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Heartiest congratulations on this promising dream pairing!
05/01/2026

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18/12/2025
13/12/2025
13/12/2025

Field Trial Labrador Maak kennis met Bailey! Met trots kunnen we zeggen dat Bailey een inzetbare reddingshond is! We trainen volop om zowel hond als begeleider op topniveau te houden. Dat betekent regelmatig trainingsdagen, avonden en hele weekenden vol leermomenten, teamwork en uitdaging. Bailey is...

11/12/2025

HD und ED sind polygenetisch UND multifaktoriell.

Die Forschung zeigt klar: Es gibt nicht ein einziges Gen und auch nicht eine Ursache. Stattdessen wirken viele genetische Faktoren zusammen, Hauptgene, Nebengene, modifizierende Gene und treffen im Wachstum auf Umwelteinflüsse, die darüber entscheiden, ob und wie stark sich eine Dysplasie ausprägt.

Genetik legt also die DISPOSITION. Die Umwelt entscheidet über den Verlauf.

Mehrere grosse Studien zeigen Erblichkeitswerte zwischen 20 - 40% bei vielen Rassen (Je nach Rasse Höher oder niedriger). Ein erheblicher Anteil der Variabilität entsteht nicht durch Genetik, sondern durch Faktoren wie:
> Wachstumsgeschwindigkeit
> Belastungsdosierung
> Muskuläre Entwicklung & Koordination
> Ernährung & Energiezufuhr
> Gewicht
> Untergründe & Alltagsumgebung
> frühe Mikrotraumen an Wachstumsfugen
> Management in der sensiblen Wachstumsphase

Besonders spannend ist, dass diese multifaktorielle Dynamik inzwischen breit anerkannt ist. Der Artikel „The complexity of hip dysplasia (HD) in dogs“ (Wayosi, 2025) fasst das sehr treffend zusammen: HD entsteht aus einem Zusammenspiel vieler kleiner Einflüsse, nicht aus einem einzelnen Auslöser. Die Autor:innen betonen, dass Gene lediglich die Bereitschaft erhöhen, ob sich diese Bereitschaft realisiert, hängt stark von Umweltreizen, Wachstum, Bewegung und Körpergewicht ab.

Diese Sicht deckt sich vollständig mit den Erkenntnissen der veterinärmedizinischen Forschung (Mäki et al., Malm et al., Oberbauer et al., Ginja et al.): Genetik ist relevant, aber nicht deterministisch. Ein Hund mit genetischer Veranlagung entwickelt keine HD, wenn die Umweltbedingungen günstig sind. Ein Hund ohne starke Veranlagung kann dennoch HD entwickeln, wenn Wachstum und Belastung ungünstig verlaufen.

Für die Prävention bedeutet das: Wir können über 50% der Risikofaktoren AKTIV beeinflussen. Durch kontrollierte Bewegung, muskuläre Führung, angemessene Ernährung, Gewichtskontrolle, gute Untergründe und frühzeitige funktionelle Diagnostik.

HD und ED sind also keine „Schicksalserkrankungen“. Sie sind auch entwicklungsBEDINGTE Erkrankungen, deren Verlauf wir im Wachstum massgeblich mitgestalten können.

11/09/2025
18/05/2025

Exkursion rund um den Apollo Falter 🦋

Am 6. Juni 2025 von 13-17 Uhr gibt es die einmalige Gelegenheit sich mit unserer Trainerin Andrea Bachinger und ihrer Spürhündin Cookie auf die Suche nach dem Apollo Falter zu machen!

Die Gruppe "Grünzeug und Regionales" organisiert diese Exkursion in Bernstein im Burgenland. Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben, die Teilnahme ist kostenlos!

Adresse

Goldegg
5622

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