21/03/2022
Und wie entsteht nun dieses besondere Band, diese VerBINDUNG? 🧏🏼♀️🖤🐕
Darüber lassen sich ganze Bücher schreiben und man könnte Stunden darüber philosophieren. Ein paar Punkte, die ich über die vielen Jahre im Zusammenleben mit Hunden für mich herausgefunden habe, will ich trotzdem gern festhalten:
✖ Erfüllung von Bedürfnissen: Eine echte Verbindung haben und auf die Bedürfnisse des anderen sch**** schließt sich für mich gegenseitig aus. Möchtest du also eine gute Bindung zu deinem Hund haben, sollte dir bewusst sein, dass jeder Hund seine ganz individuellen Bedürfnisse hat und nicht automatisch dasselbe will und braucht wie wir Menschen oder andere Hunde.
✖ Schutz & Sicherheit: Hunde wollen geführt werden. Wenn dein Hund immer und immer wieder die Erfahrung macht, dass du als Mensch in neuen, ungewohnten, überfordernden, vielleicht auch unangenehmen Situationen vorausschauend für ihn mitdenkst, gute Entscheidungen triffst und Sicherheit ausstrahlst, wird sich dein Hund bei dir beschützt fühlen und das wird eure Bindung stärken.
✖ Verständnis & Struktur: Dein Hund braucht keinen Rudelführer und kein Alphatier, sondern einen souveränen Menschen mit Vorbildfunktion, der ihn versteht und ihm Orientierung in der oft überfordernden Menschenwelt gibt. Klare Kommunikation, konsequente Spielregeln, Routinen und Rituale beweisen deine Kompetenz und Zuverlässigkeit.
✖ Spaß & Erlebnisse: Gemeinsame Glücksgefühle schweißen zusammen. Punkt. Miteinander spielen, Erfolgserlebnisse schaffen, Abenteuer erleben - hab Spaß mit deinem Hund, was auch immer das für euch BEIDE (!) bedeutet.
✖ Vertrauen & Zuneigung: Für eine echte VerBINDUNG braucht es unbedingt gegenseitiges Vertrauen und das wächst jedes einzelne Mal, wenn die vorigen Punkte erfüllt werden ein kleines Stückchen mehr. Auch Zuneigung stärkt die Bindung. Zeig sie deinem Hund z.B. durch Kuscheln, Massage und Körperkontakt, aber ohne ihn damit permanent zu überschütten oder seine persönlichen Grenzen zu überschreiten.