Sandra HOLL- Training und Hilfe für aggressive Hunde im Alltag

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Sandra HOLL-  Training und Hilfe für aggressive Hunde im Alltag Ich helfe Hundebesitzern aus ihrem schwierigen Hund, einen entspannten Alltagsbegleiter zu machen.

Weil man gemeinsam mehr bewegen kann **:Wir sind ein Netzwerk von Hundetrainer:innen, die sich nicht nur im Alltag fürei...
25/07/2025

Weil man gemeinsam mehr bewegen kann **:
Wir sind ein Netzwerk von Hundetrainer:innen, die sich nicht nur im Alltag füreinander und für andere einsetzen
- sondern auch darüber hinaus.
Dieses Jahr haben wir gesammelt und konnten gemeinsam 800 € an Bruno Jelovic und sein Projekt [] spenden.
Auch wenn nicht alle von uns auf dem Foto zu sehen sind - an dieser Aktion waren wir alle beteiligt.
Ob mit oder ohne Insta, ob auf dem Bild oder nicht: Die Spende ist ein gemeinsames Zeichen für Verantwortung, für Mitgefühl - und dafür, was entsteht, wenn Menschen aus einer Branche sich zusammentun.
Danke, Bruno, für deinen Einsatz für die Hunde in Bosnien - wir freuen uns, dich unterstützen zu können.
• Mehr zum Projekt: savethedogsbih.ch/ueber-uns
, , .baum.963, , , , , evelyngantert, , .rotter Mit dabei - auch ohne Insta/Facebook: Keti Puerta,

Das ist die Entwicklung der letzten 10-15 Jahre.Der Hund ein Wegwerfprodukt, wenn es schwierig wird.Verantwortung überne...
10/10/2024

Das ist die Entwicklung der letzten 10-15 Jahre.
Der Hund ein Wegwerfprodukt, wenn es schwierig wird.
Verantwortung übernehmen wollen die wenigsten, denn die meisten Menschen wollen einen Hund, der schon perfekt erzogen bei ihnen einzieht.

Aber Erziehung ist nun mal nicht immer angenehm und schön.
Das passt bei vielen heute nicht mehr in ihr Weltbild, wo alles immer in Harmonie ablaufen und einfach ohne viel Anstrengung funktionieren soll.

Die Wegwerfgesellschaft lässt grüßen.

Ich freue mich über jeden Hundehalter, der Verantwortung für seinen Hund übernimmt und ihn nicht einfach entsorgt, wenn es schwierig wird.🙏🏻

Gabriela von „Edogcation“ hat es auf den Punkt gebracht. Vielen Dank für diese klaren Worte.

https://www.facebook.com/share/p/L5JZUCnXDX5A7Yiz/?mibextid=WC7FNe

Gewünscht, geliebt, gebissen, beseitigt – Hundeleben am Abgrund

Die Zahl der angeschafften Hunde ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Gleichzeitig gab es noch nie so viele verfügbare Informationen rund um den Hund, angefangen bei Fachliteratur bis hin zu Erklärvideos auf YouTube und Foren, in denen sich Hundehaltende austauschen können. Die Dichte an Hundeschulen und Hundetrainern ist zudem enorm.

Und dennoch wurden noch nie so viele Hunde im Tierheim abgegeben oder direkt eingeschläfert, weil die Menschen mit ihren Hunden überfordert sind. Gewünscht, geliebt, gebissen, beseitigt. So der Werdegang vieler Hunde. Wir erhalten wöchentlich Hilferufe von Menschen, die am Ende sind: „Die letzte Chance. Wenn ihr nicht helfen könnt, muss der Hund weg.“ Häufig kann es nicht schnell genug gehen, bis der Hund, der einst mit Welcome-Drink mit Schirmchen in Empfang genommen wurde, wieder auszieht. Wohin soll er gehen? Natürlich irgendwohin, wo man ihm gerechter werden kann. Oder anders formuliert: Irgendwohin, wo man sich ums Problem kümmert. Vielleicht hat man es selbst vergeigt mit der Erziehung, vielleicht ist die Genetik schuld, wer will das schon so genau wissen. Aber der kurzzeitig geliebte Hund soll jetzt bitte zügig seinen Koffer packen und Leine ziehen. Nur bitte bei jemand anderem, einem selbst hat er den Arm bereits einige Zentimeter länger gezogen.

Beissvorfälle innerhalb der eigenen Familie häufen sich. Was zuerst als knabbern, spielen und schnappen tituliert wurde, endete dann halt doch beim Arzt. Oder im Krankenhaus. Hunde, die sich in Gesellschaft nicht angepasst zu verhalten wissen häufen sich. Problematisches Aggressionsverhalten von Hunden gegenüber Menschen und Artgenossen häuft sich. Nur sehen und vor allem einsehen tut man es oft erst, wenn Tränen oder Blut fliessen.

Woran liegt es? Es sind viele Faktoren, unbestritten. Immer mehr Hunde kommen nicht von seriösen Züchtern, sondern vom Vermehrer und immer mehr Hunde kommen aus dem Ausland. Hunde mit Genetik, die einfach nicht ins Friede-Freude-Eierkuchen-Zuhause von Familie Müller passt.

Viele Hundehaltende haben sich mit bestem Wissen und Gewissen auf ihren Wunschhund vorbereitet. Die im Web verfügbare Überinformation gibt ein Gefühl von: Ich bin gut vorbereitet, denn ich habe auf dem Sofa abendlich alles über Hunde konsumiert, was ich im Internet finden konnte und mir daraus meine eigene Wahrheit gestrickt. April, April. Das Leben hat soeben angerufen, um dir mitzuteilen, dass du eben nicht richtig vorbereitet bist. Der Hund war dann eben doch nicht der vielgerühmte Familienhund, für den man ihn in sämtlichen Rassebeschreibungen angepriesen hat. Der Hund aus dem Tierschutz war weder dankbar noch hat er sich im neuen Zuhause wie ein Gast im Fünf-Sterne-Hotel benommen.

Auch die besuchte Hundeschule hat das Übel auf vier Pfoten nicht kommen sehen. „Das wird schon, der ist halt noch jung.“, „Das wird schon, der muss sich halt zuerst einleben.“, haben sie gesagt. Wurde aber dann doch nichts. Jedenfalls nichts, was man gewollt hätte. Denn die Anzeichen für problematisches Verhalten wurden nicht erkannt oder noch schlimmer, sie wurden schön geredet. Solange, bis man in die dampfende K***e reingetreten ist. Jetzt klebt sie da am Schuh und keiner mag sie wegwischen. Nun muss der Hund weg. Man hat bereits viel zu viel Zeit und Geld ins neue Hobby namens Hund reingesteckt. Jetzt ist Schluss, denn man hat ja schliesslich auch noch ein Leben mit anderen Verpflichtungen und Träumen, da passt ein Problemhund etwa so gut dazu, wie Senf auf ein Tiramisu. Das wird doch jeder verstehen, dem seine Work-Life-Dog-Balance einigermassen wichtig ist.

Das orthopädische Bett anzuschaffen, das war ein Klacks und jeden Rappen Wert für das geliebte neue Familienmitglied. Sich aber nun persönlich damit auseinander zu setzen, was schiefgelaufen ist und was der Hund jetzt wirklich braucht, damit man als Team die Kurve kriegt, das ist halt anstrengender, als Online Shopping. Da hört jetzt die Liebe einfach auf, denn am Ende des Tages ist und bleibt es dann doch nur ein Hund. Ein Leben in Harmonie mit Hund, ja. Ein Leben, wo man sich den Allerwertesten für den Hund aufreissen muss, lieber nicht.

Und bevor man den Hund jetzt anfängt richtig zu erziehen und auch einmal ein unpopuläres Nein ausspricht, gibt man ihn dann doch lieber auf. Beharrlich sein, konsequent sein, das ist halt nicht jedermanns und -fraus Sache. Die Tierheime sind voll und den Hund selbst zu vermitteln, das bringt man nicht übers Herz. Bevor der arme Hund noch in schlechte Hände kommt, soll er dann doch besser euthanasiert werden. Denn so ein schönes Leben, wie er es bei uns hatte, kann ihm sowieso niemand anders bieten.

An dieser Stelle sagen wir danke an die Mensch-Hund-Teams, die wir begleiten dürfen. Danke, dass ihr keinen Aufwand scheut und euch täglich dafür einsetzt, dass eure Hund lernen, in dieser Gesellschaft zurechtzukommen und mit euch ein lebenswertes Leben führen dürfen❤️. Und ja, es gibt Ausnahmen, wo eine gutüberlegte, verantwortungsvolle Umplatzierung absolut Sinn macht.

Gabriela Frei Gees, eDOGcation

https://www.nzz.ch/zuerich/tierheim-des-zuercher-tierschutzes-landen-immer-mehr-schwierige-hunde-ld.1822241

Jeden einzelnen Satz unterstreiche ich hier.Es fällt Leuten gefühlt immer schwieriger in der Hundeerziehung Grenzen zu s...
01/10/2024

Jeden einzelnen Satz unterstreiche ich hier.
Es fällt Leuten gefühlt immer schwieriger in der Hundeerziehung Grenzen zu setzen.
Das selbe sieht man tatsächlich auch in der Kindererziehung.

Die Freiheit der Hunde ist unantastbar?!
Ich respektiere Hunde! Ich respektiere mich! Ich respektiere Menschen!
Wenn Hunde mich nicht respektieren, hat dies Konsequenzen, auch wenn Menschen mich nicht respektieren hat dies Konsequenzen. Ich tue mir schwer, die richtigen Worte zu finden, denn ich weiß genau, dass entsprechende Leute dies wie auch immer ich es sage oder schreibe mir falsch auslegen werden. Trotzdem möchte ich versuchen, euch meine Gedanken und Erfahrungen nach fast 20 Jahren Training darzustellen. Es häufen sich die E-Mails, die Telefonate, die Einzeltermine in denen Menschen, deren Angehörige, Nachbarn, fremde Menschen und leider auch Kinder schwer zu schaden gekommen sind. Es geht von leichten Bissverletzungen bis hin zu Krankenhausaufenthalten, Intensivstation, ja sogar bis zum Tod. Menschen werden gebissen, Menschen werden niedergerissen, Menschen werden umgeschmissen, Menschen werden verletzt. Die zu Schaden gekommenen oder getöteten anderen Tiere lasse ich jetzt mal außen vor. Es sei nur gesagt, dass dies auch nicht gerade unerheblich ist. Ich lese ständig respektvollen Umgang mit dem Hund, ich lese ständig absolut positives Training für den Hund, ich lese ständig verständnisvollen Umgang mit dem Hund. Ich kann euch sagen, dass ich mehr schwer verletzte Menschen durch Hunde in den letzten Jahren erlebt habe, wie schwer verletzte Hunde durch Menschen.
Es geht für mich in eine Richtung, die nur schwer zu begreifen ist. Immer wieder werde ich gefragt wie stoppe ich denn Verhalten XY, da kann ich machen was ich will, der Hund hört nicht auf. Ja stimmt, denn es gibt Hunde die gehen bis zum Äußersten. Die fragen auch niemanden, wo denn dessen Grenze ist. Sie überschreiten diese einfach.
Menschen verbringen Tage im Krankenhaus und ringen mit dem Tod wegen ihrem Hund und stellen mir dann ernsthaft die Frage ob denn der Hund wirklich besser am Halsband geführt werden soll, dies wäre doch bestimmt unangenehm für ihn.
Echt jetzt!?
Ja und die ganzen „Uschis“ die jetzt ums Eck kommen mit, ja aber mit ganz viel Liebe und Verständnis bekommt man alles hin, kommt super gerne vorbei und ich gebe euch Hunde an die Hand, die euch sehr gerne zeigen wo ihr euch eure Liebe hinstecken könnt. In entsprechenden Situationen und bei entsprechenden Hunden, stehst du oder du fehlst!
Ich kenne auch ganz viele einfach nette Hunde, aber es gibt auch andere und wer jetzt sagt, naja da ist immer das andere Ende der Leine Schuld. Nein ist es nicht immer und wer noch nie so einen Hund erlebt hat, enthaltet euch einfach. Es entzieht sich schlicht und ergreifend eurer Vorstellungskraft.
Es gibt auch Hunde die nicht von klein auf bei ihrem Menschen sind und der „Second-Hand-Hund“ kommt gerne auch mal mit ein paar Extras gratis.
Ja und es gibt die Hunde, die Prinzen und Prinzessinnen, die von klein auf da sind und ihr Königreich führen MÜSSEN!
Ja und die ganz sensiblen, unsicheren Hunde, denen alles ganz schnell einfach zu viel ist und die nur viel Freiraum brauchen. Die dann aber an der 5 Meter Leine durch etliche Situationen flüchten und gerne panisch, unangemessen auf alles reagieren was da so kommt. Diese meist mehr als froh wären, würde sie endlich jemand souverän führen, an die Hand nehmen und sie nicht auf sich allein gestellt Dinge oder Situationen aussetzen, die sie wirklich überfordern.
Wann hat es begonnen, dass eine Korrektur eines unerwünschten Verhaltens, eines der letzten Möglichkeiten ist? Es wäre für die Hunde so viel einfacher, hätten sie einen klaren Rahmen, klare Grenzen und einen fairen Umgang. Dies macht übrigens selbstbewusste Hunde! Ja mir tun auch die Hunde leid, die so lange nicht erzogen werden, „Biss“ es kippt. Abgabe, Euthanasie oder soziale Isolation ist dann eher noch ein Schritt, bevor man einfach den Hund erzieht. Denn dazu muss man ja selber mal an sich arbeiten, man muss seine Komfortzone verlassen, man muss bei der Sache sein und ja es ist auch anstrengend. Aber wer sich einen Hund holt, geht damit die Verantwortung für dieses Lebewesen ein und ist für dieses und dessen Tun verantwortlich.
Übrigens sind nicht die misshandelten Hunde die auffälligsten, nicht die aus schlechter Haltung, es sind die unerzogenen, die keine Grenzen und Regeln kennengelernt haben. Die, die schon von Beginn an mit respektlosen Verhalten zum Ziel gekommen sind und ihnen niemand gesagt hat, dass dies so nicht geht.
Das macht mich wirklich traurig.
Gerade während ich diese Zeilen tippe bekomme ich eine Nachricht, ein Mann ist beim Fahrrad fahren von einem Hund attackiert worden und das Einzige was die Halter dazu gesagt haben ist, er solle doch jetzt einfach weiter fahren denn sonst beruhigt sich der Hund nicht. Aha!
Eine Bekannte war mit Hund und Kleinkind unterwegs und ein Flexileinenhund stand quer mit gespannter Leine und Getöse mitten am Weg. Die Halterin meinte nur zu meiner Bekannten, sie könne ruhig mit ihrem Kind vorbei laufen. Diese bat natürlich darum, dass sie doch bitte erst ihren Hund zu sich nehmen möchte. Was tatsächlich auf völliges Unverständnis bei der Hundehalterin stoß. Was stimmt denn nicht mehr? Die Freiheit der Hunde ist unantastbar?! Die Unversehrtheit aller anderen ist egal, Hauptsache der Hund muss nicht eingeschränkt werden?
Man tut damit und das ist das erschreckende auch seinem Hund keinen Gefallen. In andauernder Erregung, nervös, dauernd gestresst, immer in Habachtstellung und jeden Tag aufs Neue auf Konfrontationskurs.
Klare Abläufe, klare Regeln, klare Grenzen und ja natürlich auch viel Liebe und soziale Zuwendung, dies macht einen Hund wirklich glücklich.
Aber es ist irgendwie nur noch selten zu sehen, dass Menschen dies adäquat hinbekommen. Warum? Dies frage ich mich wirklich schon lange.

17/08/2024

Diese Beobachtungen habe ich auch schon ganz häufig bei Labradore und Retriever Hunden sehen können.

In der heutigen Zeit wichtiger denn je.Höre genau hin❤️🙏🏻
14/08/2024

In der heutigen Zeit wichtiger denn je.
Höre genau hin❤️🙏🏻

26/06/2024

Lucky ist ein 3 jähriger HSH - Mix Rüde (Herdenschutzhundmix) und kommt aus dem Tierschutz.
Er kommt ursprünglich aus Rumänien

Sandra hat ihren Lucky vom unkontrollierten Hund, der alles und jeden verbellte & attackieren wollte, in einen entspannten Begleiter verwandelt🥳

Heute um 19:30 Uhr erzählt sie uns live in der Gruppe (Vom aggressiven Hund zum entspannten Alltagsbegleiter) was sie alles gemacht hat, um das mit LUCKY zu schaffen.

Lucky hat ihr das Leben so richtig schwer gemacht und Sandra fühlte sich oft isoliert, weil er sich so aggressiv verhalten hat.
Sie war oft verzweifelt, hat viele Trainer gehabt, die ihr leider auch nicht helfen konnten.

Sandras größter Wunsch war immer, einen Alltagsbegleiter zu bekommen mit dem sie überall hingehen kann…

Egal ob beim Spaziergang im Territorium (das war für Lucky ein sehr großes Problem früher) in die Stadt, in den Gastgarten (dort hat er früher Kellner attackiert) usw.

Sie kann wieder Besuch empfangen und Lucky kann dabei sein.🥳❤️
(Besuch wurde früher immer attackiert)

Menschen waren seine größten Feinde!

Vom unkontrollierten Hund zur gemeinsamen Freiheit beim Spaziergang🥳

Die Reise hat sich definitiv gelohnt.

✅Wie sie es geschafft hat, von der Angst das Lucky gleich wieder jemanden attackiert, zu Vertrauen in Lucky zu gelangen.

✅Wie sie es geschafft hat, das LUCKY wieder Besucher reinlässt, ohne dass er Attacken fährt.

✅Wie sie es geschafft hat, das LUCKY jederzeit mit in den Gastgarten kommen kann und er dabei völlig entspannt unterm Tisch liegt.

✅Und, wie sie jetzt mit ihm an jedem Menschen vorbeigehen kann und weiß, das er entspannt bleibt.

Wie sie das alles geschafft hat und noch viel mehr, erzählt sie heute um 19:30 Uhr im Erfolgsinterview in der Gruppe.

Den Gruppenlink findest du in den Kommentaren.

Wir freuen uns auch dich😊

🐕BEWEGUNG LÖSCHT ERLERNTES🐕Nach einer intensiven Lernzeit sollten die Hunde zur Ruhe kommen, um das Gelernte zu verarbei...
19/06/2024

🐕BEWEGUNG LÖSCHT ERLERNTES🐕

Nach einer intensiven Lernzeit sollten die Hunde zur Ruhe kommen, um das Gelernte zu verarbeiten und zu speichern.

Denn erst in der Ruhephase gelangt das Erlebte vom Hippocampus (Zwischenspeicher) in die Großhirnrinde.
Und dieser Prozess geschieht dann im Schlaf.
Folgt nach der Lernzeit eine intensive körperliche Aktion, so ist das Gelernte wieder futsch.
Das wäre dann sehr schade und für den Trainingserfolg natürlich kontraproduktiv.

Aus diesem Grunde bitte folgende Schritte einhalten: Beim Spaziergang mit dem Hund
(10-15 Minuten) mit ihm intensiv mental arbeiten, danach schlafen lassen.
Oder wenn ihr auch zu Hause etwas übt, wie zb. Besuch empfangen und der Hund kann noch nicht so locker & entspannt auf seinem Platz bleiben.
Dann bitte macht nichts mehr mit dem Hund, wenn der Besuch wieder weg ist.

Oder wenn auch der Trainer/ in sagt, dass nach der Stunde nicht mehr gespielt wird, seid nicht böse sondern dankbar.

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