Grüner Zoo Wuppertal

Grüner Zoo Wuppertal Der Zoologische Garten Wuppertal ist einer der ältesten und traditionsreichsten Deutschlands. Der a Der Zoo ist ganzjährig geöffnet, geschlossen nur am 25.12. (1.

Weihnachtstag)

05/08/2026

Nachwuchs bei den Königspinguinen

Freudige Nachricht bei den Königspinguinen: Am 3. August ist ein Küken geschlüpft. Die Eltern sind Odense und Stefan.

Königspinguine bauen kein Nest zum Brüten, sondern tragen ihr einzelnes Ei auf den Füßen und bedecken es mit einer Bauchfalte. Männchen und Weibchen wechseln sich bei der Brut und Aufzucht ab. Genau wie vorher das Ei bleibt auch das geschlüpfte Küken in den ersten Wochen unter der wärmenden Bauchfalte seiner Eltern.

Deshalb ist der kleine Pinguin im Moment auch nur mit viel Glück zu entdecken – nämlich dann, wenn das Elterntier seine Bauchfalte anhebt und damit den Blick auf das dunkelgraue Küken freigibt. Gefüttert wird das Pinguin-Küken mit vorverdautem Fisch, den die Eltern als Brei hochwürgen.

Odense erkennt ihr an einem weißen Band am linken Flügel, Stefan trägt ein blaues Band am rechten Flügel. Wenn ihr das Küken entdecken möchtet, solltet ihr die beiden also besonders gut im Auge behalten.

Der Zuchterfolg stellt einen wichtigen Beitrag zum EAZA Ex-situ Programm (EEP) der Königspinguine dar, an dem sich der Grüne Zoo Wuppertal beteiligt.

Zwar gelten Königspinguine laut der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN derzeit noch als „nicht gefährdet“, doch die fortschreitende Erderwärmung bringt sie zunehmend in Gefahr.

Der Grüne Zoo Wuppertal unterstützt gemeinsam mit dem Zoo-Verein Wuppertal den Antartic Research Trust (ART), der sich über Forschungs- und Naturschutzprojekte für den Schutz der Pinguine und ihren Lebensraum einsetzt.

Aktuell brüten noch drei weitere Königspinguin-Paare. Bitte habt Verständnis, dass die Sicht auf die Pinguine derzeit etwas eingeschränkt ist. Um die Kükenaufzucht und Brut nicht zu stören, werden die Sichtscheiben derzeit nicht gereinigt.

Forschung im Zoo – wie Zootiere nach ihrem Tod dazu beitragenDas Leben ist ein ewiger Kreislauf – auch bei uns im Zoo we...
03/08/2026

Forschung im Zoo – wie Zootiere nach ihrem Tod dazu beitragen

Das Leben ist ein ewiger Kreislauf – auch bei uns im Zoo werden Tiere geboren und andere sterben. Ein Erdmännchen kann in hohem Alter im Kreis seiner Artgenossen versterben, ein Pinguin kann mitunter trotz aufwändiger Therapie einer Krankheit erliegen und ein schwer verletzter Pudu muss unter Umständen von den Tierärztinnen und Tierärzten des Zoos eingeschläfert werden.

Zur Verfütterung können nur Tierkörper von gesunden Tieren genutzt werden, um eine Ausbreitung von Krankheiten zwischen den Tieren zu verhindern. Doch was geschieht nach dem Tod mit dem Tierkörper, wenn er nicht verfüttert werden kann?

Als geschlossener Betrieb nach europäischem Tiergesundheitsrecht genießt der Zoo Wuppertal in Bezug auf Tiertransporte einige Erleichterungen hinsichtlich Voruntersuchungen und Quarantänepflichten, solange Tiere mit anderen geschlossenen Betrieben ausgetauscht werden. Der Status des „geschlossenen Betriebes“ ist an Bedingungen zur Krankheitsüberwachung im Bestand geknüpft.

Neben den regelmäßigen Untersuchungen unserer lebenden Tiere gehört auch die Untersuchung der toten Tierkörper dazu. Auf diese Weise findet ein fortlaufendes Monitoring der Tiergesundheit im gesamten Bestand statt und Krankheiten, die mehrere Tiere betreffen könnten, werden schnell festgestellt.

Aus dem „Vier-Säulen-Konzept“ wissenschaftlich geführter Zoos (Artenschutz, Bildung, Erholung und Forschung) sind dem Zoo Wuppertal ganz besonders der Artenschutz und die Forschung wichtig. Dabei ist Forschung kein Selbstzweck, sondern leistet über den generierten Wissensgewinn einen Beitrag zum Artenschutz und trägt so dazu bei, gefährdete Tierarten langfristig in ihrem natürlichen Lebensraum zu schützen.

Neben Studienarbeiten am lebenden Tier, wie z.B. der Untersuchung von Verdauungsprozessen im Darm von Hirschen oder dem Bewegungsverhalten von gruppenlebenden Aras, gibt es viele Fragestellungen, die am lebenden Tier nicht bearbeitet werden können. Für Forschungsgruppen, die sich diesen widmen, stellen die Körper unserer toten Tiere eine wichtige Ressource dar. Nicht nur sind entsprechende Gewebeproben frisch entnommen, sachgemäß bearbeitet und gelagert und stammen die Proben aus seriösen Quellen, sondern das Leben der Tiere ist auch über Jahre gut dokumentiert. Alter, Fütterung, Haltung, vorangegangene Krankheiten und vieles mehr können die Forschungsergebnisse teils stark beeinflussen und Kenntnisse darüber sind hilfreich bei der Interpretation.

Selten lässt sich das Versterben eines Tieres im Vorfeld genau planen, doch die Probengewinnung muss zeitnah erfolgen, da Verwesungsprozesse die Aussage schmälern. Deshalb führt der Zoo Wuppertal eine Liste, in die Probenanfragen von Forschungsgruppen nach sorgfältiger Prüfung eingetragen werden. Geprüft wird, ob die Anfrage von einer seriösen Forschungsgruppe, Universität oder wissenschaftlichen Einrichtung stammt und ob es sich um ein unterstützenswertes Projekt handelt. Teilweise werden Forschungsanfragen auch direkt über den Europäischen Zooverband (EAZA) an den Zoo weitergeleitet.

In den letzten Jahren sind Teile von Tieren aus dem Wuppertaler Zoo in eine Reihe von Forschungsprojekten und wissenschaftliche Sammlungen eingeflossen: Schädel in eine Studie zu Hornwachstum bei Ziegenartigen, Hoden in Studien zur Reproduktion, Blutproben diverser Tiere in Untersuchungen zur Verbreitung verschiedener Krankheiten, Muskel- und Hautproben zur Erstellung von Zellkulturen und Gen-Datenbanken, Zähne in eine Studie zur Ermittlung von Eigenschaften des Zahnmaterials, Gehirne und Herzen in Studien zur Erforschung der Anatomie bzw. Erkrankungen dieser Organsysteme bei Menschenaffen und bei Papageien, um nur einige Bespiele zu nennen.

Viele unserer Tiere können so auch nach ihrem Tod einen Beitrag zum Erkenntnisgewinn über Wildtiere und zum Schutz ihrer Artgenossen im natürlichen Lebensraum leisten.

Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass ein Großteil der Forschung im Zoo am lebenden Tier stattfindet und auch die meisten Proben vor dem Tod genommen werden – oft sogar, ohne dass die Tiere es merken. Regelmäßig werden Kot und Urinproben gesammelt und auf Hormone und Parasiten untersucht, außerdem laufen Studien zum Mikrobiom und dessen Veränderung im Zuge der Fütterung bei Affen. Es werden immer wieder Haar- und Federproben gesammelt, Beobachtungen durchgeführt und unzählige Videoaufnahmen und Fotos erstellt, sowie umfangreiche Dokumentation über Fütterung und Futteraufnahme, Verhalten etc. angefertigt. Diese Daten werden global in einer Datenbank gesammelt und können von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in aller Welt genutzt werden.

Im Zoo gewonnene Erkenntnisse über Anatomie, Physiologie, Verhalten und Bedürfnisse von Zoo- und Wildtieren können zur weiteren Verbesserung der Haltung von Zootieren und in Projekten zum Schutz von Tieren im natürlichen Lebensraum direkt umgesetzt werden. Erkenntnisse über die Aussagekraft von Probenmaterialien oder die Praxistauglichkeit von Monitoring-Methoden können häufig vom Zoo auf die Natur übertragen werden.

Hier im Zoo Wuppertal wurden bei Aras, Faultieren und Roten Pandas Halsbänder mit Peilsendern getestet, die später bei Auswilderungsprojekten zum Einsatz kommen können. Mit solchen Studien tragen die Zootiere abermals dazu bei, ihren wildlebenden Artgenossen beim Überleben zu helfen.

Text: Laura Platner (Tierärztin im Grünen Zoo Wuppertal)

01/08/2026


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Zoo-Verein Wuppertal: Vom Vogelhaus zum Visiotopia zu Rivers of Sulawesi! 🐦

Der Zoo-Verein Wuppertal e.V. blickt auf eine beeindruckende Erfolgsgeschichte zurück: Vom allerersten Bauprojekt im Jahr 1960 über die Freiflughalle 1995 bis hin zum neusten Großprojekt: Rivers of Sulawesi. Bruno Hensel blickt auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vom Grünen Zoo Wuppertal (Grüner Zoo Wuppertal).



Wuppertal Zoo Association: From the Bird House to Visiotopia to Rivers of Sulawesi! 🐦

The Wuppertal Zoo Association looks back on an impressive history of success: from its very first construction project in 1960 and the free-flight aviary in 1995 to its latest major undertaking, Rivers of Sulawesi. Bruno Hensel reflects on the past, present, and future of Wuppertal Zoo.

Sorge um Gorilla Grace – wenn Tier- und Humanmedizin zusammenarbeitenIn den vergangenen Tagen haben sich unsere Tierpfle...
31/07/2026

Sorge um Gorilla Grace – wenn Tier- und Humanmedizin zusammenarbeiten

In den vergangenen Tagen haben sich unsere Tierpflege- und Veterinärteams intensiv um unser Gorilla-Weibchen Grace gekümmert.

Sie fraß und trank plötzlich nur noch sehr wenig, zeigte Anzeichen von Bauchschmerzen, ruhte viel und setzte keinen Kot mehr ab. Zunächst wurde sie mit Schmerzmitteln behandelt und engmaschig beobachtet.

Als sich ihr Zustand nicht besserte, entschieden sich unsere Tierärztinnen für eine genauere Untersuchung in Narkose. Dabei erhielten sie wertvolle Unterstützung aus der Humanmedizin: Ein Team aus dem Agaplesion Bethesda Krankenhaus Wuppertal kam extra in den Zoo, um eine Ultraschalluntersuchung des Bauchraums sowie eine Endoskopie durchzuführen. Zusätzlich wurden durch unser Team Röntgenbilder angefertigt und Blutproben entnommen.

Glücklicherweise konnten die Untersuchungen einen Darmverschluss ausschließen, es zeigte sich jedoch eine verlangsamte Darmtätigkeit. Ein kleiner fester Kotballen konnte herausgespült werden.

Anschließend wurde Graces Behandlung angepasst, um die Darmtätigkeit gezielt medikamentös zu unterstützen. Die Maßnahmen zeigten Wirkung. In den folgenden Tagen setzte Grace Kot ab, fraß und trank zunehmend besser und zeigte keine Anzeichen mehr von Bauchschmerzen. Inzwischen geht es ihr wieder gut und sie nimmt wieder aktiv am Gruppenleben teil.

Wir bedanken uns ganz herzlich beim Team des Agaplesion Bethesda Krankenhauses Wuppertal für die kompetente und freundliche Zusammenarbeit!

Welt-Tiger-TagHeute stehen die Tiger im Mittelpunkt. Im Grünen Zoo Wuppertal leben aktuell vier Sibirische Tiger: Kasimi...
29/07/2026

Welt-Tiger-Tag

Heute stehen die Tiger im Mittelpunkt. Im Grünen Zoo Wuppertal leben aktuell vier Sibirische Tiger: Kasimir, Tullia und ihre einjährigen Töchter Altana und Neko. Auf dem Foto ist Altana zu sehen.

Der Sibirische Tiger, auch Amurtiger genannt, ist die größte der 6 Unterarten und kommt in Teilen von Russland und China vor.

Die Weltnaturschutzunion IUCN stuft den Tiger auf ihrer Roten Liste als „stark gefährdet“ ein. Die Hauptursachen für den dramatischen Rückgang der Tiger-Populationen sind:

🐅 Wilderei für Felle, Knochen, Zähne und andere Körperteile, die vor allem in der Traditionellen Chinesischen Medizin begehrt sind

🐅 Lebensraumverlust und -zerschneidung durch Straßenbau, menschliche Siedlungen und Abholzung der Wälder

🐅 Mensch-Tier-Konflikte

🐅 Rückgang der Beutetiere durch Wilderei und Krankheiten wie die Afrikanische Schweinepest, die in Russland und Indonesien bereits erhebliche Auswirkungen hat und sich voraussichtlich im gesamten Verbreitungsgebiet der Tiger ausbreiten dürfte

Doch es gibt Grund zur Hoffnung: Die Tigerpopulation in Nepal wächst weiter. Wie die nepalesische Regierung heute anlässlich des Welt-Tiger-Tages bekannt gab, zeigt die jüngste landesweite Zählung, dass dort inzwischen 429 Tiger leben – rund 20 Prozent mehr als noch vor vier Jahren. Damit setzt Nepal seine beeindruckende Erfolgsgeschichte im Tigerschutz fort.

Neues vom Lachenden Hans: Erste Jungvögel ausgezogen, neuer Nachwuchs geschlüpft Euch ist bestimmt schon aufgefallen, da...
26/07/2026

Neues vom Lachenden Hans: Erste Jungvögel ausgezogen, neuer Nachwuchs geschlüpft

Euch ist bestimmt schon aufgefallen, dass unsere Lachender Hans-Voliere momentan etwas leerer wirkt. Das liegt daran, dass unser im April geschlüpfter Nachwuchs bereits in andere zoologische Einrichtungen umgezogen ist. Zuvor konnte das Geschlecht der Jungvögel bestimmt werden: Alle drei sind Weibchen. Auf dem Foto ist eines der Jungtiere beim Setzen in die Transportkiste zu sehen.

Doch bei ihren Eltern ging es direkt weiter: Schon kurz nach dem Auszug der ersten Jungvögel begann das Paar erneut mit der Brut. Am 17. Juli schlüpften schließlich drei weitere Küken. Diese verbringen ihre ersten Lebenswochen gut geschützt in der Nisthöhle und sind deshalb für Besucherinnen und Besucher noch nicht zu sehen.

Beide Eltern kümmern sich gemeinsam um ihren Nachwuchs. Erst im Alter von etwa vier bis sechs Wochen verlassen die Küken vollständig befiedert ihr Nest.

🇦🇺 Der Lachende Hans wird auch Jägerliest genannt und stammt ursprünglich aus Australien.

😂 Seinen Namen verdankt er seinem unverwechselbaren Ruf, der wie lautes menschliches Gelächter klingt und oft schon von weitem zu hören ist.

🐁 Er gehört zur Familie der Eisvögel. Auf seinem Speiseplan stehen unter anderem Insekten, Mäuse, Eidechsen und sogar Schlangen.

Neuzugang bei den MähnenibissenUnser Mähnenibis-Männchen hat wieder Gesellschaft: Ein junges Weibchen aus dem Zoo Zürich...
24/07/2026

Neuzugang bei den Mähnenibissen

Unser Mähnenibis-Männchen hat wieder Gesellschaft: Ein junges Weibchen aus dem Zoo Zürich ist bei uns eingezogen und erkundet nun neugierig ihr neues Zuhause.

Nachdem unser vorheriges Weibchen im April verstorben ist, hat unser Männchen nun wieder eine neue Partnerin. Beide wurden bereits zusammengeführt und sind für Zoogäste zu sehen.

Der Mähnenibis, auch Schopfibis genannt, kommt ausschließlich auf Madagaskar vor und zählt dort zu den größten bodenlebenden Vogelarten. Seinen Namen verdankt er dem auffälligen Federschopf, den er bei Erregung aufstellen kann.

Mit seinem langen, gebogenen Schnabel sucht er tastend im Waldboden nach Insekten, Würmern, Schnecken und anderen kleinen Beutetieren.

In seiner Heimat ist der Mähnenibis jedoch bedroht: Holzeinschlag, Brandrodung und die Ausweitung der Landwirtschaft zerstören und zerschneiden seinen Lebensraum. Deshalb wird die Art auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) als „gefährdet“ eingestuft.

Umso mehr freuen wir uns, mit unserem neuen Paar einen Beitrag zum Erhalt dieser faszinierenden Vogelart leisten zu können.

23/07/2026
Bis dass der Tod uns scheidet...Neu im Grünen Zoo: Nui-Chua-StabschreckenManchmal sind es die unscheinbaren Tiere, die d...
22/07/2026

Bis dass der Tod uns scheidet...
Neu im Grünen Zoo: Nui-Chua-Stabschrecken

Manchmal sind es die unscheinbaren Tiere, die die spannendsten Geschichten erzählen. Ab sofort könnt ihr eine neue Tierart im Terrarium des Grünen Zoos entdecken: die Nui-Chua-Stabschrecke.

Aus dem Kölner Zoo erhielten wir letzte Woche 18 Tiere, von denen einige bei uns im Terrarium zu sehen sind.

Das Fortpflanzungsverhalten der Nui-Chua-Stabschrecke ist ziemlich außergewöhnlich: Hat ein Männchen seine Partnerin gefunden, gilt für beide gewissermaßen „Bis dass der Tod uns scheidet“. Sobald ein Männchen geschlechtsreif ist, klammert es sich an ein noch nicht ausgewachsenes junges Weibchen und verbleibt dort bis zum Lebensende. Weibchen werden bis zu 13 Zentimeter lang, während Männchen mit einer Körperlänge von etwa 6 Zentimetern deutlich kleiner bleiben.

Die Art wurde erst 2018 wissenschaftlich beschrieben und nach ihrem Verbreitungsgebiet, dem Nui-Chua-Nationalpark im Südosten Vietnams, benannt.

Kaum entdeckt, konnte die Art jedoch bei einer Suche im Jahr 2023 in ihrem natürlichen Lebensraum zunächst nicht mehr nachgewiesen werden. Umso größer war die Freude, als 2024 ein internationales Forschungsteam wieder einige wenige Tiere in Vietnam entdeckte. Der Fund zeigt, dass die Art noch in der Natur existiert, aber extrem selten ist.

Um die Nui-Chua-Stabschrecke langfristig zu erhalten, beteiligen wir uns gemeinsam mit dem Kölner Zoo und weiteren europäischen Zoos am Aufbau einer Erhaltungszucht.

19/07/2026

Tierischer Sommer im Grünen Zoo

Langeweile in den Ferien? Nicht bei uns. Während der Sommerferien wartet ein abwechslungsreiches Programm auf euch:

🦁 Jeden Dienstag und Donnerstag:
Kostenlose Kinder-Ferienführungen für Kinder ab 5 Jahren in Begleitung von Erwachsenen (lediglich der Zoo-Eintritt ist zu entrichten, Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt, keine Anmeldung erforderlich)

🌙 Abendführungen am 17.08. und 31.08. um 18:00 Uhr
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Kosten: 12,- € zzgl. Zoo-Eintritt (Feierabendtarif: 11,- €)
Anmeldungen: an der Zoo-Kasse, telefonisch unter 0202/563-3600 oder per Mail an [email protected]

🦍 Blick hinter die Kulissen am 27.07., 10.08. und 24.08. jeweils um 14:00 Uhr
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Kosten: 12,- € zzgl. Zoo-Eintritt
Anmeldungen: an der Zoo-Kasse, telefonisch unter 0202/563-3600 oder per Mail an [email protected]

🗺️ Kostenlose Kinder-Sommer-Rallye vom 18.07. bis 01.09.2026
Geht auf spannende Safari durch den Zoo, entdeckt faszinierende Tiere und sichert euch die Chance auf tolle Gewinne!
✏️ Bitte einen eigenen Stift mitbringen!
(lediglich der Zoo-Eintritt ist zu entrichten, Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt, keine Anmeldung erforderlich)

Kommt vorbei und erlebt unvergessliche Ferien im Grünen Zoo!
Das komplette Sommer-Programm findet ihr hier: https://www.wuppertal.de/microsite/zoo/Veranstaltungen/index.php

Adresse

Hubertusalle 30
Wuppertal
42117

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00
Samstag 09:00 - 18:00
Sonntag 09:00 - 18:00

Telefon

+492025633600

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