Wildroots.Movement

Wildroots.Movement Ich lebe authentisch mit 17 Huskies und begleite dich mit Coaching, Bewegung & Camps – online & outdoor – zu mehr Klarheit, Stärke & Leadership. euren Hunden.

Hundetraining soll Spaß machen und jeder hat seinen individuellen Vorstellungen und Wünsche. Wenn ihr ihr ein Ziel vor Augen habt und nicht wisst, wie ihr dieses erreichen könnt, dann seid ihr hier genau richtig. Egal ob Leinenrambo, Couchpotatoe, Rennsemmel, Sensiblechen oder Hans Guck in die Luft - hier ist jeder willkommen und bestimmt auch für jeden etwas dabei. Wir arbeiten gänzlich ohne Gebr

üll und Kasernenhofton in kleinen Gruppen oder im Einzeltraining. Hier gibt es keine Ketten oder Würgehalsbänder, keinen Leinenruck oder Rütteldosen - wir bilden mit unseren Hunden ein Team, welches gemeinsam arbeitet und einfach nur 2 verschiedene Sprachen spricht. Dies gilt es zu kombinieren, jeden verstehen zu lernen und voneinander zu profitieren. Ein Training in kleinen Gruppen wird angeboten (für Anfänger und Fortgeschrittene), Erlebniskurse sind die Fortsetzung. Darüber hinaus gehören Trick- und Longierkurse zu unserem Angebot. Selbstverständlich können auch Einzelstunden gebucht werden. Ich stehe jedem Hundebesitzer, Hundeneuling und eingefleischtem Profi sehr gerne beratend zur Seite, um an den individuellen Zielen zu arbeiten. Workshops und Seminare stehen ebenso auf unserer ToDo-Liste. Darüber hinaus teilen wir gerne unsere Husky-Leidenschaft mit Interessierten und allen, die immer schon mal das "Abenteuer-Schlittenhunde" erleben wollen. Als angehende Fitnesstrainerin für Menschen rundet ein ganz spezielles Bewegungstraining für Hundemenschen mein Angebot ab. Ich stehe euch beratend zur Seite, gebe Tipps und genieße mit euch die gemeinsame Zeit mit eurem Hund bzw. Natürlich bin ich kein Tierarzt und ersetze die regelmäßigen Kontrollen nicht. Ich freue mich auf euch!

14/05/2026

Fast 40. Ultralauf in Vorbereitung. Nächstes Jahr wieder Schweden. Und ich lerne gerade wieder Makeup.
Klingt nach Plan. Ist keiner 🤷🏻‍♀️

Ich war immer die, die zu viel denkt. Zu viel fühlt. Zu viel will — und dann mittendrin aufhört, weil der nächste Gedanke schon da ist.
Nicht falsch genug um aufzufallen. Aber auch nie ganz richtig.
Einfach… irgendwie daneben.
Vor zwei Jahren sind wir umgezogen. Und ich spüre seitdem zum ersten Mal in meinem Leben: ich bin zu Hause. Nicht wegen der vier Wände — sondern wegen dem, was hier entstanden ist.
Irgendwann habe ich aufgehört, das erklären zu wollen. Und angefangen, es einfach zu leben. Mit den hundert Ideen. Der Ungeduld. Den langen Läufen durch den Wald, bei denen mein Kopf endlich still wird. Den Touren durch Schweden, bei denen ich merke, was wirklich wichtig ist. Und den 18 Huskies, die das alles nehmen wie es ist — ohne Kommentar.
Das Makeup ist neu. Oder eigentlich alt — ich hatte es nur lange vergessen.
Klein. Aber meins.
Wenn du das kennst — dieses Gefühl, nie ganz angekommen zu sein — dann bist du hier richtig.
Ich rede nicht über perfektes Leben. Ich rede über Echtes.

Dein Nervensystem steuert alles.Nicht nur deinen Herzschlag oder deinen Schlaf — sondern auch, ob du geduldig bist. Ob d...
13/05/2026

Dein Nervensystem steuert alles.

Nicht nur deinen Herzschlag oder deinen Schlaf — sondern auch, ob du geduldig bist. Ob du dich sicher fühlst. Ob du wirklich ankommst, wenn du nach Hause kommst. Ob du präsent bist — oder nur körperlich anwesend.

Es wurde über Jahrtausende dafür gebaut, auf echte Bedrohungen zu reagieren. Kurz. Intensiv. Und dann: Erholung.

Was es nicht kennt: Dauererreichbarkeit. Volle Posteingänge. Den ständigen Lärm eines Lebens, das nie aufhört.

Es gibt keinen Knopf zum Ausschalten. Aber es gibt einen Weg zurück.

Und dein Hund? Er lebt in deinem Nervensystem. Er spürt deinen Zustand — bevor du ihn selbst bemerkst.

Wenn du dich in diesem Karussell wiedererkennst: du bist nicht kaputt. Du bist einfach in einer Welt aufgewacht, für die dein Körper nicht gemacht wurde.

↓ Speichern lohnt sich. Und schreib mir gerne, was du gerade spürst.

12/05/2026

Manchmal glaube ich, dass wir völlig vergessen haben, wie sich ein ruhiges Leben eigentlich anfühlt. Nicht perfekt. Nicht problemfrei. Einfach ruhig. Ohne dauernden Lärm im Kopf. Ohne ständig erreichbar zu sein. Ohne jede freie Minute mit Input zu füllen. Viele Menschen stehen morgens schon unter Strom, greifen sofort zum Handy, hetzen durch den Alltag, konsumieren tausend Meinungen und wundern sich dann, warum weder sie noch ihre Hunde wirklich abschalten können. Und genau das beobachte ich mittlerweile überall. Hunde, die dauernd beschäftigt werden sollen. Menschen, die glauben, sie müssten ständig trainieren, analysieren, optimieren und funktionieren. Dabei haben viele nicht einmal mehr das Gefühl, wirklich präsent zu sein. Nicht beim Spaziergang. Nicht in der Natur. Nicht einmal bei sich selbst.

Wenn ich mit meinen Hunden draußen bin, vor allem am Schlitten, dann wird mir jedes Mal bewusst, wie wenig die Hunde eigentlich brauchen, um klar zu sein. Bewegung. Struktur. Ruhe. Aufgabe. Natur. Kein permanentes Entertainment. Kein Dauerinput. Kein ständiges Hinterfragen von allem. Und vielleicht liegt genau dort mittlerweile eines der größten Probleme unserer Gesellschaft. Wir haben komplett verlernt, unser Nervensystem wirklich runterzufahren. Wir schlafen mit Reizen ein und wachen mit Reizen wieder auf. Kein Wunder, dass so viele Menschen erschöpft sind und sich auch das Zusammenleben mit Hund oft nur noch schwer anfühlt.

Vielleicht brauchen wir nicht noch mehr Methoden. Vielleicht brauchen wir einfach wieder mehr echtes Leben. Mehr draußen sein. Mehr Stille. Mehr Körpergefühl. Mehr Wahrnehmung. Und vielleicht spüren unsere Hunde schon lange, was wir selbst erst langsam beginnen zu verstehen.

12/05/2026

In den letzten Wochen habe ich unglaublich viel darüber nachgedacht, was Menschen mit Hund gerade eigentlich wirklich brauchen. Ich habe Content gemacht, Reels gedreht, Seminare geplant, Webinare aufgebaut und gleichzeitig das Gefühl bekommen, dass wir alle komplett müde geworden sind. Müde von ständigem Input, müde vom Funktionieren, müde davon, immer noch mehr wissen zu müssen. Jeder sucht nach der nächsten Lösung, nach der nächsten Methode, nach dem nächsten Konzept und gleichzeitig haben viele nicht einmal mehr das Gefühl, wirklich Zeit zu haben. Nicht für sich selbst und oft auch nicht mehr für einen entspannten Alltag mit dem Hund. Alles ist schnell geworden. Dauernd passiert irgendetwas, dauernd konsumieren wir Inhalte und verlieren dabei komplett den Fokus für das, was eigentlich direkt vor uns liegt. Und vielleicht liegt genau dort mittlerweile das eigentliche Problem. Nicht darin, dass wir zu wenig wissen, sondern dass wir komplett vergessen haben, wie sich Ruhe eigentlich anfühlt. Ich glaube nicht mehr, dass wir noch mehr Training, noch mehr Analyse und noch mehr Definitionen brauchen. Ich glaube, wir brauchen wieder mehr echtes Leben. Mehr Natur. Mehr Wahrnehmung. Mehr Nervensystem regulieren und weniger Dauerstress. Und vielleicht spüren unsere Hunde schon lange, was wir selbst erst langsam beginnen zu merken.

Throwback to Autumn. Picking up Baby Olive in the UK 🇬🇧Die kleine Olive war 17 Wochen alt als ich sie in England abgehol...
10/05/2026

Throwback to Autumn. Picking up Baby Olive in the UK 🇬🇧

Die kleine Olive war 17 Wochen alt als ich sie in England abgeholt habe. Ich flog nach Manchester, fuhr mit dem Zug weiter, holte in einen kleinen Stadt den kleinen Wirbelwind ab - weiter ging es mitsamtJunghund mit dem Zug zur Fähre, wieder weiter mit dem Zug bis nach Wien. Die letzte Etappe bestritten wir nachts mit dem Auto von Wien ins Südburgenland. Quer durch Europa sozusagen
Ich wusste nicht genau wie sie die Reise nehmen würde. Neue Gesichter, neue Geräusche, neue Gerüche — alles auf einmal. Für einen Hund in diesem Alter ist das eine Menge Welt auf einmal.
Aber sie hat einfach mitgemacht. Nicht weil sie keine Wahl hatte — sondern weil sie gelernt hatte dass die Welt grundsätzlich ein sicherer Ort ist. Das war das Geschenk ihrer Züchterin.
Eine Basis die sich in jedem Moment dieser Reise gezeigt hat.
Auf der Fähre hat sie geschlafen. Im Zug hat sie beobachtet. Wenn fremde Menschen näher kamen, war sie neugierig und wollte begrüßen.
Während dieser unglaublich spannenden Heimreise haben wir uns ganz stark aneinander gebunden. Nicht durch ein spezielles Training, nicht durch Übungen, sondern einfach durch Zeit, durch diese gemeinsamen Momente. Durch das simple Gefühl — ich bin bei dir, egal was gerade passiert.
Das ist es worum es geht. Nicht um "Kommandos". Nicht um Methoden.
Um diese Momente wo ein junges Tier merkt — mit ihr bin ich sicher.
👇 Wie war euer erster gemeinsamer Tag — und was hat dich dabei überrascht?

10/05/2026

Hundebegegnungen. Das Thema das mir fast täglich begegnet.
Hund sieht anderen Hund. Hund dreht durch. Du ziehst, sagst Nein, gehst weiter. Nächste Begegnung — exakt dasselbe.
Was gerade passiert: Dein Hund übt nicht das falsche Verhalten weg. Er übt es ein. Jede Begegnung über seiner Stressschwelle ist eine weitere Wiederholung derselben Reaktion. Das Nervensystem speichert das nicht als Fehler — sondern als funktionierenden Plan.
Um das zu verändern braucht es Zeit. Begegnungen auf Distanz wo dein Hund noch denken kann. Situationen unter der Stressschwelle. Positive Erfahrungen die sich langsam und wirklich ins Nervensystem einschreiben.
Das Gehirn baut neue Wege durch Wiederholung. Nicht zwei Mal. Nicht zehn Mal. Manchmal hundert Mal — in verschiedenen Kontexten, auf verschiedenen Distanzen.
Das ist kein Versagen von dir oder deinem Hund. Das ist wie Lernen funktioniert.
Quick Fix gibt es nicht. Weil das Nervensystem keine Abkürzungen kennt.
Aber es gibt einen Weg. Der braucht nur etwas, das uns niemand mehr beibringt — Geduld mit dem Prozess.
👇 Wie lange arbeitest du schon an Hundebegegnungen — und was hat bisher wirklich geholfen?

09/05/2026

18 Hunde. Jeden Morgen. Jeden Abend. Jeden Tag dazwischen.
Es gibt keine Türe die ich aufmache und in einen anderen Raum trete wo Ruhe herrscht. Die Hunde sind da. Immer. Beim Kaffee. Beim Sport. Beim Arbeiten. Nachts.
Und genau das hat mich mehr gelehrt als jedes Buch, jeder Kurs, jede Ausbildung.
Wenn du mit 18 Hunden lebst, lernst du sehr schnell: du kannst nicht so tun als wärst du nicht da. Du kannst nicht gestresst durch den Tag rasen und hoffen dass sie es nicht merken. Du kannst nicht schlechte Laune mitbringen und erwarten dass sich nichts verändert.
Hunde sind Lebewesen mit einem hochsensiblen Nervensystem — das dein Nervensystem liest. Permanent. Ohne Pause.
Das klingt vielleicht anstrengend. Und ja — manchmal ist es das.
Ich kenne die Körpersprache jedes einzelnen meiner Hunde. Ich weiß wer heute einen schlechten Tag hat bevor ich den Kennel betrete. Ich weiß wer gerade Stress trägt, wer sich unwohl fühlt, wer Aufmerksamkeit braucht und wer heute einfach in Ruhe gelassen werden möchte.
Das ist kein Talent. Das ist Beobachtung über Jahre.
Und genau das vermisse ich in vielen Gesprächen mit Hundebesitzern. Nicht das Wissen — das ist oft da. Sondern die Beobachtung. Das ruhige Hinschauen ohne sofort zu bewerten, zu korrigieren, zu googeln was das jetzt bedeutet.
Dein Hund kommuniziert die ganze Zeit. Die Frage ist nicht ob er es tut — sondern ob wir gelernt haben zuzuhören.
Ich habe 18 Lehrer. Jeden Tag.
Keiner von ihnen spricht. Und trotzdem habe ich von ihnen mehr gelernt als von allem anderen.
Wenn du das Gefühl kennst dass du deinen Hund eigentlich liebst aber irgendwie nicht wirklich verstehst — dann bist du hier richtig.
Ich zeige dir nicht wie du deinen Hund trainierst. Ich zeige dir wie ihr wieder zueinander findet.
Nicht mit einer Methode. Nicht mit einem System. Sondern mit dem was wirklich zählt: Zeit. Beobachtung. Ehrlichkeit.
👇 Wie lange lebst du schon mit deinem Hund — und was ist das eine Ding das du bis heute nicht wirklich verstehst?

Dein Hund ist stur. Setz dich einfach mehr durch.Wie oft hab ich das schon im Bezug auf meine Hunde gehört. Aber gibt es...
08/05/2026

Dein Hund ist stur. Setz dich einfach mehr durch.

Wie oft hab ich das schon im Bezug auf meine Hunde gehört. Aber gibt es dieses Etikett "Sturheit" wirklich beim Hund?

Sturheit setzt voraus dass jemand versteht was verlangt wird, es kann — und sich trotzdem bewusst dagegen entscheidet.
A. Horowitz von der Columbia University hat in einer vielzitierten Studie gezeigt: Was wir als Trotz oder Schuldbewusstsein beim Hund lesen, ist in den meisten Fällen eine Reaktion auf unsere eigene Körpersprache — nicht auf sein vermeintliches Fehlverhalten. Der Hund spiegelt unsere Anspannung. Nicht seine Absicht.
Und dann ist da noch das Thema Rasse. Ádám Miklósi und sein Team in Budapest haben nachgewiesen dass Hunde die für unabhängige Arbeit gezüchtet wurden — Herdenschutz, Schlittenhunde, Erdjagd — deutlich weniger auf menschliche Signale reagieren als Rassen die eng mit Menschen zusammenarbeiteten. Das ist keine Sturheit. Das ist Jahrzehnte Zucht für selbstständiges Denken.
Ein Husky der hinterfragt macht seinen Job. Ein Herdenschutzhund der nicht blind folgt wurde genau dafür gezüchtet.
Was wir als Widerstand erleben ist oft schlicht: ein Hund der nie eine klare Alternative bekommen hat. Der den Kontext nicht kennt. Der gerade zu gestresst ist um abzurufen was er im ruhigen Wohnzimmer konnte.
Mehr Druck erzeugt mehr Stress. Mehr Stress erzeugt weniger Lernfähigkeit. Das Gegenteil von dem was wir wollen.
Speicher dir diesen Post — für den Moment wo du wieder denkst: der macht das mit Absicht.
👇 Welches Verhalten klebt bei dir gerade das Etikett „stur"?

08/05/2026

Dein Hund macht genau das Gegenteil von dem was du willst.
Immer. Ohne Ausnahme. Als hätte er irgendeine Liste.
Ich kenn das. Und ich kenn auch den Grund.
Verhalten das uns stört ist nie "Bosheit", "Sturheit" oder "Dominanz". Es ist eine Antwort - denn Verhalten hat für den Hund IMMER einen Grund. Dein Hund Antwortet auf Stress, Überforderung, Unsicherheit oder schlicht darauf, dass ihm niemand gezeigt hat, was stattdessen passieren soll.

Wenn wir Nein sagen und am Hund zerren — nehmen wir das Verhalten nicht weg. Wir lassen den Hund nur ohne Orientierung stehen. Und ein Hund ohne Orientierung erfindet sich eine eigene. Die gefällt uns meistens noch weniger.
Was ich in meiner Arbeit immer wieder sehe: Das Verhalten ist da. Es soll weg. Aber die Frage welches Bedürfnis dahintersteckt, bleibt oft unbeantwortet.
Dabei ist genau das der Anfang von allem.
Nicht: wie kriege ich das weg.
Sondern: was braucht mein Hund gerade wirklich.
Das verändert alles. Nicht sofort. Aber nachhaltig.
👇 Was ist das eine Verhalten deines Hundes, das dich am meisten auf die Palme bringt? Schreib es in die Kommentare — ich bin gespannt.

07/05/2026

Jämtland. Februar. Minus zwanzig und weniger.

Wir waren zu zweit. Zwei Schlitten und 14 Huskies. 630km durch eine Landschaft, die sich um deine Erwartungen nicht schert.
Jeden Tag woanders. Draußen oder in einer Hütte — je nachdem was kam. Mit allem, was wir brauchten, auf dem Schlitten.
In der Wildnis lernst du eines sehr schnell: Vorbereitung ist alles. Du planst, du beobachtest, du hast immer eine Lösung wenn etwas schiefgeht. Das ist kein Abenteuer ohne Verantwortung — das ist Verantwortung in ihrer reinsten Form.
Und genau das verändert etwas. Nicht nur in dir — auch in deinen Hunden.
Weil sie spüren, wenn du wirklich präsent bist. Wenn du nicht mehr gegen den Moment arbeitest, sondern mit ihm. Wenn du aufhörst zu korrigieren und anfängst zu vertrauen.
Das hat mir keine Methode beigebracht. Das hat mir Jämtland beigebracht.
Weniger Kontrolle. Mehr Verbindung.

👇 Warst du jemals in einer Situation, wo du loslassen musstest — und es hat funktioniert?

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Neuhaus Am Klausenbach
8385

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