12/05/2026
𝑬𝒊𝒏 𝑷𝒇𝒆𝒓𝒅 𝒊𝒏 𝑩𝒆𝒓𝒊𝒕𝒕 𝒛𝒖 𝒈𝒆𝒃𝒆𝒏 𝒊𝒔𝒕 𝒔𝒊𝒏𝒏𝒍𝒐𝒔, 𝒘𝒆𝒏𝒏 𝒎𝒂𝒏 𝒔𝒆𝒍𝒃𝒔𝒕 𝒏𝒊𝒄𝒉𝒕𝒔 𝒗𝒆𝒓ä𝒏𝒅𝒆𝒓𝒏 𝒘𝒊𝒍𝒍
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Ein Pferd in Beritt zu geben, bringt wenig, wenn man selbst nicht bereit ist, etwas zu verändern oder an sich zu arbeiten.
Wenn ich ein Pferd im Beritt habe, um es weiter auszubilden oder ein Jungpferd einzureiten, und alles gut funktioniert, freue ich mich sehr ☺️ Dann kann ich das Pferd nach der Ausbildung mit gutem Gefühl wieder nach Hause geben.
Kommt jedoch ein schwieriges oder sogenanntes „Problempferd“ 🐎 zu mir, erkläre ich dem Besitzer von Anfang an, dass auch er etwas ändern muss. Denn viele Probleme entstehen nicht durch das Pferd, sondern durch den Menschen.
Sich Hilfe zu holen und das Pferd in erfahrene Hände zu geben, ist bereits ein wichtiger erster Schritt. Damit es aber auch zu Hause funktioniert, muss man selbst bereit sein zu lernen: Ängste überwinden, besser auf die eigene Körpersprache und das richtige Timing achten, die Erwartungen an das Pferd anpassen und eventuell auch die Haltung des Pferdes noch einmal überdenken.
Denn wenn zu Hause nach dem Beritt alles wieder genauso weiterläuft wie davor, kommen oft auch die gleichen Probleme zurück. Genau so sind sie schließlich entstanden. Warum sollten sie verschwunden bleiben, nur weil das Pferd drei Monate weg war?
Deshalb ist es mir wichtig, den Besitzer immer in das Training einzubeziehen. Nur so kann das Pferd auch nach dem Beritt zu Hause weiter gefördert werden und neue Probleme können früh erkannt und richtig gelöst werden. ❤️
Also freu ich mich über jedes Berittpferd was die Chance bekommt eine harmonische Beziehung mit seinem Besitzer zu bekommen 🥰