31/05/2026
Manchmal ist es nicht das Leben, das uns festhält. Manchmal sind wir es einfach selbst.
Wir bleiben in Situationen, die längst zu eng geworden sind und sagen Ja, obwohl wir Nein meinen. Oder warten auf Klarheit, obwohl wir die Antwort eigentlich schon kennen.
Und irgendwann wird das innere Ziehen zu laut, um es weiter zu überhören.
Für mich fühlt sich dieser heutige Vollmond im Schützen genau danach an.
Der Schütze steht für Freiheit, Wahrheit und die Bereitschaft, dem eigenen inneren Kompass zu folgen. Das ist nicht immer der einfachste Weg, aber oft der ehrlichste.
Eine Erinnerung an uns selbst. Nicht daran, jemand anderes zu werden. Sondern daran, wieder näher bei dir selbst anzukommen.
Näher an deiner Wahrheit und an dem, was dich lebendig macht und näher an dem Weg, der schon die ganze Zeit auf dich wartet.
Vielleicht musst du heute noch gar nichts entscheiden.
Aber vielleicht darfst du aufhören, so zu tun, als würdest du nicht längst wissen, wonach dein Herz sich sehnt.
Was versuchst du gerade noch festzuhalten, obwohl das Leben dich längst weiterziehen möchte?
Ich konnte heute schon einige Erkenntnisse für mich gewinnen, wo ich aus Scham oder Angst an Dingen festhalte, die mir weder noch gut tun, oder mich weiterbringen… also werden jetzt ein paar Sachen angepackt, auch wenn‘s unbequem wird 💪🏼