Martina Waschke

Martina Waschke Hundegestütztes Mentoring für Frauen mit und ohne eigenem Hund
✨Bewusstwerdung und Wachstum✨
🧘🏻‍♀️achtsam und BO 💕

„Ich sehe nicht nur dein Verhalten. Ich erlebe dich.“Für mich beschreibt dieser Satz den Kern unserer Beziehung zu unser...
30/07/2026

„Ich sehe nicht nur dein Verhalten. Ich erlebe dich.“

Für mich beschreibt dieser Satz den Kern unserer Beziehung zu unseren Hunden.

Hunde nehmen weit mehr wahr, als wir oft glauben. Sie lesen unsere Körpersprache und unsere Mimik, hören Veränderungen in unserer Stimme und reagieren auf unsere innere Anspannung – jeden einzelnen Tag. Sie können Stress und Angst über unseren Geruch wahrnehmen. Studien zeigen außerdem, dass sich chronischer Stress des Menschen im Stresslevel des Hundes widerspiegeln kann.

Wir haben Einfluss. Mehr, als vielen bewusst ist.

Und genau darin liegt unsere Verantwortung.

Verantwortung bedeutet für mich, nicht nur auf das Verhalten unseres Hundes zu schauen, sondern auch auf uns selbst.

Denn wir beeinflussen unsere Hunde jeden Tag. Die Frage ist nur: Wie bewusst tun wir es? 🤍

Ich glaube, dass wir unsere Hunde besser verstehen, wenn wir auch uns selbst besser verstehen. Wenn dich dieser Blick auf Hundeverhalten interessiert, dann folge mir gerne.

Martina I Mentorin für Frauen mit Hund

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Manchmal glauben wir, wir müssten nur das Verhalten unseres Hundes verändern.Dabei habe ich in den letzten Jahren etwas ...
24/07/2026

Manchmal glauben wir, wir müssten nur das Verhalten unseres Hundes verändern.

Dabei habe ich in den letzten Jahren etwas anderes gelernt.

Unsere Hunde reagieren oft nicht nur auf das, was wir bewusst tun, sondern auch auf das, was wir unbewusst ausstrahlen.

Und genau das ist mittlerweile auch wissenschaftlich gut belegt.

Was viele nicht wissen:

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Hunde unseren inneren Zustand auf ganz unterschiedlichen Ebenen wahrnehmen können.

Sie erkennen Veränderungen in unserer Körpersprache, Mimik, Atmung, Muskelspannung und Stimme. Gleichzeitig können sie über ihren außergewöhnlichen Geruchssinn sogar chemische Veränderungen wahrnehmen, die mit Stress oder Angst einhergehen.

Das bedeutet: Unsere Hunde reagieren nicht nur auf das, was wir bewusst zeigen, sondern auch auf vieles von dem, was unbewusst in uns passiert.

Während wir Menschen gelernt haben, unsere Gefühle zu kontrollieren oder zu überspielen, hat unser Hund diesen Filter nicht. Er reagiert oft unmittelbar auf das, was er wahrnimmt.

Die Beziehung zwischen Mensch und Hund ist ein wechselseitiges System. Je bewusster wir uns selbst wahrnehmen, desto klarer können wir auch unseren Hund verstehen.

Das bedeutet nicht, dass wir für jedes Verhalten unseres Hundes verantwortlich sind, sondern dass unsere eigene innere Verfassung ein wichtiger Teil der Beziehung ist. Und genau darin liegt auch eine große Chance.

Wenn dich diese Gedanken zum Nachdenken angeregt haben, dann folge mir gerne für weitere Impulse rund um die Beziehung zu deinem Hund und zu dir selbst. 🤍

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22/07/2026

Damals konnte ich noch nicht verstehen, warum das so war.

Heute weiß ich:

Bei meinen Tieren musste ich nichts darstellen.

Ich musste keine Rolle spielen.

Ich musste niemandem gefallen.

Ich musste keine Angst haben, etwas Falsches zu sagen.

Ich durfte einfach da sein.

Mit allem, was ich gerade gefühlt habe.

Erst viele Jahre später wurde mir bewusst, wie sehr mich dieses Gefühl geprägt hat.

Ich hatte schon früh gelernt, dass es sicherer ist, Erwartungen zu erfüllen, Konflikte zu vermeiden und zu funktionieren, als mich wirklich zu zeigen.

Genau das begegnet mir heute auch bei vielen Frauen, die mit ihrem Hund zu mir kommen.

Sie lieben ihre Hunde von ganzem Herzen.

Sie möchten alles richtig machen.

Sie stellen ihre eigenen Bedürfnisse zurück.

Sie versuchen, niemanden zu enttäuschen.

Oft nicht, weil sie das bewusst so entschieden haben.

Sondern weil sie schon sehr früh gelernt haben, dass es sicherer ist, sich anzupassen, als sich selbst wirklich zu spüren.

Und genau hier kommen unsere Hunde ins Spiel.

Sie zeigen uns nicht, dass wir etwas falsch machen.

Sie machen sichtbar, was in uns schon lange gesehen werden möchte.

Sie erinnern uns an die Gefühle, vor denen wir uns oft schon viel zu lange verschließen.

Für mich waren Hunde nie einfach nur Tiere.

Sie waren die ersten Lebewesen, bei denen ich erfahren durfte, wie es sich anfühlt, angenommen zu werden.

Vielleicht begleiten sie mich genau deshalb bis heute.

Weil sie mich jeden Tag daran erinnern, wieder bei mir selbst anzukommen.

🤍 Mich würde interessieren:

Gab es in deinem Leben einen Ort, einen Menschen oder vielleicht ein Tier, bei dem du einfach du selbst sein durftest?

Einen Ort, an dem du dich nicht verstellen musstest und dich einfach gesehen gefühlt hast?

Ich freue mich, wenn du deine Geschichte mit mir teilst. ❤️

Und noch etwas …

Ich arbeite gerade an etwas, das genau um dieses Thema kreist.

Darum, wie unsere Hunde uns den Weg zurück zu uns selbst zeigen können – und warum genau dort oft die tiefste Veränderung beginnt.

Ich freue mich schon sehr darauf, bald mehr mit dir zu teilen.
Folge mir für mehr .waschke
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22/07/2026

Vor 20 Jahren habe ich mich für die Ausbildung zur Hundetrainerin entschieden, weil ich nicht mit Menschen arbeiten wollte.

Damals hatte ich Angst vor echten Begegnungen.

Ich hatte das Gefühl, nicht verstanden zu werden.
Ich wusste oft selbst nicht, wer ich eigentlich bin.
Mit Tieren fiel mir Verbindung leicht.
Mit Menschen nicht.

Heute ist das anders, weil meine Hunde mir etwas beigebracht haben, das ich damals nie für möglich gehalten hätte.

✨ Hunde zeigen uns oft nicht nur, was in ihnen passiert.

Sie machen sichtbar, was in uns gerade gesehen werden möchte.

Früher habe ich – genau wie viele meiner Kundinnen – im Außen nach Antworten gesucht.

Der richtige Trainingsplan.
Die richtige Methode.
Der richtige Umgang mit dem Hund.

Doch je mehr ich versucht habe, das Verhalten des Hundes zu verändern, desto frustrierter wurde ich.

Erst als ich begonnen habe, mich selbst zu beobachten, wurde vieles Schritt für Schritt leichter.

Denn ich habe verstanden, dass mein Hund nie gegen mich gearbeitet hat.

Er hat mich eingeladen, hinzuschauen.

Und genau das wünsche ich mir auch für dich.

Nicht, dass du dich schuldig fühlst, wenn dein Hund bellt, unruhig ist oder Schwierigkeiten hat.

Sondern dass du neugierig wirst.

✨ Was möchte mir mein Hund gerade zeigen?

Denn genau in dieser Frage steckt oft der Beginn einer tiefen Veränderung – für euch beide.

💛 Mich würde interessieren:

Hast du schon einmal erlebt, dass sich das Verhalten deines Hundes verändert hat, nachdem sich etwas in dir verändert hat?

Oder ist dieser Gedanke für dich völlig neu?

Und noch etwas…

Ich arbeite gerade an einem Audiokurs genau zu diesem Thema:
Wie unsere inneren Muster von unseren Hunden wahrgenommen werden – und wie aus dieser Erkenntnis mehr Klarheit, Verbindung und Gelassenheit für beide entstehen kann.

Wäre das etwas, das dich interessieren würde? Schreib mir gern „Ja“ in die Kommentare oder per Nachricht 🤍

Folg mir gerne für mehr .waschke
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Manchmal braucht es nicht die Aktion im Außen, sondern die Schau nach innen, um das Vertrauen ins Leben wieder zu finden...
17/07/2026

Manchmal braucht es nicht die Aktion im Außen, sondern die Schau nach innen, um das Vertrauen ins Leben wieder zu finden!

Und einen Hund, in dessen flauschiges Fell man seine Hände vergraben kann, während man sich in Hingabe übt! 🤍

Wenn du auch merkst, dass es an der Zeit ist, dich dir selbst zuzuwenden, bleib gerne hier und folge mir Martina I Mentorin für Frauen mit Hund

Folge mir, wenn du mehr wissen willst über deinen Hund als Spiegel deines Nervensystems!Foto: MONICA | Fotografin für de...
16/07/2026

Folge mir, wenn du mehr wissen willst über deinen Hund als Spiegel deines Nervensystems!

Foto: MONICA | Fotografin für deine Lieblingsbilder

15/07/2026

Perfekt unperfekt Tag 1…

Folg mir, wenn du dir mit deinem Perfektionismus auch immer wieder selbst im Weg stehst! 🫶🏻

Je älter ich werde, desto mehr realisiere ich,dass es nicht darum geht, perfekt zu sein oder es allen recht zu machen. 🤍...
24/05/2026

Je älter ich werde, desto mehr realisiere ich,
dass es nicht darum geht, perfekt zu sein oder es allen recht zu machen. 🤍

Sondern darum, ich selbst zu sein.
Die Dinge zu tun, die mich wirklich glücklich machen.
Durchs Leben zu tanzen.
Im Hier und Jetzt zu sein.
Dankbarkeit zu kultivieren.
Das Leben zu genießen.

Und weniger darüber nachzudenken,
was andere denken könnten. ✨

Denn am Ende sind es genau diese kleinen Momente,
die sich nach echtem Leben anfühlen. ☀️🌸

Wenn du das auch immer mehr fühlst,
dann bleib gerne hier in meiner Welt und folge mir. 🤍

11/05/2026

Lotti möchte noch was klarstellen:
Sie ist gar nicht mehr arbeitslos. 🤭

Sie arbeitet inzwischen aktiv im hundegestützten Coaching mit und zeigt meinen Klientinnen ziemlich ehrlich, wie es gerade um ihre Selbstführung steht. 🐾✨

Offensichtlich macht Spiegelarbeit sehr müde. 😴

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11/05/2026

Muss ich dafür jetzt ein Hundetrainer-Outfit anziehen oder reichen 20 Jahre Erfahrung mit feinfühligen Frauen und ihren Hunden?

Ich sehe es immer wieder:

Frauen, die sich hinten anstellen. Die so geduldig, so leidensfähig, so dauerhaft im Außen sind und sich dabei selbst vergessen.

So viele Frauen sagen mir genau das: „Ich gehe eigentlich nie wirklich frei von allem raus. Ich bin immer irgendwo mit meinen Gedanken.“

Das ist so schade. Weil wir unsere Hunde doch genau dafür in unser Leben geholt haben, um schöne Zeit mit ihnen zu verbringen.

Und unser Hund? Der spürt genau, wenn wir nicht wirklich da sind. Auch er bekommt dann nicht das, was du dir für ihn wünscht.

Sich gesehen und verbunden zu fühlen. Und gemeinsam im Hier und Jetzt zu sein und das Leben zu genießen.

Die 6 Tipps im Überblick zum abspeichern:

1. Grundbedürfnisse checken
2. Reinspüren, wofür habe ich heute noch Energie?
3. Spazierweg anpassen
4. Erwartungen abschütteln
5. Körperlich runterkommen
6. Notfallplan: Minipipirunde + Nasenarbeit

Alle 6 Tipps habe ich für dich auch ausführlich erklärt! Mit allem Wissenswerten rund um das Thema!

Schreib mir „Low Energy“ und ich schick dir den Link zur PDF.

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Eisgraben 35
Grödig
5082

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Dienstag 09:00 - 18:00
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