Candy Dream Bullys

Candy Dream Bullys Wir sind eine gewerblich gemeldete Zucht, mit entsprechender Erlaubnis nach §11. Voll untersuchte Elterntieren und familiärer Aufzucht mit Rudelanschluss

Bei uns steht nicht die Farbe im Fokus, sondern wir uns auf die Gesundheit konzentrieren.

Vermittlungshilfe Bei den Französische Bulldoggen Vom Jahnatal  halten noch kleine Schätze Ausschau nach ihren ❤️ Mensch...
03/04/2026

Vermittlungshilfe

Bei den Französische Bulldoggen Vom Jahnatal halten noch kleine Schätze Ausschau nach ihren ❤️ Menschen.
Aktuell noch eine handvoll Glück auf kleinen Pfoten in wenigen Wochen bereit die Welt zu entdecken.

Mehr über die Kleinen auf der Seite der Jahnatalbullys.

Weihnachten 2025, wie schnell ist bitte dieses Jahr schon fast wieder vorbei. Fur uns war das Jahr in Thema Zucht ruhig,...
24/12/2025

Weihnachten 2025, wie schnell ist bitte dieses Jahr schon fast wieder vorbei.

Fur uns war das Jahr in Thema Zucht ruhig, aber das wird sich 2026 definitiv ändern - in der Ruhe liegt die Kraft musste ich lernen, eigentlich ist mein Kopf immer voll mit Ideen und ich muss immer in Action sein. Doch die Ruhe hat uns gut getan und ich freue mich auf das alles was jetzt kommen wird.

Dennoch bin ich unendlich dankbar für all das was wir haben. Meine tolle Welpeneltern die mehrere hunderte Km für ein Treffen auf sich nehmen. Auf unser jährliches traditionelles Weihnachtswichteln unter den Nachzuchten. Danke auch das ihr mich immer am Leben meiner "Babys" teilhaben lasst.

Nun heißt es aber erstmal besinnliche, ruhige Tage mit der Familie und gutem Essen. Kraft tanken, ausruhen.

Wir wünschen euch allen besinnliche Weihnachten 🎄🎅❤️

Danke für die klaren Worte
11/11/2025

Danke für die klaren Worte

Qualzucht – wo fängt sie an, und wo hört gesunder Menschenverstand auf?

Das Thema Qualzucht beschäftigt mich schon ewig.
Keine Frage: Ich bin absolut dagegen, Hunde zu züchten, die unter ihren körperlichen oder psychischen Eigenschaften leiden. Aber wo genau fängt das eigentlich an – und was wird vielleicht auch zu Unrecht verteufelt?

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Wenn Schönheit krank macht

Dass Rassen mit zu kurzen Nasen ein Problem haben, ist den meisten inzwischen klar.
Wenn ein Hund kaum noch richtig atmen kann, weil sein Kopf so deformiert wurde, dass selbst einfaches Schnaufen zur Qual wird – dann ist das Qualzucht. Punkt.

Dass es überhaupt so weit gekommen ist, ist eine Schande. Und ja, es ist gut, dass manche dieser Zuchten mittlerweile verboten oder eingeschränkt sind.
Aber es gibt Hoffnung – vor allem dort, wo engagierte Züchter am Werk sind, denen das Wohl des Hundes wirklich am Herzen liegt.

Nicht jeder Frenchie-Züchter ist ein rücksichtsloser Egoist.
Alle über einen Kamm zu scheren, zeugt ebenfalls nicht von Intelligenz.
Mit durchdachter Rück- oder Einkreuzung kann man tatsächlich viel bewirken – wenn man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.

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Zucht mit Stolz – oder doch mit Blindheit?

Es gibt unzählige Hunderassen, die optisch schon stark überzeichnet sind. Trotzdem stehen Züchter mit geschwellter Brust in den Showringen und feiern diese deformierten Tiere als „Erfolge“.
Ganz ehrlich: Da kommt bei mir Wut auf – und Entsetzen darüber, wie grenzenlos dumm manche Menschen tatsächlich sein können.

Besonders krass finde ich die Entwicklung bei Mini Pocket Bullys oder den extremen XXL Bullys.
Sündhaft teuer, körperlich am Limit – Statussymbole auf vier Beinen, bei denen der Hund der Leidtragende ist.

Ich habe einige dieser Züchter direkt angeschrieben und gefragt, warum ihre Hunde 15.000 Euro kosten und ob sie Gesundheitsuntersuchungen oder Gentests machen.
Ergebnis? Keine einzige Antwort.
Stattdessen werben sie mit Gangsterposen, halbnackten Frauen, Tattoos und fetten Ketten. Warum?
Weil es offenbar mehr um Image als um Tierschutz geht.
Natürlich gibt es auch hier solide Züchter – aber viele kompensieren mit solchen Zuchten schlicht etwas anderes.

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Wenn Verhalten zur Belastung wird

Qualzucht betrifft nicht nur das Äußere – auch das Wesen kann zur Qual werden.
Wir haben Hunde gezüchtet, deren Triebe so übersteigert sind, dass sie im Alltag kaum klarkommen.

Ein Malinois muss „so“ sein?
Ein Border Collie mit völlig überdrehtem Arbeitsdrang ist „typisch Rasse“?
Sorry – aber das ist kein Zeichen guter Zucht, sondern von Ignoranz.
Wenn ein Hund unter seinem eigenen Wesen leidet, ist das nicht normal, sondern tragisch.

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Differenzierung statt Hexenjagd

Heute ist man sensibler beim Thema Qualzucht – und das ist gut so.
Aber manchmal kippt es ins Gegenteil: Da kommen selbsternannte „Tierschutzexperten“, die pauschal alles verurteilen, was sie nicht verstehen.

Beispiel Merle-Färbung:
Ja, Merle ist eine Mutation. Und ja, Merle x Merle-Verpaarungen sind gefährlich und verboten – völlig zu Recht.
Aber ein einzelner Merle-Hund ist nicht automatisch krank oder leidend.
Gleiches gilt für die Farbe Blau: Es stimmt, dass es die sogenannte CDA (Color Dilution Alopecia) gibt. Doch nicht jeder blaue Hund ist krank – nur jeder Hund mit CDA ist blau.

Das zeigt: Man braucht Wissen und Differenzierung – nicht Vorurteile und Stammtischparolen.

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Zucht braucht Herz, Hirn und Haltung

Qualzucht ist nie okay – das steht außer Frage.
Aber zwischen Verharmlosung und Verteufelung liegt ein weiter Raum, in dem Verstand, Erfahrung und Ethik gefragt sind.

Man kann vernünftig züchten, auch wenn es rassetypische Baustellen gibt – wenn man sich diesen offen stellt.
Und man kann als Züchter Verantwortung übernehmen, statt Mode, Geld oder Anerkennung über das Wohl des Hundes zu stellen.

Zucht sollte niemals dem Menschen dienen – sondern dem Tier.
Denn wer wirklich liebt, will, dass sein Hund atmen, rennen, spielen und leben kann – ohne Leid.

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Fazit:
Nicht alles ist Qualzucht, aber alles, was Leiden bedeutet, ist falsch.
Die Lösung liegt nicht in radikaler Ablehnung, sondern in Aufklärung, Wissen und Empathie.
Denn echte Hundeliebe zeigt sich nicht im Aussehen – sondern im Verantwortungsbewusstsein.

Guter Beitrag... Ein Grund weshalb viele Züchter den Weg des Crossbreeds gehen. ❤️
06/10/2025

Guter Beitrag... Ein Grund weshalb viele Züchter den Weg des Crossbreeds gehen. ❤️

Danke ...es ist so schön zu lesen, dass viele Züchter zu dem das was gerade in den Medien passiert Stellung beziehen.Les...
22/09/2025

Danke ...es ist so schön zu lesen, dass viele Züchter zu dem das was gerade in den Medien passiert Stellung beziehen.

Lesenswerter Post 👍

‼️‼️‼️Qualzucht bei Französischen Bulldoggen & brachyzephalen Rassen‼️‼️

Leiden für ein „süßes Aussehen“

Französische Bulldoggen, M***e und andere brachyzephale Rassen sind zu Symbolen der Qualzucht geworden. Atemnot, Hitzekollaps, Kaiserschnitte als Standard, Augen- und Wirbelsäulenprobleme – all das ist für viele dieser Hunde Alltag. Es geht hier nicht um Einzelfälle, sondern um systematisch angezüchtetes Leid.

Der VDH – Teil des Problems, nicht der Lösung

Der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) behauptet, auf Gesundheit zu achten. Doch die Realität sieht anders aus: Hunde mit massiven Defekten werden auf Ausstellungen prämiert und als „Standard“ bestätigt. Anstatt endlich gesunde Wege einzuschlagen, hält der VDH starr an alten Zuchtlinien fest – selbst wenn diese nachweislich krank machen. Damit trägt der größte deutsche Hundeverband aktiv dazu bei, dass Qualzucht weitergeht.

Dissidenz-Züchter zeigen: Es geht auch anders

Abseits des VDH arbeiten immer mehr verantwortungsvolle Züchter mit sogenannten Outcross-Programmen. Durch Einkreuzungen anderer Rassen soll die genetische Vielfalt zurückkehren – und damit gesündere, belastbarere Hunde. Besonders das Projekt „Modern French Bulldog“, dass von uns ins Leben gerufen wurde konzentriert sich klar auf Gesundheit und Funktionalität. Dort steht das Wohl der Hunde über modischen Trends, weshalb es keine oder nur sehr wenige Sonderfarben gibt. Doch auch andere Züchter außerhalb des Projekts haben diesen Weg eingeschlagen und beweisen, dass eine zukunftsfähige, gesunde Bulldogge möglich ist. Diese Ansätze werden jedoch vom VDH ignoriert oder sogar bekämpft, weil sie nicht ins starre Rassebild passen.

Tierschützer fordern Verbote – aber sehen nur den VDH

Viele Tierschutzorganisationen sprechen sich für ein komplettes Rasseverbot brachyzephaler Hunde aus. Sie kritisieren zu Recht das Leid – stützen aber gleichzeitig indirekt den VDH, indem sie ihn als alleinigen Verband betrachten. Damit schwächen sie diejenigen, die tatsächlich neue Wege für gesunde Hunde gehen wollen.

Die „Hobbywürfe“ – ein unterschätztes Problem

Besonders schlimm sind jedoch die unzähligen Privatleute, die „nur einmal Welpen haben wollen“. Ohne Fachwissen, ohne Gesundheitsuntersuchungen und ohne Verantwortung werden Würfe produziert – oft aus kranken Elterntieren. Die Folge: Welpen, die ein Leben voller Leiden vor sich haben. Viele landen später beim Tierarzt, im Tierschutz oder in Notvermittlungen. Diese Hobbyzuchten sind kein „lieber Versuch“, sondern Teil des Problems.

Auslandshunde – Leid auf Bestellung

Die hohe Nachfrage nach „süßen“ Kurznasen sorgt zudem für eine skrupellose Welpenproduktion im Ausland. In Massenzuchtanlagen und fragwürdigen Sheltern werden Tiere unter katastrophalen Bedingungen vermehrt – einzig, um den deutschen Markt zu bedienen. Auch dies ist ein direktes Resultat fehlender Reformen durch den VDH.

Fazit: Gesundheit vor Profit!

Solange der VDH sich weigert, Gesundheit konsequent über Äußerlichkeiten zu stellen, bleibt er ein zentraler Treiber der Qualzucht. Verantwortungsvolle Züchter außerhalb des Verbands werden blockiert, während Tierleid im großen Maßstab weitergeht. Wer wirklich etwas verändern will, darf dieses System nicht länger legitimieren – und muss zugleich klar benennen, dass auch „Hobbywürfe“ ohne Wissen und Verantwortung Tierquälerei sind.

Gesunde Hunde sind möglich – aber nur, wenn Profit, Schönheitsideale und Ignoranz endlich hinter das Wohl der Tiere gestellt werden.

Aufklärung, Medienhetze und die einseitige Medaille....Teil 1Viele haben sicher in den letzten Tagen den Bericht in zu d...
15/09/2025

Aufklärung, Medienhetze und die einseitige Medaille....Teil 1

Viele haben sicher in den letzten Tagen den Bericht in zu den Thema Leiden auf 4 Pfoten gesehen.

Auch wir haben uns den Bericht angesehen, jedoch kann ich das nicht wie viele andere feiern. Anfang des Jahres besuchte ich ein Seminar zum Aufklären über Qualzuchten. Dort bin ich mit dem gleichen Bauchgefühl raus gegangen, welches ich nach dem Bericht hatte. (dazu mehr in Teil 2)

Ja !wir Menschen haben in den letzten Jahren viele Rassen krank gemacht, aber wieso ist das ganze passiert?

Als Züchter merkt man schnell, dass es im der Zucht diverse Gruppen gibt. Zum einen denen den es es in erster Linie ums Geld geht, die Liebe zur Rasse und Verantwortung zur Zucht Fehlanzeige. Das sind aber auch genau die, die jetzt ihre Hunde losgeworden sind und komplett auf eine andere Rasse umsteigen.
Warum, weil es mit Zuchtauflagen und dem öffentlichen Druck unbequem wird.

Dann gibt es die, die einfach hin und wieder im Stillen ihre Würfe machen, aber auch keine Lust haben zur Verbesserung beizutragen, man geht mit der Masse da zahlt die neueste Farbe, Fellzeichnung mehr wie der Rest.

Dann habe ich den kleineren Teil, Menschen die für die Rasse Einstehen. Denen der Erhalt wichtig ist, die Geld in Untersuchungen der Zuchthunde stecken, gut selektieren und auch für den Laien gute Hunde nicht in die Zucht nehmen. Die sich den Kopf zerbrechen, was man auf Dauer gesehen macht, um nicht kurzfristig eine Generation, sprich den aktuellen Wurf und die Nachzuchten verbessert, sondern langfristig denkt.

Aktuell stehen wir un der Zucht ein wenig an der Wand, viele Baustellen die angegangen werden müssen. Nichts was in einer Generation ausgebessert werden kann. Das umdenken mit Crossbreed, volle Gesundheitsuntersuchung.

Was machen Zuchtverbände? Der Rassestandard des VDH ist veraltet in meinen Augen, nehmen wir das Beispiel aus der Gesagten Dokumentation, da wird sich über eine Stummelrute gefreut, der Hund kann ja auch wenn kaum erkennbar damit wackeln, platte Nasen viel zu kompakte Körper. Im Vergleich dazu die kleinen Dessidenzvereine, hier sind im Gegensatz zum VDH auch Sonderfarben zugelassen. Nicht immer ist dies gut, aber es hat hier schon Fremdrassenanteile in die Zucht gebracht. Somit auch Körperbau verändert, längere Nasen, längere Beine, Ruten.

Jetzt mit diversen Crossbreed Projekten schreien viele Menschen, dass ist keine französische Bulldogge mehr...stimmt aber wo waren die Vetos bei neuen Farben oder zb Curlyhair? Oftmals gingen die ersten Generation eben unter der Hand weg, die "fertigen" Bullys wurden dann hochpreisig angeboten, erste "französische Bulldogge in neuer Sonderfarbe, oder mit lockigem Fell"

Jetzt wenn man seine ersten Generation aus Crossbreed Projektenzeigt, die eben einfach gesagt nur halbe Bullys sind, kommt Gegenwind.

Warum? Weil Züchter offen damit umgehen und den Weg zur Verbesserung zeigen?

Vielleicht regt das etwas zum Nachdenken an...

Bild dient der Aufmerksamkeit ❤️

Wie möchten unsere Seite wieder etwas aufleben lassen, lange war es privat turbulent und die Auszeit aus Social Media ha...
14/09/2025

Wie möchten unsere Seite wieder etwas aufleben lassen, lange war es privat turbulent und die Auszeit aus Social Media haben wir zusätzlich sehr genossen.

Neben unseren Hunden, gibt es auch die Kinder und die sind teils einfach ein wenig zu kurz gekommen, das haben wir jetzt nachgeholt und den Fokus auf die Familie gelegt, Kraft getankt und neue Ziele gesetzt.

Das bunten Treiben ob auf Facebook oder Instagram, oft mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrachtet. Es tut sich vieles, oftmals sehr fragwürdiges. Der Druck gegen französische Bulldoggen nimmt zu, wir sind sehr entsetzt über das Vorgehen und auch das Verhalten vieler Menschen.

Wir haben uns ebenfalls Gedanken gemacht, das Ende einleiten und aufgeben oder einen Weg finden und mit vielen bemühten Züchten für die Rasse kämpfen und jaaaa, wir kämpfen für die französische Bulldogge. Auch wenn uns klar ist, das typische Bild wird sich erstmal verlieren.

Wer uns folgt, weiss Farbe war für uns nie das wichtigste uns lag immer der Fokus auf der Gesundheit und das bedeutet neue Wege gehen. Ohne Crossbreed und frischem Blut ist uns klar, dass es nicht weitergeht. Uns ist ebenfalls klar, nicht jeder findet das gut und nein, es muss auch nicht jedem gefallen.

Wichtig ist, dass man Verantwortung für das übernimmt was man tut. Sprich Verantwortung für die Nachzuchten trägt und absolut hinter dem steht wasan Nacht.

Die einen belächeln, die nächsten lästern und andere freuen sich - das haben wir über all die Jahre gelernt, aber im Vergleich zu vielen Züchten sind wir noch da.

Bild dient der Aufmerksamkeit ❤️

Danke für diesen Post...besser kann man es nicht sagen ❤️
20/07/2025

Danke für diesen Post...besser kann man es nicht sagen ❤️

Wahre Worte ..Bali bleibt unvergessen, diese kleine rote Paprika der kleine Wirbelwind mit einem riesen Herz. Ich bin da...
28/05/2025

Wahre Worte ..

Bali bleibt unvergessen, diese kleine rote Paprika der kleine Wirbelwind mit einem riesen Herz. Ich bin dankbar, dass ihre Tochter Hanuta bei uns lebt.

Es muss sich was tun, auch wenn viele Gegenstimmen kommen zu Crossbreed. Aber dazu hatte ich bereits etwas in meinem letzten Beitrag geschrieben.

Ehrlich. Aufrichtig. Und mit schwerem Herzen.

Wir haben lange überlegt, ob und wann wir diesen Beitrag schreiben. Doch wer uns kennt, weiß: Wir möchten immer ehrlich und transparent sein – auch wenn es weh tut.

Heute ist es an der Zeit, über etwas zu sprechen, das uns das Herz gebrochen hat: Unsere Hündin Bali.
Im vergangenen Herbst mussten wir sie gehen lassen. Viel zu früh.
Nach wochenlangem Kampf, etlichen Tierarztbesuchen, einer schweren OP an der Halswirbelsäule, Hoffnung, Rückschlägen, unendlich vielen Tränen – und letztlich der schweren Entscheidung, sie zu erlösen.
Was wir durchmachen mussten, wünschen wir niemandem.
Bali war nicht einfach ein Hund – sie war Familie, Herzstück unserer Zucht und eine Seele von einem Tier.
Kerngesund, voll untersucht, drei wundervolle Würfe… Und doch hat es sie getroffen. Warum? Diese Frage stellen wir uns bis heute.

Schon damals stand für uns fest: Wenn Bali das nicht überlebt, wird es keine reinrassige französische Bulldoggenzucht mehr bei uns geben. Und genau daran halten wir fest.

Denn ihr Tod war kein Einzelfall.
Zu viele Hunde dieser Rasse leiden – leise, still, oft unbemerkt. Auch unsere eigenen Nachzuchten sind nicht ausgenommen.
Egal wie gewissenhaft man züchtet, wie sehr man selektiert – im reinrassigen Bereich ist eine wirklich gesunde Zucht bei dieser Rasse nicht mehr möglich.
Denn selbst mit Rute und etwas längerer Nase bleiben schwerwiegende Gendefekte bestehen.
Diese lassen sich nur durch gezielte Outcross-Projekte (also kontrollierte Einkreuzungen mit anderen Rassen) herauszüchten.
Wer das nicht verstehen möchte, dem können wir nicht helfen.
Aber wir machen da nicht mehr mit.
Wir täuschen niemanden mit angeblich „sportlicheren“ Typen oder schön geredeten Defiziten.
Wir tragen Verantwortung – für jedes einzelne Leben, das durch unsere Hände geht.

Zucht bedeutet für uns: Tierschutz. Verantwortung. Ehrlichkeit.
Und genau deshalb schlagen wir einen neuen Weg ein.

Wir arbeiten nun mit bekannten Linien, starten bewusst mit einzelnen F1-Outcross-Projekten – nicht für Modefarben, nicht für lange Haare, sondern für das, worauf es ankommt: die Gesundheit.
Der geliebte Bully-Charakter bleibt – aber der Körper muss wieder funktional und stark werden.
Für Bali.
Für alle, die leiden mussten.
Für die Zukunft dieser besonderen Hunde.

Wir wissen: Man kann es nie allen recht machen.
Aber wir sind dankbar für jede Seele, die versteht, warum wir diesen Weg gehen müssen – mit Herz, mit Wissen und mit klarem Ziel.
Unsere Hunde werden vielleicht anders aussehen. Aber sie werden frei atmen, sich normal bewegen und schmerzfrei leben können.
Und das ist es, was zählt.

Wir werden nie verstummen.
Wir werden weiter laut sein.
Für Aufklärung. Für Veränderung. Für unsere Hunde.

Bali fehlt uns. Jeden Tag.
Es sind über sieben Monate vergangen – und der Schmerz sitzt noch immer tief.
Nicht ein Tag vergeht, an dem wir nicht an sie denken.
Der Gedanke, dass sie unser zweites Kind nie kennenlernen durfte, zerreißt uns das Herz.
Sie war mehr als ein Hund – sie war Familie, Freundin, Seelenhund.
Unvergessen. Für immer.

Ich habe ihr eine Veränderung versprochen.
Und ich kämpfe weiter – in ihrem Namen.
Für all die Hunde, die nicht gehört werden.
Für eine bessere Zukunft.
Für Bali. 🌈💔

*** Teilt diesen Beitrag damit es bei den Menschen ankommt ***

Aktuell verfolge ich mit Neugierde das Zuchtgeschehen Fast täglich findet man hitzige Diskussionen über Zucht,Crossbreed...
22/05/2025

Aktuell verfolge ich mit Neugierde das Zuchtgeschehen

Fast täglich findet man hitzige Diskussionen über Zucht,Crossbreed und oft mit dem viel beliebten . Instagram Beiträge werden hiermit markiert, leider immer wieder auf die französische Bulldogge begrenzt.

Ich glaube mittlerweile das genau diese Rasse so gerne hierfür benutzt wird um diesen # besser zu vermarkten, weil die französische Bulldogge als beliebte Rasse dann doch die gewünschte Aufmerksamkeit bringt.

Ich habe vor einigen Wochen einen Vortrag besucht der unter dem lief. Der Aufklärung, wie sich Qualzucht erkennen lässt.. leider fand ich persönlich wurde hier wieder sehr Dackel und französische Bulldoggen in den Vordergrund gestellt. Das unter diesem tollen Modewort aber viel mehr steckt, würde nicht erklärt. Ich habe es in einem voran gegangen Post bereits erwähnt, dass sehr viele Tierarten von Defekten, sei es zb. der Körperbau mit zu kleinen Köpfen in denen das Gehirn keinen Platz hat oder Krankheiten betroffen sind. Nur eben polarisieren sie nicht so und rücken daher wieder in den Hintergrund.

Weiterhin ist es wirklich spannend, wie sich die Zucht dreht oder auch nicht ... Der Französischen Bulldogge haben einige den Rücken gedreht - lieber auf sogenannte andere Qualzuchtrassen wie Pomsky, Dackel und andere Zwergrassen umgestiegen. Vielleicht weil diese noch nicht so sehr im Fokus von Behörden stehen?
Andere wiederum kreieren was geht, irgendwelche bunten Mixe teils ohne Sinn und Verstand.

Das hinter Zucht Verantwortung steht haben viele nicht verstanden, man könnte meinen es geht ums schnelle Geld. Gerade Crossbreed Projekte sollen und müssen gut durchdacht sein. Erbkrankheiten, Defizite das ist der Fokus, was möchte man erreichen,verbessern und dann muss einfach klar sein die ersten Generation sind keine typischen Franzosen mehr. Jedoch genau dahin muss der Weg gegangen werden, wenn die Rasse erhalten werden soll.

Viele Jahre lag der Fokus einfach auf niedlich und tollen Farben. Die Zuchtverbände machten es den Züchter leicht mit dem Mindestanforderungen für eine Zuchtuntersuchung. Die Behörden schauten teils einfach weg. Jetzt möchten viele am liebsten die Zucht der Rasse komplett stoppen.

Es ist wichtig, dass einige Züchter den Weg mutig gehen zu verbessern und auch mit den Crossbreed- Projekten schon gute Erfolge erzielen konnten. Wir planen ebenfalls im Hintergrund und freuen uns auf das was kommt.

Verurteilt nicht und hinterfragt. Klärt auf und kämpft für eine gesunde Zukunft der Französischen Bulldogge.

(Bild dient der Aufmerksamkeit)

Ein kleines Update mal zu uns. Auch uns gibt es noch ☺️ Nach einem Arbeitswechsel habe ich erstmal eine Auszeit genommen...
09/03/2025

Ein kleines Update mal zu uns.

Auch uns gibt es noch ☺️

Nach einem Arbeitswechsel habe ich erstmal eine Auszeit genommen. Weniger Social Media mehr Familie. Kraft tanken und gleichzeitig die Entwicklung zum Thema Französische Bulldogge, speziell das Thema Zucht und die Zukunft der Rasse aus der Entfernung beobachtet.

Tja, was soll man sagen. Manchmal hab ich wirklich das Gefühl, dass war es um die Rasse. In den den Social Media wird nur noch Drauf geklopft, alles schlecht geredet. Es gibt zig Accounts, die ein einen kranken Bully haben, aber woher? Züchter , ich meine einen gewissenhaften Züchter. Nicht ein vermeintlicher Züchter der Welpen aus dem Ausland dazu kauft und als seine Nachzucht verkauft, ein UPPs Wurf, oder gar ein Parkplatz Kofferraum Hund, oder stammt das Tier aus den so geliebten "ich möchte das meine Hündin einmal Mama wird Wurf" selten liest man was über die Herkunft, es wird einfach nur mit dem Aspekt, dass es eine sogenannte Qualzuchtrasse ist, Werbung mit der Geschichte gemacht. Weniger Accounts versuchen wirklich aufzuklären, davon einige die such für ein Verbot der Rasse aussprechen.

Wer uns nicht so lange verfolgt, vielleicht ein kleiner Reminder, Mein erster Frenchie zog 2010 ein, es war ein typischer eBay Hund, von daher weiss ich was es heißt einen kranken Hund zu haben, der mit Allergien und Gelenkproblemen zu kämpfen hatte. Zu gut verstehe ich Halter, die einen kranken Hund haben, Aber ich kenne einfach auch sehr viele Hunde die agil sind, keine so rassetypischen Defizite, viele die nie einen BSV hatten oder die bei wärmeren Temperaturen kollabieren,

Ich bin von klein auf mit Hunden aufgewachsen, in meiner Jugendzeit hatten meine Eltern Schäferhunde, was soll ich sagen eine langjährige VDH Zucht und wir hatten das volle Paket. Von HD und ED über Epilepsie, alt ist keiner geworden mit 4-5Jahren. Mich erschreckt das viele mit fast immer nur Franzosen in Verbindung bringen!!!

Das Thema betrifft nicht nur Hunde und Katzen, auch Reptilien und Co. Vor einigen Jahren waren es noch die Züchter Standart gegen die Züchter mit Sonderfarben. Hier hat man im TV, den Social Media keine Berichte darüber gesehen, oder es hab keine TV Kanidaten, die plötzlich Hundeexperten waren.

Der Rassestandard der Französischen Bulldogge war vor ein paar Jahren bereits ungesund, ohne den Druck von Ämter und Behörden haben hier schon einige Züchter angefangen, den Standart zu verbessern.Ich Frage mich, wo waren zu diesem Zeitpunkt all die Tierschützer und Amtstierärzte ??? 2010 gab es all diese Kampagnen nicht, ich Frage mich wirklich warum hat man da weg geschaut??

Manchmal ist es wirklich zu heulen. Heute hören viele Züchter auf, weil die Auflagen zur Zucht für Französische Bulldoggen teils so hoch angesetzt sind, dass es nicht machbar ist. Warum haben die verantwortliche Behörden uber all die Jahre weggeeschaut?

Wird das riesige Problem das wir in der der Rassezucht besser, wenn es Veterinäre gibt die Züchter und sogenannte "Züchter aka Vermehrer" freie Hand lassen. Bedeutet keine Auflagen/Konsequenzen folgen. Oder andere Veterinäre die Latte der Auflagen so hoch setzten, die in ihrem zuständigen Bezirk keine Züchter haben wiollen. Wiederum dann aber mit Laboren zur Studie zu "neuen Fellfarben" zu Großzüchter fahren, Zuchten in denen wilde Kreuzungen stattfinden und auch Nacktbullys verkauft werden. Da wird über Qualzucht nicht gesprochen... Aber klar, dass dient den eigenen Interessen, der Beruf Veterinär verschiebt sich in den Hintergrund, für die neuen Studien und dass die Hunde auch ohne Bewegung stark röcheln interessiert wohl nicht.

Auf der anderen Seite werden harte Auflagen verteilt, ja und es ist auch vollkommen in Ordnung und wichtig, dass wenn jemand offiziell züchtet einen Rahmen hierzu hat, Jedoch ist das vom Amt zu Amt sehr unterschiedlich und es ist für mich fragwürdig, ob dass so Sinn macht. Zudem sind meist nur die gemeldeten Züchtern betroffen, die gemeldet oder bekannt sind. Sogenannte Upps Würfe, Vermehrer sind für die Behörden oft nicht greifbar, da sie unter dem Radar deren ihre Vermehrung betreiben und natürlich erfüllen diese keine Auflagen die zb ich als §11 Zucht habe.

Was bedeutet es für die Rasse? Wie früher Standart und Sonderfarben, haben wir heute die Züchter denen es wirklich darum geht die Rasse zu retten. Einige haben Crossbreed Projekte gestartet , um neben phänotypischen Baustellen, also mit dem Auge erkennbare Defizite, auch erblichbedingte Defizite (Erbkrankheiten)auszubessern.Aber das ist ein noch weiter Weg, der viel Wissen, Zeit, Untersuchungen und Selektion der Hunde bedeutet. Wie oft schon von Züchtern erwähnt, fällt die perfekte, gesunde Bulldogge nicht nach einer Verpaarung vom Himmel.

Um es für Laien einfacher zu machen, hat der Hund Optisch gesehen eine volle Rute, längere Beine und mehr Nase heißt das nicht das jetzt wieder alles gut ist. Es geht um Erbkrankheiten die entweder, als Doppelträger oder Einfachträger dennoch da sind. Weiterhin schmeißt die Forschung immer wieder Test auf den Markt. Vor vielen Jahren war es zB. DM, degenerativen Myelopathie hier kommt es zum langsam fortschreitenden Absterben von Rückenmarksnerven.

Jetzt ist es unter anderem Chondrodystrophie (CDDY). Eine genetisch bedingte Erkrankung, Kennzeichen hierfür sind ungewöhnlich kurze Gliedmaßen bei unserer Rasse, die Füsse zb, die auf eine abnormale Entwicklung des Knorpels zurückzuführen sind. Und DLV2, was den rassetypischen Phänotyp sowie Fehlbildungen von Brust- und Schwanzwirbeln einhergeht.

In den social Media berichten einige Kanäle über , leider wird hier immer zu 90% die Französische Bulldoggen als Hauptdarsteller benutzt. Hauptaugenmerk liegt hier auf der Nase, Rute und Wirbelreformation. Wie verhält es sich aber mit Hunderassen die ebenfalls einen NBT Natural Bobtail (Brachyurie) zb Welsh Corgi Pembroke, Australian Shepherd, Jack Russell Terrier, etc.

Hier wird nichts darüber geschrieben?

So, dass ist zB. ein kleiner Teil, was mich als Züchter beschäftigt. Dafür schießen zB im Facebook Gruppen aus Boden, un den Französischen Bulldoggen ohne Papiere angeboten werden. Es gehr auch nicht um fehlende Papiere, sondern dass ist oft einfach wilde Vermehrerei. Kreuzungen quer Beet ohne Wissen und Untersuchungen.

Aber ist was die Rasse, die eh schon auf der Kippe steht das was sie braucht?

Ich kann nur jedem ans Herz legen, informiert euch genau vor dem Kauf über eure Rasse, Rassetypische Krankheiten und dann schaut genau hin wo ihr kauft.

(Bild dient der Aufmerksamkeit)

Wir wollten mal ein Lebenszeichen von uns geben... Ja uns gibt es noch 😁 auch wenn böse Zungen so ihre wilden Geschichte...
11/08/2024

Wir wollten mal ein Lebenszeichen von uns geben...

Ja uns gibt es noch 😁 auch wenn böse Zungen so ihre wilden Geschichten sprechen.

2024, ist für uns diesmal Zeit für uns, für mich stand ein Neustart im Beruf an, was meine ganze Aufmerksamkeit benötigt hat - aber es hat sich gelohnt und ich bin Dankbar für die Chance.

Gleichzeitig gab es viel Privat und Familiäres, auch hier lag diesmal unser Fokus mehr auf Familie. ❤️ Die Große hat ihr Abitur gemacht und die Kleine hat die Erste Klasse hinter sich gebracht. 👍

Wir haben zudem unseren Fokus auf die Zukunft der französischen Bulldogge etwas angepasst und so ist Anfang des Jahres unsere kleine Hanuta bei uns eingezogen, der ein oder andere hat sie in unseren Instagram Storys bereits gesehen.
Hanuta, haben wir von der lieben Tami, von From the crazy bunch ❤️ Danke für dafür.

Für mich ist die kleine was besonderes, da ihre Mama Bali vor 4Jahren bei uns geboren wurde und wir somit wieder ein Stück zurück bekommen haben.
Mit unseren anderen steht dieses Jahr noch die Zuchttauglichkeit an, natürlich alles regelkonform und in vollem Umfang wie wir es all die Jahre bisher auch gehandhabt haben.

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