Tierarzt Dr. Rechberger Linz

Tierarzt  Dr. Rechberger Linz Kleintierpraxis in Linz Urfahr
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Unsere Ordination ist eine Termin-Ambulanz. Unsere regulären Ordinationszeiten / Öffnungszeiten unserer Praxis für Patienten mit Termin finden Sie nachfolgend.Bitte beachten Sie jedoch auch unsere Sonder-Öffnungszeiten!Mo – Fr: 09-12 UhrMo, Di, Do, Fr: 16-19 UhrSA: Nur mit Termin(!)Siehe unsere Öffnungszeiten:https://www.tierarzt-rechberger.at/kontakt/oeffnungszeitenTermine und Chirurgische Fälle

nach telefonischer Vereinbarung unter0732 75 72 52 In dringenden Fällen (Notfällen!), wählen Sie unsere Handynummer0664 140 40 38Sollten wir gerade nicht abheben, hinterlassen Sie eine Nachricht(!), damit wir uns ehestmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen können.===Labor, Ultraschall, Röntgen, Endoskopie, Chirurgie inkl. Knochenchirurgie, Ophthalmologie und Zuchtuntersuchungen,Chiropraktik, Onkologisches Kompetenzzentrum mit Chemotherapie===Details auf www.tierarzt-rechberger.at/

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17/02/2026

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Ein Tollwutfall bei einem Welpen in Rheinland-Pfalz sorgt aktuell für große Besorgnis. Trotz dokumentierter Impfung bestand offenbar kein wirksamer Schutz oder der Nachweis war gefälscht.

Deutschland gilt seit 2008 als tollwutfrei – doch der Fall zeigt: Die tödliche Viruserkrankung kann jederzeit wieder eingeschleppt werden.

Die Bundestierärztekammer (BTK) mahnt zur Vorsicht bei der Aufnahme von Hunden aus dem Auslandstierschutz.

✔️ Impfstatus sorgfältig prüfen
✔️ Nur mit seriösen Organisationen zusammenarbeiten
✔️ Hunde und Katzen konsequent gegen Tollwut impfen lassen

Tollwut verläuft nach Ausbruch immer tödlich – für Tiere und Menschen. Prävention ist der einzige Schutz.

Mehr dazu in der aktuellen Pressemitteilung: https://bundestieraerztekammer.de/presse/2026/02/Auslandstierschutz-mit-Risiko.php

Foto: AdobeStock/TOPIC

11/02/2026
Das Team der Tierarztpraxis Dr Rechberger wünscht seinen Kunden schöne und besinnliche Feiertage sowie alles Gute im neu...
21/12/2025

Das Team der Tierarztpraxis Dr
Rechberger wünscht seinen Kunden schöne und besinnliche Feiertage sowie alles Gute im neuen Jahr
Die Ordination ist vom 20.12.2025 bis zum 06.01.2026 geschlossen

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25/08/2025

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Liebe Freundinnen und Freunde unseres Tierheims,

schweren Herzens müssen wir den geplanten Tag der offenen Tür am Samstag, den 6. September 2025 absagen.
Aufgrund eines unerwarteten Krankheitsfalls in der Familie ist es uns leider nicht möglich, die Veranstaltung wie vorgesehen durchzuführen.

Unsere Familie steht an erster Stelle – denn ohne unseren Zusammenhalt und unseren Einsatz würde es das Tierheim Freistadt in dieser Form nicht geben bzw. betrieben werden können.

Wir bitten um euer Verständnis und hoffen sehr, bald einen neuen Termin bekanntgeben zu können – voraussichtlich im Frühling 2026.
Vielen Dank für eure Unterstützung und euer Verständnis in dieser Situation.

Herzliche Grüße
Euer Team der Tierschutzstelle Freistadt

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13/08/2025

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Throwback Mittwoch:

Ein 13 Jahre alter und aktualisierter Artikel:

Haben Tierärzte und ihre Teams Angst vor Tieren oder was?

Von Ralph Rückert, Tierarzt

Manche von Ihnen werden sowohl bei uns als auch in anderen Praxen eventuell schon mal erlebt haben, dass wir sehr schnell sind, wenn es darum geht, unsere Gliedmaßen vor einem Biss oder Krallenschlag in Sicherheit zu bringen. Manchmal zucken wir sogar zurück, obwohl sich Sekundenbruchteile später herausstellt, dass das Tier gar keine bösen Absichten verfolgt hat. Man könnte meinen, wir wären ein wenig ängstlich. Stimmt das?

Ängstlich ist eigentlich nicht der richtige Ausdruck. Eher vorsichtig nach dem Motto „Gebranntes Kind scheut das Feuer“. Jeder, der ein paar Jahre in der Tiermedizin gearbeitet hat, kann mit Sicherheit ein paar mehr oder weniger deutliche Narben vorweisen. Kratzer und kleinere Bisswunden sind Alltag, zwar manchmal recht schmerzhaft, aber bei aller Vorsicht unvermeidbar.

Es kann aber auch schlimmer kommen. Nicht umsonst wird tiermedizinisches Personal von der Berufsgenossenschaft in die gleiche Risikoklasse eingestuft wie Berufsfeuerwehrleute. Bissverletzungen durch Hunde und Katzen haben durchaus das Potenzial, die Betroffenen dauerhaft zu schädigen, bis hin zur Entstellung oder Berufsunfähigkeit. Viele von Ihnen werden wissen, dass meiner Frau die Hälfte des linken Zeigefingers fehlt, weil er 2004 in Folge einer infizierten Katzenbissverletzung nach sechs Wochen Leidenszeit amputiert werden musste. Und ich selbst trage Narben im Gesicht, die von einem Hundeangriff stammen, der mich bei etwas langsamerer Reaktion gut und gern die Nase hätte kosten können.

Katzen sind (in der Tierarztpraxis) rein statistisch gefährlicher als Hunde. Ihre Bisse gehen häufig in die Finger und dringen aufgrund der spitzen Eckzähne sehr tief ins Gewebe ein. Die dabei eingebrachten Bakterien sind ganz besonders gefährlich, wenn sie in schlecht durchblutetes (bradytrophes) Gewebe wie Sehnen, Sehnenscheiden, Knorpel und Knochen gelangen. Genau solche Strukturen sind natürlich in den Fingern gleich unter der Haut anzutreffen. Hundebisse verursachen im Gegensatz dazu eher großflächige Gewebequetschungen und -zerreißungen. Aber auch sie können langfristige oder dauerhafte Einschränkungen nach sich ziehen. Vor vielen Jahren wurde eine Hundebesitzerin am Eingang unserer Praxis von einem anderen Hund in den Oberschenkel, knapp über dem Knie gebissen. Bei der Erstversorgung waren nur ein relativ kleiner Hautdefekt, darum herum aber schon eine großflächige Schwellung zu sehen. Die Behandlung dieser Verletzung zog sich dann über mehrere Monate, zurück blieb leider eine dauerhafte Einschränkung der Streckfunktion des Kniegelenks.

Schnelle Reflexe sind für uns also sehr wichtig. Ebenso wichtig ist Unfallverhütung, und dazu gehört auch, dass ein Hund, der nicht sicher zu untersuchen und zu behandeln ist, einen Maulkorb aufgesetzt bekommt, oder dass eine Katze eher früher als später sediert oder in Narkose gelegt wird, um bestimmte Manipulationen ohne Gefährdung des Personals durchführen zu können. Wir bitten Sie dafür um Verständnis. Vielleicht sollte ich sogar besser schreiben: Wir fordern Ihr Verständnis, denn wir sind für unseren und den Unfallschutz unserer Angestellten verantwortlich. Die Berufsgenossenschaft will nach einer oft enorme Kosten und lange Arbeitsunfähigkeit verursachenden Bissverletzung ganz genau wissen, wie und warum es zu diesem Unfall gekommen ist und ob dieser nicht hätte verhindert werden können.

Bei Diskussionen im öffentlichen Raum, speziell in den sozialen Medien, kann man oft den Eindruck gewinnen, dass viele Tierbesitzer:innen es als integralen Bestandteil unseres Berufes sehen, maximale persönliche Risiken einzugehen, damit ihren Tieren nur ja nichts zugemutet wird. Die stärksten Sprüche kommen dabei nach meiner Erfahrung gern von Leuten, die sich nicht mal trauen, ihrem eigenen Hund einen Maulkorb anzulegen. Ganz besondere Schätzchen sind die, die einem – NACHDEM jemand geschnappt, gekratzt oder gebissen worden ist – fröhlich grinsend mitteilen: „Ach ja, genau, das kann sie/er gar nicht leiden, wenn man…“.

Tierbisse können buchstäblich lebensverändernde Folgen nach sich ziehen. Der Eigenschutz des tiermedizinischen Personals steht deshalb grundsätzlich über den Interessen und Wünschen der Tierbesitzer:innen. Wie auch immer geartete Kritik an getroffenen Selbstschutzmaßnahmen ist unangemessen und inakzeptabel. Es ist auch als Tatsache hinzunehmen, dass unterschiedliche Personen diesbezüglich unterschiedliche Maßstäbe haben können. Jede und jeder ist die Summe ihrer bzw. seiner Erfahrungen! Der oft gehörte Spruch „Mein Haustierarzt macht das aber immer ohne Maulkorb / ohne Schutzhandschuhe / ohne Einwickeln / ohne Sedierung!“ ist nicht angemessen, wenn jemand beschließt, dass sie/er sich nicht wohl fühlt und eben lieber Schutzmaßnahmen ergreifen möchte.

Bleiben Sie mir gewogen, bis bald, Ihr

Ralph Rückert



© Ralph Rückert
Sie können jederzeit und ohne ausdrückliche Erlaubnis auf diesen Artikel verlinken oder ihn auf Facebook teilen. Jegliche (auch teilweise) Vervielfältigung oder Nachveröffentlichung, ob in elektronischer Form oder im Druck, ist untersagt und kann allenfalls ausnahmsweise mit schriftlich eingeholtem Einverständnis erfolgen. Zuwiderhandlungen werden juristisch verfolgt. Genehmigte Nachveröffentlichungen müssen den jeweiligen Artikel völlig unverändert lassen, also ohne Weglassungen, Hinzufügungen oder Hervorhebungen. Eine Umwandlung in andere Dateiformate wie PDF ist nicht gestattet. In Printmedien sind dem Artikel die vollständigen Quellenangaben inkl. meiner Homepage beizufügen, bei Online-Nachveröffentlichung ist zusätzlich ein anklickbarer Link auf meine Homepage oder den Original-Artikel im Blog nötig.

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02/08/2025

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Throw Back Juli 2012: Das war der Artikel, bei dem ich erstmals bemerkt habe, dass meine Texte über meinen Kundenkreis hinaus Aufmerksamkeit finden, weil es innerhalb von drei Monaten über 100000 Zugriffe gab. Das ist aber auch ein Beleg dafür, dass die Milztumore des Hundes damals wie heute ein wirklich sehr bedeutendes Thema darstellen.

Milztumor – Ein Todesurteil? Oder ist Vorsorge möglich?
Von Ralph Rückert, Tierarzt

Milztumore sind nach der Statistik eine der häufigsten Tumorerkrankungen des älter werdenden Hundes. Sie stellen etwa 40 Prozent der Tumore des Bauchraumes. Häufig handelt es sich bei diesen Tumoren um Hämangiosarkome. Diese gehören zu den bösartigsten Sarkomen beim Hund. Sie metastasieren sehr oft, das heißt, sie streuen Tochtergeschwülste in andere Organe, und zwar leider gerne schon, bevor der eigentliche Tumor entdeckt wird. Die statistische Überlebenszeit bei einem Milz-Hämangiosarkom beträgt nur drei bis vier Monate. Gut die Hälfte der entdeckten Umfangsvermehrungen der Milz sind aber gutartig. Der alarmierende „Bollen“ auf dem (vormals vorhandenen, aber von FB so hartnäckig bemängelten und deshalb ausgetauschten) Foto zum Beispiel stellte sich bei der pathohistologischen Untersuchung als Milzhämatom heraus. Das hätte zwar jederzeit platzen können, mit den entsprechenden Folgen für den Hund, aber nun, nachdem die Milz entfernt wurde, ist dieser Hund aus dem Schneider, weil man bei einem Hämatom natürlich keine Metastasierung fürchten muss.

Für allgemeine Informationen zur Milz als Organ und zu ihren Aufgaben verweise ich auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel.

Für erfahrene Tierärzt:innen ist es ein bekanntes und alarmierendes Bild: Ein Hund von meist über sieben, acht Jahren wird plötzlich apathisch, will nicht mehr laufen, hat Bauchweh und grau-weiße anstatt rosige Schleimhäute. Oft kann sich der Besitzer im Nachhinein erinnern, dass der Hund schon seit Wochen, manchmal gar Monaten leistungsschwach und müde gewirkt hat, was leider gern auf das Älterwerden geschoben wird. Das sind die typischen Symptome eines Milztumors, der rupturiert, also geplatzt ist. Dabei tritt Blut in mehr oder weniger großen Mengen in die Bauchhöhle aus, der Hund droht innerlich zu verbluten. Die Diagnose ist anhand der geschilderten Symptome und mit Hilfe des Ultraschall-Gerätes schnell gestellt. Nur eine sofortige Notoperation kann in dieser Situation das Leben des Patienten retten. Dabei wird die komplette Milz inklusive des Tumors entfernt (Splenektomie). Dadurch wird natürlich die Blutung sofort gestoppt. Trotzdem sieht die Prognose für diesen Patienten – wie oben schon erwähnt – mehr als düster aus, wenn es sich bei dem Tumor um ein Hämangiosarkom handelt. Durch das Platzen des Tumors und das austretende Blut sind unzählige Tumorzellen in der ganzen Bauchhöhle verteilt worden; der Hund wird also leider mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den nächsten zwei bis vier Monaten an Metastasen sterben. Die Operation sollte natürlich trotz dieser schlechten Aussichten durchgeführt werden. Die Blutung könnte ja auch von einer gutartigen Veränderung wie dem oben dargestellten Milzhämatom oder einer Milzverletzung verursacht werden. Eine Ausnahme: Sollten sich bei den praeoperativen Untersuchungen per Ultraschall oder Röntgen schon Tumormetastasen in anderen Organen zeigen, ist es natürlich ethisch fragwürdig, dem Patienten noch eine Splenektomie zuzumuten.

Anders sieht es dagegen aus, wenn ein Hämangiosarkom entdeckt wird, solange es noch nicht in die Bauchhöhle geblutet hat. Trotz auch dabei sehr hohem Risiko von Metastasen sehen wir doch oft genug Patienten, die die frühzeitige Operation um Jahre überleben. Ein Hund, dessen tumorbefallene Milz entfernt wird, bevor der Tumor blutet, hat eine kleine Chance davon zu kommen. Mit einer anschließenden Chemotherapie mag sich die Überlebenszeit noch verbessern lassen. Je kleiner der Tumor bei der Diagnosestellung ist, desto besser sind die Aussichten. Bei gutartigen Umfangsvermehrungen ist nach der Splenektomie sowieso alles wieder im grünen Bereich. Wir können daraus folgern, dass Vorsorge absolut Sinn macht. Bei Hunden über sieben Jahren empfehlen wir deshalb, eine Ultraschall-Untersuchung der Bauchhöhle in den jährlichen Check-Up aufzunehmen und auch ansonsten jede sich bietende Gelegenheit für ein Abdomen-Sono zu nutzen. Sehr risikobewusste Besitzerinnen und Besitzer können da auch ruhig noch kürzere Intervalle wählen. Eine Ultraschalluntersuchung ist ja weder invasiv noch schmerzhaft. Bei dem oft rasanten Wachstum von Hämangiosarkomen ist natürlich auch das keine echte Garantie auf frühzeitige Entdeckung, aber eine deutliche Chancenverbesserung ist es allemal. Ebenfalls sehr wichtig: Schieben Sie bitte eine allmähliche Leistungsverminderung Ihres Hundes nicht automatisch auf sein fortschreitendes Alter – es könnte ein Milztumor dahinter stecken!

Zusatzinfos:

-Bei Menschen, denen die Milz entfernt werden musste, muss man im weiteren Lebensverlauf von einer deutlich erhöhten Anfälligkeit für schwere bakterielle Infektionen ausgehen. Schließlich ist die Milz ein wichtiges Organ des lymphatischen Systems. Beim Hund scheinen die Folgen einer Splenektomie aber deutlich weniger dramatisch auszufallen oder aufgrund der kürzeren Lebenszeit keine so große Rolle zu spielen wie beim Menschen. Mir ist jedenfalls in den über 30 Jahren meiner praktischen Tätigkeit noch kein Hund untergekommen, der nach einer Splenektomie durch eine bakterielle Infektion in echte Gefahr für Leib und Leben geraten wäre.

-Auch Katzen können natürlich Milztumore bekommen, aber bei weitem seltener als der Hund.

Bleiben Sie mir gewogen, bis bald, Ihr

Ralph Rückert

P.S.: Nachtrag wegen des ausgetauschten Fotos: Dieses ist im Originalbeitrag im Blog zu sehen, Link im ersten Kommentar



© Ralph Rückert

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18/06/2025
Danke, Tierkrematorium und Tierfriedhof Pasching !
10/06/2025

Danke, Tierkrematorium und Tierfriedhof Pasching !

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Pulvermühlstrasse 39
Linz
4040

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