28/05/2026
Wir freuen uns sehr, dass unsere Absolventin Michelle eine persönliche Erfahrung aus ihrer Ausbildungszeit mit ihrem Hund Yoshi mit uns teilt und uns einen Einblick in ihren gemeinsamen Weg gibt.
"Seit meiner Ausbildung zur Medical Trainerin hat sich vor allem eines für mich verändert: mein Blickwinkel.
Ich wusste schon vorher, dass Hunde viel über Körpersprache kommunizieren, aber wie viele Feinheiten darin stecken, hat mich ehrlich gesagt selbst überrascht.
Heute sehe ich so viel mehr. Die kleinen Signale, die leisen Zwischentöne, Dinge, die ich früher einfach übersehen hätte.
Gerade trainiere ich mit meiner Probekundin das Zähneputzen und wir kommen den Zähnen schon ziemlich nah. Ich freue mich jetzt schon riesig auf den Moment, wenn wir die Zahnbürste das erste Mal wirklich ansetzen können. Ich glaube, meine Probekundin wird aus dem Staunen gar nicht mehr rauskommen.
Beim Durchsehen meiner Fotos bin ich auf eine Szene gestoßen, die mich sofort zum Schmunzeln gebracht hat:
Beim Dreh meines Prüfungsvideos (zum Thema Analdrüse ausdrücken) habe ich mit meiner besten Freundin und Yoshi geübt. Wir haben eine Pause gemacht, damit ich ihr die nächsten Schritte erklären kann und ich habe vergessen, den Hocker (das Target) wegzuräumen.
Was macht Yoshi?
Er kombiniert einfach alles, was er gelernt hat:
Kopf am Hocker ablegen + sich in den Schneidersitz setzen = vielleicht gibt's das ultimative Super-Leckerli 😄
Er war hoch motiviert und hat das Verhalten voller Überzeugung angeboten.
Mein Learning daraus:
Nicht stressen lassen.
Erst das Setting aufräumen, dann reden.
Für mich sind genau das die echten Fortschritte:
Zu verstehen, wie Hunde lernen, wie sie verknüpfen und wie viel sie eigentlich ständig mitdenken.
Und genau das macht diese Reise für mich so besonders. 💛"
Wenn auch du tiefer in die Feinheiten eintauchen möchtest und dir wünscht, Medical Training wirklich von Grund auf zu verstehen, begleiten wir dich mit unseren Aus- und Fortbildungen auf diesem Weg.
www.diemedical-trainerinnen.at