Gentle - Bull Hundeschule Schwanewede

Gentle - Bull Hundeschule Schwanewede Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Gentle - Bull Hundeschule Schwanewede, Hundetrainer, Schwanewede.

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Training Online und vor Ort
Aufklärung und Verhaltensberatung
Wir zeigen dir, wie du deinen Bullterrier zu einem entspannten Begleiter machst.

01/09/2026

Wer bist du überhaupt???

Christin warum eigentlich Bullterrier, du kannst doch auch mit anderen Hunden arbeiten. Ja könnte ich aber man muss das wirklich auch fühlen und dafür brennen... und das ist ebend bei ihnen so🤷‍♀️

Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, mit einer anderen Rasse so zu arbeiten.
Ich habe vor Jahren angefangen, Bullterrier bei mir auf dem Hof aufzunehmen. Und dadurch hatte ich über die ganzen Jahre wirklich die unterschiedlichsten Hunde hier. Unterschiedliche Charaktere, unterschiedliche Vorgeschichten und natürlich auch die unterschiedlichsten Problemverhalten.
Und ja… dadurch habe ich verdammt viel gesehen und lernen dürfen.. Wo andere sagen das hab ich noch nie gesehen, hab ich das selten...

Ich habe mir über die Jahre unglaublich viel Wissen angeeignet, mich immer weiter fortgebildet und irgendwann gemerkt:

Das ist einfach meine Leidenschaft.
Gerade Terrier.
Diese Hunde ticken einfach anders. Und genau das finde ich so toll.
Was mich aber mindestens genauso begeistert, sind die Menschen dahinter. 😂
Bullterrierhalter sind schon ein bisschen… liebevoll verrückt. ❤️

Aber genau das meine ich positiv. Diese meisten in dieser Gemeinschaft sind selbst etwas Besonderes.

Die Leute hängen an ihren Hunden, tun unglaublich viel für sie und halten untereinander zusammen.

Und genau deshalb macht mir die Arbeit mit Gentle Bull so viel Spaß.

Dann ich sehe natürlich auch die andere Seite.
Halter, die irgendwann wirklich verzweifelt sind.
Die schon mehrere Trainer, Hundeschulen oder andere Stellen ausprobiert haben.
Die das Gefühl haben: „Wir haben doch schon alles versucht – warum funktioniert das bei uns einfach nicht?“
Und genau da finde ich es so wichtig, nicht ständig gegen den Hund zu arbeiten.
Gerade beim Terrier bringt es meiner Meinung nach nicht viel, seinen rassetypischen Eigenschaften einfach immer nur entgegenarbeiten zu wollen.

Du musst erstmal verstehen, wie sie sind...
Warum macht er das?
Was bringt ihn hoch?
Was braucht er?
Wo muss ich Struktur reinbringen?
Und vor allem: Wie kann ich MIT seinen Eigenschaften arbeiten, anstatt ständig gegen sie anzukämpfen?

Und wenn man irgendwann diesen Punkt erreicht und der Halter plötzlich merkt:
„Achsooo“
…dann passiert richtig was.

Plötzlich werden aus den kleinen Fortschritten große Veränderungen. Und genau DAS ist der Grund, warum ich diese Arbeit so liebe.
Ich möchte um Gottes Willen keine perfekten Bullterrier.

Ich möchte, dass Menschen ihren Hund verstehen lernen und irgendwann sagen können:
„Scheiße, jetzt weiß ich endlich, wie ich mit meinem Hund arbeiten kann und wer er ist .“ 😂
Und genau dafür schlägt mein Herz. ❤️
Gentle Bull ist für mich deshalb nicht einfach nur eine Hundeschule.
Es ist die Arbeit mit einer Rasse, die mir irgendwann verdammt ans Herz gewachsen ist.

Und aktuell heisst einer meiner Dozenten😅 Mini Mi ist 30cm hoch und er ist der Meinung : wir haben noch was zu lernen🤪 ich muss schon sagen das ist eine anspruchsvolle Fortbildung in täglicher Praxis 😅

Lg Christin
www.gentle-bull.de

30/08/2026

Okay schlechte Manieren haben die auch ab und an 😅☝️Aber :

Regulieren lernen – aber nicht alleine

So, in diesem Video geht es erstmal darum, dass euer Bullterrier überhaupt lernt, sich zu regulieren.

Und ja, ich sage ganz bewusst lernt.

Weil nee – das kann ein hoch erregter Terrier halt nicht einfach von heute auf morgen ...

Ab und an brauchen einige dabei unsere Hilfe.

Wir können jetzt nicht von ihm, der bei einem Reiz komplett auf 180 ist, erwarten, dass er sagt:

„Ach ja, stimmt, ich regulier mich jetzt mal kurz, ich atme erstmal durch😅 hab ich hier noch keinen von gehabt wenn die so aufgeregt Flitzpiepen waren...

Nee. So funktioniert das nicht.

Wir helfen ihm erstmal dabei runterzukommen. Wir geben ihm Orientierung, wir schaffen die RICHTIGEN BEDINGUNGEN und wir zeigen ihm überhaupt erstmal: Du kannst mit dieser Erregung auch umgehen, und ich schaffe den Rahmen.

Und genau das ist eigentlich der spannende Teil.

Wir wollen nämlich nicht einfach, das er irgendwie stillhält oder nichts mehr macht. Das wäre ja viel zu kurz gedacht und auch nicht das was man haben wollte.

Wir wollen, dass er wirklich lernt, mit seiner Erregung umzugehen und sich da rausmuddeln kann.

Am Anfang machen wir deshalb noch ziemlich viel für ihn. Wir helfen ihm bei der Regulation, bauen sinnvolle Alternativen die er auch annehmen kann und will auf.

Und je mehr Erfahrung er damit sammelt, desto mehr kann er irgendwann selbst übernehmen.

Also ganz einfach gesagt:

Am Anfang regulieren wir gemeinsam, schaffen gute Bedingungen, finden Dinge die er annehmen kann und irgendwann kann er es immer mehr alleine.

Und genau da wollen wir hin.

Das er irgendwann merkt:
„Okay, ich bin gerade ziemlich hoch – aber ich weiß, wie ich da wieder runterkomme.“ Denn wir wollten einen Terrier - und wir arbeiten mit ihm... nicht gegen ihn!

Falls du Hilfe und Beratung brauchst melde dich gern bei mir. Schönen Sonntag ihr Lieben 💞

lg Christin
www.gentle-bull.de

26/08/2026

Nicht Sitz. Nicht Platz. Nicht Fuß... Signale sind nicht alles im Leben🤷‍♀️

Gerade beim Bullterrier – und ganz besonders beim Miniatur-Bullterrier – gehört es einfach dazu:

Diese Hunde sind neugierig. Sie beobachten, interessieren sich für ihre Umwelt und möchten wissen, was um sie herum passiert. Vieles wird wahrgenommen – und zwar oft sehr genau. 😄seeeeehr genau🤣

Und genau deshalb finde ich es so wichtig, dass wir uns beim Training nicht immer zuerst fragen:

Welche Signale kann muss er können..

Sondern:

Wie gut sind wir eigentlich miteinander? Oder wir gut achten wir aufeinander..

Denn was bringt mir ein perfektes „Sitz“, wenn er draußen gedanklich überall ist – nur nicht bei mir?

Was mir persönlich viel wichtiger ist:
Dass er gelernt hat, sich an mir zu orientieren. Dass er draußen immer mal wieder freiwillig schaut, wo ich bin. Was ich mache. Wohin ich gehe. Dass es sich für ihn lohnt, mit mir gemeinsam unterwegs zu sein, weil wir was cooles machen ...

Nicht, weil ich ständig etwas einfordere.
Nicht, weil ich ihn dauernd rufe.
Sondern weil ich für ihn interessant und wichtig bin.

Gerade in unserer heutigen Welt, in der draußen unheimlich viel passiert, ist das meiner Meinung nach eine der wichtigsten Grundlagen überhaupt.

Und das beginnt nicht erst beim erwachsenen Hund.

Gerade bei jungen Bullterriern sollte von Anfang an die Beziehung im Mittelpunkt stehen: gemeinsam die Welt entdecken, ihn verstehen und lesen lernen, seine kleinen Schwierigkeiten erkennen und ihm dabei helfen, damit umzugehen.

Natürlich bedeutet das nicht, dass er überall ohne Leine laufen sollte. Eine Schleppleine kann wunderbar viel Freiheit ermöglichen und gleichzeitig Sicherheit geben.

Aber auch dort sollte der er lernen:

„Wo ist mein Mensch?“
„Was macht mein Mensch?“
„Ah – da ist er. Alles gut.“

Das ist für mich und meine " Ansprüche " erstmal wichtig.

Und genau darauf würde ich viel eher hinarbeiten, als möglichst schnell eine ganze Liste aus Sitz, Platz, Fuß und Co. abzuhaken.

Denn am Ende möchte ich keinen Bullterrier, der nur funktioniert, wenn ich ihm ein Signal gebe...

Ich möchte einen Bullterrier der gerne mit mir durchs Leben geht und zwar so wie sie sind.. ❤️

Und genau diese Basis entscheidet später oft darüber, wie gut wir auch schwierige Situationen gemeinsam meistern können. Falls du einen Bullterrier hast der überall anders schaut außer bei dir, melde ich gern das ändern wir 🥳🥳🥳!
Lg Christin
www.gentle-bull.de
WhatsApp : 017680897361

22/08/2026

Wenn du dir einen Bullterrier oder Miniaturbullterrier holen möchtest, wirst du wahrscheinlich ganz viele Ratschläge bekommen 😅😬Gute und naja so welche die man nicht braucht😅

Und genau da liegt manchmal das Problem:

Nicht alles, was man über diese Rassen hört oder liest, ist noch zeitgemäß – und manches kann im Alltag sogar mehr Probleme verursachen, als es löst.

„Du musst ihm sofort zeigen, wer der Chef ist.“

„Der muss klare Grenzen bekommen.“

„Wenn er dich beißt, musst du ihn packen und auf den Rücken legen.“

Gerade bei einem Miniaturbullterrier kann das schnell passieren: Der kleine Kerl hängt in den Schnürsenkeln, läuft einem hinterher, packt mit seinen Zähnen zu und testet mit voller Begeisterung seine Umwelt und Dich😅

Das ist anstrengend – absolut. Aber es bedeutet nicht automatisch, dass dein Welpe der Chef sein will... oder dass du jetzt besonders hart durchgreifen musst.

Ein Welpe muss lernen, was erwünscht ist. Er braucht Orientierung, Grenzen und verlässliche Strukturen. Aber das funktioniert auch ohne Einschüchterung, körperliche Korrekturen oder den ständigen Kampf darum, „wer das Sagen hat“. Diese unnötige Kämpferei braucht kein Mensch...

Und genau hier setze ich an...

Ich möchte dir zeigen, wie du deinen Bullterrier von Anfang an so begleiten kannst, dass er lernt, sich an dir zu orientieren, sich zu regulieren und mit dir zusammenzuarbeiten – ohne dass eure Beziehung von Druck und Konflikten geprägt sein muss.

Denn konsequent sein bedeutet nicht, hart zu sein.

Konsequent bedeutet, für deinen Hund verständlich, fair und verlässlich zu sein.

Wenn du gerade überlegst, dir einen Bullterrier oder Miniaturbullterrier zu holen oder dein Bullterrier schon länger bei dir lebt , begleite ich dich gerne dabei, von Anfang an die richtigen Weichen zu stellen oder sie gerade zu stellen💞

Melde dich einfach bei mir
lg Christin
www.gentle-bull.de

20/08/2026

Wenn dein Miniaturbullterrier dich an deine Grenzen bringt ❤️

Ich kann die Menschen sehr gut verstehen, die sich einen Miniaturbullterrier holen und nach einigen Monaten plötzlich das Gefühl haben: „Ich weiß nicht mehr weiter.“

Man kauft einen Welpen. Man bezahlt viel Geld. Man sucht sich vermeintlich einen guten Züchter aus. Man besucht den Welpen, sieht vielleicht Geschwister, die Mutter vielleicht – und meistens wirkt alles wunderbar.

Und natürlich denkt man:
Wenn Miniaturbullterrier draufsteht, wird Miniaturbullterrier drin sein.

Aber was bedeutet das eigentlich?

Was weiß ein Welpenkäufer über Genetik?
Über Temperament? Über Reizverarbeitung? Über Übererregbarkeit? Über Sensibilität? Über Frustrationstoleranz?
Was weiß man über die Linien, aus denen der Hund stammt, und darüber, welche Eigenschaften sich später zeigen könnten?? Was weiss man was da auf dem Papier steht ?

Und was weiß man wirklich über die Aufzucht, wenn man einen Welpen ein paar Mal besucht?

Oft bekommt man den kleinen Hund mit nach Hause – und dann beginnt plötzlich etwas, womit man überhaupt nicht gerechnet hat.

Der Hund ist extrem schnell hochgefahren.
Er kann schlecht abschalten.
Er reagiert auf Dinge, die andere Hunde scheinbar problemlos aushalten.
Er ist impulsiv, sensibel, frustriert schnell oder kommt mit seiner Umwelt einfach nicht gut zurecht.
Er zerstört alles.

Und plötzlich sitzt da ein Mensch zu Hause, der sich fragt:

„Was habe ich falsch gemacht?“

Und dann kommen die Vorwürfe von außen:

„Du hast den falsch erzogen.“
„Du bist nicht konsequent genug.“
„Du bist für diese Rasse nicht geeignet.“
„Du musst einfach mehr trainieren.“
" Selbst schuld wenn du dir so einen Hund anschaffst"

Aber vielleicht ist es gar nicht so einfach.

Vielleicht bringt dieser Hund bereits ein ziemlich großes Paket mit.

Vielleicht war die Aufzucht nicht optimal.

Vielleicht kommen mehrere Faktoren zusammen die man nicht ahnt.

Und vielleicht hat der Halter tatsächlich nicht alles richtig gemacht – aber wer von uns wusste denn vorher, was genau auf ihn zukommt? Wer macht schon alles richtig?

Ich weiß sehr genau, wovon ich spreche. Was soll ich sonst hier rumerzählen...

Ich lebe seit Jahren mit diesen Hunden. Und auch ich erlebe gerade wieder, dass ein Hund ( Minimi) zurückfällt und deutlich macht, dass Training nicht jede genetische Voraussetzung einfach wegtrainieren kann.
Das bedeutet nicht, dass man nichts tun kann.

Ganz im Gegenteil. Dann erst recht!

Wir können Lebensumstände verbessern.
Wir können Reize reduzieren.
Wir können Strukturen schaffen.
Wir können Verhalten analysieren.
Wir können ihm bessere Strategien beibringen.
Wir müssen medizinische Faktoren abklären.
Wir können mit guten Trainern arbeiten, die diese Rasse wirklich verstehen.

Und manchmal sind auch verschiedene Fachbereiche notwendig, um überhaupt das gesamte Bild zu verstehen.

Verbesserung ist möglich. Fast immer !

Aber Verbesserung bedeutet nicht immer, dass aus einem hochsensiblen oder schnell übererregbaren Hund plötzlich ein völlig unkomplizierter Begleiter wird.
Und genau da möchte ich euch etwas mitgeben:

Hört auf, euch ständig selbst die Schuld zu geben.

Diese Schuldgefühle helfen weder euch noch eurem Hund.

Der Satz „Was habe ich nur falsch gemacht?“ bringt euch nicht weiter. Mich auch nicht...

Viel hilfreicher ist die Frage:

„Was braucht mein Hund jetzt – und was kann ich tun, damit unser Leben leichter wird?“

Dafür braucht es manchmal weniger Druck und mehr Verständnis.

Weniger „Der muss das jetzt lernen“ und mehr Blick auf das, was er überhaupt leisten kann.

Und manchmal braucht es auch den Mut zu sagen:

„Hier stoßen wir an eine Grenze.“

Das ist kein Versagen.

Es ist Verantwortung, die Realität anzunehmen.

Wenn du mit deinem Miniaturbullterrier gerade an einem Punkt bist, an dem du nicht mehr weißt, was richtig und falsch ist, dann möchte ich, dass du weißt:

Du bist nicht automatisch ein schlechter Halter.
Dein Mini ist nicht automatisch ein „schlechter Hund“.

Manchmal müssen wir erst verstehen, was hinter dem Verhalten steckt, bevor wir anfangen können, sinnvoll daran zu arbeiten.
Lg Christin
www.gentle-bull.de

15/08/2026

Achtung ungenierte Reklame 😅☝️

September bei Gentle Bull

Der September wird bei Gentle Bull bunt und spaßig – mit Training, Begegnungen, gemeinsamen Erlebnissen und ganz viel Bulli-Zeit. 💞

Wenn du im September noch etwas mit deinem Bullterrier erleben, trainieren oder gemeinsam lernen möchtest, haben wir drei ganz unterschiedliche Möglichkeiten für euch die alle einfach gut sind 🥳

11.–13. September – Hundebegegnungsworkshop
Drei intensive Tage rund um das Thema Hundebegegnungen.
Wir arbeiten daran, Hundebegegnungen souveräner zu meistern, den eigenen Hund besser zu lesen und euch als Team mehr Sicherheit und Orientierung zu geben. Zu zeigen das es Möglichkeiten gibt ☝️💯

🌿 22.–25. September – Grunderziehung im Alltag
Vier Tage Training und Urlaub in Schwanewede.
Hier geht es um Leinenführigkeit, Ruheübungen und Orientierung am Menschen – und darum, das Ganze direkt in alltagstauglichen Situationen zu trainieren.
Training und gemeinsame Zeit verbinden – genau das macht dieses Angebot so besonders. Auch für Junghunde geeignet☝️

🎉 26.–27. September – Bulli-Parade
Zwei Tage voller Spaß, Gemeinschaft und Bulli-Erlebnisse!
Gemeinsam Aufgaben bewältigen, kleine Challenges meistern, Zeit miteinander verbringen und den Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklingen lassen. 🔥🐾

Drei Angebote, drei unterschiedliche Schwerpunkte – aber immer mit dem gleichen Ziel:

Mehr Verständnis. Mehr Sicherheit. Mehr gemeinsame gute Momente mit deinem Hund. ❤️

Und natürlich gilt: Bei Gentle Bull geht es nicht darum, dass dein Hund einfach „funktioniert“. Um gottes Willen...
Es geht darum, euch als Team zu stärken und Training so zu gestalten, dass es zu euch und eurem Alltag passt, vor allem Spass macht und weiterbringt..

📍 Schwanewede
Camping möglich

Speziell für Bullterrier & Miniature Bullterrier

Die Plätze sind begrenzt.

Wenn du bei einem der September-Termine dabei sein möchtest, schreib mir einfach eine Nachricht. Oder schaue auf unserer Homepage

Www.gentle-bull.de

Ich freue mich auf euch!

Christin
Gentle Bull Hundeschule

14/08/2026

Da gibt es jetzt eigentlich garnicht viel zu sagen aber ich fand die so nützlich und toll, weil sie so praktisch klein ist und gut zu sehen und vielseitig zu nutzen... ja ansonsten nehmen wir natürlich keine Fliegenklatschen im Training ☝️😅

Aber für den Mini mit 28cm ist sie ja perfekt... Endlich nicht mehr bücken😅ach und die Ausrede :" er hat da nicht gesehen " ist auch hinfällig.. toll 2 Fliegen mit einer Klatsche 😅☝️
Und wenn einer sagt die hat ne Klatsche ?? Ja und so ne tolle🤣

11/08/2026

Tipp des Tages😅: Wenn der Freiläufer einfach nicht anleint…

( Falls ihr noch geniale Einfälle habt, schreibt sie drunter🤣)

Heute hat mich jemand angerufen, der zu meinem Workshop „Hundebegegnungen gelassen meistern“ kommt.

Und dabei kam wieder ein Thema auf, das bei vielen Mensch-Hund-Teams eine große Rolle spielt:
Angst vor freilaufenden Hunden🤯🤯🤯verständlich...

Gerade wenn man einen Hund hat, der an der Leine Schwierigkeiten mit Artgenossen hat, versucht man natürlich erstmal: Distanz schaffen. das klappt leider nicht immer😳

Der eigene Hund ist angeleint – vielleicht sogar mit Maulkorb ( manche Leinen ja schon an wenn wir kommen mit Korb, ohne aber nicht🤣 dubios) – und irgendwo 50 Meter dahinter trudelt der andere Halter gemütlich hinter seinem freilaufenden Hund her. 🙈 da kriegen wir alle Puls hin 😅😬

Ich rufe dann tatsächlich erstmal :

„Bitte leinen Sie Ihren Hund an und dann füge ich noch hinzu 🤣

„Meiner hat Zwingerhusten!“
Oder:
„Mein Hund hat Flöhe!“ 😅😬

Nicht, weil mein Hund wirklich als Flohzirkus rumläuft, sondern weil ich weiß: Bei manchen Menschen funktioniert erst die Angst vor Ansteckung, Parasiten oder wenn es ans Portemonnaie geht..🤷‍♀️

Und wenn das alles nichts bringt?

Dann kommt Plan B!!!: Fleischwurst. ☝️

Ich habe beim Spaziergang immer richtig gute Leckerchen dabei – Fleischwurst, Käse und Co.

Ich hole die Fleischwurst GUT sichtbar heraus und werfe sie dem fremden Hund entgegen.

Die meisten Hunde denken sich dann:

„Oh! Essen!“
…und sammeln erstmal fleißig ein.

Und dann kommt häufig von hinten:

„Was füttern Sie denn MEINEN Hund?!“

Ähm… 🤔

Vielleicht könnten Sie ihn einfach anleinen? 😂

Ihr Hund sieht doch, dass mein Hund eine Leine trägt. Vielleicht sogar einen Maulkorb.
Das mache ich ja nicht aus Langeweile.

Und wenn der Halter weiter hinten immer noch schimpft:

„Was füttern Sie denn meinen Hund?!“

Dann hole ich demonstrativ noch eine Ordentliche Ladung Fleischwurst raus und rufe:

„Ich habe noch viel mehr!“ 😂

Spätestens dann wird meistens doch angeleint.

Natürlich ist das keine allgemeingültige Trainingsmethode und ich würde auch nicht jedem empfehlen, fremde Hunde einfach zu füttern, aber im Notfall 🤣

Aber wenn ich gerade verhindern muss, dass ein fremder Hund in meinen angeleinten Hund hineinläuft, ist mir eine Handvoll Fleischwurst im Zweifel lieber als eine völlig eskalierende Hundebegegnung.

Denn manchmal geht es nicht darum, die perfekte Trainingssituation zu schaffen.
Manchmal geht es einfach darum, eine beschissene Situation möglichst sicher zu lösen. 😉

Und genau solche Situationen besprechen wir übrigens auch in meinem Workshop „Hundebegegnungen gelassen meistern“. ❤️

Tipp des Tages:
Leine dran. Abstand halten. Und wenn der Freiläufer trotzdem kommt…
Fleischwurst kann manchmal erstaunlich überzeugend sein. 😂🐶 Beim Labrador wahrscheinlich zu 100% 😅

ok der Unsinn geht nun auf meine Kappe. Und sorry ich schmatze da auch dabei ist es garnicht so lecker 😅
lg Christin

10/08/2026

Wenn wir damit liebäugeln, einen Bullterrier oder Miniatur Bullterrier als Zweithund aufzunehmen, sollten wir nicht nur fragen:

„Möchte ICH einen Bullterrier?"

Die wichtigere Frage lautet:

Passt ein Bullterrier mit seinen Eigenschaften zu meinem bereits vorhandenen Hund überhaupt ? 🤔

Denn mit einem Bullterrier zieht nicht einfach nur „ein weiterer Hund“ ein. Bullterrier können sehr körperlich, temperamentvoll, ausdauernd, verspielt und aufdringlich sein. Vor allem wenn sie jung sind...

Für manche Hunde ist genau diese Art großartig – für andere kann sie too much sein🤯🤯

Deshalb sollten wir unseren Ersthund genau betrachten:

☝️Wie hoch ist seine Erregbarkeit?
☝️ Wie gut kann er mit Frust umgehen?
☝️ Wie körperlich spielt er?
☝️ Wie kommt er mit aufdringlichen Hunden zurecht?
☝️ Wie flexibel ist er im sozialen Kontakt?
☝️Wie schnell kann er sich nach Aufregung wieder regulieren?
☝️Wie viel Ruhe und Abstand braucht er?

Ein Bullterrier kann sehr körperlich sein

Spielen kann bei einem jungem Bullterrier durchaus bedeuten: Rennen, Rempeln, Ziehen, Zupfen, Schieben und sehr dynamische Bewegungen beinhalten😅..

Was für den Bullterrier normales Spiel ist, kann für einen vorsichtigeren oder weniger körperlich orientierten Hund bereits zu viel sein.

Deshalb sollten wir uns fragen:

„Wie viel körperliche Nähe und Dynamik mag mein Ersthund überhaupt?

Und ebenso:

„Kann ich meinen Bullterrier so be-anleiten, dass die Grenzen meines Ersthundes respektiert werden?“

Erregbarkeit und Frustration?

Bullterrier können sich für einige Dinge enorm begeistern und sehr beharrlich sein😅

Gerade ein Welpe kann dadurch viel Bewegung und soziale Dynamik in den Haushalt bringen😬

Was passiert, wenn mein Ersthund schlafen möchte und der Welpe spielen will? Kann ich Ruhezonen einrichten? Hab ich die Möglichkeit das zu managen?

Was passiert, wenn mein Ersthund nicht mitspielen möchte?

Wie kann ich meinem Bullterrier vermitteln ein „Nein“ zu akzeptieren?

Und kann ich als Halter dafür sorgen, dass mein Ersthund nicht ständig bedrängt wird?

Denn die Erziehung des Welpen ist nicht die Aufgabe des erwachsenen Hundes, sondern unsere!!

Ach ja!
Es gibt keinen Welpenschutz !!!

Auch ein Welpe ist nicht automatisch süß und ein Zugewinn für unseren Ersthund nur weil wir das so finden.

Ein erwachsener Hund muss einen Welpen nicht mögen, mit ihm spielen oder sich alles gefallen lassen.

Es gibt keinen allgemeinen Welpenschutz !

Es geht deshalb nicht darum:

„Ist ein Bullterrier ein " guter " Zweithund?“ Sind ja tolle Hunde 💞💞

Sondern:

Was für ein Typ Hund passt zu meinem Ersthund !

Unser Ersthund kann diese Entscheidung nämlich nicht selbst treffen.

Wir treffen sie für ihn – und tragen damit auch die Verantwortung dafür, dass beide Hunde miteinander leben können.

Lg Christin
Www.gentle-bull.de

06/08/2026

Wenn sich ein Bullterrier oder Miniatur Bullterrier plötzlich verändert, sollte das immer ein Warnsignal sein, und nicht auf Aussagen hören wie :" Ja kein Wunder bei der Rasse, ja DIE sind ebend so, Ach ne Bullterrier ist hart im Nehmen....bla bla bla

Ganz oft höre ich: „Er war sechs Jahre lang ein toller Familienhund und von heute auf morgen ist er aggressiv geworden.“ Oder: „Plötzlich hat er draußen Angst, erschrickt vor Geräuschen oder reagiert ganz anders als früher.“

Viele Hundehalter werden dann zum Hundetrainer geschickt oder von Arzt zu Arzt...Andere investieren bereits Tausende Euro in Röntgenaufnahmen, CTs, MRTs oder immer neue Blutuntersuchungen. Trotzdem bleibt die eigentliche Ursache öfter unentdeckt.

Dabei ist eines ganz wichtig: Ein Hund muss sich körperlich wohlfühlen, um sich auch gut verhalten zu können.

Das kennen wir Menschen selbst. Wer dauerhaft Schmerzen hat, bewegt sich anders, schont sich, ist schneller gereizt und hat weniger Belastbarkeit. Warum sollte das bei unseren Hunden anders sein? Und ob sie für diesen Hund oder den wie stark sind kann man auch nicht sagen. Das empfindet nämlich jeder individuell!

Wenn mir jemand Videos schickt und ich sehe, dass der Hund hinten steif läuft, kaum Schwung hat oder das Geschirr die Schulterbewegung deutlich einschränkt, dann denke ich nicht zuerst an ein Trainingsproblem. Ich frage mich zuerst: Warum bewegt er sich so, oder warum mag er nicht laufen ??

Denn solange Schmerzen oder körperliche Einschränkungen bestehen, wird Training oft nicht den gewünschten Erfolg bringen oder nur kurz und nicht dauerhaft.

Deshalb ist eine gute medizinische Abklärung so wichtig. Und manchmal muss es gar nicht sofort die aufwendigste Diagnostik sein.

In Absprache mit dem Tierarzt kann ein gut dokumentierter Schmerzmittelversuch über wenige Tage bereits wertvolle Hinweise liefern ob Schmerzen eine Rolle spielen ! Und das kostet nicht gleich ein Vermögen.

Fünf Tage reichen häufig schon aus, wenn Verhalten und Bewegungsablauf sorgfältig dokumentiert werden.

Genauso wichtig ist es, genau hinzuschauen wenn man denkt Schmerz ist nicht die Ursache alleine.

Treten die Probleme immer in ähnlichen Situationen auf? Gibt es spezifische Auslöser?

Was war so an dem Tag?

Hat sich der Bewegungsablauf verändert? Ist es Abends schlechter als Morgens?

Passt das Geschirr überhaupt richtig? Und das ganze Equipment was die alle teilweise mit rumschleppen...

Wirkt der Hund körperlich angespannt oder vermeidet bestimmte Bewegungen? Resgiert er auf Lichteinflüsse...

Schmerz ist eine der am häufigsten unterschätzten Ursachen für Verhaltensveränderungen.

Deshalb gilt für mich: Bevor wir intensiv am Verhalten arbeiten, müssen wir immer zuerst sicherstellen, dass der Hund körperlich die Möglichkeit hat, sich überhaupt wohlzufühlen.

Denn nur dann hat Training eine faire und nachhaltige Grundlage.
Ich sags ja nur 😅

lg Christin

Adresse

Schwanewede
28790

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00
Samstag 09:00 - 17:00
Sonntag 09:00 - 17:00

Telefon

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