Pawsitive Pet Training

Pawsitive Pet Training Mein Ziel ist es, die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Tier zu vertiefen.

Dies ermögliche ich Ihnen sowohl durch gezielte Einzeltrainings mit Ihrem Hund oder Ihrer Katze, als auch mit diversen Kursen für Sie und Ihren Hund. Eine besseres Miteinander ermöglicht das erkennen und aufarbeiten verschiedener Gründe die zu Problemen im Alltag führen können. Zu den Kursen die Sie bei mir besuchen können, zählen unter anderem Mantrailing, Alltagskurse, Social walks, Nasenarbeitskurse, Bewegungsschule, Spielkurse und vieles mehr

14/04/2026
Es gibt diese Momente, auf die niemand vorbereitet sein möchte.Ein Anruf in der Tierarztpraxis. Eine Diagnose. Schmerzen...
12/02/2026

Es gibt diese Momente, auf die niemand vorbereitet sein möchte.
Ein Anruf in der Tierarztpraxis. Eine Diagnose. Schmerzen. Unsicherheit. Angst.

Und dann steht da ein Tier, das panisch wird, wenn es festgehalten wird.
Das sich windet, kratzt, schnappt.
Nicht, weil es „schwierig“ ist.
Sondern weil es Angst hat.

Genau deshalb beginnt Medical Training nicht erst, wenn ein Tier krank ist.
Es beginnt in gesunden Zeiten.

Es beginnt an Tag 2 im neuen Zuhause.
Mit einer Hand, die kurz die Pfote berührt.
Mit einem Blick ins Ohr.
Mit einem sanften Anheben der Lefze.
Mit einer Sekunde stillhalten – und einer Belohnung.

Mini-Schritte.
Sekundenarbeit.
Ohne Druck. Ohne Zwang. Ohne Drama.

Viele glauben, man könne damit warten.
Bis es „wirklich nötig“ ist.
Bis das Tier älter ist.
Bis es eine Erkrankung gibt.

Aber in dem Moment, in dem eine Behandlung notwendig wird, ist keine Zeit mehr, Vertrauen aufzubauen. Dann braucht es Kooperation. Dann braucht es Sicherheit. Dann braucht es ein Tier, das gelernt hat:
„Berührungen sind sicher.“
„Stillhalten lohnt sich.“
„Ich werde gehört.“

Und ja – auch Angstkatzen und Angsthunde können das lernen.
Gerade sie brauchen es.

Kleinschrittig.
In winzigen Trainingseinheiten.
Mit viel Geduld und noch mehr Respekt.

Es geht nicht darum, dass ein Tier „funktioniert“.
Es geht darum, dass es in verletzlichen Momenten nicht zusätzlich kämpfen muss.
Nicht gegen Hände.
Nicht gegen Fixierung.
Nicht gegen seine eigene Panik.

Medical Training ist gelebte Fürsorge.
Es ist Vorbereitung auf das Unvorhersehbare.
Es ist ein Sicherheitsnetz für Tage, die schwer genug sind.

Und es beginnt nicht in der Krise.
Es beginnt heute.

„Meine Katze macht das doch aus Trotz!“Ein Satz, den ich sehr oft höre. Und ich verstehe, woher er kommt. Wenn eine Katz...
26/01/2026

„Meine Katze macht das doch aus Trotz!“
Ein Satz, den ich sehr oft höre. Und ich verstehe, woher er kommt. Wenn eine Katze etwas tut, das uns nervt, überfordert oder wütend macht, fühlt es sich schnell persönlich an.

Aber: Katzen handeln nicht aus Trotz.
Trotz setzt voraus, dass jemand bewusst etwas tut, um einen anderen zu ärgern oder zu bestrafen. Dafür braucht es komplexe moralische Konzepte, Absicht und Rachegedanken – all das haben Katzen nicht.

Katzen machen Dinge nicht gegen uns.
Sie machen Dinge für sich.

Nehmen wir das Thema Unsauberkeit.
Eine Katze pinkelt nicht neben das Klo, um zu „zeigen, dass sie sauer ist“. Sie tut es, weil etwas nicht passt: Stress, Unsicherheit, Schmerzen, Konflikte, ein ungünstiger Standort des Katzenklos oder schlechte Erfahrungen. Für die Katze ist das kein Fehlverhalten, sondern ein Versuch, mit einer schwierigen Situation umzugehen.

Oder Kratzen an Möbeln.
Das ist kein Protest und keine Provokation. Kratzen ist ein grundlegendes Bedürfnis: Markieren, Stress abbauen, Muskeln dehnen, Sicherheit herstellen. Wenn das Sofa genutzt wird, dann nicht, weil die Katze genau weiß, dass es verboten ist – sondern weil es sich aus Katzensicht dafür eignet oder an der richtigen Stelle steht.

Jedes Verhalten hat einen Grund.
Ein Bedürfnis, ein Gefühl, eine Lernerfahrung oder eine aktuelle Überforderung.
„Problemverhalten“ entsteht nicht aus Bosheit, sondern aus einem Mangel an passenden Alternativen.

Eine Katze, die etwas „Unerwünschtes“ zeigt, sagt nicht:
„Das mache ich jetzt extra.“
Sie sagt:
„So komme ich gerade zurecht.“
oder
„Ich weiß gerade keinen anderen Weg.“

Wenn wir Verhalten als Trotz abstempeln, hören wir auf hinzuschauen. Wenn wir Verhalten als Trotz abstempeln, nehmen wir das Verhalten häufig persönlich und fühlen uns verletzt
Wenn wir anfangen zu fragen warum ein Verhalten gezeigt wird, öffnen sich Lösungen.

Verhalten ist kein Problem an sich.
Es ist ein Hinweis!

Und genau da beginnt echtes Verständnis – und ein entspannteres Zusammenleben für Mensch und Katze.

Obwohl die Katze eines der beliebtesten Haustiere ist, gibt es doch immer wieder Missverständnisse, wie artgerechte Katz...
13/01/2026

Obwohl die Katze eines der beliebtesten Haustiere ist, gibt es doch immer wieder Missverständnisse, wie artgerechte Katzenhaltung aussieht und was Katzen brauchen um sich richtig wohlzufühlen. Denn wenn es im Zusammenleben mit Katzen zu Problemen kommt – durch Unsauberkeit, Aggression oder Angstverhalten – stellt das viele Halter*innen vor große Herausforderungen.

Der Vortrag bietet einen verständlichen und fundierten Überblick über die vielfältigen Ursachen von Problemverhalten – von möglichen gesundheitlichen Hintergründen und tierärztlicher Abklärung über Stressfaktoren bis hin zu Problemen mit der Umgebung oder der Toilettensituation.

Teilnehmende erfahren, wie sich Unsauberkeit von Markierverhalten unterscheidet, welche typischen Auslöser hinter Wesensveränderungen stecken können und warum eine ganzheitliche Betrachtung der Lebensumstände der Katze entscheidend ist. Anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse und praxisnaher Beispiele werden Strategien vermittelt, die das Wohlbefinden der Katze unterstützen und das Verhalten langfristig verbessern.


06/11/2025

Ein Webinar für Katzenmenschen: Wie Gesundheit stressfrei bleiben darf! 🐱

Blutdruck messen, Verbände wechseln oder Injektionen verabreichen: Für viele Katzen (und ihre Menschen) purer Stress. 😿
Doch das muss nicht so sein!

In unserem Webinar am Mittwoch den 12. November, zeigt dir Daniela Ranftler, erfahrene Katzenverhaltenstrainerin mit Spezialisierung auf Medical Training, wie du deine Katze sanft und effektiv auf medizinische Maßnahmen vorbereiten kannst. 💉🩺

Du lernst:
✨ Wie du chronisch kranken Katzen den Alltag erleichterst
✨ Schritt für Schritt Anleitungen für Blutdruckmessen, Blutzuckerabnahme, Verbandswechsel & Co
✨ Wie du deine Katze an Berührungen, Desinfektionsmittel und Injektionen gewöhnst, ganz ohne Zwang
✨ Wie Medical Training Vertrauen stärkt und den Tierarztbesuch stressfrei macht

Die Inhalte des Webinars sind praxisnah und sofort umsetzbar. Perfekt für Katzenhalter*innen, Trainer*innen und alle die lernen möchten, wie sie ihre Katze stressfrei an medizinische Maßnahmen gewöhnen können. 🐈💜

📆 12. Novmeber 2025
⏰ 19 - 20.30 Uhr
📍 Online über Zoom inkl. Aufzeichnung
💰 45,- Euro pro Teilnehmer*in
🎓 Das Webinar wurde vom IBH als Fortbildung anerkannt

(Eine Aufzeichnung wird dir 14 Tage lang zur Verfügung gestellt)

Alle Infos und das Anmeldeformular findest du auf unserer Webseite www.diemedical-trainerinnen.at

Spazieren mit Katzen – Ja gerne! Aber mit Verstand. 🐾Viele von uns träumen davon, die eigene Katze an der Leine auf Entd...
03/11/2025

Spazieren mit Katzen – Ja gerne! Aber mit Verstand. 🐾

Viele von uns träumen davon, die eigene Katze an der Leine auf Entdeckungstour zu schicken: frische Luft, neue Gerüche, kleine Abenteuer – klingt verlockend, oder? Doch die Realität sieht oft anders aus. Nicht jede Katze ist von Natur aus neugierig auf die große weite Welt – und nicht jeder Ort eignet sich für einen Spaziergang. Laute Straßen, stark belebte Plätze oder Orte mit vielen Hunden können schnell Angst auslösen, Stress verursachen oder sogar gefährlich werden. Ein Spaziergang, der eigentlich Spaß machen sollte, wird so schnell zur Herausforderung – für Katze und Halterin gleichermaßen.

Vorbereitung zu Hause:
Bevor ihr euch ins Freie wagt, ist ein gründliches Training zu Hause unerlässlich. Die Katze sollte das Tragen von Geschirr und Leine entspannt kennenlernen, sich sicher bewegen können und erste kleine Übungen kennen, wie das Folgen oder Kurzbleiben auf Kommando. Wer die Grundlagen zu Hause etabliert, schafft die Basis für entspannte Spaziergänge draußen und reduziert Stress und Unsicherheit enorm.

Wie geht man es richtig an draußen?
Am besten wählt man ruhige, sichere Orte: stille Parks, Seitenwege oder eingezäunte Gärten sind ideal, um erste Erfahrungen zu sammeln. Wichtig ist, dass die Katze unterwegs jederzeit die Möglichkeit hat, sich zurückzuziehen – zum Beispiel in einen Transportrucksack oder eine Transportbox. So kann sie selbst entscheiden, wann sie erkunden möchte und wann ihr die Situation zu viel wird.

Langsam heranführen: Manche Katzen tapsen sofort los und wollen alles erkunden, andere bleiben erst einmal vorsichtig am Rand sitzen. Hier heißt es Geduld haben und auf die Signale der Katze achten. Nie drängen, immer positive Verstärkung geben – ein Leckerli, ein sanftes Streicheln, ein beruhigendes Wort. Kleine, regelmäßige Schritte sind oft erfolgreicher als ein einmaliger, langer Spaziergang.

Die richtige Ausrüstung: Ein gut sitzendes Geschirr, das nicht drückt oder einengt, und eine stabile Leine sind Pflicht. Beginnt zunächst zu Hause oder im gesicherten Garten, damit die Katze das Tragen von Geschirr und Leine entspannt kennenlernen kann.

Alltagssituationen meistern:

Andere Hunde: Abstand halten, Katze beobachten, bei Unsicherheit ruhig zurückziehen.

Fahrräder, Jogger, laute Geräusche: Diese Reize können für Katzen sehr stressig sein. Lieber frühzeitig Abstand halten, die Leine kurz halten und der Katze die Entscheidung lassen, wie nah sie herangehen möchte.

Fremde Katzen: Kontakt zu unbekannten Katzen kann schnell zu Stress oder Auseinandersetzungen führen. Lieber weiträumig umgehen und genügend Abstand halten.

Wetter: Regen, starker Wind oder Hitze können Stress verursachen, lieber den Spaziergang verschieben, wenn die Bedingungen ungünstig sind.

Positive Erlebnisse genießen:
Wenn man diese Punkte beachtet, kann jeder Spaziergang zu einem echten Highlight werden. Manche Katzen trauen sich nach ein paar erfolgreichen Ausflügen schon von selbst aus dem Rucksack, schnuppern vorsichtig an Grashalmen oder erkunden ein kleines Stück Weg. Sie können mit der Nase neue Gerüche wahrnehmen, kleinen Insekten nachschauen oder entspannt in der Sonne sitzen – und man erlebt diese Momente gemeinsam. Die Bindung wächst, Vertrauen entsteht, und man merkt, wie die Katze stolz und neugierig die Welt erkundet. Schon wenige Minuten draußen können für sie große Abenteuer sein, für uns unvergessliche gemeinsame Erlebnisse. 🌿🐱💛

Losgetrickst! – Online-Trickkurs für KatzenKatzen sind klug, neugierig und voller Potenzial – und genau dieses möchten w...
08/09/2025

Losgetrickst! – Online-Trickkurs für Katzen

Katzen sind klug, neugierig und voller Potenzial – und genau dieses möchten wir in Losgetrickst! gemeinsam entfalten. Neue Ideen entdecken, den passenden Einstieg finden und beim nächsten Schritt sicher weiterkommen – genau dabei unterstützt dich dieser Kurs. Der Kurs richtet sich an Katzen jeden Alters und ihre Menschen, die Freude am spielerischen Lernen haben.

Kursinhalte:

Individuelles Training: Jede:r Teilnehmende kann eigene Trickwünsche einbringen oder sich von Anregungen der Kursleiterin inspirieren lassen. Der Kurs folgt dem individuellen Fortschritt der Katzen.

Live-Training in der Gruppe: Während der Einheiten hat jede:r Teilnehmende Zeit, live mit der eigenen Katze zu trainieren. Dabei erfolgt eine individuelle Anleitung und Unterstützung durch die Kursleitung. Die anderen profitieren vom Zuschauen und lernen zusätzlich durch die Beobachtung der verschiedenen Trainingsansätze.

Videoanalyse: Für Katzen, die nicht live teilnehmen möchten, können Videos eingereicht werden, die gemeinsam analysiert und besprochen werden.

Austausch & Inspiration: Durch die Interaktion in der Gruppe entstehen neue Ideen und Anregungen für weitere Tricks.

Bindung & Motivation: Spielerisches Lernen fördert die Aufmerksamkeit, das Selbstbewusstsein und die Bindung zwischen Mensch und Katze.

Kursdetails:
Start 6.10.2025 18:30
weitere Daten:
20.10.
3.11.
17.11.
1.12.
15.12.
Kosten: 150€, diese beinhalten die 6 Live-Einheiten; Skript zum Tricktraining mit Katzen; WhatsApp Gruppe zum Austausch
-> Wenn du dich bis zum 14.09.2025 23:59 anmeldest, profitierst du von einem vergünstigten Kurspreis und zahlst nur 120€! :)

Losgetrickst! ist mehr als nur ein Kurs – es ist ein geschützter Rahmen, in dem Mensch und Katze gemeinsam wachsen können. Jedes Team erhält Raum für eigenes Training, wird individuell begleitet und profitiert zugleich vom Beobachten der anderen. So entstehen neue Ideen, Sicherheit im Vorgehen und nachhaltige Fortschritte. Das Training wird dadurch abwechslungsreich, motivierend und für jede Katze passend gestaltet.

Am Ende des Kurs nimmst du nicht nur neue Tricks mit, sondern auch ein klares Verständnis dafür, wie du deine Katze weiter fördern kannst – und die Freude daran, gemeinsam Schritt für Schritt Neues auszuprobieren.

🐾 Häufige Fehler rund ums Katzenklo – und ihre Folgen 🐾Das Katzenklo ist für die meisten Samtpfoten einer der wichtigste...
03/09/2025

🐾 Häufige Fehler rund ums Katzenklo – und ihre Folgen 🐾

Das Katzenklo ist für die meisten Samtpfoten einer der wichtigsten Bereiche in ihrem Zuhause. Schon kleine Unstimmigkeiten können jedoch dazu führen, dass Katzen das Klo meiden, Stress entwickeln oder sogar gesundheitliche Probleme bekommen.

Hier die häufigsten Fehler – und warum sie so problematisch sind:

🔹 Zu wenige Toiletten
Die Grundregel lautet: Anzahl der Katzen + 1. Haben mehrere Katzen nur ein Klo, kann das zu Konkurrenz führen. Manche Katzen trauen sich dann nicht mehr, das Klo zu benutzen, und weichen auf Teppiche, Betten oder andere Orte aus. Selbst bei einer Einzelkatze sind zwei Klos sinnvoll: eines für „groß“ und eines für „klein“.

🔹 Ungünstiger Standort
Katzen brauchen Ruhe, Sicherheit und gute Erreichbarkeit. Ein Klo im Durchgangsbereich, neben Waschmaschinen oder direkt am Futternapf wird oft gemieden. Auch zu versteckte Orte (z. B. im Keller) sind ungünstig, da die Katze lange Wege zurücklegen muss oder sich dort unsicher fühlt.

🔹 Ungeeignetes Katzenstreu
Viele Katzen sind wählerisch: zu grobes, stark duftendes oder staubendes Streu kann unangenehm sein. Wird zu wenig Streu eingefüllt, können Katzen ihre Hinterlassenschaften nicht ausreichend vergraben – ein Grund, warum manche das Klo nicht mehr nutzen. Empfehlenswert sind feinkörnige, klumpende und unparfümierte Sorten.

🔹 Hauben, Türen und Matten
Klos mit Deckel oder Klapptür wirken praktisch für den Menschen, nehmen Katzen jedoch Sicht und Geruchskontrolle. Manche fühlen sich darin regelrecht gefangen. Auch raue Vorleger oder Matten vor dem Klo können als unangenehm empfunden werden.

🔹 Unzureichende Reinigung
Katzen sind extrem reinlich. Wird das Klo nicht mindestens einmal täglich gesäubert, sammeln sich Gerüche, die für Katzen viel intensiver wahrnehmbar sind als für uns. Manche Katzen meiden das Klo dann komplett. Dauerhaftes „Eindämmen“ oder Aufschieben des Toilettengangs kann Blasenentzündungen, Nierenprobleme oder Schmerzen verursachen.

✨ Mögliche Folgen von Fehlern am Katzenklo

Unsauberkeit: Die Katze sucht sich Alternativen im Haushalt.

Stress: Unpassende Bedingungen am Klo führen zu Vermeidungsverhalten und Anspannung.

Missverständnisse: Menschen deuten Unsauberkeit oft als „Protest“ – dabei ist es ein Hilferuf.

Gesundheitliche Probleme: Harnwegs- und Blasenerkrankungen sind eine häufige Folge.

✅ Was Katzen brauchen

Immer mindestens ein Klo mehr als Katzen im Haushalt

Ruhige, gut erreichbare Plätze, getrennt von Futter und Schlafbereich

Feinkörniges, unparfümiertes Streu in ausreichender Menge (mind. 6–8 cm)

Offene Toiletten ohne Haube, regelmäßig gereinigt

Gründliche Komplettreinigung mit mildem Reiniger 1–2 Mal pro Woche

Mit diesen einfachen Anpassungen wird das Katzenklo zu einem sicheren, stressfreien Ort – und sorgt für Wohlbefinden bei der Katze und Harmonie im Zuhause.

Fellpflege ist kein Luxus! - Sie ist Mindeststandard in der Tierhaltung 🐾Ein glänzendes, gepflegtes Fell sieht nicht nur...
15/04/2025

Fellpflege ist kein Luxus! - Sie ist Mindeststandard in der Tierhaltung 🐾

Ein glänzendes, gepflegtes Fell sieht nicht nur schön aus – es ist ein Zeichen von Gesundheit und Wohlbefinden. Regelmäßiges Bürsten oder Kämmen entfernt lose Haare, beugt Verfilzungen und Hautproblemen vor und hilft, Parasiten frühzeitig zu entdecken.

Doch es geht um mehr als nur die Optik: Gerade bei Langhaartieren, älteren, kranken und übergewichtigen Tieren, die sich nicht mehr selbst ausreichend pflegen können, ist unsere Unterstützung unerlässlich. Wer hier nicht regelmäßig pflegt, riskiert ernsthafte gesundheitliche Probleme – und das ist vermeidbar.
Wer regelmäßig den Körper seines Tieres pflegt, kann Veränderungen an diesem früher feststellen und dadurch auch Krankheiten in Anfangsstadien erkennen. Seien es Hautveränderungen, Tumore, Schmerzpunkte und vieles mehr.

Fellpflege bedeutet auch Nähe und Achtsamkeit. Sie stärkt die Beziehung zu deinem Tier und ist oft ein Moment der Ruhe und des Vertrauens.

Wer ein Haustier bei sich aufnimmt, übernimmt Verantwortung – und dazu gehört eben auch die tägliche oder regelmäßige Pflege. Denn Tierliebe zeigt sich nicht nur in Kuscheleinheiten und Leckerlis, sondern auch im ganz normalen Alltag.

Jede Fellstruktur braucht ihre eigenen Pflegeprodukte, da kann man sich gerne bei guten Tierfriseur*innen beraten lassen.
Regelmäßige Besuche bei Tierfriseur*innen kann weiters dabei helfen das Fell deines Tieres gut zu Pflegen und so den Aufwand zuhause zu minimieren. -> ersetzt trotzdem nicht das regelmäßige bürsten zuhause.

Früher dachte man, dass man Hunde möglichst selten waschen sollte, weil es schlecht für die Haut sei. Tatsächlich traf das auf frühere Pflegeprodukte zu, moderne Tier-Shampoos sind darauf ausgelegt die Haut des Tieres zu schützen und können daher auch häufiger, bei Bedarf, verwendet werden.

Ich wasche meine Hunde in der Fellwechselzeit regelmäßig um loses Fell herauszubekommen und sie im Fellwechsel zu unterstützen. Bei schmutzigem Fell oder starkem Geruch wird natürlich genauso gewaschen.

Dank Medical Training bekommt man jedes Tier dazu, sich freiwillig pflegen zu lassen.

Wer nicht selbst in der Lage ist sich zu kümmern, muss dafür sorgen, dass dies durch Dritte erfolgt.

Mit zunehmendem Alter des Tieres, wird auch das Fell anspruchsvoller. Häufigere Pflegeintervalle können notwendig werden.

Fellpflege ist kein Luxus!

Wie immer: Text darf gerne geteilt, jedoch nicht kopiert werden.
Copyright: Daniela Ranftler

Adresse

Klagenfurt
9020

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00

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