degrees of pain just so you can ride your horse.

No one is owed a ride and if it has to be achieved by putting the equivalent of barbed wire in the horse’s mouth, we don’t need to be advocating for that… for both horse and rider safety.

I encourage brands and stores to highlight their morals by promoting equipment that is fair to the horse instead of just bringing it whatever sells, even if it means peddling cruel equipment to unsuspecting riders, or riders who simply don’t care.

If the law isn’t going to prevent people from procuring cruel equipment, the brands & stores certainly can by simply not manufacturing or selling it in the first place.

It is wrong to profit off of deliberately causing horses pain.

We can put a stop to it and encourage companies to have a higher degree of discretion towards what they’re willing to sell in store.

If it’s for the love of the horse, why not prove that by protecting the horse?

02/04/2023

EDIT 2023

Es geht schon wieder los:

Fast täglich sehe ich mittlerweile wieder Menschen, Pferde und Hunde, die fröhlich durch 15 cm hohe Getreidefelder laufen, Fotos von den lieben kleinen, wie sie freudig über die einladend glatte Fläche der frisch eingesäten Acker flitzen und Menschen, die auf Wiesen im Aufwuchs parken, um dann die Natur zu Fuß zu genießen 🙁
Daher hier nochmal mein Post vom letzten Jahr, der offensichtlich nicht an Aktualität verloren hat:

An alle Hundebesitzer, Hundeschulen, Spaziergänger, Touristen, Bootfahrer, Reiter und wer sich noch angesprochen fühlt 🥰

Bitte betretet keine Wiesen oder Äcker 💚

Sonntag bekam ich einen Anruf, auf meiner Heuwiese an der Eder sei seit bestimmt einer halben Stunde eine große Gruppe mit ca 20 Hunden am Trainieren. 😔
Als die Menschen angesprochen wurden, dass das Futter sei, worauf sie rumlaufen, wurde wohl entgegnet, dann solle man doch bitte Schilder aufstellen.
Das ist ja nun leider wirklich nicht an jedem Acker und jeder Wiese möglich und was würden wir auch unserer schönen Natur damit antun?!

Und jetzt mal ehrlich!

Es handelt sich bei allen Wiesen und Äckern um Privatgrundstücke und man geht doch auch nicht ungefragt in einen Garten 🤷‍♀️

Es handelt sich hier um Futter 🌱🐎🐄, Lebensraum 🐞🐝 und bei Äckern großteils um Lebensmittel. 🌾
Gerade aktuell haben wir die doch mehr als nötig.

Sicher meinen das die Menschen nicht böse und den meisten ist das ganz einfach nicht bewusst, dass nicht nur die Hinterlassenschaften von Hunden eine echt eklige und auch gefährliche Angelegenheit im Essen sind. -Sowohl für Mensch, als auch für Tier.
Auch das Betreten dieser Flächen richtet erheblichen Schaden an, besonders wenn das Gras im Wachstum ist.

Daher möchte ich mit diesem Post darauf aufmerksam machen und aufklären. Mit jedem Hund, jedem Spaziergänger und jedem am Rand parkenden Auto wird der Ertrag etwas geringer.

Also bitte, bleibt auf den Wegen!
Egal ob mit Auto, zu Fuß, zu Pferd oder eure spielenden Hunde.

Jeder Landwirt wird es euch danken 💪

DANKE! 💚

Dieser Beitrag darf natürlich gern geteilt werden, damit möglichst viele Menschen erreicht werden. 🥰

18/03/2023

Samstags mit Julie von Bismarck: Aufnahme der Klassischen Deutschen Reitlehre in das immaterielle Kulturerbe der UNESCO

Das ist eine lange Überschrift. Aber eine Gute. Denn es bedeutet die Anerkennung eben der alten Regeln, Werte und Lerninhalte, von denen ich immer spreche und schreibe. Es ist somit ein hervorragendes Statement für all jene, die behaupten, es gäbe nicht "die klassische deutsche Reitlehre" und sich stattdessen "neue Reitweisen" erschaffen, die dem Reiter eben diese klassische Ausbildung ersparen, dafür sorgen, dass jeder auch ohne diese auf einem Pferd sitzen kann und dabei die Gesundheit des Pferdes aufs Spiel setzen.
Es ist außerdem ein guter Anlass für mich, um noch einmal zu wiederholen, was ich seit Jahren schreibe und sage und wovon all meine Bücher handeln:
Würden alle zu den alten Werten, Regeln und Pflichten der Reiterei zurückkehren, Reitlehrer und Reiter, dann hätten wir kaum noch kranke, kaputte, verschlissene Pferde.
Warum nehmen wir diese Ehre der UNESCO nicht zum Anlass, uns alle wieder mehr darauf zu konzentrieren, uns und unsere Pferde nach diesen Richtlinien und Werten auszubilden. Hier ein kurzer Überblick über die Grundlagen: Korrektes vorwärts-abwärts, Ausreiten (richtig ausreiten, durch Wald und Feld, in allen Gangarten), Sitzübungen, Selbstbeherrschung am und auf dem Pferd, ohne Bügel und Zügel reiten, Sport abseits vom Pferd für körperliche Fitness, Respekt und Höflichkeit anderen Reitern gegenüber, das Wohl des Pferdes zu jeder Zeit in den Mittelpunkt zu stellen, Wissen über den Bewegungsablauf, den Körper und die Psyche des Pferdes.
Ich freue mich wirklich sehr über diese Auszeichnung (ich empfinde es als solche), denn wenn diese Lehre es bis in das immaterielle Kulturerbe der UNESCO schafft, sollte sie es wohl auch in die Köpfe der Reiter schaffen.
In diesem Sinne wünsche ich allen Pferden und Reitern ein wundervolles Wochenende! ©Julie von Bismarck

04/03/2023
02/03/2023

Kleiner Tipp: Vor einigen Wochen untersuchte ich einen Hengst, der für einen Deckeinsatz ausgeliehen worden war, nun seit seiner Rückkehr vor ca. 5 Monaten nicht mehr vorwärts ging und nicht mehr galoppieren wollte/konnte. Die Besitzerin hatte diverse Therapeuten am Pferd gehabt, die ihr laut ihrer Aussage empfohlen hatten, "darüber hinweg zu reiten".
Bereits bei einem ersten Abtasten war ziemlich deutlich, dass etwas in der Lendenwirbelsäule des Pferdes ganz und gar nicht in Ordnung war, und dass diese Einschränkung sich bereits auf das Knie auswirkte. Die Besitzerin bestand darauf, das Pferd vorzureiten, was ich nach einer Runde abbrach, da das Pferd sichtbar Schmerzen hatte und sich überhaupt nicht bewegen wollte.
Sie versuchte, mich dazu zu drängen eine Behandlung durchzuführen, woraufhin ich empfahl, doch erst einmal aktuelle Röntgenaufnahmen der Lendenwirbelsäule zu machen. Das schien ihr nicht wirklich zu gefallen und sie machte weiter wie zuvor. Nach der letzten Behandlung ihres Chirotherapeuten war es dann so schlimm, dass sie sich nun vor einigen Tagen (endlich) zum Röntgen entschied. Sie schickte mir die Bilder mit den Worten, sie habe sich noch nie so sehr dafür geschämt, auf einem Pferd geritten zu sein, das offensichtlich nicht gehen wollte.
Alle Dornfortsätze hatten knöcherne Zubildungen und einer von ihnen wies eine Fraktur auf.
Jeder darf sich gerne selbst vorstellen, was für entsetzliche Schmerzen das Pferd gehabt haben muss. Ich berichte davon, weil es offenbar leider Therapeuten gibt, die Fehldiagnosen stellen und gefährliche Empfehlungen aussprechen, und Pferdebesitzer, die das dann verständlicher Weise so umsetzen. Darüber "hinwegreiten" geht bitte immer nur mit gesicherter Diagnose. Daher im Zweifel lieber immer noch eine zweite Meinung einholen. Ist nur ein Tipp. ©Julie von Bismarck

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Neumarkt Am Wallersee

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